Kajetan hat geschrieben:Enthroned hat geschrieben:Das aktuell beste Beispiel ist das verschenkte U2 Album von Apple - Wie kann man nur so unsagbar dämlich sein und sich über etwas Geschenktes derart beschweren und aufspielen. Internet halt.
Wie würdest Du es finden, wenn Dir jemand ungefragt, in dem er einfach Deine Wohnung betritt, unmittelbar vor Deiner Nase, einen fetten, stinkenden Camembert auf den Tisch in Deiner Küche knallt, obwohl Du keinen Camembert magst? Und wenn Du danach Mühe hast diesen Camembert und seinen Gestank wieder aus der Küche zu bekommen? Es geht hier um das "Ungefragt aufgedrückt bekommen", inklusive der Unmöglichkeit dieses ungefragte Geschenk problemlos wieder zu entfernen. Das ist respektlos, das verletzt die Privatsphäre. Gleichgültig was das für ein Geschenk ist und wieviel es wert ist. Wenn ich jemanden nicht kenne, dann frage ich höflicherweise vorher, ob ihm ein Geschenk machen darf: "Hallo iTunes-Nutzer, darf ich Dir ein Überraschungsgeschenk überreichen? Wenn ja, hier klicken und viel Spass damit. Liebe Grüße, Dein Apple!"
SO macht man das. Jeder Ärger über diese Geschichte, den Apple hier bekommt, ist vollumfänglich verdient.
Nein ist es nicht, denn ich muss dir die Frage stellen ob du ein Apple Produkt bzw. einen Apple Account für iTunes besitzt?
Denn bei mir landete das Album in der Apple Cloud, die ich nie nutze. Ich hatte sogar Probleme und musste googlen, wie ich das Album herunterladen kann. Ich habe bei meinem iPhone 4, welches heute noch für Hörbücher genutzt wird, extra die automatischen Downloads aktiviert. Sogar auf dem PC und es hat nicht funktioniert, obwohl das Album als "gekauft" eingestuft wurde. Nachdem nichts funktionierte und google die Antwort gab, bin ich eigenständig direkt in die Cloud und wollte das Album abspielen, was nicht funktionierte sondern ich musste erst auf einen Download Button klicken und mein Passwort angeben um es in meine Bibliothek zu übernehmen.
Dann ist das nämlich als würde dir jemand etwas schenken wollen und muss dich vorher 3 Mal um Erlaubnis bitten. Zwar muss man zwischen bekannten und unbekannten Personen unterscheiden, doch es bleibt dabei, dass man vor die Wahl gestellt wird.
Mit Einbruch in die Privatsphäre hat das meiner Meinung nichts zu tun, denn es kommt niemand von Apple in deine Cloud und legt dort eine CD hinein. Das ganze funktioniert über ein Script, welches angibt ob Benutzer XY die Rechte dafür erlangt hat und anschließend kann der Benutzer darauf zugreifen. Man hat nur das Script für alle Accounts angewandt.
Ich habe noch keine Beschwerden darüber gehört, dass man an manchen Wochenenden Spiele auf Steam kostenlos spielen kann. Die landen auch automatisch als Script in der Bibliothek und müssen manuell aktiviert werden.
Hyeson hat geschrieben:
Also muss die Putzfrau jetzt freundlich grüßen wenn ein Spieler vorbeiläuft? Find ich gut.
Überleg mal, ob du nicht vielleicht die "Putzfrau" freundlich Grüßen solltest. An dieser Stelle spare ich mir zur Erhaltung des guten Tons eine Beleidigung, auch unter dem Gesichtspunkt das es keinen Smiley dafür gibt.