Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutlich kraftvoller" als Filme.

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4P|BOT2
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Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutlich kraftvoller" als Filme.

Beitrag von 4P|BOT2 »

Andrew Wilson, CEO von Electronic Arts, hat sich auf der GamesBeat Confenrence in San Francisco über das erzählerische Potential von Videospielen gegenüber Filmen geäußert. Wie die US-Kollegen von Gamespot berichten, schätzt Wilson dabei Spiele deutlich höher ein. Sie seien "deutlich kraftvoller" in ihrer Erzählweise. Die aktuelle Konsolengeneration würde den Entwicklern zudem dabei helfen, dass m...

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Jondoan
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Jondoan »

Bla bla bla...
johndoe824834
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von johndoe824834 »

So ein schwachsinn.
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Rolliger Rollmops
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Rolliger Rollmops »

Der Typ weckt Gewaltfantasien bei mir...
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James Dean
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von James Dean »

Seht es ein. Spiele werden erwachsen. Keine Kindergeschichten mehr, keine strunzdummen Erzählungen wie bei Duke Nukem. Generell ist das Modell der klassischen Videospiele überholt. Niemand will mehr blöde durch die Gegend hüpfen und sich anstrengen, nur um ein Level abzuschließen. Wir befinden uns auf dem Weg zur westlichen Visual Novel, die komplett ohne Gameplay und nur mit Erzählungen auskommt. Und wenn es mal Gameplay gibt, dann ist es so einfach, dass sogar ein Fötus es schaffen könnte.

Wir sind nicht mehr in den 80ern oder 90ern oder in den frühen 2000ern. Damals waren Spiele noch zu videogamey. Jetzt liegt der Fokus endlich nur noch auf der Story und der Glaubwürdigkeit.
Spoiler
Show
Grundgütiger, ich suche mir ein neues Hobby. Ich glaube, bei den Alkoholikern ist noch ein Plätzchen frei.
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Gerberos
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Gerberos »

EA soll mit diesem Trollen aufhören,kann denen keiner mal den Mund verbieten.
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rainji
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von rainji »

Gerberos hat geschrieben:EA soll mit diesem Trollen aufhören,kann denen keiner mal den Mund verbieten.
Naja, er hat teilweise Recht, wirklich gute Spiele haben sich bei mir genausogut ins Hirn eingebrannt, wie gute Filme. Nur gehören Spiele von EA nicht dazu. Generell sind sogar viele alte Spiele viel eher hängengeblieben als der neue Einheitsmist (ist aber bei Filmen nicht anders).

Zum Bsp. FF7: Aeris tot.
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Alter Sack
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Alter Sack »

Also hier haben ja viele einen Beissreflex sobald der Name EA auftaucht der ist unglaublich.
Ich mag die Bude auch nicht aber in dieser Aussage hat er Recht.

Also dadurch das man den Charakter steuert und so direkt in die Geschichte "eingebaut" wird ist das Erlebnis schon intensiver als wenn man wie beim Film nur Voyeur ist. Ob das jetzt in allen Spielen so ist sei mal dahingestellt.

Aber nur weil er von EA ist labert er Müll oder was?
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Byron89
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Byron89 »

Ich finde es gut, dass die Sportspiele erwähnt wurden. Die zeigen eigentlich am besten, dass eigentliche Problem wenn es um die Erzählweise geht: Es wird einfach kein primärer Wert darauf gelegt, anders als bei Filmen.

Unabhängig von Qualität, selbst bei einem Tranformers-Film haben die Autoren zumindest versucht eine Geschichte zu erzählen. Bei welchem Sportfilm geht es eigentlich um den Sport? Es ist immer eine Figur im Vordergrund und ihr Kampf für eine Sache oder gegen ein emotionales Problem. Ob von Sylvester Stallone oder Adam Sandler gespielt ist dabei egal, Fokus von Anfang beim Drehbuch war eine Story. Der Sport ist nur das Gerüst, das mit Leben gefühlt/gefüllt wird. Für mich persönlich sind Sportspiele so langweilig wie Facebook-Spiele. Ich kann mit den gekauften Fussballikonen nichts anfangen und es gibt keine Story die mich fesseln könnte. Nichts zu erreichen, nichts zu erlangen.

Auch wenn es viele ungern hören wollen. Die Spieleindustrie könnte sich andere Bereiche von Hollywood aneignen. Zum Beispiel wirkllich zuerst ein Script verfassen, bevor man mit Levelbau oder Design beginnt. Auch finde ich es super, wenn sich eine neue Schauspielkaste etabliert. Spiele-Schauspieler, die Figuren ihr Gesicht und durch motion-capturing ihr Talent verleihen. Vaz aus Far Cry 3 z.b wäre ohne Michael Mando nicht das selbe gewesen. Eigentlich wäre es nur die Weiterentwicklung klassischer Synchronsprecher.

Ich finde Spieldauer spielt den Spielen in die Hände. Ähnlich wie bei Serien, die über Jahre laufen lernt man Charaktere besser kennen. Bei Spielen kann man mit diesen auch noch interagieren. Richtig umgesetzt kann dieses Erlebnis durchaus Filme toppen. Hat es auch stellenweise. Metal Gear Solid 4 z.b: die simplen Rückenschmerzen von Old Snake z.b. haben schön illustriert zu was für einem Relikt er selbst geworden ist und ihn weitaus menschlicher wirken lassen. Es bedarf auch echter Spiele-Regisseure, die das ganze mit Gameplay in Einklang bringen können.
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HanFred
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von HanFred »

Byron89 hat geschrieben: Auch wenn es viele ungern hören wollen. Die Spieleindustrie könnte sich andere Bereiche von Hollywood aneignen. Zum Beispiel wirkllich zuerst ein Script verfassen, bevor man mit Levelbau oder Design beginnt. Auch finde ich es super, wenn sich eine neue Schauspielkaste etabliert. Spiele-Schauspieler, die Figuren ihr Gesicht und durch motion-capturing ihr Talent verleihen. Vaz aus Far Cry 3 z.b wäre ohne Michael Mando nicht das selbe gewesen. Eigentlich wäre es nur die Weiterentwicklung klassischer Synchronsprecher.
Volle Zustimmung, ich wäre auch für mehr Orientierung an Scripts.
Vas fand ich etwas überbewertet, aber andererseits war er bestimmt der mit Abstand beste Ubisoft-Charakter der letzten (mindestens) zehn Jahre und nicht so ein typischer Videospielcharakter.
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Everything Burrito
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Everything Burrito »

man stelle sich die kommentare vor, wäre diese aussage zb. von cd projekt gekommen.
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Billie?
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Billie? »

Everything Burrito hat geschrieben:man stelle sich die kommentare vor, wäre diese aussage zb. von cd projekt gekommen.
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proglizzard
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von proglizzard »

Schade, dass es hier wieder nur einen Betrachtungswinkel gibt.

Natürlich wird es eine Sparte geben, die sich durch Storytelling auszeichnen wird. Aber diese wird immer mit den Gameplay-Spielen koexistieren. Je nach aktueller Trendendwicklung wird es mal mehr, mal weniger Fokus ziehen.
Ich persönlich benötige diese "Game-Novel" gar nicht und würde mich ehr über interaktiv gedrehte Filme freuen, als ständig die selbige Mimik auf verschiedenen Gesichtern zu sehen(vorsicht ist übertrieben).

Denn mal ganz ehrlich:
Warum möchte ich ein Spiel zum Film verwandeln, wenn der Weg vom linearen Erzählen zum Nonlinearen näher liegt? Wenn mich der Film dann uzwischendurch langweilt, kann ich doch immer noch meinen Handheld einschalten und "Minigames" zocken. ;)

Achtung! Das soll nicht heißen, dass ich Story und Spiel in Kombination ausschließe.
Easy Lee
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Easy Lee »

Steile These ...

Die von EA jedenfalls schon mal nicht. Mass Effect mal ausgenommen. Die Reihe ist ziemlich gut.
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Landungsbrücken
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Re: Electronic Arts: Spiele sind in ihrer Erzählweise "deutl

Beitrag von Landungsbrücken »

HanFred hat geschrieben: Vas fand ich etwas überbewertet, aber andererseits war er bestimmt der mit Abstand beste Ubisoft-Charakter der letzten (mindestens) zehn Jahre und nicht so ein typischer Videospielcharakter.
Vaas hatte doch überhaupt keinen Charakter. Er war quasi nicht existent.
Man traf ihn einmal am Anfang, einmal in der Mitte und dann nochmal. 3 Auftritte, in denen überhaupt nichts über seinen Charakter, seine Vergangenheit und Intentionen eingegangen wird.

Er ist halt durchgedreht, weil er vielleicht zu viel von den Pilzen gegessen hat, aber besitzt keine, also wirklich keinen winzigsten Deut, Tiefe.
Es gibt ja noch diesen Film, den Ubisoft veröffentlicht hat. Habe ich aber nicht gesehen, kann deswegen nicht beurteilen ob er im Film gut gezeichnet wird. Wenn man seine Rolle aber nur für das Spiel betrachtet (und darum geht es ja hier), dann verstehe ich schon seit dem Erscheinen von Far Cry 3 nicht, warum dieser (unoriginelle) Charakter so oft positiv hervorgehoben wird.