Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den Spielern verbessern

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3nfant 7errible
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von 3nfant 7errible »

Was nützen denn diese 3 Jahre? Beim letzten mal als sie so einen Anflug hatten, haben sie Dantes Inferno, Dead Space, Mirrors Edge gebracht. DI oder ähnliches wurde nie weiterverfolgt, DS wurde von Teil zu Teil immer schlechter und Mirrors Edge2 kommt auch jetzt erst wieder. In der Zwischenzeit hatten wir wieviel BFs und MoHs?

Und das ist jetzt nur auf die Spiele bezogen, denn für alles andere braucht man sowieso kein Dreijahresplan.
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SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von SethSteiner »

@MakeTnotWar
Das ist ziemlicher Unsinn. EAs Spiele sind ja nicht schlecht, weil ihnen das Publikum reinreden würde, auch wird etwas nicht schlecht, weil das Publikum eine Meinung dazu hat und sie kundtut. Nein, Spiele sind schlecht weil die Entwickler Huren sind, die gar keinen künstlerischen Anspruch haben und daher einfach nur machen was ihnen gesagt wird, ohne das Für und Wider abzuwägen (oder abwägen zu können, dürfen ect.).
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magandi
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von magandi »

cash rules everything around me c.r.e.a.m get da money dolla dolla bill ya.
L34D hat geschrieben:Genau DAS ist EA:

https://www.youtube.com/watch?v=e-LE0ycgkBQ

Komplett alles auf den Punkt getroffen.
die comments..."premium membership for sims 4" jetzt ernsthaft? selbst für ea wäre das zu heftig.
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Shevy-C
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Shevy-C »

Paranidis68 hat geschrieben:
Leute.....lacht diesen Verein einfach in aller Öffentlichkeit aus. Geht auf Facebook, Twitter und in Foren.
Genau das ist doch Teil des Problems in der Gaming-Branche. Dank so geltungssüchtigen Leuten, die allen Scheiß auf diesen Social-Plattformen öffentlich abladen müssen, findet das doch immer größeren Einzug in Spiele.

OT: Das übliche PR-Gelaber, nachdem ein bekannter Titel aus dem Haus mit einem größeren Gegenwind zu hadern hatte.
Allerdings muss man EA zu Gute halten, dass sie bei Serien, denen eine gewisse Aufmerksamkeit entgegengebracht wird, teilweise sogar längere Verschiebungen zur Steigerung der Qualität eingeräumt haben. Siehe das genannte Dragon Age: Inquisition, das ein Jahr zusätzliche Entwicklungszeit bekommen hat.
Der Fokus auf digitalen Vertrieb is ebenfalls verständlich, liegt der PC-Absatz dort doch bei 90% und auf den Konsolen nimmt er konstant zu.
johndoe984149
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von johndoe984149 »

WOOM hat geschrieben:Bin kein Fan von EA, aber ich finde es gut, wenn jemand seine Fehler (endlich) benennt und sich ein Konzept erarbeitet um das zu ändern. Bin mal gespannt, welche Folgen das hat.
Wie oft haben sie es jetzt gemacht ?
Die setzen auf Moralischen Druck weil ihre Umsätze zurückgehen und gleichzeitig setzen sie auf Kundenzwang und Drohungen mal sehn ab wann Kritische Postings abgemahnt werden natürlich mit angemessener Geldstrafe damit der Poster oder News Bringer einsieht das EA ein Toller Verein darstellt :P
johndoe1732438
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von johndoe1732438 »

Meiner Ansicht nach recyclen die viel zu viel und verkaufen es als "neu".

Bestes Beispiel ist Fifa: Da kommt jedes Jahr ein neues Spiel raus mit Änderung, die wahrscheinlich nur von einer Hand voll Entwickler getätigt wurden und machen dies zu einem neuem Vollpreisspiel.

Origin will auch keiner.

Ich will nur einfach ein Spiel installieren, meinetwegen noch online aktivieren und dann offline spielen, mehr nicht. Keine Spyware alà Origin oder irgendwelchen Onlinezwang bitte.
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Rooobert
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Rooobert »

Was ich nicht schlecht finde ist dieses EA access. Da bekomme ich 4 Spiele (bf4, NFS, fifa, madden) für 4€ einen Monat lang. Das ist um einihes billiger und länger, als wenn ich mir alle mal aus der Videothek ausleihen würde. Kaufen würde ich die Spiele eh nicht, aber leihen ist ok. Da können sie von mir aus so weitermachen.
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WayneofGames
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von WayneofGames »

Und jede "Gefälligkeit" seitens EA gibt es nur als DLC :Blauesauge:
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Alter Sack
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Alter Sack »

Jedes Jahr das gleiche Geschwafel und dann wirds noch schlimmer als vorher ...
Bambi0815
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Bambi0815 »

EA soll einfach mal coole Spiele machen und auch innovativ sein und nicht nur versuchen Fliessband-Spiele zu machen.

Experimental Studios wäre doch mal was gutes. Dann kommen sicherlicha auch paar coole Projekte zu stande.
johndoe722359
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von johndoe722359 »

Eine Entschuldigung für den ganzen Mist den die verzapft haben wäre ein Anfang
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breakibuu
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von breakibuu »

Kajetan hat geschrieben: Jepp. Als Riccitiello seinen Posten angetreten hat, wurde Selbstkritik geübt wie sie in keiner maoistischen Studenten-WG schärfer sein könnte. Die Produkte sollten besser werden, der Kunde zufriedener und überhaupt. Am Ende seiner Amtszeit ist EA zum zweiten Mal in Folge zum unbeliebtesten US-Konzern gewählt worden.
Wobei man da auch nicht betonen kann, dass EA in den ersten Jahren unter Riccitello wirklich viel neues probiert hat. Die Spielerschaft war bzgl EA immer irgendwie schizophren. Erst beklagt man sich (völlig zurecht) über immer die selben Spiele vom Reißbrett, lässt dann aber Dinger wie Mirror's Edge oder Alice im Regal liegen. Die jetzige Politik ist zumindest zum Teil ein Resultat davon. Warum auf neue Marken setzen, wenn diese noch weniger angenommen werden als die Stangenware?
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Shevy-C
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Shevy-C »

Bambi0815 hat geschrieben:EA soll einfach mal coole Spiele machen und auch innovativ sein und nicht nur versuchen Fliessband-Spiele zu machen.
Mirror's Edge und PvZ: Garden Warefare fand ich persönlich innovativ (ME) oder kreativ (ME + PvZ). Klar ist letzteres ein Shooter, aber durch das erstklassige Design und den Waffen war es äußerst erfrischend im Shooter-Genre.

Dead Space war seinerzeit ebenso hervorstechend. Hat aber leider enorm abgebaut.

Ein Großteil der Kritik an der Handlungsweise von EA als einer größten Publisher ist mit Sicherheit angebracht und gerechtfertigt, es ist jedoch nicht alles nur Dreck, das mit deren Logo veröffentlicht wird.
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breakibuu
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von breakibuu »

Shevy-C hat geschrieben: Ein Großteil der Kritik an der Handlungsweise von EA als einer größten Publisher ist mit Sicherheit angebracht und gerechtfertigt, es ist jedoch nicht alles nur Dreck, das mit deren Logo veröffentlicht wird.
Eigentlich ist sogar alles ziemlich gut... wenn es denn funktioniert ^^
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Kajetan
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Re: Electronic Arts: Dreijahresplan soll Beziehungen mit den

Beitrag von Kajetan »

breakibuu hat geschrieben:Die Spielerschaft war bzgl EA immer irgendwie schizophren. Erst beklagt man sich (völlig zurecht) über immer die selben Spiele vom Reißbrett, lässt dann aber Dinger wie Mirror's Edge oder Alice im Regal liegen.
Das stimmt nicht. ME und Alice haben sich gut verkauft. Doch waren die Umsatzerwartungen von EA viel zu hoch. Und mit Sicherheit beliefen sich auch die Produktionskosten in einer Höhe, wo man mit 1 Mio. verkauften Einheiten nur kleine Gewinne machen kann.
Warum auf neue Marken setzen, wenn diese noch weniger angenommen werden als die Stangenware?
ME und Alice WURDEN angenommen. Das Problem bei EA ist leider der Umstand, dass neue, unbekannte und aussergewöhnlichere Spiele SOFORT Umsätze erwirtschaften müssen, die normalerweise nur seit Jahren etablierte Serien liefern. EA hat Spiele wie ME und Alice leider so behandelt wie ein FIFA oder Sims. Es ist kein Wunder, dass es danach kein Mirrors Edge 2 gab. Weil EA die ganze Sache vollkommen falsch angepackt hat.

Siehe auch z.B. Bulletstorm. Da hat man gedacht ein neues Gears of War (in Bezug auf Umsatz und Gewinn) zu haben, weil Epic und so. Hat sich halt nicht so gut verkauft wie ein Gears of War, sondern NUR ca. 1.3 Millionen Einheiten auf allen Plattformen. War für EA zu wenig. Weil man nicht in "klein" kann, sondern alles nur Megablockbuster sein muss. Was Du mit neuen, unbekannten Spielen aber nicht erzielen kannst. Es sei denn, Du heisst Activision, wo man mit Unsummen von Werbegeldern versucht ein Halo mit MMO-Features als den neuen heißen Shice zu verkaufen. Und ob sich Destiny langfristig rentiert, ist ja noch lange nicht raus.