Chris Roberts startet Kickstarter-Kampagne zur Übernahme von Crytek!Sabrehawk hat geschrieben:NEWSFLASH: Roberts Space Industries übernimmt CRYTEK
Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
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ankaz
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
- Alter Sack
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Und bei weiteren 500.000 Euro gibts dann nen Firmenkloankaz hat geschrieben:Chris Roberts startet Kickstarter-Kampagne zur Übernahme von Crytek!Sabrehawk hat geschrieben:NEWSFLASH: Roberts Space Industries übernimmt CRYTEK
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Igorsam
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Manche Menschen haben echte ine völlig seltsame Logik.Alter Sack hat geschrieben:Boh bitte keine Quicksaves. Das ist doch spielen für Arme ... am besten wohl noch nen Quicksave während des Bosskampfes. Ne ich find Checkpoints die spielerisch reifere Variante oder noch besser einen Autosave der alles speichert was du machst und es überhaupt keinen eigenen Saves gibt.adventureFAN hat geschrieben:Wobei ich bei manchen Spielen die Checkpoints schon begrüße.
Aber lieber wäre mir überall die guten alten Quicksaves =P
Es ist doch genau umgekehrt, die Version für Reife sind Quicksaves.
1) Jeder soll sich selbst aussuchen wie er ein Spiel spielt - wieso nicht beides? zB. kein Quicksave im XY Modus - dann hats auch ne Option für Menschen die denken das würde ihr Ego vergrößern
2) Je älter man wird, umso weniger flexibel wird man beim Spielen, man hat einfach nicht die Zeit sich stundenlang hinzusetzen und zu spielen, ich will Spielen wann ich möchte und muss jederzeit aufhören können und später weitermachen
das ist gerade bei neuen Savegame-Spielen frustrierend:
- Spiel Einschalten
- 30 Minuten Spielen - mitten in der Map kein Savepoint in sicht
- irgendetwas muss schnell erledigt werden (RL und so ...)
- Spiel wird geschlossen - 30 Minuten Fortschritt sind weg - neustarten -- haha was für ein Spaß -- Hardcore blabla ...
Besonders nervig ist das wenn man jemand ist der gerne erkundet, weil man so meist ewig keinen Savepoint sieht ...
Ich kaufe mir solche Spiele einfach nichtmehr weil es einfach frustrierend ist Passagen eines Spieles 100x zu wiederholen weil ich mal schnell was anderes machen muss und keinen Savepoint finde.
Ich verstehe die Idee dahinter aber die ist einfach nichts im Vergleich dazu, dass man eben ein RL haben kann als Spieler und sich eben das Spiel nach dem Leben richten muss und nicht umgekehrt.
Für Leute die es nötig haben mit solchen "Features" ihr Ego aufzubessern kann man ja immernoch achievements einbauen die man bekommt wenn man die Option abschaltet etc.?
Bei Bosskämpfen kann man natürlich Quicksave deaktivieren, war ja eigentlich sowieso schon immer so.
Besonders eines kann mir wohl keiner logisch erklären, wenn ich schon kategorisch gegen Quicksave bin, wo wär das Problem synchron zum Savepoint ein "Save on Quit" einzuführen damit man an der exakten Position weiterspielen kann wenn man nicht gestorben ist?
Ich habe früher auch länger und mehr gespielt, jetzt bin ich älter und habe Verpflichtungen und spiele immer noch gerne, was mich hauptsächlich daran hindert sind bescheuerte Mechanismen die mich dafür bestrafen, dass ich eben das Spiel Spontan unterbrechen könne muss ...
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johndoe984149
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Es geht Heute nicht mehr darum das man Recht hat egal wie gut man Argumentiert sondern nur noch um Macht seine Vorstellung von Logik und Recht haben durch zusetzen 
Schön und Traurig wie sich alles wiederholt..........
Schön und Traurig wie sich alles wiederholt..........
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johndoe1730081
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Mir fällt spontan kein Spiel ein, bei dem man eine halbe Stunde spielt, dabei ordentlich was entdeckt, erlebt oder wie auch immer und dann nicht speichern kann. So etwas würde ja nur zutreffen, wenn man in einen Skyrim oder GTA nicht am laufenden Band speichern kann. Und nur weil man ne halbe Stunde braucht um eine endlose Gegnerwelle in COD/BF zu erledigen um von Ereignistrigger zu Ereignistrigger zu kommen, was hier gleichzeitig Autosave ist, kann man das nicht anführen. Das ist mieses Gameplay:Igorsam hat geschrieben:Manche Menschen haben echte ine völlig seltsame Logik.Alter Sack hat geschrieben:Boh bitte keine Quicksaves. Das ist doch spielen für Arme ... am besten wohl noch nen Quicksave während des Bosskampfes. Ne ich find Checkpoints die spielerisch reifere Variante oder noch besser einen Autosave der alles speichert was du machst und es überhaupt keinen eigenen Saves gibt.adventureFAN hat geschrieben:Wobei ich bei manchen Spielen die Checkpoints schon begrüße.
Aber lieber wäre mir überall die guten alten Quicksaves =P
Es ist doch genau umgekehrt, die Version für Reife sind Quicksaves.
1) Jeder soll sich selbst aussuchen wie er ein Spiel spielt - wieso nicht beides? zB. kein Quicksave im XY Modus - dann hats auch ne Option für Menschen die denken das würde ihr Ego vergrößern
2) Je älter man wird, umso weniger flexibel wird man beim Spielen, man hat einfach nicht die Zeit sich stundenlang hinzusetzen und zu spielen, ich will Spielen wann ich möchte und muss jederzeit aufhören können und später weitermachen
das ist gerade bei neuen Savegame-Spielen frustrierend:
- Spiel Einschalten
- 30 Minuten Spielen - mitten in der Map kein Savepoint in sicht
- irgendetwas muss schnell erledigt werden (RL und so ...)
- Spiel wird geschlossen - 30 Minuten Fortschritt sind weg - neustarten -- haha was für ein Spaß -- Hardcore blabla ...
Besonders nervig ist das wenn man jemand ist der gerne erkundet, weil man so meist ewig keinen Savepoint sieht ...
Ich kaufe mir solche Spiele einfach nichtmehr weil es einfach frustrierend ist Passagen eines Spieles 100x zu wiederholen weil ich mal schnell was anderes machen muss und keinen Savepoint finde.
Ich verstehe die Idee dahinter aber die ist einfach nichts im Vergleich dazu, dass man eben ein RL haben kann als Spieler und sich eben das Spiel nach dem Leben richten muss und nicht umgekehrt.
Für Leute die es nötig haben mit solchen "Features" ihr Ego aufzubessern kann man ja immernoch achievements einbauen die man bekommt wenn man die Option abschaltet etc.?
Bei Bosskämpfen kann man natürlich Quicksave deaktivieren, war ja eigentlich sowieso schon immer so.
Besonders eines kann mir wohl keiner logisch erklären, wenn ich schon kategorisch gegen Quicksave bin, wo wär das Problem synchron zum Savepoint ein "Save on Quit" einzuführen damit man an der exakten Position weiterspielen kann wenn man nicht gestorben ist?
Ich habe früher auch länger und mehr gespielt, jetzt bin ich älter und habe Verpflichtungen und spiele immer noch gerne, was mich hauptsächlich daran hindert sind bescheuerte Mechanismen die mich dafür bestrafen, dass ich eben das Spiel Spontan unterbrechen könne muss ...
- Erreignistrigger etwa eine Tür erreicht
- Speichern
- Sequenz ablaufen lassen
- Gegnerwelle
- durchholzen bis zum nächsten Trigger und das immer wieder
Das ödet, find ich, nicht nur an, das wirkt auch gestelzt und zerstört die Immersion mehr. Es läuft ja immer gleich ab :-/
- Sir Richfield
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Das Problem mit Checkpoints ist:
Auf jedes Spiel, dass sein Gameplay sinnvoll um diese Mechanik herum aufgebaut hat und die Balance darauf getrimmt ist und sich der Spieler darüber im klaren ist, dass Scheitern sehr wahrscheinlich zur Spielerfahrung (BINGO!!!) gehört. (Rougelightlikes oder so, XCOM/Xenonauts im Ironman Modus) kommen geschätzte drölfzigtausend bei denen die Speicherpunkte so sinnfrei vergeben sind, dass man entweder langweilige Wege erneut nehmen muss und oder nicht abbrechbare Sequenzen immer und immer wieder ertragen darf.
Übrigens: Wer mir gegenüber behauptet, Checkpoints wären super, weil mit freiem Speichern würden die Spiele ja zu einfach werden, dem halte ich gegenüber, dass ich ihn oder sie für zu unerfahren halte. Denn wer sich in seinem Leben schon ein paar mal "verspeichert" hat, dem würden solche Aussagen im Traum nicht einfallen.
Fazit: Ich bin für BEIDES. Gleichzeitig! Speichern, wann ich will, um mir Frust zu ersparen und Checkpoints, um nicht wegen der eigenen Doofheit gefrustet zu sein.
Wir haben 2014, jedes Abspielgerät hat inzwischen den Speicherplatz und die Performance für freies Speichern.
Auf jedes Spiel, dass sein Gameplay sinnvoll um diese Mechanik herum aufgebaut hat und die Balance darauf getrimmt ist und sich der Spieler darüber im klaren ist, dass Scheitern sehr wahrscheinlich zur Spielerfahrung (BINGO!!!) gehört. (Rougelightlikes oder so, XCOM/Xenonauts im Ironman Modus) kommen geschätzte drölfzigtausend bei denen die Speicherpunkte so sinnfrei vergeben sind, dass man entweder langweilige Wege erneut nehmen muss und oder nicht abbrechbare Sequenzen immer und immer wieder ertragen darf.
Übrigens: Wer mir gegenüber behauptet, Checkpoints wären super, weil mit freiem Speichern würden die Spiele ja zu einfach werden, dem halte ich gegenüber, dass ich ihn oder sie für zu unerfahren halte. Denn wer sich in seinem Leben schon ein paar mal "verspeichert" hat, dem würden solche Aussagen im Traum nicht einfallen.
Fazit: Ich bin für BEIDES. Gleichzeitig! Speichern, wann ich will, um mir Frust zu ersparen und Checkpoints, um nicht wegen der eigenen Doofheit gefrustet zu sein.
Wir haben 2014, jedes Abspielgerät hat inzwischen den Speicherplatz und die Performance für freies Speichern.
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johndoe981765
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
So isset. Gerade bei Shootern war freies Speichern früher Standard. Und die alten Kamellen haben einem ne ganze Ecke mehr abverlangt als die heutige Kost, die sich quasi von selber spielt bzw. alles vorgekaut wird.
Also jeder wie er lustig ist und nicht wie es der Entwickler vorschreibt.
Also jeder wie er lustig ist und nicht wie es der Entwickler vorschreibt.
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johndoe984149
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Bei den heutigen Shotern kann man einen Affen davor setzen und die Spieler müssen Hand in Hand zu einen Erfolg zum nächsten geführt werden.BattleIsle hat geschrieben:So isset. Gerade bei Shootern war freies Speichern früher Standard. Und die alten Kamellen haben einem ne ganze Ecke mehr abverlangt als die heutige Kost, die sich quasi von selber spielt bzw. alles vorgekaut wird.
Also jeder wie er lustig ist und nicht wie es der Entwickler vorschreibt.
- crewmate
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Wenn der eigene Tunnelblick über den Tellerrand nicht über Call of Duty und Battlefield hinaus geht stimmt das sogar.
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johndoe984149
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Es dürfte Crytek inzw. stark nerven das jede News Seite über sie berichtet auch
http://scene-gamers.de/crytek-ryse-2-ei ... FeedBurner
Aber Arroganz und Überheblichkeit darf nicht ohne Folge sein und das solche Manager bzw. Chef Etagen so schnell keine neuen Jobs finden
http://scene-gamers.de/crytek-ryse-2-ei ... FeedBurner
Aber Arroganz und Überheblichkeit darf nicht ohne Folge sein und das solche Manager bzw. Chef Etagen so schnell keine neuen Jobs finden
- Sir Richfield
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Kennst du noch die alten Planet der Affen Filme? Wo die Protagonisten aus der Affensiedlung fliehen? Nur um dann vor einer Grenze zu nuklear verbranntem Ödland zu stehen?crewmate hat geschrieben:Wenn der eigene Tunnelblick über den Tellerrand nicht über Call of Duty und Battlefield hinaus geht stimmt das sogar.
So ungefähr sieht die Shooterlandschaft aus...
Will sagen, so richtig wirklich vernünftig und spaßbringend divers ist das Genre aktuell nicht so wirklich, oder?
Auf keinen Fall aber im AAA Bereich.
- Sir Richfield
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Blöderweise wirkt gerade die Gamesbranche so, als würde da so manches rein aus Prinzip mitgeschleppt und durchgefüttert.Shackal hat geschrieben:Aber Arroganz und Überheblichkeit darf nicht ohne Folge sein und das solche Manager bzw. Chef Etagen so schnell keine neuen Jobs finden
Wobei, Crytek ist jetzt kein Publisher, oder? Ich glaube Entwickler läßt man eher mal fallen, ist günstiger die Leute einzusammeln, wenn sie auf Jobsuche sind.
Und auch um die Chefs muss man sich keine Sorgen machen. Selbst wenn Crytek jetzt kaputt gehen sollte und die Jungs von keinem mitgekauft werden, dann macht man KreiTecc auf, siehe letzten Satz erster Absatz und weiter geht die wilde Hatz.
Disclosure: Ich wünsch niemanden die Privatinsolvenz an den Hals, nur weil er sich mal dusselig angestellt hat. Aber ich würde mir schon ein wenig Lerneffekt wünschen, so ganz allgemein...
- Kajetan
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Man kann die aktuellen NICHT-CoD, NICHT-Military-Shooter locker an einer Hand abzählen, sogar wenn man im Sägewerk gearbeitet hat. Dieses Genre ist derzeit ziemlich tot. Nicht ganz so tot wie das RTS-Genre, aber kurz davor. Aber da Geschichte in Zyklen läuft und das längst in den Äonen der Vorzeit verweht geglaubte SpaceSim-Genre eine fulminante Rückkehr feiert, Adventures mom. ihre dritte (!?) Hochphase feiern, so wird auch das Shooter-Genre in vielleicht 10 Jahren wieder glänzend dastehen, sobald die erdrückende kommerzielle Dominanz eines CoD Vergangenheit und Crowdfunding auch für große AAA-Projekte die Norm statt die Ausnahme ist.Sir Richfield hat geschrieben:Will sagen, so richtig wirklich vernünftig und spaßbringend divers ist das Genre aktuell nicht so wirklich, oder? Auf keinen Fall aber im AAA Bereich.
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johndoe984149
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Auf mich immer stärker das die ganze Spiele Branche und Spiele im Sterben liegt ausgebeutet bis zum geht nicht mehr voll mit Konsumsüchtige oder Speed Junkies die alles schnell durchziehen und dann schnell wieder zum neuen Produkt gehen.Sir Richfield hat geschrieben:Blöderweise wirkt gerade die Gamesbranche so, als würde da so manches rein aus Prinzip mitgeschleppt und durchgefüttert.Shackal hat geschrieben:Aber Arroganz und Überheblichkeit darf nicht ohne Folge sein und das solche Manager bzw. Chef Etagen so schnell keine neuen Jobs finden
Wobei, Crytek ist jetzt kein Publisher, oder? Ich glaube Entwickler läßt man eher mal fallen, ist günstiger die Leute einzusammeln, wenn sie auf Jobsuche sind.
Und auch um die Chefs muss man sich keine Sorgen machen. Selbst wenn Crytek jetzt kaputt gehen sollte und die Jungs von keinem mitgekauft werden, dann macht man KreiTecc auf, siehe letzten Satz erster Absatz und weiter geht die wilde Hatz.
Disclosure: Ich wünsch niemanden die Privatinsolvenz an den Hals, nur weil er sich mal dusselig angestellt hat. Aber ich würde mir schon ein wenig Lerneffekt wünschen, so ganz allgemein...
Selbst die MMO Branche wurde so Kaputt gemacht als wenn von einen Lebewesen nur noch Knochen übrigbleiben die man versucht weiter auszubeuten.
ESO und Wildstar zeigen Deutlich das die ganze MMO Branche ziemlich am Boden liegt und fast tot ist und nicht wirtschaftlich aufgebaut wurde und den F2P Shoter von Crytek mal angesehen über Youtube und mit Grauen abgewendet
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Igorsam
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Re: Crytek stand im April 2014 offenbar kurz vor der Pleite
Was für ne Privatinsolvenz?Sir Richfield hat geschrieben:Shackal hat geschrieben: Disclosure: Ich wünsch niemanden die Privatinsolvenz an den Hals, nur weil er sich mal dusselig angestellt hat. Aber ich würde mir schon ein wenig Lerneffekt wünschen, so ganz allgemein...
Crytec ist offenbar eine GmbH - sprich im schlimmsten Fall ist alles Geld der GmbH und was man eben selbst noch so extra reingesteckt hat weg. Das wars dann aber auch schon wieder.
Ich jedenfalls halte es für nicht nur negativ, wenn die Industrie wieder gesundschrumpfen würde.
Es klingt wohl etwas klischeehaft aber mir fehlt bei vielen der aktuellen Spiele die "Seele" - man merkt einfach, wenn es nurmehr ums Geld geht und alle mehr oder minder reine Auftragsarbeit leisten - im Gegensatz zu früheren Entwicklern die mehr oder minder ihren "Traum" verwirklichten. (etwas überzogen dargestellt)
Aber wenn ich mir heute EA ansehe die vorne und hinten alles machen um ihren Gewinn zu maximieren, jedes Jahr mehr oder minder einen Klon des selben Spiels (zB. Fifa) veröffentlichen oder Spiele so mit überteuertem DLC zumüllen, dass es absurde Level erreicht (SIMS 3 mit allen Addons kostet wohl über 500 Dollar). Was würde man da als Spieler groß verlieren?
Was wäre so schlimm daran, wenn das Marketingbudget wieder gesundschrumpfen würde und der Großteil in Spiele und nicht ins Marketing investiert werden würde?
