Immerhin 1080p und 60fps *wegschmeiß*. Aber wohl auch weiterhin keine Mods - arme Konsolen Minecrafter.
Ist halt immer die Sache ob man es wirklich braucht. Unsere Server Map (Sind nur 6 auf dem Server) ist nach nem halben Jahr immer noch im Rahmen von 10.000x10.000 Blöcken. Ich empfinde es zwar schön zu wissen das ich los marschieren kann und erst in 30.000.000 Blöcken an die Grenze knalle (Man startet in der nähe von 0,0).
Aber an sich hat man auch mit einer begrenzten Karte sehr viele Möglichkeiten.
Gibt es eigentlich Server bei den Konsolen Versionen? Die könnten dann ja die Speicher Beschränkung aus hebeln.
Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
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- sphinx2k
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bloub
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
möglicherweise erzwingen grössere welten mehr rechenleistung, welche die cpu in den kisten überfordern würde. ist aber nur ein verdacht ins blaue.
- sphinx2k
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Ist irrelevant für Minecraft weil die Welt nur in der Umgebung des Spielers berechnet wird. Wenn du Fleisch in den Ofen packst und 144 Blöcke weggehst (an sich 9 Chunks, aber das führt zu weit) hält dein Ofen an und macht nix mehr. Erst wenn du wieder in seine nähe kommst wird dein Fleisch weiter gebraten.bloub hat geschrieben:möglicherweise erzwingen grössere welten mehr rechenleistung, welche die cpu in den kisten überfordern würde. ist aber nur ein verdacht ins blaue.
Feuer breitet sich nicht aus, Wasser fließt nicht, es wächst weder Getreide noch Bäume,.... Es passiert nichts ohne Spieler in Reichweite.
Es kann also rein um den Speicherplatz auf der Festplatte gehen und der ist wie hier schon geschrieben duch eine künstliche Save Obergröße limitiert.
- Octavio89
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Schade, ohne 4k Auflösung und 120 FPS wirds nicht gekauft
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Ich bin mal gespannt wie groß die Welt dann wirklich ist.
Auf der 360 ist man ja schnell an die Küste gekommen, wenn das ganze doppelt so groß wär, würde mir das ja schon reichen.
Auf der 360 ist man ja schnell an die Küste gekommen, wenn das ganze doppelt so groß wär, würde mir das ja schon reichen.
- sourcOr
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Was hindert sie daran, die alten Blöcke, die du selbst in einer Stunde zu Fuß nicht mehr zu Gesicht bekommen würdest, wieder aus dem Speicher zu schmeißen? Im Savefile müssen sie aber drin sein und deshalb bauen sie die Grenze ein. Das ist kein Quark.Noeppchen hat geschrieben:Was ist das denn für ein Quark mit der Save-GrößeEs ging immer nur um den RAM.
Für mich klingt das eher so als würde man da provisorisch einfach nur den Riegel vorsetzen. Auf dem PC ist eine unendlich große Welt zwar theoretisch möglich aber irgendwann schmiert das Spiel auch da ab, vor allem, wenn die eigene Kiste nicht allzu viel Power hat.
Und weil man auf der PS4 eben die Grenzen kennt, kann man da auch direkt sagen, wieviele Chunks gerendert werden können.
Panikmache. Ich wette darauf, dass maximal 1 von 1.000 Minecraft-Spielern auf dem PC so ausufernd spielen, dass sie auf der PS4 ihre Grenzen erleben würden.
- straw d berry
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
dass das überhaupt in einer news angekündigt werden muss..Demnach läuft der Titel auf beiden Plattformen in einer Auflösung von 1080p und mit 60 Bildern pro Sekunde.
und trotzdem gibt es nicht unendlich große welten - zeigt nur wie überflüssig die beiden konsolen sind, echt schade.
vielleicht wirds ja was mit der powa of se kraut..
- DaddelZeit
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Ich mag ja Minecraft - aber auf PC, so wie es sich gehört. Dass es sich auf den zahlreichen Konsolen zusammen besser verkauft hat wird mir wohl auf immer ein Mysterium bleiben. Keine Mods, schlechtere Steuerung und Co...
Für die One und PS4-Version jetzt auch noch technische Daten zu veröffentlichen ist irgendwie absurd.
An potentielle Minecraftkäufer: Tut dem PC was gutes und holt euch Minecraft für den alten oder neuen Rechenknecht. Ihr habt mehr davon und tut auch was gutes für die sterbende Plattform "PC", die ihre Vorzüge gerade bei solchen Spielen ganz klar hat. *mit der Nerd-Bibel wedelnd missionier*
Für die One und PS4-Version jetzt auch noch technische Daten zu veröffentlichen ist irgendwie absurd.
An potentielle Minecraftkäufer: Tut dem PC was gutes und holt euch Minecraft für den alten oder neuen Rechenknecht. Ihr habt mehr davon und tut auch was gutes für die sterbende Plattform "PC", die ihre Vorzüge gerade bei solchen Spielen ganz klar hat. *mit der Nerd-Bibel wedelnd missionier*
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Das Problem war doch schon auf der PS3 vertreten. Wenn man da Skyrim länger gespielt hat wurde das Savegame immer größer und irgendwas ist's einfach zerschossen und man konnte von neu anfangen. Ist so weit ich weiß immer noch nicht gefixt worden. ^^Noeppchen hat geschrieben:Was ist das denn für ein Quark mit der Save-GrößeEs ging immer nur um den RAM.
Für mich klingt das eher so als würde man da provisorisch einfach nur den Riegel vorsetzen. Auf dem PC ist eine unendlich große Welt zwar theoretisch möglich aber irgendwann schmiert das Spiel auch da ab, vor allem, wenn die eigene Kiste nicht allzu viel Power hat.
Und weil man auf der PS4 eben die Grenzen kennt, kann man da auch direkt sagen, wieviele Chunks gerendert werden können.
Panikmache. Ich wette darauf, dass maximal 1 von 1.000 Minecraft-Spielern auf dem PC so ausufernd spielen, dass sie auf der PS4 ihre Grenzen erleben würden.
- sphinx2k
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Wie ich oben schon erklärt hab hat das 0,0 mit Ram zu tun. Du kannst es auf dem PC Problemlos mit 512MB Ram Spielen. Selbst krass mit Mods aufgeblasene Versionen laufen mit 2GB ausreichend. Die Konsolen mit 6 - 8GB Verfügbarem RAM sind also nicht ansatzweise ein Problem.Noeppchen hat geschrieben:Was ist das denn für ein Quark mit der Save-GrößeEs ging immer nur um den RAM.
Für mich klingt das eher so als würde man da provisorisch einfach nur den Riegel vorsetzen. Auf dem PC ist eine unendlich große Welt zwar theoretisch möglich aber irgendwann schmiert das Spiel auch da ab, vor allem, wenn die eigene Kiste nicht allzu viel Power hat.
Und weil man auf der PS4 eben die Grenzen kennt, kann man da auch direkt sagen, wieviele Chunks gerendert werden können.
Auch stürzt es beim PC nicht ab weil die Karte zu groß wird. Nur wird irgendwann die Landschafts, Positions,... Berechnung merkwürdig weil der Algorythmus nicht mehr mitkommt (32bit Integer für die es genauer wissen wollen). http://minecraft.gamepedia.com/Far_Lands

Und die PC Version Speichert die Welt auch in einzelnen Dateien. Ganz früher war noch jeder 16x16x128 Bereich eine Datei. Dann kam ein neues Format jetzt sind es 512x512x256 pro Region File. Sprich das Aufsplitten ist an sich überhaupt kein Problem. Aber das ist wenn ich das richtig sehe, wie schon mal geschrieben, keine Physikalische Beschränkung der Konsolen sondern eine Regel von Sony und MS. Und ja man kann sie bestimmt umgehen aber eben nicht mit dem Wohlwollen der beiden Firmen. Also sollte man ehr darauf hinarbeiten das diese künstliche Schranke entfernt wird.
Aber wie gesagt die Map dürfte auch so groß genug sein
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Dungoo
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Die FarLands sind schon lange kein "Content" mehr in Minecraft . Diese wurden entfernt und dafür eine unsichtbare Grenze der Welt eingefügt Siehe auch http://minecraft-de.gamepedia.com/Weltbarrieresphinx2k hat geschrieben:Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
von sphinx2k » Dienstag 8. Juli 2014, 09:23
Noeppchen hat geschrieben:
Was ist das denn für ein Quark mit der Save-Größe Es ging immer nur um den RAM.
Für mich klingt das eher so als würde man da provisorisch einfach nur den Riegel vorsetzen. Auf dem PC ist eine unendlich große Welt zwar theoretisch möglich aber irgendwann schmiert das Spiel auch da ab, vor allem, wenn die eigene Kiste nicht allzu viel Power hat.
Und weil man auf der PS4 eben die Grenzen kennt, kann man da auch direkt sagen, wieviele Chunks gerendert werden können.
Wie ich oben schon erklärt hab hat das 0,0 mit Ram zu tun. Du kannst es auf dem PC Problemlos mit 512MB Ram Spielen. Selbst krass mit Mods aufgeblasene Versionen laufen mit 2GB ausreichend. Die Konsolen mit 6 - 8GB Verfügbarem RAM sind also nicht ansatzweise ein Problem.
Auch stürzt es beim PC nicht ab weil die Karte zu groß wird. Nur wird irgendwann die Landschafts, Positions,... Berechnung merkwürdig weil der Algorythmus nicht mehr mitkommt (32bit Integer für die es genauer wissen wollen). http://minecraft.gamepedia.com/Far_Lands
Und die PC Version Speichert die Welt auch in einzelnen Dateien. Ganz früher war noch jeder 16x16x128 Bereich eine Datei. Dann kam ein neues Format jetzt sind es 512x512x256 pro Region File. Sprich das Aufsplitten ist an sich überhaupt kein Problem. Aber das ist wenn ich das richtig sehe, wie schon mal geschrieben, keine Physikalische Beschränkung der Konsolen sondern eine Regel von Sony und MS. Und ja man kann sie bestimmt umgehen aber eben nicht mit dem Wohlwollen der beiden Firmen. Also sollte man ehr darauf hinarbeiten das diese künstliche Schranke entfernt wird.
Aber wie gesagt die Map dürfte auch so groß genug sein
Dazu Zitiere ich noch einmal von dieser Seite: "Die Existenz der Weltbarriere hat einen technischen Grund. Das Spiel muss grundsätzlich alle Werte irgendwie speichern, entweder während des Spiels im Hauptspeicher oder außerhalb des Spiels in den Weltdateien. Für die unterschiedlichen Werte gibt es verschiedene Speichertypen, z.B. Text (String), kleine Zahlen (Integer), große Zahlen (Long), Fließkommazahlen (Double) etc. Jeder Speichertyp hat eine genau definierte Maximalgröße. Werte, die größer sind, können nicht gespeichert werden. Man kann zwar programmieren dass bei Werten, die zu groß für eine Speicherung sind, eine Sonderbehandlung durchgeführt wird, allerdings macht jede zusätzliche Prüfung das Programm ein klein wenig langsamer.
Es ist aber nicht nur der Speicherplatz, der bei Extremwerten Probleme bereitet. Auch die Berechnungen können zu Fehlern führen. Beispiel:
1 / 100 × 1.000 = 10
1 / 30.000.000 × 1.000 = 0 auf vielen Taschenrechnern. Es müsste aber 0,0000333... sein.
Im Spiel treten solche Probleme z.B. im Bereich sehr großer X- oder Z-Koordinaten auf. Weil dies nicht nur zu merkwürdigen Spieleffekten bis hin zu Programmabstürzen führen, sondern auch andere Programme im Hauptspeicher des Computers (dazu gehört auch das Betriebssystem) stören kann, wurde eine Sonderbehandlung für extrem große Koordinaten eingeführt, nämlich die Weltbarriere. Sie verhindert, dass X- oder Z-Koordinaten, die größer als 30.000.000 sind, ins Spiel geraten.
Doch so exakt kann die Grenze gar nicht gezogen werden. Auch bei Koordinaten, die kleiner als die Grenzwerte sind - teilweise sogar schon bei 10.000.000 -, können interne Berechnungen zu merkwürdigen Effekten führen. Beispiel: Redstone-Kabel können dort die vierfache Größe haben, schwerkraftabhängige Blöcke fallen evtl. nicht mehr, gezündetes TNT springt seltsam hoch, Loren werden nicht richtig platziert etc.
Da diese Effekte auch von der Hardware des Computers abhängen, können sie auf manchen Computern auftreten, andere Computer zeigen diese Effekte möglicherweise nicht"
Aber wie dem auch sei, wer braucht eine unendlich große Welt? Auf einem Server mag das vielleicht Sinn machen aber nicht im SP. Bis man da alles voll gebaut hat vergehen Jahre!
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Re: Minecraft: Technische Details zur One- und PS4-Version
Die Grenze bekommt jetzt mit 1.8 sogar ne TexturDungoo hat geschrieben:
Die FarLands sind schon lange kein "Content" mehr in Minecraft . Diese wurden entfernt und dafür eine unsichtbare Grenze der Welt eingefügt
....
Aber wie dem auch sei, wer braucht eine unendlich große Welt? Auf einem Server mag das vielleicht Sinn machen aber nicht im SP. Bis man da alles voll gebaut hat vergehen Jahre!
Ich bin mal dank Nether 1:8 Verhältnis bei +5000 rausgekommen. Der Weg zurück nach hause in der nähe von 0,0 war wirklich lang und Abenteuerlich. Also denke ich selbst 20k x 20k werden für nen größeren Server reichen.
