Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren für spielbare weibliche Charaktere

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Jehudoe
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Jehudoe »

Steppenwälder hat geschrieben:Ernsthaft? dafür ne news?
Sie leben davon.
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Guwie
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Guwie »

Find ich super, unterstütze ich. Mehr Boobs, in Spielen und auf Demos dafür.
Noch paar flachbrüstige Femen, die mit Eding beschriftet ("Is this hard to render?") den deutschen Computerspielpreis entern, ahoi!
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Dark Kei
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Dark Kei »

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Gerade über diese Bilder gestolpert. Fasst eigentlich die Idiologie hinter den unzähligen feministischen "beschweden" gut zusammen.
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SethSteiner
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von SethSteiner »

Nein, tut es nicht.
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Wigggenz
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Wigggenz »

Ach ja, die gute "personal space box" :lol:

Ich glaube darüber regen sich die gemäßigteren Feministen noch am meisten auf :D
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TheLaughingMan
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von TheLaughingMan »

Das immer gleich diese Extrembeispiele kommen. Es wurde ja auch noch keinem Konservativen hier vorgeworfen mit dem guten alten Axel Stoll am Stammtisch zu sitzen... :roll:
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Nekator
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Nekator »

Phips7 hat geschrieben:äh zwei vollblut feministinnen "demonstrieren" für etwas feministisches... ist das eine news wert? das machen die doch täglich.

sack reis
china
usw.

wtf ist eine gaymcon gayXdingens? genau das kann ich an dieser homosexuellen welle nicht ab haben. die brauchen immer was eigenes weil das normale denen nicht "speziell" genug ist. Gamescom ist ja nicht hetero aber wenn man eine reine homo convention abhält soll das für deren bündel aus frieden toleranz respekt vielfalt bunter mix etc. gutmenschenwörterbuch seite 2-99 gut sein?
Tja... gut geschrieben.. aber es scheint als wäre 4p vollkommen auf dem Homo/Femme/etc. Train aufgehüpft.. Nervt wirklich schon die Penetranz hier...

Naja, gibt noch andere Spieleseiten....
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Onekles
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Onekles »

Das ist alles so ermüdend. Muss denn immer alles politisch korrekt sein?
TMC
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von TMC »

mr archer hat geschrieben:
TMC hat geschrieben:
TaLLa hat geschrieben:Ist doch fuckegal ob die Protagonisten Männer oder Frauen sind. In manchen Spielen sind ist Frauen in anderen Männer in wieder anderen kann man es sich aussuchen. Kann man das alberne Thema nicht langsam einfach mal zu Grabe tragen?
Dürften wohl die meisten Zocker so sehen. Leider Gottes gibts halt Gestalten auf dieser Welt die nix anderes können als aus Mücken Elefanten zu machen, weil sie als "Attention whores" zu doof oder feige sind sich an die "echten" Elefanten (=Probleme) dieser Gesellschaft zu wagen.
Traurig das dafür auch noch Zeit verschwendet wird sowas in irgendwelche News zu packen. Ignorieren wäre die einzig richtige Reaktion.
Und wie hier schon einige bemerkt haben: es nervt einfach nur noch !

Finde ich auch. Lästig diese Leute, die es einfach nicht schaffen, sie störende Dinge zu ignorieren, um über ihre mangelnde mentale Stärke dann öffentlich herum zu jammern. Fokussiert Euch halt endlich mal. Denkt an Kahn und den Tunnel und dann schafft Ihr das schon. Ich drücke ganz fest die Daumen!
Ja, lästig diese Leute die Dinge kritisieren die sie stören. Toleranz ist keine Krankheit, kannst also auch Du Dir mal zulegen. Das Du rumbellst zeigt nur das Du nicht mal versuchst das was ich geschrieben habe zu verstehen. Vielleicht klappts nach mehrmaligen Lesen - ich drück Dir die Daumen.
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Sharkie
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Sharkie »

Imperator Palpatine hat geschrieben: Ich bleibe dabei Feminismus und die Political Correctness ist ein Dekadenzphänomen. Das Produkt einer außergewöhnlich langen Friedens- und Wohlstandsperiode
Diese Aussage ist, wie hier schon mehrfach richtig bemerkt wurde, ziemlich zynisch. Darüber hinaus ist sie vor allem aber historisch komplett unhaltbarer Quatsch. Es zeugt nicht gerade von einem gesunden Begriff von historischen Dimensionen, wenn man ausgerechnet das 20. Jahrhundert (also jenes, in dem der moderne Feminismus aufkam und das gleichzeitig wahrscheinlich eines der blutigsten der Menschheitsgeschichte war) als "außergewöhnlich lange Friedensperiode" bezeichnet.

Eine ihrer stärksten Perioden (höhö), wenn nicht sogar die Initialzündung des modernen Feminismus, erlebte die Frauenbewegung nämlich in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, also genau zwischen den beiden Weltkriegen. Auch während der Weltkriege hat sich beispielsweise die Stellung der Frau im Berufsleben enorm gebessert, was ganz einfach daran lag, dass die Männer vornehmlich damit beschäftigt waren, aufeinander zu schießen oder bereits tot zu sein. Erst ein massiver patriarchalischer Backlash in den Fünfziger Jahren, verursacht u.a. dadurch, dass nun auch gesunde, erwachsene (und eben patriarchalisch sozialisierte, was ausdrücklich keine "Schuldzuweisung" sein soll) Männer wieder in ganz normale Berufe drängten, sorgte schlussendlich für einen Rückschlag des Feminismus, von dem dieser sich erst in den späten Sechzigern (sexuelle Revolution, aber auch Vietnamkrieg) wieder erholte.

Wenn man bösartig sein wollte, könnte man sagen, dass dem ach so dekadenten Feminismus gerade Kriegszeiten eigentlich immer außerordentlich gut getan haben. Das wäre aber ebenso zynisch, deswegen ziehe ich das gleich mal wieder zurück. Was jedoch bleibt: Die Sichtweise von Feminismus als dekadentes Friedens- und Wohlstandsphänomen geht derart extrem an den historischen Tatsachen vorbei, dass es schon an Geschichtsklitterung grenzt.

PS @Dark Kei und Palpatine: Es heißt Ideologie, nicht "Idiologie".
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McCoother
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von McCoother »

Dragoner28 hat geschrieben:Ich warte immer noch auf die Frauenquote für Kanalarbeiter und Müllmänner. Aber wo sich keine Rosinen picken lassen, ist es natürlich in Ordnung, wenn keine Gleichheit herrscht. :roll:
Gibt ja auch keine Männer-Quote für Erzieher oder Krankenpfleger. Das sind auch keine super tollen Berufe. Meine Mutter hat mir erst gestern erzählt, wie einer ihrer Patienten an einem in der Lunge geplatzen Eiterbeutel erstickt ist und tot in seinem Zimmer in einer Eiterlache lag. Macht auch keinen Spaß, sich dann um die Leiche zu kümmern. Was glaubst du, wie das gestunken hat?

Und für Putzfrauen gibt es nicht mal ein gebräuchliches männliches äquivalentes Wort, nur ein neutrales Reinigungspersonal.
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Imperator Palpatine
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Imperator Palpatine »

Sharkie hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben: Ich bleibe dabei Feminismus und die Political Correctness ist ein Dekadenzphänomen. Das Produkt einer außergewöhnlich langen Friedens- und Wohlstandsperiode
Diese Aussage ist, wie hier schon mehrfach richtig bemerkt wurde, ziemlich zynisch. Darüber hinaus ist sie vor allem aber historisch komplett unhaltbarer Quatsch. Es zeugt nicht gerade von einem gesunden Begriff von historischen Dimensionen, wenn man ausgerechnet das 20. Jahrhundert (also jenes, in dem der moderne Feminismus aufkam und das gleichzeitig wahrscheinlich eines der blutigsten der Menschheitsgeschichte war) als "außergewöhnlich lange Friedensperiode" bezeichnet.

Eine ihrer stärksten Perioden (höhö), wenn nicht sogar die Initialzündung des modernen Feminismus, erlebte die Frauenbewegung nämlich in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, also genau zwischen den beiden Weltkriegen. Auch während der Weltkriege hat sich beispielsweise die Stellung der Frau im Berufsleben enorm gebessert, was ganz einfach daran lag, dass die Männer vornehmlich damit beschäftigt waren, aufeinander zu schießen oder bereits tot zu sein. Erst ein massiver patriarchalischer Backlash in den Fünfziger Jahren, verursacht u.a. dadurch, dass nun auch gesunde, erwachsene (und eben patriarchalisch sozialisierte, was ausdrücklich keine "Schuldzuweisung" sein soll) Männer wieder in ganz normale Berufe drängten, sorgte schlussendlich für einen Rückschlag des Feminismus, von dem dieser sich erst in den späten Sechzigern (sexuelle Revolution, aber auch Vietnamkrieg) wieder erholte.

Wenn man bösartig sein wollte, könnte man sagen, dass dem ach so dekadenten Feminismus gerade Kriegszeiten eigentlich immer außerordentlich gut getan haben. Das wäre aber ebenso zynisch, deswegen ziehe ich das gleich mal wieder zurück. Was jedoch bleibt: Die Sichtweise von Feminismus als dekadentes Friedens- und Wohlstandsphänomen geht derart extrem an den historischen Tatsachen vorbei, dass es schon an Geschichtsklitterung grenzt.

PS @Dark Kei und Palpatine: Es heißt Ideologie, nicht "Idiologie".
Ich bleibe bei meiner Aussage und ich will dir auch nahelegen warum.

Die Feminismus oder besser die Emanzipationsbewegungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und in den darauf folgenden Jahrzehnten waren sinnvoll und entstanden aus tatsächlicher Ungleichheit.

Der " massive patriarchalischer Backlash in den Fünfziger Jahren " von dem du sprichst kam aber nicht einfach nur durch die Männer.

Die Frauen, insbesondere in Deutschland, haben ihre Stellung ohne grossen Widerstand wieder abgegeben. Nach Jahren des Krieges und allen damit einhergehenden Strapazen und Entbehrungen war man insgeheim recht froh die Verantwortung wieder ein wenig abzugeben.

Und wenn ich von der außergewöhnlich langen Friedens- und Wohlstandsperiode rede, dann meine ich die Zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere für dieses Thema jene seit den 80er Jahren.

Das westlich orientierte Europa hatte seit dem Ende des 2. Weltkrieges eine bis heute nicht endende Friedensperiode erfahren, die Gründe sind vielfältig und würden hier den Rahmen sprengen aber das Prinzip der atomaren Abschreckung war z.B einer der Gründe.

Die Vereinigten Staaten hatten Korea und Vietnam aber in beiden Fällen waren dies keine Kriege von Globalem Ausmass bei der z.B. die US Wirtschaft auf den Krieg umgestellt wurde inklusive der damit verbundenen gesellschaftlichen Folgen.

Zu keinem Zeitpunkt wurden Frauen zum Dienst an der Waffe verpflichtet, seltsamerweise hatte in all den Jahren bis zur Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland keine Frauenbewegung hier Gleichberechtigung gefordert.

Und als die Frauenbewegung auch in rechtlicher Hinsicht ihre Ziele erreicht hatte kamen jene ins Spiel auf die ich mich beziehe. Frauen wie auch Männer die merkten dass sich hier in Kombination mit der Political Correctness ein grosses Potential für ein leichtes Leben ergibt.

So war es im Grunde auch mit der sogenannten 68er Bewegung wo sich all jene versammelt haben. Angetreten gegen den Staat ist ein Grossteil in den Staatsdienst eingetreten, die Zahl der Beamten und Angestellten ist seit den 70ern explodiert.

Denn wenn man nicht dem Wagnis der freien Wirtschaft ausgesetzt ist sondern einer netten, unkündbaren Stelle mit komfortablen Arbeitszeiten und damit einhergehender Freizeit lässt es sich doch gleich viel einfacher gegen " Das System " rebellieren.

So etwas entsteht wenn eine Gesellschaft über Zeit im Überfluss verfügt und keine direkten Materiellen Sorgen hat. Da man aber bis an sein Lebensende versorgt sein möchte gibt es für diese Menschen niemals Gleichheit, immer wird in ihren Augen irgendjemand, in diesem Fall die Frauen, diskriminiert.

Man braucht also noch mehr staatliche Stellen für Gleichstellungsbeauftragte, Antidiskriminierungsstellen etc etc neben unzähligen NGOs die in vielen Fällen durch staatliche Gelder am Leben gehalten werden. Und die politischen und ideologischen Freunde brauchen ja auch noch Arbeit, in der bösen freien Wirtschaft will sie ja keiner.....

Der Prozess wird nie enden.

Oder um es in dem Zynismus auszudrücken den ich angeblich an den Tag lege:

Nur ein Staat dessen Bewohner nicht unmittelbar von Tod durch Hunger, Durst, Kälte, Hitze, Krieg bedroht sind. In dem ein jeder, selbst ohne Arbeit, Geld und eine Wohnung erhält. In dem jeder genug Freizeit hat um alles mögliche zu tun.

Nur ein solcher Staat kann sich eine Idiotie wie Gender Studies und Political Correctness leisten. Und nur dessen Bewohner eine GaymerX.

Der Rest hat dringendere, reale Probleme die er angehen muss.....
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SethSteiner
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von SethSteiner »

Ja die Zahl der Angestellten und Beamten dürfte größer geworden sein, könnte aber auch einfach mit dem Bevölkerungswachstum zutun haben, die den Jahren voranging. Ist deutlich logischer als das auf die Frauenbewegung zu münzen. Auch dass Political Correctness eher ein rechter Kampfbegriff ist, der verwendet wird um den Ärger darüber Luft zu machen, dass sie nicht mehr alles und jeden wie zu früherer Zeit beleidigen und diskriminieren zu können, ist deutlich naheliegender als eine linksgrüne Weltverschwörung.

Aber klar, in einem Land ohne Krieg, Hunger, Tod, gibt es natürlich in Wahrheit gar keine Probleme, vor allem keine Probleme mit denen die Menschen auch im Krieg, bei Hunger und Tod zu kämpfen hatten. Wie können es Menschen auch nur wagen, in Wohlstand und Harmonie leben und ihre Persönlichkeit frei entfalten zu wollen? Solche Arschlöcher.
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Imperator Palpatine
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von Imperator Palpatine »

SethSteiner hat geschrieben:Ja die Zahl der Angestellten und Beamten dürfte größer geworden sein, könnte aber auch einfach mit dem Bevölkerungswachstum zutun haben, die den Jahren voranging. Ist deutlich logischer als das auf die Frauenbewegung zu münzen. Auch dass Political Correctness eher ein rechter Kampfbegriff ist, der verwendet wird um den Ärger darüber Luft zu machen, dass sie nicht mehr alles und jeden wie zu früherer Zeit beleidigen und diskriminieren zu können, ist deutlich naheliegender als eine linksgrüne Weltverschwörung.

Aber klar, in einem Land ohne Krieg, Hunger, Tod, gibt es natürlich in Wahrheit gar keine Probleme, vor allem keine Probleme mit denen die Menschen auch im Krieg, bei Hunger und Tod zu kämpfen hatten. Wie können es Menschen auch nur wagen, in Wohlstand und Harmonie leben und ihre Persönlichkeit frei entfalten zu wollen? Solche Arschlöcher.

Sie können ihre Persönlichkeit so frei entfalten wie es im Rahmen des Gesetzes möglich ist. Es ist ihr Recht.

Und genau ist es meines diese Bewegungen und Verhaltensweisen zu kritisieren und ins Verhältnis zu setzen.
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sourcOr
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Re: Assassin's Creed: Unity - Cosplayerinnen demonstrieren f

Beitrag von sourcOr »

Dein Recht, Unrecht zu haben. Eine Gesellschaft muss sich stets hinterfragen und das ist definitiv keine "Idiotie", sondern ein normaler und gesunder Prozess.