Peter Moore über "Spiele als Service"

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casanoffi
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von casanoffi »

Wenn man überhaupt etwas Positive daraus ziehen will, dann die Geschichte mit der Zufriedenheitsgarantie".
Auch wenn es nur ein Funke ist, es ist immerhin einer mehr, den ich durchaus als Service sehe (auch wenn man das fast schon in die Stockholm-Syndrom-Schublade einsortieren kann ^^).


Ich würde es z. B. von Valve als "anständig" empfinden, wenn man Steam endlich mal eine Art Payback-Funktion hinzufügen würde, über die man seine Spiele wieder verkaufen bzw. eintauschen könnte. Schließlich haben diese Account-Bindungs-Unternehmen dafür gesorgt, dass der Gebrauchtmarkt vollkommen zerstört wurde.

Was würde denn dagegen sprechen, wenn man seinen ganzen Schrott in der Bibliothek gegen Bonuspunkt eintauschen könnte? Das müsste ja nichts Großartiges sein, ein kleiner symbolischer Obolus, meinetwegen ein kleiner Prozentsatz vom aktuellen Kaufpreis im Store, unabhängig davon, was man irgendwann mal dafür gezahlt hat.

Das würde einmal den Willen seitens Valve zeigen, dass man nicht stur auf seiner Handschellen-Politik verharrt und außerdem würde das mal etwas Platz in der vollkommen sinnlos überfüllten Bibliothek schaffen ^^

Aber sorry.... zu viel Off-Topic :?
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thaddeuz
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von thaddeuz »

"goldenes Videospiel-Zeitalter" == Zukunft ohne EA

Das würde mir gefallen :lol:
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Nightmare King Grimm
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Der Typ muss doch echt Nachts schweißgebadet aufwachen, weil er Albträume hat, dass EA auf einmal nichts mehr verkauft weil die Piraterie das Ruder voll übernimmt. Anders kann ich mir seinen dämlichen Nappster-Vergleich und das drumherum nicht erklären.

Gute Besserung!
johndoe984149
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von johndoe984149 »

Assi Assborn hat geschrieben:"Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden."

---

Das stellt Moore als positive Veränderung dar? Eine Handvoll Basisspiele und dann permanetes abmelken durch virtuelle Inhalte, die oft nur ihrer selbst Willen exisitieren?

Ich finde die Gegenwart dieser Industrie bereits grauenvoll und habe auf die Zukunft gar keinen Bock mehr. Spiele als Service ... es wirkt fast so als hätte man langsam alles ausradiert, das irgendwann kreativ, verspielt, innovativ, jung und begeisternd an dem Medium war.
Ich habe den Eindruck die ganze Spiel Industrie liegt im Sterben und es werden die Letzten Knochen ausgewertet ein paar Indy Produkte wären sich aber der Tot ist besiedelt und wenn EA und CO mit ihren miesen unter allen Niveau Spielanbieter am Ende ist dann kann man vieleicht sehn das es wieder bergauf geht.
Was die ganzen Spiele Konzerne Blubbern Interessiert mich gar nicht mehr.....
smartplanet
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von smartplanet »

von wegen...aber gut so!!!
scheiss EA soll den bach runter gehn...
gut sie lügen jetzt halt was das zeug hält(anlaufenden next gen verkäufe??was träumt der nachts?)

ja es kommt eine goldenen spiele zeit alte...mmmh moment mal es ist doch schon da ,oder?
aber diese idioten haben es nicht nur verpennt...nein sie haben es ingoriert und zahlen lehr geld jetzt...weil all ihre kack modele wollte ja keiner..

und jetzt noch kurz bf2142 vom server nehmen und denken alles wird gut??
haha
die wollen eben NICHT das was der kunde will,sonder sie versuchen uns ihren drecks ABO shit aufzudrängen!!

wenn ich dann wie bei amazon für 10 euro im monat alle games zocken kann die ich will??????
werden sie dann mehr geld einnehemen??
BESTIMMT NICHT!!
deshalb scheiss auf sein gelabber...und wenn er seinen job verliert kann er gern zu uns kommen...klo putzen...da gehört die ganze sippe hin....spülung ist fortschritt!!

weil meiner meinung nach wären es die lketzten 2 jahre gewsesen wo ein GOLDENES SPIELZEITALTER seine geburt gehabt HÄTTE...aber dank NAZI bullshit einheits brei....ging es nach hinten los...langzueitspieler spielen doch gar nix mehr...da es nix gibt...und die entwicklung in die vom KUNDEN gewünschte falsche richtung geht...FAKT!!!!
:Vaterschlumpf:
smartplanet
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von smartplanet »

Shackal hat geschrieben:
Assi Assborn hat geschrieben:"Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden."

---

Das stellt Moore als positive Veränderung dar? Eine Handvoll Basisspiele und dann permanetes abmelken durch virtuelle Inhalte, die oft nur ihrer selbst Willen exisitieren?

Ich finde die Gegenwart dieser Industrie bereits grauenvoll und habe auf die Zukunft gar keinen Bock mehr. Spiele als Service ... es wirkt fast so als hätte man langsam alles ausradiert, das irgendwann kreativ, verspielt, innovativ, jung und begeisternd an dem Medium war.
Ich habe den Eindruck die ganze Spiel Industrie liegt im Sterben und es werden die Letzten Knochen ausgewertet ein paar Indy Produkte wären sich aber der Tot ist besiedelt und wenn EA und CO mit ihren miesen unter allen Niveau Spielanbieter am Ende ist dann kann man vieleicht sehn das es wieder bergauf geht.
Was die ganzen Spiele Konzerne Blubbern Interessiert mich gar nicht mehr.....
UNTERSCHREIB ICH SOFORT!!
[Shadow_Man]
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von [Shadow_Man] »

Tja, ich hätte aber gerne die alten Zeiten wieder. Ein komplett fertiges Spiel zu kaufen, einmal die 40-50 Euro hinzulegen und alles zu bekommen, ohne (Vorbesteller)-DLCs, ohne Season Pass und ohne Mikrotransaktionen.

Ich werde auch in Zukunft dabei bleiben, alles mit Immer-Online-Zwang wird von mir boykottiert. Deswegen hab ich auch kein Diablo 3 und auch kein Sim City gekauft und Ubisoft auch 3-4 Jahre komplett boykottiert, als sie noch auf diesen Zwang setzten. Ohne mich.
OpiDeluxe
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von OpiDeluxe »

smartplanet hat geschrieben:
Shackal hat geschrieben:
Assi Assborn hat geschrieben:"Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden."

---

Das stellt Moore als positive Veränderung dar? Eine Handvoll Basisspiele und dann permanetes abmelken durch virtuelle Inhalte, die oft nur ihrer selbst Willen exisitieren?

Ich finde die Gegenwart dieser Industrie bereits grauenvoll und habe auf die Zukunft gar keinen Bock mehr. Spiele als Service ... es wirkt fast so als hätte man langsam alles ausradiert, das irgendwann kreativ, verspielt, innovativ, jung und begeisternd an dem Medium war.
Ich habe den Eindruck die ganze Spiel Industrie liegt im Sterben und es werden die Letzten Knochen ausgewertet ein paar Indy Produkte wären sich aber der Tot ist besiedelt und wenn EA und CO mit ihren miesen unter allen Niveau Spielanbieter am Ende ist dann kann man vieleicht sehn das es wieder bergauf geht.
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Check!
visurox
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von visurox »

Ich kann manche Sätze verstehen, aber es scheint mittlerweile eher auf dem dummen Käufer zu vertrauen,
anstatt auf den Spieler mit Herz und Hirn.
Casual Games verkaufen sich genauso gut wie die xte Version desselben Schrotts mit zusätzlichen Zwängen und Kosten.

Ich empfinde es nicht gerade als tolle Zeit, in einen Laden zu gehen,
hoffentlich noch eine Packung zu kaufen, mit hoffentlich noch einer Bedienungsanleitung
die hoffentlich aus mehr als 4 Seiten besteht um dann hoffentlich keinen CD-Crack zu brauchen
um es vernünftig und ohne versteckten Treiber spielen zu können um dann hoffentlich nicht
mich mal wieder irgendwo anmelden zu müssen(!) um dann hoffentlich auch in ein paar Jahren
dieses Spiel spielen zu können, was hoffentlich nicht in dieser Zeit mit 200 Patches beschenkt wurde,
die ich hoffentlich nicht von einem mittlerweile abgeschaltetem Server laden müsste,
oder hoffentlich keinen 27 halbfertigen DLCs die hoffentlich nicht zusätzlich nochmal 20€pro DLC kosten.
Hoffentlich auch ohne Werbung und hoffentlich ohne Ingame App Käufen.

Doch, es ist eine tolle Zeit. Ganz, ganz, toll.
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Xris
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von Xris »

Du meinst eine Anleitung mit mehr als den AGB's und dem Produkt Key? 8O Das findet man doch eigl. nur noch in Spieleverpackungen von Indie Entwicklern.... Ausnahmen bestätigen die Regel.
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gracjanski
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von gracjanski »

[Shadow_Man] hat geschrieben:Tja, ich hätte aber gerne die alten Zeiten wieder. Ein komplett fertiges Spiel zu kaufen, einmal die 40-50 Euro hinzulegen und alles zu bekommen, ohne (Vorbesteller)-DLCs, ohne Season Pass und ohne Mikrotransaktionen.

Ich werde auch in Zukunft dabei bleiben, alles mit Immer-Online-Zwang wird von mir boykottiert. Deswegen hab ich auch kein Diablo 3 und auch kein Sim City gekauft und Ubisoft auch 3-4 Jahre komplett boykottiert, als sie noch auf diesen Zwang setzten. Ohne mich.
So was gibt es, nennen sich Goty oder Gold Editionen, nur die sind für mich noch interessant. Aber die meisten Konsumzombies haben nicht die Geduld dafür, sie müssen das Spiel am besten noch vor Release kaufen. Doch so entgeht man Patches, Addons, Mods, DLCs, die man sonst alle später hätte und damit ein viel höheres Spielgefühl. Mich interessiert schon seit Jahren nicht mehr ein Spiel zum Veröffentlichungstermin, aktuell wird BG2 gezockt, danach, vielleicht Ikaruga, Dead Space 2. Von den neuesten sind nur so was wie Civilization 5 dabei und Europa Universalis 4. Das sind Spiele, die einfach Zeit brauchen zur Reifung. Du hast schon REcht, damals gab es höchstens ein Addon und paar Patches, heute DLCs, eher 2 Addons. Der Inhalt wurde also gestreckt, aber wir als Spieler können uns ja darauf einstellen.
Zinssm
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von Zinssm »

smartplanet hat geschrieben:von wegen...aber gut so!!!
scheiss EA soll den bach runter gehn...
gut sie lügen jetzt halt was das zeug hält(anlaufenden next gen verkäufe??was träumt der nachts?)

ja es kommt eine goldenen spiele zeit alte...mmmh moment mal es ist doch schon da ,oder?
aber diese idioten haben es nicht nur verpennt...nein sie haben es ingoriert und zahlen lehr geld jetzt...weil all ihre kack modele wollte ja keiner..

und jetzt noch kurz bf2142 vom server nehmen und denken alles wird gut??
haha
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wenn ich dann wie bei amazon für 10 euro im monat alle games zocken kann die ich will??????
werden sie dann mehr geld einnehemen??
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weil meiner meinung nach wären es die lketzten 2 jahre gewsesen wo ein GOLDENES SPIELZEITALTER seine geburt gehabt HÄTTE...aber dank NAZI bullshit einheits brei....ging es nach hinten los...langzueitspieler spielen doch gar nix mehr...da es nix gibt...und die entwicklung in die vom KUNDEN gewünschte falsche richtung geht...FAKT!!!!
:Vaterschlumpf:
Jesus Maria :lol:
Und dann wundert man sich warum Spieler keine Lobby haben...
CritsJumper
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von CritsJumper »

Nun aber aus genau dem Grund werde ich keine Spiele mehr von EA kaufen. Ich wollte mit der PS4, Battlefield 4 eine Chance geben. Doch Spiele so stark mit Onlinediensten verzahnen um möglich viele wertvolle Metadaten der Kunden abzugreifen können mir gestohlen bleiben.

Ich könnte ja verstehen wenn diese Daten bei Spielern anfallen die die Titel kostenlos bekommen haben, oder Zusatzinhalte kaufen weil zuvor nur 29 Euro für das Spiel gezahlt wurde. Aber wenn ich 70 Euro für ein Spiel bezahle, dann erwarte ich einfach das ich das GANZE Spiel auch Offline (inklusive Multiplayer) nutzen kann.

Die aktuelle Art ist für mich eher wie Spiele mit Werbeunterbrechung. Das muss wirklich nicht sein.
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sourcOr
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von sourcOr »

Zinssm hat geschrieben:
smartplanet hat geschrieben: scheiss idioten kack drecks shit gelabber klo spülung
Jesus Maria :lol:
Und dann wundert man sich warum Spieler keine Lobby haben...
Das ist unser Quotenspinner, der zählt nicht.
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straw d berry
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"

Beitrag von straw d berry »

ich verzichte garnicht so "bewusst" auf EA spiele, aber mir ist schon vor jahren aufgefallen, dass ich keine spiele von EA mehr besitze.
deren spiele interessieren mich nichtmal im geringsten, weil es meist immer wieder der gleche datenmüll ist, von daher brauch ich da garnichts zu boykottieren - natürliche auslese :3
visurox hat geschrieben: anstatt auf den Spieler mit Herz und Hirn.
wieviele spieler dieser art gibt es denn?
davon seh ich eher selten welche - und das wird auch wohl der grund sein, warum ea so drauf ist.. mit diesen paar leuten kann man seine villen nicht finanzieren.