Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Teil 2)
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johndoe1544206
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Ich habe von Teil 2 nur die Demo gespielt, und war bedient. Es wirkte einfach, als wäre es VOR DA:O rausgekommen. Die Demolandschaft war karg, die Story mit dem Tod der schwester/ des bruders eines gefährten schon anfänglich richtig dumm und gweollt und das Kampsystem gefiel mir gar nicht. Dazu das hässliche Interface und das Dialograd.
Richtig gekillt hats dann der Auftritt von Flemeth. Da wurde mir klar, in welche Designrichtung DA2 geht und dass ich darauf verzichten kann.
edit: + die tatsache , dass ich nicht mehr über die rüstung meiner gefährten verfügen durfte. Bei den wafffen weiß ich nicht mehr, ob man die beeinflussen konnte.
Richtig gekillt hats dann der Auftritt von Flemeth. Da wurde mir klar, in welche Designrichtung DA2 geht und dass ich darauf verzichten kann.
edit: + die tatsache , dass ich nicht mehr über die rüstung meiner gefährten verfügen durfte. Bei den wafffen weiß ich nicht mehr, ob man die beeinflussen konnte.
Zuletzt geändert von johndoe1544206 am 12.07.2014 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
- Lex-kun
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Nachdem was man in den zwei Videos gesehen hat sind die Dialoge nun nicht unbedingt vielschichtig. Allein die Quest im ersten Video ala "Oh großer Inquisitor, ich vermisse meinen Ring, geh und hol ihn." Spricht leider Bände...Blood-Beryl hat geschrieben:Mit actionorientierten Kämpfen kann ich mich abfinden (zumal sie hier ja auf den höheren Schwierigkeitsgraden auch durchaus recht taktisch werden können).
Mit verkorksten Dialogen nicht.
Ich mag gute Dialoge in einem Spiel und um so mehr in einem Rollenspiel aber ...
Das Groß der Zeit im Spiel möchte ich mit Spielen verbringen ... rumlaufen, Monster hauen, mein Trüppchen ausrüsten und mich an der Welt erfreuen ... und nicht damit, mir passiv als Zuschauer gehaltvolle Dialoge anhören. Dafür gibts Filme und Bücher. Somit landen Dialoge etwas weiter hinten auf der Essentiel-Skala.
Trotzdem hoffe ich, dass das Endprodukt hier mehr bieten kann als das bisher Gezeigte.
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johndoe827318
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Naja.sourcOr hat geschrieben:Inwiefern die Dialoge schlechteres Writing haben sollen, sehe ich allerdings nicht so ganz. Sie haben mehr Writing, immerhin mussten sie Hawks Antworten komplett schreiben und nicht nur einen winzigen Satz wie das im Vorgänger der Fall war.
Die Antwortoptionen von Hawke sind doch viel seichter, meist kürzer und schlichtweg weniger als im Vorgänger.
Mehr Writing?
Joar, wenn man es auf die bloße Wortmenge runterbricht, kommt das vielleicht sogar hin (obwohl mehr als 10 Worte bei Hawke auch ein echtes Highlight waren), ändert aber nichts an der platten Eindimensionalität.
Why?Ich fand die Quests im zweiten Teil um einiges interessanter, genauso die Story.
Der Großteil der Sub-Quests aus DA2 war im Stile der Kantor-Anschlagstafel aus Origins: Gegner umklatschen oder Zeug abholen -> zurück zum Questgeber -> Fertig
Hier wurde man ja sogar ständig mit Kulissendialogen abgespeist, richtig MMO-mäßig; IMO ein böser Atmosphärekiller für Singleplayer-RPGs.
Und die Story war zu 90% einfach nur Magier VS Templer. Ein Extrem gegen das andere. Warum war das so interessant?
Die Story-Abschnitte daneben haben ebenso unter dem miesen Writing gelitten. Meine "Mutter" war mir bei ihrem Ableben völlig schnurz, weil man sie kaum erzählerisch eingebunden hat und sie auch keine nennenswerte Persönlichkeit hatte.
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viciousCB
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Das Problem ist für mich nicht das DA2 so perfekt war (war es nicht...auch wenn ich es spaßig fand) sondern das ich DA:O einfach langweilig fand. Hauptsächlich aus folgenden Gründen:Blood-Beryl hat geschrieben:Mal eine Frage an die Fraktion, der DA2 tatsächlich besser gefallen hat als Origins:
Ich kann ja verstehen, wenn einem flotte Actionkämpfe mehr zusagen als taktische Kämpfe.
Ich kann auch noch verstehen, wenn man die Prämisse von DA2 vorzieht (endlich mal kein Weltenrettergedöns)....
1) MMORPG-Kampfsystem: 90% der Kämpfe mit Tank-Damager-Healer ohne jede strategische Anpassung der Taktik zu gewinnen....gefühlte 90% der Zeit dabei auf Cooldown-Leiste gestarrt...null strategisches Denken gefragt.
2) Langweilige Geschichte: Das von den Erfindern von Irenicus, Malak usw. als oberster Bösweicht ein großer, böser Drache ohne Persönlichkeit herhalten muss ist schon lahm (Add-on war besser)...Rest der Story auch nicht wirklich besser...halt Fantasy-Klischee ohne jeden eigenen Gedanken
3) Einfallslose Locations/Spielwelt: Burg, Wald, Dungeon, Magierturm, Elfen, Zwerge...null Einfallsreichtum (okay, 1-2 Ausflüge in den Schleier mal abgesehen). Bei BG2 hab ich allein im ersten Akt u.a. ein Gefängnis in einer anderen Dimension, eine verrückte Sekte in der Kanalisation, eine Stadt der Untoten, eine Sphäre die durch Dimensionen springt, einen Zirkus voller Illusionen usw. besucht. Bei DA:O gabs nichts mit eigenem Charakter.
4) Graubrauner Grafikmatsch der miserabel gealtert ist und keine eigene Persönlichkeit hat
5) Magier mit AOE-Spells lächerlich overpowered
Ist wie gesagt eine subjektive Meinung, aber ich fand DA:O (vor allem nach all den Vergleichen mit meinem absoluten Lieblingsspiel BG2) einfach langweilig.
DA2 hatte immerhin ein interessantes, forderndes Kampfsystem und zumindest in Ansätzen interessante Ideen (Zeitspünge, sich verändernde Stadt usw.) auch wenn sie die meisten nicht ausgeschöpft hat.
- sourcOr
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Der Anfang des Spiels ist auch an Lächerlichkeit schwer zu überbieten. Das Spiel nimmt erst Fahrt auf, sobald man in Kirkwall unterwegs ist. Also nach dem Quatsch von wegen erstmal ein Jahr Drecksarbeit erledigen, damit man rein darf. Ab dem Zeitpunkt hat man sich auch an die unfassbar undetaillierten Menschen-Modelle gewöhnt. Oder schaut gar nicht mehr hin - whatever.NerevarINE2 hat geschrieben:Ich habe von Teil 2 nur die Demo gespielt, und war bedient. Es wirkte einfach, als wäre es VOR DA:O rausgekommen. Die Demolandschaft war karg, die Story mit dem Tod der schwester/ des bruders eines gefährten schon anfänglich richtig dumm und gweollt und das Kampsystem gefiel mir gar nicht. Dazu das hässliche Interface und das Dialograd.
Richtig gekillt hats dann der Auftritt von Flemeth. Da wurde mir klar, in welche Designrichtung DA2 geht und dass ich darauf verzichten kann.
Die Antworten waren halt "hart" in die jeweiligen Kategorien einsortiert. Kann sein dass das negative Auswirkungen aufs Writing hatte. Das würde ich dann aber auch nur auf Hawke beziehen. Ich bin auch nicht begeistert von Hawkes Antworten gewesen, ganz im Gegenteil. Das hatte meiner Meinung nach aber keine negativen Auswirkungen auf die Antworten meines Gegenübers. Der Fluss war zwar anders, weil man ja nichts falsch machen konnte und die Personen immer im Griff hatte. Was sie gesagt haben, fand ich dagegen nicht eindimensional.Blood-Beryl hat geschrieben:Naja.
Die Antwortoptionen von Hawke sind doch viel seichter, meist kürzer und schlichtweg weniger als im Vorgänger.
Mehr Writing?
Joar, wenn man es auf die bloße Wortmenge runterbricht, kommt das vielleicht sogar hin (obwohl mehr als 10 Worte bei Hawke auch ein echtes Highlight waren), ändert aber nichts an der platten Eindimensionalität.
Dass man weniger
Was meinst du mit Kulissendialogen? Ich fand einfach die eingestreuten moralischen Konflikte interessant, nicht dieses ständige Schwarz-Weiß, mit dem man sonst konfrontiert wird. Und was die Aufgaben angeht: War Origins da sonderlich abwechslungreich? Ich erinnere mich neben obligatorischen Fetch- und Kill-Quests eigentlich nur an einige Rätsel, die man hier und da mal lösen musste. Aber darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus, mir gings nur um die Geschichten und Charaktere dahinter.Why?
Der Großteil der Sub-Quests aus DA2 war im Stile der Kantor-Anschlagstafel aus Origins: Gegner umklatschen oder Zeug abholen -> zurück zum Questgeber -> Fertig
Hier wurde man ja sogar ständig mit Kulissendialogen abgespeist, richtig MMO-mäßig; IMO ein böser Atmosphärekiller für Singleplayer-RPGs.
Und die Story war zu 90% einfach nur Magier VS Templer. Ein Extrem gegen das andere. Warum war das so interessant?
Die Story-Abschnitte daneben haben ebenso unter dem miesen Writing gelitten. Meine "Mutter" war mir bei ihrem Ableben völlig schnurz, weil man sie kaum erzählerisch eingebunden hat und sie auch keine nennenswerte Persönlichkeit hatte.
Die Story bot zu Anfang auch noch wesentlich mehr als das übliche Magier gegen Templer. Das ging doch erst so richtig los, als die Qunari weg waren. Die angespannte Lage davor hatte zwar mit dieser Priester-Tusse auch so ihre Tiefen, aber das ganze war wengstens mal ne interessante Situation, in der noch von allen Seiten verdeckt gehandelt wurde.
Was die Familie angeht muss ich zustimmen. Das war alles ganz großer Quark.
- FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Ich weiß ja wir sollten lieber nicht mehr über DA 1 und 2 reden, aber im Prinzip besteht DA 1 nur aus Anschlagquests und da gibt es überhaupt keine Dialoge, es sei denn du empfindest den Gesang des KantorsBlood-Beryl hat geschrieben: Why?
Der Großteil der Sub-Quests aus DA2 war im Stile der Kantor-Anschlagstafel aus Origins: Gegner umklatschen oder Zeug abholen -> zurück zum Questgeber -> Fertig
Hier wurde man ja sogar ständig mit Kulissendialogen abgespeist, richtig MMO-mäßig; IMO ein böser Atmosphärekiller für Singleplayer-RPGs.
Und die Story war zu 90% einfach nur Magier VS Templer. Ein Extrem gegen das andere. Warum war das so interessant?
Die Story-Abschnitte daneben haben ebenso unter dem miesen Writing gelitten. Meine "Mutter" war mir bei ihrem Ableben völlig schnurz, weil man sie kaum erzählerisch eingebunden hat und sie auch keine nennenswerte Persönlichkeit hatte.
und das Klingen des Silbers als Belohnung als Dialoge.
Müssen wir das mit der Mutter immer und immer wieder durchkauen, ehrlich gesagt, ich könnte da jetzt wieder mit der Cousland Mutter anbringen, die nach 4 Minuten stirbt oder den Bruder den man am Ende wiederfindet und dem man fast wortwörtlich sagt, "sorry ich hab dich ganz vergessen usw." Das erinnert mich alles frappierend an Jörgs Test von NWN 2, wo er bemängelt, dass die Freundin recht früh stirbt, das mit der Mutter aber bei DA 1 super gut findet.
Und das ist in DA 2 immerhin besser als in den beiden anderen von mir genannten Spielen gelöst, egal wie man zu Tatortkriminalfällen steht.
- Sabrehawk
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
keine Ahnung was das ganze Geheule hier soll...wird mir die Zeit bis zum Witcher jedenfalls versüssen...und als Grafikhure bin ich ziemlich angetan von dem schicken und detailierten Ambiente mit hochauflösenden Texturen, beeindruckendem Level Design (scheiss auf matsch kack Dark Souls...SO muss Fantasy aussehen) das realtime combat system sieht richtig gut aus, die Figuren sind klasse designed und wer nicht auf Stress steht kann es im Taktik Mode spielen...sehr gut. Einzig das ätzende modern GUI nervt mich schon wieder bis aufs Blut...das passt einfach nicht zum setting diese verfickte I-Pad Fetischisten minimalisten Optik...das GUI sollte genauso schick opulent aussehen wie der Rest vom Spiel.
- SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Du bist sicher keine Grafikhure, wenn du davon angetan bist.
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johndoe827318
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
@sourcor
Mit Kulissendialogen meine ich die Gesprächsfetzen, die keine Kamerafahrten/Close Ups inklusive Antwortmöglichkeiten spendiert bekommen haben, sondern einfach über das Geschehen drüber gelaufen sind, während man einfach weiter gehen konnte.
Das wirkt auf mich immer schrecklich statisch und lieblos.
Mir ist im Gegensatz zu Origins keine einzige moralische Entscheidung im Gedächtnis geblieben. Die Nebenquests wirkten auf mich allesamt generisch und austauschbar.
Origins hatte zwar auch in der Tat viele Töte/Bringe Kantorquests, aber da sind mir neben den Gefährtenquests noch Sachen wie das Weisenhaus in Erinnerung geblieben.
Den Qunari-Punkt gebe ich dir in Sachen Hauptquest, aber sonst?
Origins hatte zwar die weitaus klischeehaftere Prämisse, hat die meines Erachtens aber deutlich besser umgesetzt als DA2 seine originellere (könnte hier jetzt mit der Aufzählung diverser Hauptplot-Unterpunkte anfangen, aber im Endeffekt lag das für mich wieder am durchdachteren und für mich einfach viel intensiveren Writing).
Die Dramaturgie fand ich in DA2 einfach mehr als dilettantisch. Hatte für mich wirklich was von GZSZ-Fantasy.
@FdS
Wie gesagt, Gefährtenquests und Aufgaben wie das Weisenhaus haben mich die (in der Tat überwiegenden) Kantor-Quests verschmerzen lassen.
Zur Cousland-Mutter habe ich dir bereits gesagt, dass sie für mich als erzählerische Teilbedingung zugunsten der Rachestory mit Howe funktioniert hat.
Sicherlich keine spitzenmäßige Darstellung einer Mutter, aber im Gegensatz zum DA2-Pendant hatte sie einen Zweck, der aufgegangen ist.
Beim Bruder stimme ich dir zu. Den hätte man auch leicht weg lassen können.
Edit:
@viciouscb
Nummer 1, 3, 4 und 5 deiner Kritikpunkte kann man aber geradezu 1 zu 1 auch auf DA2 übertragen.
Mit Kulissendialogen meine ich die Gesprächsfetzen, die keine Kamerafahrten/Close Ups inklusive Antwortmöglichkeiten spendiert bekommen haben, sondern einfach über das Geschehen drüber gelaufen sind, während man einfach weiter gehen konnte.
Das wirkt auf mich immer schrecklich statisch und lieblos.
Mir ist im Gegensatz zu Origins keine einzige moralische Entscheidung im Gedächtnis geblieben. Die Nebenquests wirkten auf mich allesamt generisch und austauschbar.
Origins hatte zwar auch in der Tat viele Töte/Bringe Kantorquests, aber da sind mir neben den Gefährtenquests noch Sachen wie das Weisenhaus in Erinnerung geblieben.
Den Qunari-Punkt gebe ich dir in Sachen Hauptquest, aber sonst?
Origins hatte zwar die weitaus klischeehaftere Prämisse, hat die meines Erachtens aber deutlich besser umgesetzt als DA2 seine originellere (könnte hier jetzt mit der Aufzählung diverser Hauptplot-Unterpunkte anfangen, aber im Endeffekt lag das für mich wieder am durchdachteren und für mich einfach viel intensiveren Writing).
Die Dramaturgie fand ich in DA2 einfach mehr als dilettantisch. Hatte für mich wirklich was von GZSZ-Fantasy.
@FdS
Wie gesagt, Gefährtenquests und Aufgaben wie das Weisenhaus haben mich die (in der Tat überwiegenden) Kantor-Quests verschmerzen lassen.
Zur Cousland-Mutter habe ich dir bereits gesagt, dass sie für mich als erzählerische Teilbedingung zugunsten der Rachestory mit Howe funktioniert hat.
Sicherlich keine spitzenmäßige Darstellung einer Mutter, aber im Gegensatz zum DA2-Pendant hatte sie einen Zweck, der aufgegangen ist.
Beim Bruder stimme ich dir zu. Den hätte man auch leicht weg lassen können.
Edit:
@viciouscb
Nummer 1, 3, 4 und 5 deiner Kritikpunkte kann man aber geradezu 1 zu 1 auch auf DA2 übertragen.
Zuletzt geändert von johndoe827318 am 13.07.2014 00:10, insgesamt 2-mal geändert.
- TheGandoable
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Hey da steht Ea auf dem Ettiket, wie soll daraus noch was brauchbares werden?
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johndoe1544206
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
ISt der DA II anfang 1zu1 der aus der Demo ? Da verreckt ja die Mutter nach ca 3min dunkler Brut schnetzeln. Bei DA:O gabs eine kleine einführung bei der Cousland Origin und das ganze diente zumindest dazu, dass ich das Familienschwert aufgehoben habe, um den Penner von howe zu killen ^^.
Dass mit der Tod der Mutter da auch nicht wirklich nahe ging, sei dahingestellt, aber das geht allen Charakteren so, die nach ca 10min Ingame ins Gras beißen müssen.
Dass mit der Tod der Mutter da auch nicht wirklich nahe ging, sei dahingestellt, aber das geht allen Charakteren so, die nach ca 10min Ingame ins Gras beißen müssen.
- TheGandoable
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Hab die Demo zwar nicht gespielt aber nein
Spoiler
Show
die stirbt später.
- FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Das Waisenhaus, das Baby, der Priester, das Buch, Diebereien in Denerim ja das sind mehr oder weniger die Quests im Spiel. Ok besser als nichts immerhin. Wobei das Waisenhaus, wie nen billiger Abklatsch vom Hotel aus Vampire 2 wirkt.Blood-Beryl hat geschrieben:
@FdS
Wie gesagt, Gefährtenquests und Aufgaben wie das Weisenhaus haben mich die (in der Tat überwiegenden) Kantor-Quests verschmerzen lassen.
Zur Cousland-Mutter habe ich dir bereits gesagt, dass sie für mich als erzählerische Teilbedingung zugunsten der Rachestory mit Howe funktioniert hat.
Sicherlich keine spitzenmäßige Darstellung einer Mutter, aber im Gegensatz zum DA2-Pendant hatte sie einen Zweck, der aufgegangen ist.
Beim Bruder stimme ich dir zu. Den hätte man auch leicht weg lassen können.
Ich kann das nachvollziehen, dass das für dich funktioniert mit der Mutter in DA 1, macht es für mich auch. Aber du solltest doch zumindestens in Erwägung das andere oder vielleicht auch nur ich auch durchaus mit der Familiengeschichte in Teil 2 mitfiebern können und das wie gesagt sogar besser als in Teil 1 oder auch in NWN 2. Das könnte zwar nur eine Geschmacksverirrung sein, aber dafür kann ich ja dann auch nichts. Und es gibt immer ein paar andere die ebenfalls so denken. Ist doch schön, wenn Leute ihren Spaß daran haben.
Ich will dir um Gottes Willen nicht deine Meinung in Frage stellen, dass dir Teil 1 besser gefällt, es ist meiner Meinung nach sowieso ein gutes Game, also warum nicht. Es wird natürlich aber immer auch einige geben, die halten DA 1 für Murks oder beide oder alle Bioware Games usw..
- KONNAITN
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Re: Dragon Age: Inquisition - Video der E3-Präsentation (Tei
Ich finde es ein wenig blöd und unnötig, dass Laidlaw bei jedem Video "Bioware's award winning storytelling" erwähnt. Das sagt in einer Branche, die mit Awards nur so um sich wirft, doch wirklich gar nichts aus.
