Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gewalt

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Schlurps
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Schlurps »

lilphil91 hat geschrieben:Dich zwingt auch keiner, ihre Videos zu gucken und dich darüber zu echauffieren :wink:
Doch, weil man anscheinend mittlerweile tatsächlich Angst haben muss, dass dieser bullshit Schule macht und ihr die Leute auch noch glauben schenken. Als vor Jahren permanent gegen Killerspiele gewettert wurde, hat uns auch keiner gezwungen, das zu beachten, trotzdem habens die meisten getan.
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adventureFAN
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von adventureFAN »

YT ist aber auch keine gute Plattform für Diskussionen.
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TheLaughingMan
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von TheLaughingMan »

Wenn ihr so erpicht darauf seid...schreibt ihr halt bei Facebook. :?
Gast
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Gast »

Stalkingwolf hat geschrieben:Auch wenn hier erwähnt wurde das die YT Beiträge deaktiviert wurden weil es da sonst Katastrophal zugeht, zeigt klar das gar keine Diskussion Seitens Videoersteller gewünscht wird.
Es wird etwas behauptet und dann die Leute damit alleine gelassen.
Kann gut sein. Sie hätte zumindest wie Totalbiscuit in der Kommentarspalte auf einen dazugehörigen reddit-Thread o.ä. verweisen können.
Nur YT selber ist eben unklug.
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James Dean
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von James Dean »

Scipione hat geschrieben:
Spoiler
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Das ist großartig.

Übrigens ist es interessant, mal Frauen im eigenen Freundes- / Bekanntenkreis zu fragen, ob die auch die von Sarkeesian angeprangerten Spiele als sexistisch oder frauenfeindlich betrachten. Es regen sich hier nämlich hauptsächlich nur Kerle auf, aber die Frauen (die nicht so radikal wie Sarkeesian sind) fragt mal wieder keiner. DAS ist Sexismus.
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Imperator Palpatine
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Imperator Palpatine »

Scipione hat geschrieben:
Zaine hat geschrieben:
Wie man von Computerspielen auf die Situation von Frauen in anderen Ländern kommen kann, ist mir schleierhaft. Es sind immernoch Spiele und nicht die reale Welt.
ach was.... :Blauesauge:

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Es ist so lustig wenn es nicht so traurig wär.
Ein kleiner Comicstrip zeigt die Lächerlichkeit der Debatte. Scipione danke dafür.
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Imperator Palpatine
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Imperator Palpatine »

@ Scipione

Danke für diesen kleinen Comicstrip der einfach und direkt die Lächerlichkeit hinter Anita Sarkeesians Gedankenwelt und anderer Feminazis aufzeigt.
Mordegar
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Mordegar »

Deren ganze Diskussion ist ja schön und gut, aber der Hersteller bestimmt nunmal weiterhin was in Spielemedien vorkommt und da ein Großteil der Spielerschaft Männer sind, wird sich daran auch die nächsten 50 Jahre nix ändern.
Sie mag hier in unseren Breitgraden damit Aufmerksamkeit erregen können, aber wie ist es in den Ländern, in denen es Frauen wirklich dreckig geht und Hilfe, sowie eine Gesetzgebung zu ihren Gunsten dringen nötig haben?!?
lilphil91
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von lilphil91 »

Wulgaru hat geschrieben: Es geht bei einer Debatte nicht darum wer wie viel Ahnung hat. Je größer die Debatte ist, desto schwerer ist das logischerweise möglich. Es kann sich auch keiner herausnehmen festzulegen was eine Debatte als Debatte qualifiziert. Selbst zwei besoffene Penner die sich anbrüllen führen streng genommen eine Debatte. Es geht bei einer Debatte wie der Sarrazin-Debatte oder der Sarkezian-Debatte um die Systematik.

Es ist egal ob man sich vorher eines Problems bewusst war. Bei Sarrazin haben die konservativen auch schon vorher Angst vor Muslimen gehabt und die linken haben angemahnt das man sich mal aktiver mit Integration beschäftigen musste. Durch Sarrazin kam das aber in den Medienmainstream, wo plötzlich Dinge gesagt und getan wurden die man so nicht unbedingt vermutet hätte. Sowas wie Wulffs präsidiale Bekenntnis zum Islam ist eines der direkten Ergebnisse davon.

Bei Anita ist es das gleiche. Wir wissen alle das es wenig weibliche Spiefiguren gibt und das Damsel in Distress/Deko die typischen weiblichen Rollen sind. Das wissen auch die Hater...nur waren das eben Erkenntnisse die früher einfach mit Games sind halt für Jungs und es gibt doch dieses bunte Yoshi-Zeugs für die Mädels und dergleichen abgetan wurden. Durch Anita reden alle darüber und vor allem wurde bis auf höchste Ebene der Spielefirmen ein Bewusstsein dafür geschärft das es sich eventuell lohnen könnte sich mit dem Thema zu befassen. Nicht auf Anitas Weise aber überhaupt eine Beschäftigung damit. Ich finde schon das das ein kleiner Game-Changer ist. Wie große Auswirkungen das hat oder nicht hat, wissen wir momentan einfach nicht.
Dann haben wir verschiedene Auffassungen davon, was Debatten und was Diskussionen sind, aber das ist ja auch nicht weiter schlimm und das sagst du ja auch selbst. Wer was als Debatte qualifiziert ist Ansichtssache.

Das Problem mit dem geschärften Bewusstsein ist und bleibt aber trotzdem da - es hat sich nicht viel geändert.
Die Erkenntnisse um bestimmte Spiele für bestimmte Personen bleiben bestehen. Jetzt kommt eben "die starke Frau" etwas mehr rein oder "der schwule Magier", um diese Zielgruppen mehr oder überhaupt einzuschließen. Und auch das gab es schon vor Anita.
Generell halte ich es für fragwürdig, ihr da jetzt großen Anteil dran zu geben. Genauso möglich ist immerhin, dass Spieleentwickler ganz von sich aus mit Blick auf ihr Publikum gemerkt haben, dass es dort immer mehr Frauen gibt, und Homosexualität nunmal relativ normal ist. Und schon kam jemand auf die Idee, weniger stereotype Charaktere hinzuklatschen oder eben jenen schwulen Magier reinzubringen. Muss dafür zwingend ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Erscheinen von Anita's Video und einem gewissen Fortschritt in der Branche gezogen werden? Ich lese in vielen Entwickler-Statements von weniger klischeehaften Rollen und so weiter, aber diesen klaren Bezug zu den "Tropes vs. Women" Videos, den du als Game Changer und Anstoß dieser Debatte siehst, hab ich da selten gefunden.

Und genau darum geht es mir. Diese Videoreihe jetzt als Anstoß einer breiten Debatte zu sehen, erkenne ich einfach nicht. Entwickler schauen auf die reale Welt, merken dass Stereotype immer mehr erodieren, und bekennen daher in Interviews, eben diese Entwicklung erkannt zu haben und darauf reagieren zu wollen.
Eine selbsternannte "Feministin" kommt im selben Zeitraum daher, macht ein Video über solche Themen. Kommt der Erfolg dieser Videos nun daher, dass die Videos etwas nie Dagewesenes aufzeigen, einen neuen Blickpunkt reinbringen und etwas ändern? Oder kommt der Erfolg daher, dass diese Debatte sowieso gerade in vollem Gange ist und das Video glücklicherweise gerade das aufgreift?
Ist Anita ein wichtiger Ausgangspunkt der Debatten oder fügt sie sich einfach nur in sie ein?

Da magst du die Debatten erst seit ihrem Kickstarter-Debüt sehen, ich sehe dieses progressive Moment eben einfach schon früher und auch ohne ihr Dazutun, das ist vllt schon alles.
lilphil91
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von lilphil91 »

Schlurps hat geschrieben:
lilphil91 hat geschrieben:Dich zwingt auch keiner, ihre Videos zu gucken und dich darüber zu echauffieren :wink:
Doch, weil man anscheinend mittlerweile tatsächlich Angst haben muss, dass dieser bullshit Schule macht und ihr die Leute auch noch glauben schenken. Als vor Jahren permanent gegen Killerspiele gewettert wurde, hat uns auch keiner gezwungen, das zu beachten, trotzdem habens die meisten getan.
Schön, dass du drauf reingefallen bist :wink:
Denn Sarkeesian hat eben Angst, dass die Rollenmuster in Videospielen irgendwie vom Publikum ernst genommen und reproduziert werden, was für "die Frauen" dann nunmal von Nachteil wäre, wenn halbgare Machos meinen, Frauen als minderwertige Sexspielzeuge sehen zu müssen.
Also hat sie genau so jedes Recht, die Darstellung von Geschlechterrollen in Videospielen zu kritisieren, wie du das Recht hast, ihre Herangehensweise zu kritisieren.

P.S: übrigens stimme ich dir trotzdem in einem Punkt zu, den ich grade noch gefunden habe
Schlurps hat geschrieben: Müssen wir in Zukunft jede Menschengruppe bei jedem Spiel/Film bedenken, vollkommen egal ob sie ins Konzept passen oder nicht, nur um nicht als intolerant zu gelten?
Das Problem sehe ich zum Teil auch bei all diesen Diskussionen. Man muss sich nur anschauen, was Sido erdulden musste, weil er Conchita Wurst nicht in den Himmel gelobt hat. Es ist allerdings ein großer Unterschied, ob im Internet ein kleiner Shitstorm von ach so toleranten Menschen losbricht, oder ob gesamtgesellschaftlich das Extrem gilt, immer alle Gruppen inkludieren zu müssen. Davon sind wir ja nun noch weit entfernt, mach dir da also mal keine Sorgen :)
Zuletzt geändert von lilphil91 am 27.08.2014 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
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4P|Jan
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von 4P|Jan »

Scipione hat geschrieben:
Zaine hat geschrieben:
Wie man von Computerspielen auf die Situation von Frauen in anderen Ländern kommen kann, ist mir schleierhaft. Es sind immernoch Spiele und nicht die reale Welt.
ach was.... :Blauesauge:


btw
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Irgendwie sieht sie da eher aus wie Skrillex.
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3nfant 7errible
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von 3nfant 7errible »

Wulgaru hat geschrieben: Durch Anita reden alle darüber und vor allem wurde bis auf höchste Ebene der Spielefirmen ein Bewusstsein dafür geschärft das es sich eventuell lohnen könnte sich mit dem Thema zu befassen. Nicht auf Anitas Weise aber überhaupt eine Beschäftigung damit. Ich finde schon das das ein kleiner Game-Changer ist. Wie große Auswirkungen das hat oder nicht hat, wissen wir momentan einfach nicht.
Abgesehen davon, dass es schon haufenweise Spiele mit weibl. Protagonisten oder generell starken Frauen gegeben hat, lange bevor Anita das erste mal ins Internet gepupst hat, sieht man es ja bei anderen Dingen wie Publisher reagieren. Solange es nicht ans Geld geht, sind den sämtliche Debatten und Genörgel egal.
DLC und CoD zb gehören in Spieleforen zu den meist gehassten Sachen, aber solange sich damit massenweise Geld machen lässt, werden die Hersteller auch nix ändern.

Es hilft auch nicht gerad, dass sich Spiele mit weibl Hauptfigur durchschnittlich schlechter verkaufen, selbst wenn sie hervorragende Wertungen einfahren wie zB BGE, NOLF, oder Bayonetta...

Und wenn Spiele jetzt auch noch aus Gründen einer herbeigedichteten Political Correctness verunstaltet und jeglicher Authentizität beraubt werden sollen.... tja, dann viel Glück dabei so ein Zensur-Werk zu verkaufen :P


Ein grosses Problem bei diesen Debatten ist auch, dass sich unheimlich viele Leute absichtlich dumm stellen. Im Film und der Literatur gilt es als hohes Qualitätsmerkmal, wenn Geschichten, Orte und Charaktere authentisch dargestellt werden. Die Milieustudie ist dabei fast ein eigenes Genre, und wird abgefeiert, wenn sie es wirklich schafft möglichst nah an der Realität zu sein.
In Spielen dagegen soll jetzt genau das ein grosser, verwerflicher Kritikpunkt sein? :Blauesauge:

holy shhhhhhhhiiii...... :waah:
Schlurps
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Schlurps »

lilphil91 hat geschrieben:Denn Sarkeesian hat eben Angst, dass die Rollenmuster in Videospielen irgendwie vom Publikum ernst genommen und reproduziert werden,
Das einzige, wovor Sarkeesian Angst hat, ist das ihr Geldbeutel zu kurz kommt.
was für "die Frauen" dann nunmal von Nachteil wäre, wenn halbgare Machos meinen, Frauen als minderwertige Sexspielzeuge sehen zu müssen.


Abgesehen davon, dass die Aussage ungefähr genau so sinnvoll ist, wie das Videospiele gewalttätig machen, werden diese Art Männer sicher riesig Freude mit ihrem Weltbild haben. Frauen als "Sexspielzeuge" kriegen sie so jedenfalls bestimmt nicht ab.

Da braucht Frau Sarkeesian gar nichts machen, das Dicke-Eier-Syndrom wird sie bestimmt bekehren.
Also hat sie genau so jedes Recht, die Darstellung von Geschlechterrollen in Videospielen zu kritisieren, wie du das Recht hast, ihre Herangehensweise zu kritisieren.
Wie bereits mehrfach gesagt, sie kann kritisieren was sie will, aber eben nicht mit dreisten Lügen.
lilphil91
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von lilphil91 »

Schlurps hat geschrieben:
lilphil91 hat geschrieben:was für "die Frauen" dann nunmal von Nachteil wäre, wenn halbgare Machos meinen, Frauen als minderwertige Sexspielzeuge sehen zu müssen.


Abgesehen davon, dass die Aussage ungefähr genau so sinnvoll ist, wie das Videospiele gewalttätig machen, werden diese Art Männer sicher riesig Freude mit ihrem Weltbild haben. Frauen als "Sexspielzeuge" kriegen sie so jedenfalls bestimmt nicht ab.
Siehst du das "wäre" in meinem Post? Das war eine absichtliche Übertreibung, denn es geht doch darum: Rollendenken bzw die Denkmuster werden im alltäglichen Leben produziert und reproduziert, wieder und wieder. Sie werden bestätigt oder verworfen, Tag für Tag, Situation für Situation.
Wenn also Videospiele wieder und wieder die typischen Geschlechterrollen abspulen, ist das wenig progressiv. Und auch wenn es nicht direkt und zwingend dazu führt, dass die kommende Generation nur aus Dukes und Ashley Grahams (der Tollpatsch aus RE4) besteht, ist die ständige Reproduktion solcher Stereotype zu kritisieren, denn auch wenn sich genug Leute im Klaren darüber sind, was sie da konsumieren, gibt es genug, die davon beeinflusst werden (könnten).
Schlurps
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Schlurps »

lilphil91 hat geschrieben:Siehst du das "wäre" in meinem Post? Das war eine absichtliche Übertreibung, denn es geht doch darum: Rollendenken bzw die Denkmuster werden im alltäglichen Leben produziert und reproduziert, wieder und wieder. Sie werden bestätigt oder verworfen, Tag für Tag, Situation für Situation.
Wenn also Videospiele wieder und wieder die typischen Geschlechterrollen abspulen, ist das wenig progressiv. Und auch wenn es nicht direkt und zwingend dazu führt, dass die kommende Generation nur aus Dukes und Ashley Grahams (der Tollpatsch aus RE4) besteht, ist die ständige Reproduktion solcher Stereotype zu kritisieren, denn auch wenn sich genug Leute im Klaren darüber sind, was sie da konsumieren, gibt es genug, die davon beeinflusst werden (könnten).
Und du meinst ehrlich, dass es die ganze Sache wegen der paar Idioten wert ist? Das Entwickler demnächst im vorausseilenden Gehorsam der neuen Femigeneration peinlich genau darauf achten müssen, was sie wie darstellen, um ja keinem auf den Schlips zu treten?
Für mich ist das ein Eingriff in die Kunstfreiheit und nichts anderes.

Wenn Sarkeesian so gerne zur Gleichstellung der Frauen beitragen möchte, gibt es dafür mehr als genug echte Baustellen. Die Kohle hat sie ja jetzt und nachdem diese Frauen tatsächlich Probleme haben, müsste sie nicht mal rum lügen um ein Argument auf die Beine zu stellen.