Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

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Alter Sack
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Alter Sack »

Hafas hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:Die Einzigsten die auf die PR und das Marketing "reingefallen" sind scheinen die ganzen Hater und Trolle zu sein :mrgreen: Von denen wirds ja auch ständig zitiert und als wahr empfunden :mrgreen: [...]
Macht kein Sinn. In etwas "reinfallen" können eigentlich nur die Frühkäufer. Die Hater und Skeptiker verlieren ja nichts, wenn Sie etwas nicht kaufen. Wenn sich herausstellt, dass das Produkt überraschenderweise doch brauchbar ist, dann wird es eben später nachgekauft.
Ist ja nicht so, dass das Produkt später schlechter wird, eher ist das Gegenteil der Fall (stabiler & umfangreicher).
Es geht nicht ums verlieren sondern ums Glauben an Marketingbotschaften. Dafür braucht man ein Produkt nicht zu besitzen. Also macht es Sinn. Man sollte nicht jeden Scheiß glauben den PR-Abteilungen so von sich geben. Weder als Hater noch als Fanboy.
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adventureFAN
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von adventureFAN »

Sevulon hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:KATTA bezieht sich aber immer auf die Gameplay-Qualität.
Und das sind zwei paar Schuhe.
Eigentlich nicht, denn dafür stehen ja die As.
"One "A" is given to games that are considered to be successful (critics or reviewers give it a perfect, or almost perfect score), another "A" is used when a game brings "innovative Gameplay" (a gaming characteristic so unique that differentiate the game from all the rest), and finally, the last "A" defines "Financial Success" (game sales that generate a huge profit)."

In einer idealen Welt, ist es also ein überragend bewertetes Spiel mit geilem Gameplay, dass sich wie geschnittenes Brot verkauft. Leider bleibt gerade das zweite A oftmals auf der Strecke.
Woher hast du denn diese Definition überhaupt?

Soweit ich weiß, kommt die Bezeichnung von den Rating-Agenturen, welche die Liquidität eines Unternehmens/Staates bewerten und als Bestnote "Triple A" vergeben.
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KATTAMAKKA
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von KATTAMAKKA »

adventureFAN hat geschrieben:Bezogen auf die Produktionsqualität sind es auch "high qualit games".

KATTA bezieht sich aber immer auf die Gameplay-Qualität.
Und das sind zwei paar Schuhe.
Ne wirklich mach dich nicht lächerlich, ``Produktionsqualität`` was difuseres gibt es wohl nicht ; wobei ich stark zweifel das da hohe ``Produktionsqualität`` (was auch immer das sein soll) herrscht . Und als Kunde interessiert nur das Endprodukt und nicht ihre internen Murksstrategien und Resycelbaukasten die sie trozdem 5 Mal über den Haufen werfen bis endlich alles ``Marktgerecht`` der perfekten und perfiden Formel für Scheisse unterworfen ist. Also dem gängigen AAACOD :wink:

Wasch Dog mit Handy Man ist das perfekte NEXT GEN AAACOD Stumpfsinn Verarscher Beispiel dafür :mrgreen:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 04.06.2014 17:02, insgesamt 6-mal geändert.
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adventureFAN
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von adventureFAN »

KATTA tut dir selbst einen gefallen und lass einfach die Finger von deinen "Trippel AAA"-Spielen.
Du wirst so ja niemals glücklich. Halt dich an den Indie-Bereich, da wirst du deine Glück finden ;]

Und ich erkläre dir jetzt nicht was "Produktionsqualität" bedeutet.
Wenn du das schon nicht weißt, dann will ich mir die Mühe sparen.
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KATTAMAKKA
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von KATTAMAKKA »

adventureFAN hat geschrieben:KATTA tut dir selbst einen gefallen und lass einfach die Finger von deinen "Trippel AAA"-Spielen.
Du wirst so ja niemals glücklich. Halt dich an den Indie-Bereich, da wirst du deine Glück finden ;]

Und ich erkläre dir jetzt nicht was "Produktionsqualität" bedeutet.
Wenn du das schon nicht weißt, dann will ich mir die Mühe sparen.
Schade ich wäre zu neugierig gewesen :mrgreen:
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crewmate
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von crewmate »

Er sollte seinen Finger lieber in die Richtung meines Popos bewegen.
Wie lange soll ich hier noch warten?
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Nightmare King Grimm
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Nightmare King Grimm »

ColdFever hat geschrieben: Ich hasse es, in einer OpenWorld als übermenschlicher Halbgott zu spielen. WD verwendet zwar einige Elemente von AC (freizuschaltende Türme und Animationen), ist ansonsten aber ein komplett anderes Spiel in einer erwachsenen Welt mit anspruchsvollem Gameplay, für das man sich nicht schämen muss. Auf höherem Schwierigkeitsgrad sind viele Situationen angenehm knackig, mehr als ein, zwei Treffer hält die Spielfigur nicht aus. Auch der in den Singleplayer integrierte Multiplayer mit den innovativen Hacking-Elementen ist klasse. Ubisoft hat mit WD zwar kein perfektes, aber solides Fundament geschaffen, auf das man bauen kann. Ich freue mich jetzt schon auf ein WD2, hoffentlich in einer europäischen Stadt. London oder Paris wären genial.
Da muss ich dir nun aber massivst widersprechen.

1. wenn der Hacker ohne Grenzen, der mit einem einfachen Knopfdruck Leute in die Luft sprengen kann(!) nicht die Manifestation des Halbgott-Gameplay ist, dann weiß ich auch nicht. Das steht im Kontrast zu dem, was du behauptest.

2. Der Schwierigkeitsgrad ist leider nicht angenehm knackig, nur weil der Protagonist nach 2 Schüssen stirbt. Ich selbst bin jetzt gut 15 Stunden im Spiel drin und solange man nicht ohne das Deckungssystem rumläuft, hat man eigentlich keine Chance zu sterben. Das liegt vor allem daran, dass die Gegner 0 Movement an den Tag legen. Die bleiben in ihrer Deckung (obwohl sie in absoluter Überzahl sind) kein Flankieren und nichts passiert. Inzwischen bin ich soweit, dass ich nahezu jeden Encounter einfach mit dem Granatwerfer löse. Warum? a) weil es mir nicht ein mal passiert ist, dass die Polizei mich jagt, wenn ich ganze Fahrzeugkolonnen voller Gegner einfach wegsprenge. (Was btw oben erwähnte Halbgott-Gefühle nur verstärkt) und das b) dieses ganze festgefahrene 3rd Person Shooter Gameplay beschleunigt (dieses Gameplay Element versagt meiner Meinung nach vollkommen).

Ich kann dir da also wirklich nur widersprechen...Watch Dogs hat keinen allzu 'knackigen' Schwierigkeitsgrad, weil die KI dafür grundsätzlich einfach zu blöd ist. Interessant wird das höchstens, wenn man Stealthy spielt...aber auch da ist das gottgleiche Blackout-Tool auch da. Und ich denke ich habe inzwischen auch anhand von genug Beispielen gezeigt, wo Watch Dogs doch einen ziemlichen gottgleichen Charakter hat.

Zustimmen kann ich dir darin, dass es a) kein AC Klon ist, es b) sicher ein gutes Spiel ist wofür sich keiner schämen muss und dass c) die Verschmelzung von SP und MP gelungen ist (mir hats nicht so gefallen, aber die Idee ist grundsätzlich toll).

(Man verstehe mich nicht falsch, ich mag nicht sagen, dass WD generell schlecht oder zu verteufeln wäre. Es ist ein gutes Spiel, wenngleich es mich nicht zu sehr zu begeistern vermag.)
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Finsterfrost
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Finsterfrost »

Unterschreibe ich so GeQo.
WD ist genau wie AC wirklich simplestes Gameplay. Fordernt ist da gar nichts. Pree X to be awesome passt da echt wie noch niemals zuvor.
AAACOD SCHROTT AUS DER STEINZEITMÜLTONNE eben, um es mit Katta's Worten nochmal zu verdeutlichen. :lol: :Häschen:
Gast
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Gast »

adventureFAN hat geschrieben:
Spoiler
Show
Sevulon hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:KATTA bezieht sich aber immer auf die Gameplay-Qualität.
Und das sind zwei paar Schuhe.
Eigentlich nicht, denn dafür stehen ja die As.
"One "A" is given to games that are considered to be successful (critics or reviewers give it a perfect, or almost perfect score), another "A" is used when a game brings "innovative Gameplay" (a gaming characteristic so unique that differentiate the game from all the rest), and finally, the last "A" defines "Financial Success" (game sales that generate a huge profit)."

In einer idealen Welt, ist es also ein überragend bewertetes Spiel mit geilem Gameplay, dass sich wie geschnittenes Brot verkauft. Leider bleibt gerade das zweite A oftmals auf der Strecke.
Woher hast du denn diese Definition überhaupt?
Siehe hier.
AAA is not an acronym, but a grading scale, but some like to see it as an acronym to more simply show what attributes a game uses. One common way of perceived AAA as an acronym is like so, each "A" has a meaning regarding an overall quality.[8] One "A" is given to games that are considered to be successful (critics or reviewers give it a perfect, or almost perfect score), another "A" is used when a game brings "innovative Gameplay" (a gaming characteristic so unique that differentiate the game from all the rest), and finally, the last "A" defines "Financial Success" (game sales that generate a huge profit). A title consider to be AAA is therefore a high quality game and its expected to be among the year’s bestsellers.[5]
Heutzutage scheint man unter TRIPLE-AAA wohl nur noch an ein exorbitantes Entwicklungs- und Marketingbudget zu denken.
Und da werden wir wegen Destiny wohl bald die QUADRA-AAAA-Titulierung zücken müssen. :wink:
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Enthroned
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Enthroned »

Finsterfrost hat geschrieben:Unterschreibe ich so GeQo.
WD ist genau wie AC wirklich simplestes Gameplay. Fordernt ist da gar nichts. Pree X to be awesome passt da echt wie noch niemals zuvor.
AAACOD SCHROTT AUS DER STEINZEITMÜLTONNE eben, um es mit Katta's Worten nochmal zu verdeutlichen. :lol: :Häschen:
Wenns aus der Steinzeitmülltonne kommt, dann war früher zumindest nicht alles besser.
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ColdFever
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von ColdFever »

GeQo hat geschrieben:Wenn der Hacker ohne Grenzen, der mit einem einfachen Knopfdruck Leute in die Luft sprengen kann(!) nicht die Manifestation des Halbgott-Gameplay ist, dann weiß ich auch nicht. Das steht im Kontrast zu dem, was du behauptest.
Nur weil man Sprengladungen zünden kann, heißt es nicht, dass man wie ein Halbgott kämpft. Bei AC kann man allein fast eine ganze Polizeiarmee verarschen oder gar platt machen, bei WD ist dagegen bald Sense, wenn man die Polizei nicht schnell genug abschüttelt.
GeQo hat geschrieben:Der Schwierigkeitsgrad ist leider nicht angenehm knackig, nur weil der Protagonist nach 2 Schüssen stirbt. Ich selbst bin jetzt gut 15 Stunden im Spiel drin und solange man nicht ohne das Deckungssystem rumläuft, hat man eigentlich keine Chance zu sterben. Das liegt vor allem daran, dass die Gegner 0 Movement an den Tag legen. Die bleiben in ihrer Deckung (obwohl sie in absoluter Überzahl sind) kein Flankieren und nichts passiert.
Kann es sein, dass Du auf Schwierigkeitsgrad "Normal" oder darunter spielst? Ich spiele auf höherem Schwierigkeitsgrad, und bei mir kommen die Gegner durchaus aus ihrer Deckung und versuchen auch mal zu stürmen, falls ich passiv bleibe. Wenn Dir also das Spiel zu einfach ist, dann schalte doch mal einen Gang höher. Ich finde WD dann angenehm, schön knackig, aber auch nicht zu schwer.
Zuletzt geändert von ColdFever am 04.06.2014 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe730744
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von johndoe730744 »

Enthroned hat geschrieben:
Mr. Malf hat geschrieben:ich kann den erfolg von diesem spiel echt nicht nachvollziehen...was genau finden die leute denn daran?

es kann doch nicht sein das videospieler einfach nur auf die pseudocoolness abfahren die der hauptcharakter austrahlt ey

was genau ist der appeal an desem spiel?
Was findest du denn am Pseudocoolen Solid Snake gut, dass du Ihn als Avatar nutzt?
das kann ich dir genau sagen

zum einen ist snake ein sehr vielschichtiger charakter und der char aus watch dogs platt wie eine flunder

zum anderen....und das ist das entscheidende...snake ist so krass übertrieben "cool" das es wieder funktioniert...der bengel aus watch dogs überschreitet diese übertriebenheits schwelle nicht...und ist somit einfach pseudo cool...bei dem halstuch bekomme ich das kotzen ey

um das zu verdeutlichen bringe ich mal eine film analogie...tranformers nimmt sich selber stocken ernst, ist aber eigentlich lächerlich...es ist nicht übertrieben genug um wieder einen geilen trash faktor zu haben
der film pacific rim hat genau das!...er nimmt sich selber nicht ernst und ist übertrieben genug so dass es wieder zu einem stil mittel wird
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Nightmare King Grimm
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von Nightmare King Grimm »

ColdFever hat geschrieben:
GeQo hat geschrieben:Wenn der Hacker ohne Grenzen, der mit einem einfachen Knopfdruck Leute in die Luft sprengen kann(!) nicht die Manifestation des Halbgott-Gameplay ist, dann weiß ich auch nicht. Das steht im Kontrast zu dem, was du behauptest.
Nur weil man Sprengladungen zünden kann, heißt es nicht, dass man wie ein Halbgott kämpft. Bei AC kann man allein fast eine ganze Polizeiarmee platt machen, bei WD ist dagegen Sense, wenn man die Polizei nicht schnell abschüttelt.
GeQo hat geschrieben:Der Schwierigkeitsgrad ist leider nicht angenehm knackig, nur weil der Protagonist nach 2 Schüssen stirbt. Ich selbst bin jetzt gut 15 Stunden im Spiel drin und solange man nicht ohne das Deckungssystem rumläuft, hat man eigentlich keine Chance zu sterben. Das liegt vor allem daran, dass die Gegner 0 Movement an den Tag legen. Die bleiben in ihrer Deckung (obwohl sie in absoluter Überzahl sind) kein Flankieren und nichts passiert.
Kann es sein, dass Du auf Schwierigkeitsgrad "Normal" oder darunter spielst? Ich spiele auf höherem Schwierigkeitsgrad, und bei mir kommen die Gegner durchaus aus ihrer Deckung und versuchen auch mal zu stürmen, falls ich passiv bleibe. Wenn Dir also das Spiel zu einfach ist, dann schalte doch mal den Schwierigkeitsgrad hoch.
Zu ersterem: die Sprengdladung war nicht mein einziger Punkt bezüglich des Gottgleich-Themas, das scheint dich aber nicht daran zu hindern, den Rest einfach zu ignorieren.

Zu zweiterem: wenn es dir hilft, dein Weltbild aufrecht zu erhalten, dann schieb es nur auf meine Unfähigkeit einen höheren Schwierigkeitsgrad auszuwählen, dazu aber nur so viel: in 90% der Spiele spiele ich tatsächlich nur auf normal, weil das meiste Storybezogen ist oder ich im wesentlichen keine Lust habe mich abzumühen. Aber, wie es der Zufall so will, ist das ausgerechnet in Watch Dogs nicht der Fall. Mach daraus was du willst, für mich ist an dem Punkt aber klar: auch wenn ich dir anhand von Beispielen versucht habe aufzuzeigen, warum das Spiel nicht das ist, als das du es verkaufst...fällt dir nichts besseres ein als es auf mich und den Schwierigkeitsgrad zu schieben. Das zeigt mir, dass ich mit dir nur meine Zeit verschwende.

Damit bin ich aus dieser "Diskussion" raus.
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ColdFever
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von ColdFever »

Mr. Malf hat geschrieben:snake ist so krass übertrieben "cool" das es wieder funktioniert...der bengel aus watch dogs überschreitet diese übertriebenheits schwelle nicht...und ist somit einfach pseudo cool...
Auf Deutsch: Weil der Held aus WD nicht so trashig wie Snake ist, findest Du WD nicht cool genug? :lol:
GeQo hat geschrieben:fällt dir nichts besseres ein als es auf mich und den Schwierigkeitsgrad zu schieben.
Du hast beschrieben, dass Gegner bei Dir nicht aus der Deckung kommen. Bei mir tun sie das dagegen. Wie anders als mit dem Schwierigkeitsgrad kann man das sonst erklären? Es war nicht böse oder herablassend gemeint.
Zuletzt geändert von ColdFever am 04.06.2014 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
VanRay
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Re: Watch Dogs: Über vier Mio. Mal verkauft

Beitrag von VanRay »

GeQo hat geschrieben: Da muss ich dir nun aber massivst widersprechen.

1. wenn der Hacker ohne Grenzen, der mit einem einfachen Knopfdruck Leute in die Luft sprengen kann(!) nicht die Manifestation des Halbgott-Gameplay ist, dann weiß ich auch nicht. Das steht im Kontrast zu dem, was du behauptest.

2. Der Schwierigkeitsgrad ist leider nicht angenehm knackig, nur weil der Protagonist nach 2 Schüssen stirbt. Ich selbst bin jetzt gut 15 Stunden im Spiel drin und solange man nicht ohne das Deckungssystem rumläuft, hat man eigentlich keine Chance zu sterben. Das liegt vor allem daran, dass die Gegner 0 Movement an den Tag legen. Die bleiben in ihrer Deckung (obwohl sie in absoluter Überzahl sind) kein Flankieren und nichts passiert. Inzwischen bin ich soweit, dass ich nahezu jeden Encounter einfach mit dem Granatwerfer löse. Warum? a) weil es mir nicht ein mal passiert ist, dass die Polizei mich jagt, wenn ich ganze Fahrzeugkolonnen voller Gegner einfach wegsprenge. (Was btw oben erwähnte Halbgott-Gefühle nur verstärkt) und das b) dieses ganze festgefahrene 3rd Person Shooter Gameplay beschleunigt (dieses Gameplay Element versagt meiner Meinung nach vollkommen).

Ich kann dir da also wirklich nur widersprechen...Watch Dogs hat keinen allzu 'knackigen' Schwierigkeitsgrad, weil die KI dafür grundsätzlich einfach zu blöd ist. Interessant wird das höchstens, wenn man Stealthy spielt...aber auch da ist das gottgleiche Blackout-Tool auch da. Und ich denke ich habe inzwischen auch anhand von genug Beispielen gezeigt, wo Watch Dogs doch einen ziemlichen gottgleichen Charakter hat.

Zustimmen kann ich dir darin, dass es a) kein AC Klon ist, es b) sicher ein gutes Spiel ist wofür sich keiner schämen muss und dass c) die Verschmelzung von SP und MP gelungen ist (mir hats nicht so gefallen, aber die Idee ist grundsätzlich toll).

(Man verstehe mich nicht falsch, ich mag nicht sagen, dass WD generell schlecht oder zu verteufeln wäre. Es ist ein gutes Spiel, wenngleich es mich nicht zu sehr zu begeistern vermag.)
Dem kann ich nicht zustimmen. Spiele auf Schwierigkeitsgrad normal und auch hier wird man von Gegner umzingelt und über die Flanken angegriffen. Gepaart damit, dass Aiden nicht wirklich viele Treffer aushalten kann, ist es schon relativ aussichtslos sich blind auf Schießereien einzulassen.

Natürlich ist man durch das Hacken mächtig, das ist ja auch Sinn der Sache. Aber es ist ja nicht so, dass du jeden Gegner durch 0815-Explosionen aus dem Weg räumen kannst.