Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spielern

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maho76
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von maho76 »

So ein MMO würde 3 Milliarden Euro kosten denn es müsste auch eine Fantasie Welt mit SF und RL Kombinieren und veränderlich machen mit Strategie und sehr Casual ausgelegt :P
Man würde mit so ein MMO kein Geld Vierdehnen eher mit kleineren Objekten denn es gibt ja auch kein AUTO für 1 Milliarde Menschen oder 1 TV usw....
nö, muss nicht (du verwechselst gerade mmo mit mmo-rpg). einfach eine basiswelt zum rumrennen/fliegen (wer erwartet hier bitte irgendeine form von gameplay???) und ein creationkit for free, damit user und firmen ihre eigenen cells bauen und (gegen mietgeld an FB) in die welt integrieren können, schon fliesst rubel und Inhalt (siehe second life)... zumindest wird so der plan sein. ging ja schonmal so richtig gut mit SL^^

trotzdem, wie schon oft genug geschrieben, bleibt die rift ein stück Hardware, meine maus benutze ich ja auch nicht nur fürs surfen im netz.
johndoe984149
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von johndoe984149 »

Schon das sich die Hardware so oft verkauft bezweifle ich mal stark vielleicht ebnet die den Weg denn sie wird größtenteil nur verkauft wenn sie ziemlich billig angeboten wird abkassieren werden dann die nachfolge Modelle und auch ich würde ein schönes stück meines Knappen Geldes dafür opfern aber erst nach Einsicht Einnahme in diese Hardware die ich erstmals Gründlich austeste und dann wohl eher ein Konkurrenz Produkt kaufe :P
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The_Spectre
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von The_Spectre »

Das einzige, das mich an der Aussage wirklich wurmt ist dieses dämliche: "Will man der GameBoy oder das iPhone sein". Sowas stößt passionierten Computerspielern natürlich sauer auf und da die die ursprüngliche Zielgruppe waren, hätte man das auch etwas eleganter und weniger plakativ formulieren können.
gh0
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von gh0 »

Nun, wer behauptet was anderes als : OR ist Hardware - der Rest Software?

Das ist allen bewusst, aber da der werte Herr Iribe folgendes sagte:

Was die Inhalte angeht, hast du als Spieleentwickler deutlich mehr Erfolg, wenn du dein Produkt in einem Ökosystem mit einer Milliarde Nutzern veröffentlichst als in einem mit 50 oder 100 Millionen Nutzern.

muss man stark davon ausgehen, dass Oculus Rift nicht einfach angestöpselt werden kann und man kann z.B. ein Game starten und loslegen, sondern muss sich erst bei einer Steamähnlichen Plattform anmelden, dann kommt man in eine virtuelle Lobby (FB Lobby) und dann kann man erst ein Spiel auswählen oder irgendetwas anderes machen.

Das ist kein dahergefaseltes Schreckensszenario, das ist die Vision der OR Realität, denn nichts anderes hat Herr Iribe mit seinem Satz ausgedrückt: In einem Ökosystem (= virtuelle Lobby) 1Mrd Menschen unterzubringen.
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tschief
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von tschief »

gh0 hat geschrieben:Nun, wer behauptet was anderes als : OR ist Hardware - der Rest Software?

Das ist allen bewusst, aber da der werte Herr Iribe folgendes sagte:

Was die Inhalte angeht, hast du als Spieleentwickler deutlich mehr Erfolg, wenn du dein Produkt in einem Ökosystem mit einer Milliarde Nutzern veröffentlichst als in einem mit 50 oder 100 Millionen Nutzern.

muss man stark davon ausgehen, dass Oculus Rift nicht einfach angestöpselt werden kann und man kann z.B. ein Game starten und loslegen, sondern muss sich erst bei einer Steamähnlichen Plattform anmelden, dann kommt man in eine virtuelle Lobby (FB Lobby) und dann kann man erst ein Spiel auswählen oder irgendetwas anderes machen.

Das ist kein dahergefaseltes Schreckensszenario, das ist die Vision der OR Realität, denn nichts anderes hat Herr Iribe mit seinem Satz ausgedrückt: In einem Ökosystem (= virtuelle Lobby) 1Mrd Menschen unterzubringen.
Beim Vergleich geht es eigentlich darum:
Will man ein Gameboy sein, also ein Gerät das NUR für Gaming verwendet werden kann und demzufolge nur Spiele darauf laufen
ODER
Will man ein Iphone sein, das theoretisch fast ALLES kann - inkl. Spiele spielen oder Freunde virtuell "treffen".

Bei Zweitem spricht man viel mehr Personen an - der potentielle Käuferkreis der Hardware ist also viel grösser - dadurch auch der Käuferkreis für Spiele.

Er hätte genau so gut sagen können: Wollen wir eine PS3 sein oder wollen wir ein PC sein? Wir wollen ein "PC" sein.
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The_Spectre
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von The_Spectre »

gh0 hat geschrieben:Nun, wer behauptet was anderes als : OR ist Hardware - der Rest Software?

Das ist allen bewusst, aber da der werte Herr Iribe folgendes sagte:

Was die Inhalte angeht, hast du als Spieleentwickler deutlich mehr Erfolg, wenn du dein Produkt in einem Ökosystem mit einer Milliarde Nutzern veröffentlichst als in einem mit 50 oder 100 Millionen Nutzern.

muss man stark davon ausgehen, dass Oculus Rift nicht einfach angestöpselt werden kann und man kann z.B. ein Game starten und loslegen, sondern muss sich erst bei einer Steamähnlichen Plattform anmelden, dann kommt man in eine virtuelle Lobby (FB Lobby) und dann kann man erst ein Spiel auswählen oder irgendetwas anderes machen.

Das ist kein dahergefaseltes Schreckensszenario, das ist die Vision der OR Realität, denn nichts anderes hat Herr Iribe mit seinem Satz ausgedrückt: In einem Ökosystem (= virtuelle Lobby) 1Mrd Menschen unterzubringen.
Das ist meines Erachtens eine ziemlich starke und weitläufige Interpretation des Gesagten. Man kann es nämlich auch so auslegen, dass wenn man mit dem Gerät nur auf die PC-Spieler abzielt einen wesentlich kleineren Markt anspricht, als wenn man darüber hinaus auch die Benutzer der Social Media Plattformen in den Kreis der Zielgruppe aufnimmt.

Das bedeutet aber nicht, dass man dazu gezwungen wird sich dieser wesentlich größeren Gruppe von Menschen anzuschließen. Sicher ist es nicht ausgeschlossen, aber solange es dazu keine konkreten Angaben gibt, ist alles andere ein Blick in die Kristallkugel.
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Temeter 
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von Temeter  »

The_Spectre hat geschrieben:Ich sehe die Sache so:

Die Rift ist erstmal nur ein Stück Hardware. Ein Monitorersatz, wenn man so will. Mit einem Monitor kann ich Spiele spielen, Webseiten darstellen, arbeiten und mich halt eben bei Bedarf an Social Networks beteiligen. Mein Samsung Monitor zwingt mich aber nicht dazu mich irgendwo zu registrieren, oder mir exklusiv Inhalte von Samsung-eigenen Diensten anzusehen.

Sollte die Rift genau das bleiben: Ein etwas anderer Monitor sehe ich keinen Grund das Produkt zu boykottieren. Sollten sich allerdings die Befürchtungen der Weltuntergangsfraktion bewahrheiten, sprich Zwangsregistrierung bei Facebook, volle Kontrolle der Nutzung des Geräts und am besten noch eine virtuelle von Facebook betriebene Online-Zwangslobby, die der Nutzung vorgeschaltet ist, dann sieht das natürlich anders aus.

Aber bevor das Ding tatsächlich als fertiges Produkt auf dem Markt ist, sehe ich keinen Grund für Panik oder übertriebene Euphorie.
Nach den Aussagen will man kein einfacher Monitor mehr sein. Die Frage der finalen Umsetzung bleibt natürlich bestehen, aber die Behauptung, der Aufkauf durch Facebook ändere nichts, war schon mal eine klare Lüge. Schon bedenklich, wenn Entwicklern dieser Widerspruch nicht einmal auffällt.

Die Bedenken sind allerdings ein wenig elementarer, ein Grund für den Erfolg von OR gegenüber anderen VRs war die klare Ausrichtung auf ein Ziel. Nicht irgendwelche von der Realität entfernte Visionen, sondern einfach der Gedanke, ein funktionierendes und bezahlbares System für Spiele zu schaffen. Und daraus ergab sich naturgemäß ein Gerät, welches noch viel mehr kann.

Vielleicht reagieren wir alle ein bischen über, ein gutes Zeichen für die Zukunft ist Größenwahn allerdings nicht. Zumal das erstmal wenig durchdacht wirkt, als ob man mal wieder klassische Sci-Fi-Ideen umsetzen will, ohne sich über den realen Nutzen Gedanken zu machen. Kinect und Shutter 3D lässt grüßen. Eine Facebook-Website ist praktisch und jederzeit zugänglich. VR-GUIs wären dagegen erstmal nur ein umständlicherer Weg, etwas funktionierendes umzusetzen.
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tschief
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von tschief »

Na, geht doch.
Temeter hat meiner Meinung nach die richtigen Bedenken geäussert. Auch mich hat es gestört, dass sie jetzt anscheinend den Fokus doch verändern. Ewige Schwarzmalerei kann man jedoch nicht gebrauchen. Schön sachlich das Thema anschauen, keine zu grossen Verschwörungstheorien.
Ich seh das so:
Er nennt es "Vision". Ich verstehe dass in diese Richtung, dass dies das langfristige Ziel von Zucki ist - ein VR-Facebook aufzubauen. Aber, da wirst du mir sicher Recht geben, das wird in der 1. Consumer-Version ganz sicher nicht soweit sein. Vielleicht in der 2.ten und höchstwahrscheinlich sogar eher in der 3ten oder 4ten. Bis dahin wird es aber unzählige andere, gut funktionierende VR-Headsets geben.
Die 1. Version wird umgesetzt wie ursprünglich angedacht/angepriesen, davon bin ich überzeugt.
Zuletzt geändert von tschief am 07.05.2014 13:18, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe984149
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von johndoe984149 »

tschief hat geschrieben:
gh0 hat geschrieben:Nun, wer behauptet was anderes als : OR ist Hardware - der Rest Software?

Das ist allen bewusst, aber da der werte Herr Iribe folgendes sagte:

Was die Inhalte angeht, hast du als Spieleentwickler deutlich mehr Erfolg, wenn du dein Produkt in einem Ökosystem mit einer Milliarde Nutzern veröffentlichst als in einem mit 50 oder 100 Millionen Nutzern.

muss man stark davon ausgehen, dass Oculus Rift nicht einfach angestöpselt werden kann und man kann z.B. ein Game starten und loslegen, sondern muss sich erst bei einer Steamähnlichen Plattform anmelden, dann kommt man in eine virtuelle Lobby (FB Lobby) und dann kann man erst ein Spiel auswählen oder irgendetwas anderes machen.

Das ist kein dahergefaseltes Schreckensszenario, das ist die Vision der OR Realität, denn nichts anderes hat Herr Iribe mit seinem Satz ausgedrückt: In einem Ökosystem (= virtuelle Lobby) 1Mrd Menschen unterzubringen.
Beim Vergleich geht es eigentlich darum:
Will man ein Gameboy sein, also ein Gerät das NUR für Gaming verwendet werden kann und demzufolge nur Spiele darauf laufen
ODER
Will man ein Iphone sein, das theoretisch fast ALLES kann - inkl. Spiele spielen oder Freunde virtuell "treffen".

Bei Zweitem spricht man viel mehr Personen an - der potentielle Käuferkreis der Hardware ist also viel grösser - dadurch auch der Käuferkreis für Spiele.

Er hätte genau so gut sagen können: Wollen wir eine PS3 sein oder wollen wir ein PC sein? Wir wollen ein "PC" sein.
Anders ausgedrückt willst du nur ein Programm sein dem man Programmiert das zu machen was Programmierer wollen oder willst du ein Programmierer ein Master Programmierer sein :P
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No Cars Go
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von No Cars Go »

Was für ein größenwahnsinniger Quatsch.
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The_Spectre
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von The_Spectre »

Temeter  hat geschrieben:Nach den Aussagen will man kein einfacher Monitor mehr sein. Die Frage der finalen Umsetzung bleibt natürlich bestehen, aber die Behauptung, der Aufkauf durch Facebook ändere nichts, war schon mal eine klare Lüge. Schon bedenklich, wenn Entwicklern dieser Widerspruch nicht einmal auffällt.

Die Bedenken sind allerdings ein wenig elementarer, ein Grund für den Erfolg von OR gegenüber anderen VRs war die klare Ausrichtung auf ein Ziel. Nicht irgendwelche von der Realität entfernte Visionen, sondern einfach der Gedanke, ein funktionierendes und bezahlbares System für Spiele zu schaffen. Und daraus ergab sich naturgemäß ein Gerät, welches noch viel mehr kann.

Vielleicht reagieren wir alle ein bischen über, ein gutes Zeichen für die Zukunft ist Größenwahn allerdings nicht. Zumal das erstmal wenig durchdacht wirkt, als ob man mal wieder klassische Sci-Fi-Ideen umsetzen will, ohne sich über den realen Nutzen Gedanken zu machen. Kinect und Shutter 3D lässt grüßen. Eine Facebook-Website ist praktisch und jederzeit zugänglich. VR-GUIs wären dagegen erstmal nur ein umständlicherer Weg, etwas funktionierendes umzusetzen.
Das ist alles nicht von der Hand zu weisen. Ich bin nur eben der Meinung, dass man einfach noch zu wenig von den konkreten Plänen weiß um wirklich sagen zu können: "Das kommt mir nicht ins Haus."

Es stehen natürlich sämtliche bisher von Facebook bekannten und vermuteten Schlechtigkeiten im Raum und es ist durchaus möglich, dass ebendiese auf die Rift durchschlagen. Aber bevor ich genau weiß was damit passiert, sehe ich es erstmal nur als einfaches Peripheriegerät an, das das Potential hat ein völlig neues Spielerlebnis zu bieten. Wenn es darüber hinaus noch etliche Millionen an Facbook-Nutzern anspricht, ist mir das erstmal egal, solange ich nicht zwangsweise zu einem davon gemacht werde.
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von tschief »

Shackal hat geschrieben: Anders ausgedrückt willst du nur ein Programm sein dem man Programmiert das zu machen was Programmierer wollen oder willst du ein Programmierer ein Master Programmierer sein :P
Ich find den Iphone Vergleich auch nicht super - er hätte auch Smartphone sagen können. Aus dem Zusammenhang les ich das aber so, dass es darum geht dass das OR Headset möglichst breit genutzt werden kann - nicht nur für Spiele. Warum sonst den Gameboy als Beispiel nehmen und nicht ein Android-Smartphone (Samsung). Das läge bei deiner Mutmassung viel näher. Ich denke schon, dass der Gameboy mit Bedacht gewählt wurde da er primär nur eine Spieleplattform ist.

Gleich wie das Verhältnis Konsole zu PC.
Zuletzt geändert von tschief am 07.05.2014 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von Batistuta »

Wenn der Chef von Oculus Rift sagt, daß Gamer nicht seine Hauptzielgruppe sind, ist es ziemlich naiv zu denken daß sich für Gamer nichts ändern wird.

Spieleentwickler werden andere Spiele herstellen, die auf 1 Milliarde Leute zielen. Von denen sind "richtige" Gamer nur ein sehr kleiner Anteil. Außerdem sind Gamer auch anspruchsvoll, lautstark und unbequem. Wenn EA in irgendein Spiel Microtransaktionen einbaut, kriegen sie erstmal einen Shitstorm ab und ändern es. Oder Microsoft, die ihre Alwys-On Pläne mit Kinect ändern mussten.
Bei 1 Milliarde Leute, die sich nicht wirklich viel mit Gaming beschäftigen, kannst du an DLCs, Microtransaktionen, F2P usw reinbauen wie du lustig bist - in der Masse sind die paar wütenden Gamer dann egal.
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von tschief »

Batistuta hat geschrieben:Wenn der Chef von Oculus Rift sagt, daß Gamer nicht seine Hauptzielgruppe sind, ist es ziemlich naiv zu denken daß sich für Gamer nichts ändern wird.

Spieleentwickler werden andere Spiele herstellen, die auf 1 Milliarde Leute zielen. Von denen sind "richtige" Gamer nur ein sehr kleiner Anteil. Außerdem sind Gamer auch anspruchsvoll, lautstark und unbequem. Wenn EA in irgendein Spiel Microtransaktionen einbaut, kriegen sie erstmal einen Shitstorm ab und ändern es. Oder Microsoft, die ihre Überwachungspläne mit Kinect ändern mussten.
Bei 1 Milliarde Leute, die sich nicht wirklich viel mit Gaming beschäftigen, kannst du an DLCs, Microtransaktionen, F2P usw reinbauen wie du lustig bist - in der Masse sind die paar wütenden Gamer dann egal.
Und was haben DLC's und Mikrotransaktionen einer Software mit dem OR-Headset - einem Peripheriegerät zu tun? Es haben auch 1 Milliarde Menschen einen PC (um einiges mehr sogar) und dennoch kriegt EA einen Shitstorm ab wenn sie so was einbauen! Warum sollte es beim OR-Headset dann anders sein?`

Und: Naiv ist, wer bisher geglaubt hat, dass Gaming das Haupteinsatzfeld der Virtual Reality werden wird :roll:
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Batistuta
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Re: Oculus VR: Vision: Ein VR-MMO mit einer Milliarde Spiele

Beitrag von Batistuta »

tschief hat geschrieben: Und was haben DLC's und Mikrotransaktionen einer Software mit dem OR-Headset - einem Peripheriegerät zu tun?
Der Chef von OR sagt "Wir wollen nicht nur Gamer, sondern Massen an Leuten ansprechen". Damit spricht er doch auch indirekt die zukünftigen Spieleentwickler an. Dann schaut man sich doch an - wie sehen Spiele denn aus, die Massen von Leuten ansprechen? Das sind doch dann Mobile-Games, Facebook-Spiele und Free2Play-Spiele. Die funktionieren alle nach dem Prinzip der massenhaften Zielgruppe. Diese Spiele sind aber nicht das, was die meisten "Hardcore Gamer" gerne wollen.