Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modus

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ColdFever
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von ColdFever »

Usul hat geschrieben:Die Voraussetzungen sind so und sie werden (zumindest scheibchenweise ;)) so kommuniziert [...]
Das alles finde ich absolut fair.
Wir reden hier aber nicht über die fragwürdige Kommunikation, sondern um Pay2Win in kompetitiven Spielen.

Wenn sich die reichsten Vereine im realen Leben einfach die besten Spieler zusammenkaufen, um Meisterschaften zu gewinnen, ist das schon schädlich für den Sport genug. Braucht und will man so etwas unbedingt auch in Videospielen, wo sich reichsten Spieler und Clubs einfach die beste Ausrüstung (hier Fahrzeuge) zusammenkaufen, um Meisterschaften für sich zu entscheiden?

Sorry, aber ich finde gekaufte Meisterschaften nicht fair, sondern zum Kotzen.
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Wigggenz
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Wigggenz »

Usul hat geschrieben: Ja, das ist fair. Ich sage dir auch den Grund: Die Voraussetzungen sind so und sie werden (zumindest scheibchenweise ;)) so kommuniziert. Der Hersteller sagt uns: "Hier habt ihr das Spiel... und wer Geld investieren will, kann sich die Autos gleich freischalten."
Wer damit ein Problem hat, kauft das Spiel nicht und zeigt so dem Hersteller, daß er ein Problem damit hat.
Wenn das dann genügend Leute tun - oder wenn zumindest genügend Leute die Finger von den In-Game-Käufen lassen -, dann wird dem Hersteller klar, daß das gewählte System nicht das beste ist. Und er überlegt sich eine Alternative.

Das alles finde ich absolut fair. Nicht das, was ich mir unter einem perfekten Spiel vorstelle, aber auch nicht unfair.
Sorry, aber das ist nichts anderes als "Der Erfolg gibt recht" und ist eine Relativierung, die sich für jede Art Pay2win, darüber hinaus noch für jede Art von Publisher-Praktiken verwenden lässt:
"Wer damit ein Problem hat, kauft das Spiel nicht und zeigt so dem Hersteller, daß er ein Problem damit hat.
Wenn das dann genügend Leute tun - oder wenn zumindest genügend Leute die Finger von den In-Game-Käufen lassen -, dann wird dem Hersteller klar, daß das gewählte System nicht das beste ist. Und er überlegt sich eine Alternative."

Je nach belieben auf MTA, Onlinezwänge, Region-Locks, zerstückelnden DLC, fehlende dedizierte Server, Unmodbarkeit, Zensuren und was es noch so alles gibt umschreiben, posten und als fair darstellen.
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Usul
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Usul »

Wigggenz hat geschrieben:Je nach belieben auf MTA, Onlinezwänge, Region-Locks, zerstückelnden DLC, fehlende dedizierte Server, Unmodbarkeit, Zensuren und was es noch so alles gibt umschreiben, posten und als fair darstellen.
Aber genau so ist es doch. Es ist nicht so, daß irgendjemand zu irgendetwas gezwungen wird. Die Bedingungen sind vorher klar. Wer will, macht mit. Wer nicht will, macht nicht mit.
Was ist so unfair daran? Oder gibt es neuerdings ein Grundrecht auf P2W-freies Spiel und ich habs ganz verpaßt? ;)
johndoe981765
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von johndoe981765 »

Kann man denn bitte dieses Totschlagsargument 'man wird ja nicht gezwungen...musst ja nicht kaufen...etc' unterlassen. Oder bei jedem mal 3 Euro ins 4P-Phrasenschwein. Dann brauchen die bald keine nervige Werbung mehr schalten.
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Wigggenz
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Wigggenz »

Usul hat geschrieben: Aber genau so ist es doch. Es ist nicht so, daß irgendjemand zu irgendetwas gezwungen wird. Die Bedingungen sind vorher klar. Wer will, macht mit. Wer nicht will, macht nicht mit.
Was ist so unfair daran? Oder gibt es neuerdings ein Grundrecht auf P2W-freies Spiel und ich habs ganz verpaßt? ;)
Oh Gott :roll:

Das älteste und dämlichste Argument gegen Publisher-Praktiken: niemand zwingt jemanden.

Nach der Logik ist jede Kritik an Luxusgütern/-leistungen bzw. Unterhaltung überhaupt invalid. Überhaupt zwingt auch niemand jemanden, etwa bei der Fußball-WM mitzumachen. Warum sollte die FIFA nicht vorher festlegen, dass alle nur mit einem bestimmten Satz von Equipment anfangen dürfen, zum Beispiel mit Schuhen ohne Stolen, und sich die nationalen Verbände für Geld bessere Schuhe von der FIFA dazukaufen können. Wenn es von vorneherein so kommuniziert wird, ist es auch nicht unfair. Warum starten bei Olympia die Läufer, die dem IOC dafür Geld spenden, nicht mit -5 Sekunden? Ist doch nicht unfair, niemand zwingt jemanden, mitzumachen. Spendende Eiskunstläufer starten mit 200 Punkten. Ist nicht unfair, hätte schließlich jeder spenden können, Bedingungen waren von vorneherein klar.
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Usul
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Usul »

Wigggenz hat geschrieben:Nach der Logik ist jede Kritik an Luxusgütern/-leistungen bzw. Unterhaltung überhaupt invalid.
Invalid vielleicht nicht, aber meiner Meinung nach auch nicht so dramatisch, wie immer getan wird. Selbst bei den überzogenen Beispielen, die du nennst, könnte man eigentlich sagen: Wenn sie es so machen, sollen sie es halt so machen.

Und wenn die Zuschauer kein Problem mit deinen genannten Punkten hätten, würde es sich auch durchsetzen.

Mag sein, daß das nicht dem Gerechtigkeitsempfinden aller Menschen entspricht, aber das ist die Krux mit der "Gerechtigkeit": Es gibt keine allgemeingültigen Definitionen von "gerecht" oder "fair". In gewisser Weise greift da dann eben die Meinung der Mehrheit.

Bei Fußball wird man sich z.B. ganz schnell einig darüber, daß heimliche Fouls und Handspiele und Verzögerungen usw. "unfair" sind - aber das auch nur, weil das Regelverstöße sind.
Schwieriger wird es schon bei dem, was auch hier das Thema ist: Geld. Klar jammern viele, daß die reichen Clubs sich den Erfolg kaufen. Aber mindestens genauso viele Leute finden das weniger schlimm und erfreuen sich am Spiel ihrer Lieblingsvereine. Folglich ist hier die Einteilung in fair und unfair so gut wie unmöglich. U.a. weil es eben keine entsprechenden Regeln und Vorschriften gibt. Würde man das Financial Fairplay ernst meinen und umsetzen... und etwa Gehaltsobergrenzen und sogar ein Drafting-System einführen wie im US-Sport - dann wäre die Fairneß-Beurteilung eine andere. Solange aber du sagst "unfair" und ich sage "fair", bleibt das alles völlig ohne Bewandnis.

Und genau das gilt auch für die ganzen kritisierten Dinge in der Spielebranche. P2W finde ich schädlich für den Spielspaß, den ICH bei einem Spiel habe. Aber offensichtlich sehen das viele, viele Leute anders, ansonsten wären P2W-Systeme nicht erfolgreich. Insofern ist das Ganze legitim.

Kritisieren kann man es natürlich ubabhängig davon... aber nicht mit den Begriffen "fair" und "unfair"... sondern von mir aus mit den Auswirkungen auf das Gameplay, das Spieldesign, das Verhalten der Spieler, die Kosten für die Käufer usw. usf.
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Usul
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Usul »

BattleIsle hat geschrieben:Kann man denn bitte dieses Totschlagsargument 'man wird ja nicht gezwungen...musst ja nicht kaufen...etc' unterlassen. Oder bei jedem mal 3 Euro ins 4P-Phrasenschwein. Dann brauchen die bald keine nervige Werbung mehr schalten.
Du wirst ja nicht gezwungen, das Totschlagargument zu lesen. ;)
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|Chris|
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von |Chris| »

Next Gen

Der enorme Speicher von 8GB und die POWER OF THE CLOUD machen es endlich Möglich. Vollpreistitel mit "Mikro"-transaktionen.
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sourcOr
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von sourcOr »

Usul hat geschrieben: Mag sein, daß das nicht dem Gerechtigkeitsempfinden aller Menschen entspricht, aber das ist die Krux mit der "Gerechtigkeit": Es gibt keine allgemeingültigen Definitionen von "gerecht" oder "fair". In gewisser Weise greift da dann eben die Meinung der Mehrheit.
Wir sind doch nun aber keine Sprachrohre für die Mehrheit, sondern teilen unsere eigene Meinung mit. Du kommst ständig mit demselben Totschlagargument um die Ecke, dass die Masse entscheidet. Ich selbst möchte mein Gerechtigkeitsempfinden nicht an die einer Konsumentemmasse angleichen. Für die stellt sich die Frage der Fairness nämlich meistens garnicht, zumindest nicht vor dem Kauf.
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Usul
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Usul »

sourcOr hat geschrieben:Wir sind doch nun aber keine Sprachrohre für die Mehrheit, sondern teilen unsere eigene Meinung mit.
Ja, und ich darf meine ja auch mitteilen, oder nicht? Und wenn Termix die Frage stellt, ob was auch immer fair ist, dann ist es legitim, wenn ich dann darauf eingehe.

Du kommst ständig mit demselben Totschlagargument um die Ecke, dass die Masse entscheidet. Ich selbst möchte mein Gerechtigkeitsempfinden nicht an die einer Konsumentemmasse angleichen. Für die stellt sich die Frage der Fairness nämlich meistens garnicht, zumindest nicht vor dem Kauf.
Ich habe es vorhin schon geschrieben: Was für dich gerecht ist, kann für einen anderen eine schreiende Ungerechtigkeit sein. Insofern kannst du gerne darüber schreiben, was du fair oder unfair findest... aber bitte auch mir das Recht eingestehen, dasselbe zu tun.

Und genau an diesem DriveClub-Beispiel sehen wir doch, daß es nicht den einen Gerechtigskeitbegriff gibt: Ich finde die Umsetzung z.B. nicht unfair. Du oder Termix z.B. vielleicht doch.

Das ist dann in etwa so konstruktiv wie "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht" zu sagen. Können wir auch machen. DriveClub gefällt mir nach den bisherigen Informationen nicht.
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ColdFever
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von ColdFever »

Usul hat geschrieben: Klar jammern viele, daß die reichen Clubs sich den Erfolg kaufen. [...] die Einteilung in fair und unfair so gut wie unmöglich. U.a. weil es eben keine entsprechenden Regeln und Vorschriften gibt.
Warum soll eine Einteilung in fair und unfair "unmöglich" sein? Es gibt bereits Regeln, wenn auch nicht in jedem Sport. Wird der Erfolg einer Mannschaft durch den Geldbeutel bestimmt, ist es irgendwann kein Sport mehr, sondern reines Geschäft, und dann verliert der Sport die Qualitäten der Fairness und der Unvorhersehbarkeit. Entsprechend sind z.B. in der Formel 1 die Budgets beschnitten, weil sonst die kleinen, finanzschwächeren Teams keine Chance mehr gegen die großen, finanzstarken Teams hätten. Niemand will in der Formel 1 sehen, dass immer das finanzstärkste Team die Meisterschaft schon Wochen im Voraus gewinnt. Und auch im Fußball wird man irgendwann zu ähnlichen Regelungen kommen müssen, wenn nicht Bayern München jede Meisterschaft auf Wochen im Voraus gewinnen soll. Der Lizenzspieler-Etat von Bayern München beträgt aktuell ca. 140 Mio. im Jahr und damit etwa 380% des durchschnittlichen Etats der anderen Mannschaften. Läuft dieses "Finanz-Doping" so dermaßen aus dem Ruder, ist der Fußball irgendwann kein fairer Sport mehr, sondern er mutiert zum "Banker-Spielzeug".
Zuletzt geändert von ColdFever am 11.05.2014 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Usul
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von Usul »

ColdFever hat geschrieben:Warum soll ein Einteilung in fair und unfair "unmöglich" sein? Es gibt bereits Regeln, wenn auch leider nicht überall.
Wie geschrieben: Wenn es Regeln gibt, fällt die Einteilung selbstverständlich leichter. Bzw. dann ist es auch keine Frage der Fairneß, sondern ob das Ganze regelkonform ist.

Und wenn wir dann auch noch das Thema bedenken, daß es Regeln und Gesetze gibt, die wiederum selbst von einigen als unfair betrachtet werden, wird das ganze noch absurder.

Wird der Erfolg einer Mannschaft vorrangig durch den Geldbeutel bestimmt wird, ist es irgendwann kein Sport mehr, sondern reines Geschäft, und dann verliert der Sport die Qualitäten der Fairness und der Unvorhersehbarkeit.

[...]

Sorry, aber da ist Fußball irgendwann kein fairer Sport mehr, sondern wird quasi zu unfairem Finanz-Doping.
Das ist deine Meinung. Es gibt auch andere.
johndoe1633711
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von johndoe1633711 »

ColdFever hat geschrieben: Wenn sich die reichsten Vereine im realen Leben einfach die besten Spieler zusammenkaufen, um Meisterschaften zu gewinnen, ist das schon schädlich für den Sport genug. Braucht und will man so etwas unbedingt auch in Videospielen, wo sich reichsten Spieler und Clubs einfach die beste Ausrüstung (hier Fahrzeuge) zusammenkaufen, um Meisterschaften für sich zu entscheiden?

Sorry, aber ich finde gekaufte Meisterschaften nicht fair, sondern zum Kotzen.
Ich finde zum kotzen, das "ihr" dann nicht einfach die Flimmerkiste auslasst.

Da wo beschissen werden kann, wird beschissen - das gilt wirklich für jeden Bereich in unserem Leben.
Wer das noch nicht verstanden hat glaubt auch, das Cinderella der Chef von General Motors ist.

Entweder man wehrt sich vorab lautstark dagegen, oder man schaut es nicht.
Klingt einfach? Ist es auch.
Aber nein, dann müsste man ja Verzicht üben...oh Gott :Blauesauge:

Wenn mir die Microtransaktionen in Drive Club nicht passen, dann kaufe ich es eben nicht.
Wo ist da das Problem?
Ist ja nicht so als wenn es keine anderen Spiele geben würde, oder es gar lebensnotwendig wäre.

Klar kann man darüber diskutieren, aber was manche da ein Fass für aufmachen. #deal with it#
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ColdFever
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von ColdFever »

spud bencer hat geschrieben:Wenn mir die Microtransaktionen in Drive Club nicht passen, dann kaufe ich es eben nicht.
Wo ist da das Problem? #deal with it#
Ich würde da ja gern zustimmen, nur gibt es leider kaum Alternativen. Ich habe die PS4 seinerzeit für DC als Releasetitel gekauft. Jetzt steht die Konsole als Staubfänger herum, weil es kaum innovative Spiele gibt. Und DC verabschiedet sich nun auch noch als Hoffnung. Ich fühle mich von Sony betrogen. Wer gebrochene Ankündigungen und Versprechen nicht als Problem sieht, ist leider Teil des Problems.
johndoe1633711
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Re: Driveclub - Doch mit Mikrotransaktionen und Offline-Modu

Beitrag von johndoe1633711 »

ColdFever hat geschrieben:Wer wie Du gebrochene Ankündigungen und Versprechen nicht als Problem sieht, ist leider Teil des Problems.
Nö, ich habe das ganze realistisch betrachtet und meine vorbestellte PS4 verkauft - mit dem Gewinn wurde ein wellness WE mit Frauchen finanziert.

Aber da wären wir wieder bei Verzicht :wink:

PS3,XBO,XB360,WiiU und PC gibt es natürlich nicht.