maho76 hat geschrieben:
dass die preise variieren ist klar, wobei da die frage ist ob es wirklich Angebot/nachfrage ist oder nur so aussieht. es geht bei der frage nach rechenleistung eher darum ob die Transporter je Station wirklich berechnet werden oder dass nur ein geistertransfer ist und im Universum nur Platzhalter auf random-routen fliegen. bei x3 ist es so dass eben wirklich jede Station ihre aktiven Transporter hat und die jederzeit (mit genug infosateliten im all verteilt) nachverfolgbar sind (zusätzlich zu den ganzen kriegs- und zivilschiffen). da kommen mit genug eigenen Fabriken schnell mal 5-6-stellige schiffszahlen zusammen mit jeweils eigenen routen usw. das könnte auf den cpus der Konsolen früher oder später ein Problem werden wenn die gpu mit der grafik zu tun hat.
zu musik/dockingsequenz:
wäre schade wenn sie die klassische 2001-andocksequenz weglassen würden, das war eines der herausstellungsmerkmale und wiedererkennungswert von elite damals.
Weil sie trotz "Weltraum" doch sehr unterschiedlich sind. ^^
glaube ich nicht. beides sind in erster Linie weltraumhandels(simulations-) spiele. elite dürfte ziemlich pur werden, SC wird noch einiges an "rpg"-Schnickschnack drin haben und sich wohl mehr auf die kämpfe fixieren. spielerisch vielleicht nicht, aber inhaltlich vergleichbar bleiben sie dennoch.
In einem Video wurder erwähnt, dass je mehr Spieler an einer Station mit einer Ware handeln, desto besch... werden die Preise und gehen erst nach einer Weile wieder in ihren Ursprung zurück.
Zur Musik: es gab kürzlich ein Andockvideo mit dieser klassischen Musik untermalt, aber kA ob das auch im Spiel so wird.
Ich fand die Quickshots auch immer besser als die Competition Pros... vor allem aber den ersten Quickshot:
Ich hab Mikroschalter einfach nie ausstehen können... den QS 1 konnte man dann bei Summer Games und den ganzen anderen Rüttelspielen an der Basis halten und rütteln, statt den Stick selbst zu rütteln. Damit waren tolle Zeiten möglich.
Ich hatte alle von diesen Dingern....aber...das waren für mich einfach nur Joysticks. Die waren halt immer so lange toll bis sie mit Summer Games kaputtgeruckelt wurden xD.
Lediglich beim Competition Pro kann ich mich erinnern, dass ich ihn nie mochte weil ich ihn einfach nur unhandlich fand
Balmung hat geschrieben:Dito, aber für Rüttelspiele war der am Besten, der war nicht gleich nach einem Tag hin.
Ne, wie gesagt: Die billigen Quickshots unten festhalten und rütteln... da hat kein Mikroschalter-Joystick eine Chance dagegen. Und die Belastung ist dann auch nicht so groß, daß da viel kaputtgeht. Um genau zu sein, habe ich mit Giana Sisters mehr Joysticks kaputtgemacht als mit den Rüttelspielen.
Habe alle Weltraumsimus gezockt früher und nie eine Joystick benutzt. Obwohl ich glaube das ich mir mal einen gekauft habe den ich aber nicht mehr habe
Mit Pad sollte das absolut kein Problem darstellen. Klappt ja auch bei Warthunder auf der PS4 super (Besser als mit M+T weil man Loopings besser fliegen kann)
Heute würde man Descent mit Gamepads auch besser spielen können.
Damals war man mit Thrustmaster Joysticks jedem anderen Spieler im DM überlegen.
Also ja ich denke auch das heute die Weltraumspiele mit den Pads gut zu spielen wären.
Also ja ich denke auch das heute die Weltraumspiele mit den Pads gut zu spielen wären.
das hört sich ja fast so an als gäbe es die games im Moment gar nicht.^^
natürlich ist ein dualpad wie geschaffen für flugmanöver, ich könnte mir nicht vorstellen einen m3-6 in x3 mit nur einem Joystick und schub und rollen per tastatur zu steuern, iihhh.