Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebühren: The Elder Scrolls Online hat über 700.000 Abonnenten

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Aurellian
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Aurellian »

Die kriegen wir nicht mehr zurück, leider. Auch wenn mir ein ehrliches Preismodell, will heißen höherer Preis, aber kein Mikrobullshit, lieber wäre.
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Eirulan
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Eirulan »

700.000 zuviel :lol:
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monotony
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von monotony »

TL;DR:

gier funktioniert, weil menschen sich gerne abzocken lassen, es nicht mitbekommen oder sich schönreden.
Slayer123
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Slayer123 »

bird.gif hat geschrieben:Btw glaube ich , wenn man ein gutes MMORPG hat , zieht man am meisten Geld raus wenn man eine 30Tage Trialphase anbietet (lockt alle möglichen Kunden an) und danach ein Abo :Vaterschlumpf:
eine 7- oder 10-tage-trial würde mir schon genügen, um einen einblick ins spiel zu bekommen.
auf f2p-mmos steh ich einfach nicht (mehr) weil dort die anzahl an idioten um ein vielfaches höher ist (gefühlt). das mag eben vor allem auch an den niedrigen einstiegskosten (0,-) liegen, wohingegen man bei einem mmo mit abo davon ausgehn kann, dass es dort vor allem leute gibt, die das spiel ernsthaft spielen, wenn sie denn schon dafür bezahlen müssen.

aber letztenendes ist bei mir eh die luft raus beim thema mmo, was aber eher an der zeit als am bezahlsystem liegt :D
sarnokh
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von sarnokh »

Also beides im gleichen MMO, Monatsgebühr UND Shop finde ich einfach nur totale Abzocke, die ich nicht unterstütze. Bei einer Monatsgebühr erwarte ich einfach das Pendent zur "Flatrate", also einmal gezahlt, alles inklusive, dass es also nichts gibt, das ich extra bezahlen muss.
johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

Stölzel hat geschrieben:Da sieht man man wie selten DÄMLICH alle sind... Alle Motzen über solche Microtransaktionen und immer Endeffekt nutzt es dann doch so gut wie jeder... Ich habe bisher (egal ob Free-to-Play oder ein Vollpreistitel) noch nie irgendwelche InGame Käufe getätigt und das wird auch so bleiben...

Nur... so lange solche Idioten draußen rum laufen die immer wieder auf so eine Abzocke rein fallen wird das nie besser. Eher noch schlimmer!

Wie sehr Wünsche ich mir die alten Zeiten zurück!
Ich kaufe schon lange nichts mehr über Microtransaktionen denn es macht ein MMO nur Langweiliger allerhöchstes Finanziere ich es über Ingamewährung also selbst erarbeitet und selbst diese Abbo Definition stößt bei mir auf Ablehnung ohne ist es zwar viel schwerer und man zieht von Spieler mehr Agro und Wut wenn sie sehen was man ohne RL Geld alles erreichen kann aber was sollst ist halt der Neid :D

Achja Wildstar wollte ich eine Chance geben aber es ist meine kürzeste Zeit die ich in einen Online Game verbrachte zwar einige Interessante Umsetzung aber langweilte mich zu tote :D

Ich zieh Abbo MMO vor dann verdient man auch an mir Geld aber wenn man glaubt so mehr Geld zu verdienen dann soll man F2P in riesigen Mengen Prodden ups das haben sie schon und 2013 wurden sehr viele f2p eingestellt und man versucht verschärft wieder auf abbo System zu gehen warum wohl ? :P
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casanoffi
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von casanoffi »

Shackal hat geschrieben:...ohne ist es zwar viel schwerer und man zieht von Spieler mehr Agro und Wut wenn sie sehen was man ohne RL Geld alles erreichen kann aber was sollst ist halt der Neid :D
Hm... so kann man es natürlich auch sehen :D

Bisher war ich der Meinung, dass der Neid-Faktor eindeutig auf der Seite derjenigen ist, die sich alles ohne zusätzliche Kosten erarbeiten.

Ich habe bisher noch keinen Nutzer von Microtransaktionen in MMOs jammern gehört, dass Spieler X viel besser ist, weil er sich alles schwer erschufftet hat und sich es nicht einfach so gekauft hat...

Es sind doch immer diejenigen, die herumkotzen, dass Spieler Y die gleichen Sachen hat, obwohl er dafür nur den Geldbeutel aufgemacht hat, die sich die "wahren Spieler" durch "reine Arbeit verdient" haben.

Klar, es gibt natürlich auch die Fälle, dass man bei MMOs im Highlevel-Bereich immer wieder auf Spieler stößt, die offensichtlich keinen blassen Schimmer vom jeweiligen Spiel haben und man sich frägt, wie diejenigen es eigentlich so weit geschafft haben.
Da drängt sich natürlich der Verdacht auf, dass diejenigen so weit sind und schon diese und jenen Ausrüstungsgegenstände haben, weil sie einfach dafür gezahlt haben...


Warum gibt es denn immer wieder Diskussionen, in denen es darum geht, dass viele es beschissen finden, wenn man für gewisse Elemente nur den Geldbeutel aufmachen muss? Dieses Geheule wird sicher nicht von denen angestoßen, die einfach nur den Geldbeutel aufgemacht haben...


Ich kann es also beim besten Willen nicht nachvollziehen, dass die Großkopferten diejenigen sein sollen, die auf die Arbeiterklasse neidisch sein sollen :Kratz:
johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

Ich habe oft in F2P erlebt das Clubmitglieder auf nicht Clubmitglieder eher neidisch werden man wird heufiger ausgegrenzt oder bis hin zu Basistisches Rassen Denken in MMO und in Tera sehr oft Spürbar :D

Natürlich sind viele der reichen oder besser verdienende neidisch auf Arbeiter Klassen das ist doch Standard und besonders wenn einer der wenig hat sogar noch zufrieden ist :D

Es gibt schon Probleme wenn du mit Nachhaltigkeit in F2P MMO erreichst bzw sogar viel erreichst auch erstaunliches Ingame Währung besitzt aber man nicht bei großen gegrinde gesehen wird.Das ruft bei einigen erstaunen und Respekt aus und bei anderen große Ablehnung das sie nicht mal mit Ingame shop /abbo erreichen.
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casanoffi
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von casanoffi »

Shackal hat geschrieben:Ich habe oft in F2P erlebt das Clubmitglieder auf nicht Clubmitglieder eher neidisch werden man wird heufiger ausgegrenzt oder bis hin zu Basistisches Rassen Denken in MMO und in Tera sehr oft Spürbar :D

[...]

Es gibt schon Probleme wenn du mit Nachhaltigkeit in F2P MMO erreichst bzw sogar viel erreichst auch erstaunliches Ingame Währung besitzt aber man nicht bei großen gegrinde gesehen wird.Das ruft bei einigen erstaunen und Respekt aus und bei anderen große Ablehnung das sie nicht mal mit Ingame shop /abbo erreichen.
Ok, schon krass, sowas habe ich in meiner "MMO-Karriere" noch nie erlebt 8O
In ganz speziellen Einzelfällen natülrich schon (und hier auch nur von Erzählungen anderer...).

Wobei ich zugeben muss, dass ich in MMOs noch nie zu den leistungsorientierten Spielern gehörte und sehr viel Rollenspiel betreibe - ich bewege mich also prinzipiell in Spielerkreisen, die andere Ziele haben.


Shackal hat geschrieben:Natürlich sind viele der reichen oder besser verdienende neidisch auf Arbeiter Klassen das ist doch Standard und besonders wenn einer der wenig hat sogar noch zufrieden ist :D
Das ist Standard bei den Großkopferten, dass diese neidisch auf Arbeiterklassen sind?
Diese (im philosophischen Sinne) armen Menschen können einem schon leid tun...
Wie sagt man so schön - Geld verdirbt den Charakter?

Nun, wenn es rein um´s "mit wenig Zufriedensein" geht, mag das vermutlich sein.
Ich bin jedenfalls vollkommen zufrieden :wink:
Drachenfuchs
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Drachenfuchs »

Shackal hat geschrieben:Natürlich sind viele der reichen oder besser verdienende neidisch auf Arbeiter Klassen das ist doch Standard und besonders wenn einer der wenig hat sogar noch zufrieden ist :D
Das ergibt tatsächlich Sinn. Deswegen produzieren die ganz arg reichen Spielefirmen alle so schlechte Spiele über die wir uns aufregen sollen. Wenn wir schon so beneidenswert sind und wenig Geld haben soll es uns wenigstens noch schlecht dabei gehen! Aber wenn wir armen Spieler dann ein schlechtes Spiel trotzdem gut finden und die Firmen noch reicher machen... Dann sind sie erst wirklich sauer und produzieren etwas noch schlechteres. Ein Teufelskreis...

Ist das jetzt absichtlich zu einem Trollthread geworden?
Zuletzt geändert von Drachenfuchs am 22.07.2014 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
unknown_18
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

sarnokh hat geschrieben:Also beides im gleichen MMO, Monatsgebühr UND Shop finde ich einfach nur totale Abzocke, die ich nicht unterstütze. Bei einer Monatsgebühr erwarte ich einfach das Pendent zur "Flatrate", also einmal gezahlt, alles inklusive, dass es also nichts gibt, das ich extra bezahlen muss.
Nun, ich zahle auch Internet Flat und trotzdem krieg ich nicht alles kostenlos im Internet. Da ist wohl eher das allgemeine denken, was eine "Flatrate" ist, falsch. Aion hatte damals auch schon P2P mit Itemshop, zwar nur über die Webseite (und das ist gut so, hat nichts direkt im Spiel verloren), aber er war da, nur konnte man sich damals eben nichts spielentscheidendes dort kaufen. Das sieht nach F2P Umstellung natürlich jetzt völlig anders aus.

Man hat eben die Wahl, entweder man akzeptiert höhere Abogebühren oder ein Abo mit Itemshop. Da ersteres aber Niemand will, genauso wie generell mehr für ein Spiel auszugeben trotz das die Entwicklung immer teurer wird, gibt es halt dann so etwas, bei Spielen sind es dann DLCs und anderen Quark, mit dem zusätzlich Geld gemacht wird. Und natürlich werden die Spiele alle grundsätzlich zugänglicher gemacht. Wenn man den Preis nicht steigern kann, steigert man halt die Verkaufszahlen, wenn dabei das Produkt schlechter wird... egal. Einfacher als seinen Kunden zu erklären wieso sie mehr verlangen müssen als früher. Und deshalb haben wir heute eben den ganzen Mist wo wir zusätzlich Geld lassen sollen und F2P passt da auch wunderbar ins Bild, was die Leute aber nur noch geiziger macht.
Drachenfuchs
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Drachenfuchs »

Balmung hat geschrieben:Nun, ich zahle auch Internet Flat und trotzdem krieg ich nicht alles kostenlos im Internet. Da ist wohl eher das allgemeine denken, was eine "Flatrate" ist, falsch.
Der Vergleich passt nicht so ganz. Du zahlst den Provider für einen uneingeschränkten Zugriff auf das Internet. Das ist sein Produkt bzw seine Dienstleistung. Der Provider müsste für ein passendes Beispiel also noch extra Angebote zur Flatrate bieten die sein Produkt erweitern und ein Flatratenutzer extra dazu kaufen muss. Allerdings gibt es das soweit ich weiß auch. :-) So wie es das in ganz vielen Bereichen gibt. Kaufe etwas für den Standardpreis. Zahle mehr und du bekommst mehr. Willst du es nicht, zahle nicht.

Vielleicht liegt es daran, dass ich viel mit Konsumenten von Computerspielen zusammen komme... Aber so massive Beschwerden das man Geld zahlen muss, wenn man sein Auto über die Serienaustattung hinaus austatten lassen will, habe ich noch nicht gehört. Tolles Mount oder Standheizung? Das kann doch jeder selber entscheiden. Und es kommt auch niemand auf die Idee zu sagen, dass die Standheizung mit drin sein soll wenn ich schon 20.000 Euro für den Neuwagen hinlege. Genauso sagt man nicht, dass das Auto für Nicht-Standheizungs-Besitzer jetzt schlecht ist, weil es die Option zur Sonderaustattung gibt.

Ob das jetzt Zusatzinhalte in einem Spiel mit Abogebühren sind. Eine Sonderaustattung bei einem Auto mit Festpreis. Zusätzliche Sender in HD beim Kabelprogramm. Zusatzoption auf Frei-SmS beim Handyvertrag. Alles sind ähnliche Angebote von Unternehmen den Kunden Optionen zu liefern.. NATÜRLICH mit dem Gedanken Geld zu verdienen. Aber bei einer Branche regen wir uns auf. :-)
unknown_18
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von unknown_18 »

Sicher, aber hier ist eben auch der Unterschied, dass wir bei Spielen ein Produkt kaufen, das wir sowieso nur für eine relativ kurze Zeit nutzen. Ein Auto, das Internet etc. sind Produkte, die wir alltäglich gebrauchen können für vielerlei Dinge. Ein Spiel dient den Meisten eben nur als Unterhaltung für eine sehr begrenzte Zeit, dann will man bereits das nächste Spiel. Und da dann zusätzliche Optionen zu verkaufen wird halt deutlich kritischer gesehen.

Ich selbst hab mit einem Itemshop überhaupt keine Probleme, so lange dort kein Pay to Win drin ist, aber ein MMORPG sollte man eigentlich auch über Monate spielen und nicht bloß ein paar Wochen.

Abzocke finden das nur Spieler, die sich einbilden sie MÜSSTEN dort einkaufen, müssen muss das aber keiner und somit muss es Jeder mit sich selbst vereinbaren ob ihm es das wert ist. Bei Aion hab ich ein paar wenige Sachen im Item Shop gekauft, als es noch mit Abo war, aber einfach weil es mir das Geld war und ich kein Problem damit hatte noch mal extra den Betreibern Geld zu geben, wenn sie dadurch mehr Geld haben um das MMO besser weiter betreiben zu können ist das doch nur von Vorteil. Aber ich bin auch generell bereit für Qualität in einem MMORPG bis zu 30 Euro monatlich für ein Abo hin zu legen, nur ist das die breite Masse nicht, die zahlt lieber wenig und jammert dann über die Qualität des MMORPGs. Die Masse hat eben lieber Aldi/Lidl Ramschqualität, als 5 Sterne Restaurant Qualität
johndoe984149
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von johndoe984149 »

Xelyna hat geschrieben:
Natürlich sind viele der reichen oder besser verdienende neidisch auf Arbeiter Klassen das ist doch Standard und besonders wenn einer der wenig hat sogar noch zufrieden ist :D
Ja, kennt man ja aus dem echten Leben, die Reichen die auf ihrem Geldsack sitzen sind immer sehr neidisch auf die Ärmeren :ugly:
Da bekommst du nur eine Antwort :

Wenn ein Glas voll ist kann man es nicht weiter füllen. :Vaterschlumpf:
Drachenfuchs
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Re: Marktstudie zu Online-Rollenspielen mit monatlichen Gebü

Beitrag von Drachenfuchs »

Ich sehe bei den Produkten keinen Unterschied. Ich hätte auch kleine Produktoptionen aufzählen können. Extra Haarewaschen beim Friseuer wird zum Beispiel oft extra berechnet und stellt eine Option zum normalen Haareschneiden dar. Loge im Kino ist mehr als der normale Eintritt und ebenfalls eine Option. Die Strategie ist immer die gleiche.

Viele Unternehmen wollen mir klar machen, dass ich ihre Produkte unbedingt kaufen muss, auch außerhalb von Spielen. Das hat sich irgendwie bewährt. Jemand der denkt er braucht es, kann sein Geld für was er will ausgeben. Für mich hört die Akzeptanz zu einem Itemshop da auf, wo ich von Werbung erdrückt werde (klar kann es zuviel "Zwang" geben) oder P2W im Vordergrund steht. In beiden Fällen leidet mein Spielspaß darunter. Aller andere kann ich aus unternehmerischen Gründen nachvollziehen und in den Spielen ertragen.