Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht von dem Haushaltsentwurf 2015
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Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht von dem Haushaltsentwurf 2015
Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. (G.A.M.E.) ist enttäuscht von dem Haushaltsentwurf 2015 und kritisiert, dass das Potential und die Fördernotwendigkeit der Spielebranche seitens der Bundesregierung nur unzureichend erkannt wird. Laut dem Verband sei dem Thema Games nach derzeitigem Stand weder im Haushalt der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien noch im Haushalt des Bundesmin...
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- sphinx2k
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Uwe Boll hat auch was von der Filmförderung wenn ich nicht irre?`Sollen wir sowas auch in der Spielbranche haben?
Alles natürlich IMO:
Einerseits ja weil man es gleich bewerten sollte und nicht einem Medium den vorzog einräumen sollte.
Andererseits kann man mit wenig Geld ein gutes Computerspiel erschaffen, aber mit mehr Geld wird es nicht automatisch besser.
Beim Film hab ich allerdings anders als beim PC ein großes Problem mit den Independent Filmen, denen siehe ich das geringe Budget sofort an und es stört mich meist so sehr das der Film bei mir schon gleich schlecht dar steht.
Denke das hat was mit der Realität zu tun. Ein Spiel wirkt egal wie gut es ist immer noch künstlich damit komme ich klar. Ein Film der Realistisch wirkt wird direkt durch kleine Fehler (Schauspieler, Kullisse,..) irgendwie Falsch.
Alles natürlich IMO:
Einerseits ja weil man es gleich bewerten sollte und nicht einem Medium den vorzog einräumen sollte.
Andererseits kann man mit wenig Geld ein gutes Computerspiel erschaffen, aber mit mehr Geld wird es nicht automatisch besser.
Beim Film hab ich allerdings anders als beim PC ein großes Problem mit den Independent Filmen, denen siehe ich das geringe Budget sofort an und es stört mich meist so sehr das der Film bei mir schon gleich schlecht dar steht.
Denke das hat was mit der Realität zu tun. Ein Spiel wirkt egal wie gut es ist immer noch künstlich damit komme ich klar. Ein Film der Realistisch wirkt wird direkt durch kleine Fehler (Schauspieler, Kullisse,..) irgendwie Falsch.
- Sir Richfield
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Ich bin auch nicht so sicher, dass der Bereich Videospiele mehr staatliche Förderung braucht.
Ziemlich sicher bin ich allerdings, dass das Budget missbraucht werden wird, sollte es vorhanden sein.
Ziemlich sicher bin ich allerdings, dass das Budget missbraucht werden wird, sollte es vorhanden sein.
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grakosh
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
da sieht man das die deutsche regierung einfach nicht in der neuzeit angekommen is (sieht man am besten an dem Satz den Merkel losgelassen hat mit das Internet Neuland sei)sphinx2k hat geschrieben:Uwe Boll hat auch was von der Filmförderung wenn ich nicht irre?`Sollen wir sowas auch in der Spielbranche haben?
Alles natürlich IMO:
Einerseits ja weil man es gleich bewerten sollte und nicht einem Medium den vorzog einräumen sollte.
Andererseits kann man mit wenig Geld ein gutes Computerspiel erschaffen, aber mit mehr Geld wird es nicht automatisch besser.
Beim Film hab ich allerdings anders als beim PC ein großes Problem mit den Independent Filmen, denen siehe ich das geringe Budget sofort an und es stört mich meist so sehr das der Film bei mir schon gleich schlecht dar steht.
Denke das hat was mit der Realität zu tun. Ein Spiel wirkt egal wie gut es ist immer noch künstlich damit komme ich klar. Ein Film der Realistisch wirkt wird direkt durch kleine Fehler (Schauspieler, Kullisse,..) irgendwie Falsch.
wenn sie nich aufpasst dann wird Deutschland irgendwann so weit in der Technischen Infrastruktur zurückhängen das man meint Deutschland wäre ein Armes Land sieht man gut am Internetausbau auf dem Land müssen sich die Leute mit paar MB/s zufrieden geben während man in Städten mehr als 100mb/s hat und das kanns einfach nich sein
- Eisenherz
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Ich würde mich mal besser informieren, bevor ich Boll-Hating betreibe. Boll ist der einzige relevante deutsche Filmemacher, der nicht mit deutschem Steuergeld gepampert wird. Die ganzen anderen Pappnasen, die hierzulande ihren Müll produzieren a la "Fuck Ju Göthe", die bekommen jährlich 90 Millionen in den Arsch geblasen. Boll finanziert all seine Filme selbst und auf eigenes Risiko. Man kann zu seinen Filmen so oder so stehen, jedenfalls kosten sie den Steuerzahler keinen Cent.sphinx2k hat geschrieben:Uwe Boll hat auch was von der Filmförderung wenn ich nicht irre?`
- papperlapapp
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
sollen nicht böse sein. die bundesregierung erkennt auch sonst nicht viel...
- Sir Richfield
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Ich glaube, deinem Satz fehlt ein "direkt" vor "mit" oder "gepampert", damit er als halbwegs richtig durchgehen kann.Eisenherz hat geschrieben:Ich würde mich mal besser informieren, bevor ich Boll-Hating betreibe. Boll ist der einzige relevante deutsche Filmemacher, der nicht mit deutschem Steuergeld gepampert wird.
(Das "relevante" mal aussen vor. Wobei das technisch nicht falsch ist, Qualität ist ja kein Relevanzkritierium)
- Phips7
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Deutschland hat gerade ganz andere Probleme. Die Dringlichkeit von Spiele-förderung wird wohl doch schon recht passend erkannt.
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Chris Dee
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Das Hauptpotential für Spiele haben sämtliche Bundesregierungen schon immer darin gesehen, tüchtig zensiert und ausgiebig USK-reguliert zu werden, damit unsere lieben Kleinen ja nicht durch deren Konsum zu seelenlosen Nazi-Zombies oder massenmordenden Schulamokläufern werden. Deutschland ist schließlich ein ordentliches Land, nein, DAS ordentlichste Land überhaupt! Der Deutsche hat gefälligst ordentlich das Bruttosozialprodukt zu vermehren statt zu spielen und brav das Humboldt-kompatible, Zielgruppe-60-Plus-orientierte Programm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zu rezipieren und als Kulturmaßstab zu akzeptieren. Kunstschaffen? Wirtschaftsfaktor? Computerspiele sind für den Durchschnittsdeutschen ungefähr ebenso förderungswürdig wie es "Negermusik" zu Zeiten des seligen Heinz Erhardt war und unsere gewählten Volksvertreter reflektieren genau das.
Ansonsten: Wer eine offizielle Pressemitteilung verfasst, sollte entweder den Unterschied zwischen "Aufwuchs" und "Zuwachs" kennen, oder vor der Veröffentlichung noch mal jemanden drüber lesen lassen, dem dieser bekannt ist. Es sei denn, man möchte das gängige Klischee befördern, Computerspiele seien generell nur was für Bildungsverlierer ...
Ansonsten: Wer eine offizielle Pressemitteilung verfasst, sollte entweder den Unterschied zwischen "Aufwuchs" und "Zuwachs" kennen, oder vor der Veröffentlichung noch mal jemanden drüber lesen lassen, dem dieser bekannt ist. Es sei denn, man möchte das gängige Klischee befördern, Computerspiele seien generell nur was für Bildungsverlierer ...
- SethSteiner
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
ich würde 90 Millionen nicht gerade in den Arsch blasen nennen, in Anbetracht dessen, wie viel die großen Filme in Amerika kosten. Ich halte diese Förderungen für ziemlichen Nonsens. Von mir aus kann man das Geld sehr gern den Unis geben, Studenten unterstützen, Anfänger fördern eben. Genau dasselbe kann man sehr gern dann auch bei Games tun aber etwas wie die Filmförderung im Games Bereich halte ich für vollkommen unnötig, da es schon bei der Filmförderung überflüssig ist.
- Wulgaru
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Für Kinoproduktionen sind sie es sicherlich, denn dort ist von vorne herein ein Gewinnanspruch vorhanden den man sich schön subventionieren lassen will. Ich bin auch kein Freund davon wenn ZDF und Ard da groß mit drin sind, was man ja auf diese Filmförderung des Staates noch mal addieren kann.
Allerdings finde ich sowas für diese ganzen kleinen Produktionen wie zum Beispiel das Fernsehspiel im Zdf und dergleichen absolut okay. Filme auf dieser Miniebene sind nun mal nicht gewinnbringend und würden sonst gar nicht zustande kommen. Besser als wenn man dann von Gebührengeldern noch mehr US-Zeugs für diese Sendeplätze kauft.
Was Games angeht, verstehe ich beim sogenannten Technologie-Standort Deutschland nicht warum man so dringend eine Förderung braucht. Die Spiele die hierzulande gemacht werden sind in dem was sie wollen ja soweit ganz gut und mit so ein Fördertöpfchen könnte man auch kein Triple-A-Spiel bezahlen.
Allerdings finde ich sowas für diese ganzen kleinen Produktionen wie zum Beispiel das Fernsehspiel im Zdf und dergleichen absolut okay. Filme auf dieser Miniebene sind nun mal nicht gewinnbringend und würden sonst gar nicht zustande kommen. Besser als wenn man dann von Gebührengeldern noch mehr US-Zeugs für diese Sendeplätze kauft.
Was Games angeht, verstehe ich beim sogenannten Technologie-Standort Deutschland nicht warum man so dringend eine Förderung braucht. Die Spiele die hierzulande gemacht werden sind in dem was sie wollen ja soweit ganz gut und mit so ein Fördertöpfchen könnte man auch kein Triple-A-Spiel bezahlen.
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
@Lee
Dafür kann die usk nichts, wenn die Entwickler Gewaltverherrlichung auswegslos fördern. Niemand zwingt sie eben genau diese Spiele zu machen, als der innere teufel, der sich an eben sowas erfreut. Das das Medium nur langsam ankommt bei merkel generation, ist schlicht und ergreifend auf das Fehlverhalten zurückzuführen, das im Spielalltag herrscht. Da werden Menschen zusammengeschlagen, in den Kopf geschossen, gefoltert....alles durch die Hand des Spielers. Und zu keinem Punkt wird einem aufgezeigt das es nicht gut ist, oder vor die Frage gestellt ob es richtig ist, was er gerade aktiv ausübt. Was verhelfen würde das die Gewaltrate im Leben sinkt oder menschen nicht in die armee gehen. Das wäre dann eine Unterschätzung des Gamings.
Aber das im Moment? Klar Nintendo ganz vorne dabei, Blizzard, EA und noch viele andere als positives Beispiel vorrangehend. Da wird jeder eine lobpreisung aussprechen. Aber der Horizont der sich mit sony oder microsoft auftut.....uuuh sehr fragwürdig.
Dafür kann die usk nichts, wenn die Entwickler Gewaltverherrlichung auswegslos fördern. Niemand zwingt sie eben genau diese Spiele zu machen, als der innere teufel, der sich an eben sowas erfreut. Das das Medium nur langsam ankommt bei merkel generation, ist schlicht und ergreifend auf das Fehlverhalten zurückzuführen, das im Spielalltag herrscht. Da werden Menschen zusammengeschlagen, in den Kopf geschossen, gefoltert....alles durch die Hand des Spielers. Und zu keinem Punkt wird einem aufgezeigt das es nicht gut ist, oder vor die Frage gestellt ob es richtig ist, was er gerade aktiv ausübt. Was verhelfen würde das die Gewaltrate im Leben sinkt oder menschen nicht in die armee gehen. Das wäre dann eine Unterschätzung des Gamings.
Aber das im Moment? Klar Nintendo ganz vorne dabei, Blizzard, EA und noch viele andere als positives Beispiel vorrangehend. Da wird jeder eine lobpreisung aussprechen. Aber der Horizont der sich mit sony oder microsoft auftut.....uuuh sehr fragwürdig.
- Asturaetus
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Die Prioritäten sind schon richtig verteilt. - Computerspiele sind Unterhaltungsprodukte. Die Firmen der sie produzierende Industrie sind auf Gewinn ausgerichtete Betriebe. Da muss diese Selbstbeweihräucherung nicht auch noch mit staatlichen Mitteln unterfüttert werden.
Das ist das Ziel. Natürlich kann man jetzt zu recht kritisieren das da noch ganz andere Dinge (wohl zu unrecht) Fordermittel erhalten, aber eine Argumentation auf Basis - der aber auch - ändert an der Zielvorgabe ja nichts.Sir Humphrey Appleby hat geschrieben: Fördermittel sind für Kunst. Für Kultur. Es sollte nicht für Dinge vergeben werden die die Leute wollen. Es ist für jenes was die Leute nicht wollen, wo sie aber ein Recht haben es zu kriegen. Wenn sie etwas wollen, dann zahlen sie schließlich ganz von selbst dafür.
Nein, wir fördern Bildung, Aufklärung, geistige Erleuchtung. Nicht den vulgären Zeitvertreib gewöhnlicher Bürger.
- sphinx2k
- Beiträge: 4057
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Das sieht die Wikipedia aber anders.Eisenherz hat geschrieben:Ich würde mich mal besser informieren, bevor ich Boll-Hating betreibe. Boll ist der einzige relevante deutsche Filmemacher, der nicht mit deutschem Steuergeld gepampert wird. Die ganzen anderen Pappnasen, die hierzulande ihren Müll produzieren a la "Fuck Ju Göthe", die bekommen jährlich 90 Millionen in den Arsch geblasen. Boll finanziert all seine Filme selbst und auf eigenes Risiko. Man kann zu seinen Filmen so oder so stehen, jedenfalls kosten sie den Steuerzahler keinen Cent.sphinx2k hat geschrieben:Uwe Boll hat auch was von der Filmförderung wenn ich nicht irre?`
Wenn dieser Teil auch mit dem Zusatz das Einzelnachweise Fehlen versehen ist. Selbst wenn er es jetzt nicht mehr nötig hat sieht man wozu so etwas mit unter führt den für Relevant abseits von nem Lacher hälte ihn vermutlich kaum jemand.Uwe Boll finanzierte seine Filme zwischen Sanctimony – Auf mörderischem Kurs (2000) und Far Cry (2008) fast ausschließlich durch deutsche Medienfonds. Dazu bot die BOLU Filmproduktions- und Verleih GmbH zwischen 1999 und 2005 Beteiligungen an insgesamt zehn Kommanditgesellschaften an.
Wegen dieses Geschäftsmodells wurde Uwe Boll – wie auch zahlreichen weiteren Filmproduktionsfirmen im In- und Ausland – vorgeworfen, die deutschen Steuerzahler durch die Ausnutzung dieser Steuerlücke zu belasten. Zurückzuführen sind diese Vorwürfe nicht nur auf die meist mäßigen Kinoerfolge derart finanzierter Filme, sondern auch darauf, dass ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Budgets an Drehorten im Ausland und nicht in Deutschland verbraucht wurde. Seit 2007 finanziert er seine Filme über seinen Filmweltvertrieb, Vorverkäufe, Subventionen und Rückstellungen.
Und der einzige gute Uwe Boll Film ist für mich Postal. Aber das auch nur weil das Spiel schon so durch den Wind ist das es perfekt zu seinem Filme-Talent passt.
Aber gut lassen wir das ich will mich da gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen weil ich in der Tat nicht wirklich nen Schimmer hab was Uwe so treibt. Und es mir im Endeffekt auch ziemlich egal ist.
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Bambi0815
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Re: Bundesverband der deutschen Games-Branche ist enttäuscht
Wir Deutschen bedienen uns der Unterhaltung aus Amerika zum größten Teil. Deutschland hat die eigenge Unterhaltungsindustrie selbst wegsubventioniert.
In Deutschland hat man nie versucht in die deutsche Unterhaltungsindustrie zu investieren. Vielmehr investieren sie in Hollywood, so komisch es auch klingt.
Gamer werden auch nicht ernst genommen in der Poltik und nur für Schmutzkampagnen missbraucht.
Eine ander Sache ist, dass Games nicht als Kunstform angesehen werden im allgemeinen.
In Deutschland hat man nie versucht in die deutsche Unterhaltungsindustrie zu investieren. Vielmehr investieren sie in Hollywood, so komisch es auch klingt.
Gamer werden auch nicht ernst genommen in der Poltik und nur für Schmutzkampagnen missbraucht.
Eine ander Sache ist, dass Games nicht als Kunstform angesehen werden im allgemeinen.
