Whow, tritt ma auf die BremseFiddlejam hat geschrieben:So haben wir zumindest immer geglaubt. Was wir nun merken, ist, dass eine kleine, aber nur allzu lautstarke Minderheit der Bevölkerung zwar oberflächlich so getrimmt wurde, aber kaum betreten sie die Anonymität des Internets und fangen an, sich ihre abgeschotteten Communities zu bauen, blüht das ganze wieder auf.Freakstyles hat geschrieben:aber prinzipiell ist doch bereits eine ganze Generation auf Anti-Macho getrimmt worden.
Kurz gefasst könnte man sagen, jeder Jeck is anders und da helfen auch keine Reformen und Gesetze!
Die Anti-Machos? Die sterben wie oben bereits erwähnt aus diversen Gründen aus.Fiddlejam hat geschrieben:Positiver weise kann man sagen, dass sie glücklicherweise immer noch das sind: Eine Minderheit. Und dass sie dementsprechend momentan nur so besonders laut sind, weil ihnen mehr und mehr bewusst wird, dass sie allmählich aussterben.
Ööö, wie sind wir jetzt bei der AfD gelandet ^^ ?? Die AfD war noch nie etwas anderes. Die AfD war schon immer ein Mantelprojekt, vorne blabla und hinten pfuuuuii. Dauert nur halt immer seine Zeit bis das den meisten Leuten bewusst wird.Fiddlejam hat geschrieben:Sieht man doch aktuell auch politisch mit der AfD, die mehr und mehr zum Sammelbecken für reaktionäres Gedankengut wird. Denen gebe ich nicht mehr lange, bis die ursprüngliche, liberal-eurokritische Stammwählerschaft das merkt und abhaut.
Hier rottet sich einfach nur noch mal zusammen, was eigentlich schon längst keinen Platz mehr in der Gesellschaft hatte.
Vielleicht ist das Beispiel doch nicht so schlecht auf die Psyche (mancher) Frau bezogen: Vorne blabla: "Ich bin eine emanzipierte Frau, ich bestimme selbst über mein Leben und .... oh, guck mal, Schuhe ..." und hinten: "Ja, schlag mich Baby, fester. Nein, Du sollst Dich nicht entschuldigen, was bist Du für ein Waschlappen. Ja, genau so, das war gut ... (später) ... Darf ich heute Abend noch zur Jenny gehen und mit der bisschen quatschen?"
Solche Texte werden jetzt von vielen als sexistisch meinerseits angesehen werden, aber eigentlich spiegelt er nur die " sehr vereinfachte" Psyche (mancher) Frau wieder, welche, so wird keiner abstreiten können, definitiv in dieser Welt vorhanden ist.
So Frage ich mich also, muss man seinen ganzen Zorn also bei Männern ablassen, das die Situation so ist wie sie ist? Es gibt so viele Ecken an denen man da ansetzen müsste um die Menschheit auf Linie zu bringen und genau da kommt der Punkt: Wie gut sind wir selbst noch, wenn wir versuchen Millionen von Menschen für die ein oder andere Sache zu gewinnen, ohne sich dabei Gedanken zu machen wieviele Kausalitäten es gibt?
