Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
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Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Naturgemäß wird auch Watch_Dogs Zusatzinhalte spendiert bekommen - und die wird man auch über den mittlerweile handelsüblichen Season Pass erhalten können, wie Ubisoft jetzt per Video darlegt.So wird es eine kleine Singleplayer-Kampagne geben, in der der Spieler mit dem Hacker T-Bone unterwegs ist. Der Hersteller verspricht außerdem Klamotten und andere Ausrüstung für Aiden. Auch soll es laut Sony...
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DaWu
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
das wars dann mit meinem beabsichtigen kauf. den pass können die sich ganz tief wo reinstecken
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Piscatorcompos
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Und damit wird es nicht gekauft. Wird Zeit diesen Unsinn zu beenden. Fuer 60 Euro erwarte ich ein komplettes Spiel!
Wer es kauft unterstuetzt solche Abzockerpraktiken. Und kommt mir nicht mit:"Das ist doch normal mittlerweile!"
Ist es denn so schwer mal "nein" zu sagen?
Wer es kauft unterstuetzt solche Abzockerpraktiken. Und kommt mir nicht mit:"Das ist doch normal mittlerweile!"
Ist es denn so schwer mal "nein" zu sagen?
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Gast
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Als ob es ein Überraschung gewesen wäre 
Die Inhalte sehen aber so ideenlos aus, dass sie bestimmt nicht für das volle Spiel zur ganzen Entfaltung nötig sein sollten... wenn so etwas überhaupt bei dem Spiel möglich ist.
So what.
Die Inhalte sehen aber so ideenlos aus, dass sie bestimmt nicht für das volle Spiel zur ganzen Entfaltung nötig sein sollten... wenn so etwas überhaupt bei dem Spiel möglich ist.
So what.
- Seth666
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
FALLS das Spiel was werden sollte, dann warte ich auf eine Complete-Edition. Ich mache diese Salami-Spiele-Taktik nicht mit.
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Bambi0815
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
AAA Spiele sind heute echt teuer.
Sharewareversion Battlefield 4: 60 Euro
Vollversion Battlefield 4: 110 Euro
Sharewareversion Titanfall: 50 Euro
Vollversion Titanfall: 80 Euro
Ich verstehe ja das Spiele sehr aufwändig sind. Gerade die Grafiken.
Aber die Tools wachsen auch mit und der Arbeitsaufwand wird geringer.
Daher relativiert sich das alles.
150 Mark hatte früher Donke Kong Country gekostet. Das fand man teuer.
Aber bedenken musste man da auch, dass es eine Cadrige war und Chips hatte.
Die Preise rechtfertigen sich nicht mehr für AAA-Games.
Sharewareversion Battlefield 4: 60 Euro
Vollversion Battlefield 4: 110 Euro
Sharewareversion Titanfall: 50 Euro
Vollversion Titanfall: 80 Euro
Ich verstehe ja das Spiele sehr aufwändig sind. Gerade die Grafiken.
Aber die Tools wachsen auch mit und der Arbeitsaufwand wird geringer.
Daher relativiert sich das alles.
150 Mark hatte früher Donke Kong Country gekostet. Das fand man teuer.
Aber bedenken musste man da auch, dass es eine Cadrige war und Chips hatte.
Die Preise rechtfertigen sich nicht mehr für AAA-Games.
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Gast
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Jop, dem ist nichts mehr hinzuzufügen! ^^Seth666 hat geschrieben:FALLS das Spiel was werden sollte, dann warte ich auf eine Complete-Edition. Ich mache diese Salami-Spiele-Taktik nicht mit.
Mache sowas nicht mehr mit.
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unknown_18
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Nicht wirklich, es fängt einen Teil der höheren Kosten etwas ein, aber am Ende bleiben dennoch höhere Kosten stehen.Bambi0815 hat geschrieben:AAA Spiele sind heute echt teuer.
Sharewareversion Battlefield 4: 60 Euro
Vollversion Battlefield 4: 110 Euro
Sharewareversion Titanfall: 50 Euro
Vollversion Titanfall: 80 Euro
Ich verstehe ja das Spiele sehr aufwändig sind. Gerade die Grafiken.
Aber die Tools wachsen auch mit und der Arbeitsaufwand wird geringer.
Daher relativiert sich das alles.
Klar, und wer soll die Kosten für die Spieleentwicklung zahlen? Der Weihnachtsmann oder der Osterhase?150 Mark hatte früher Donke Kong Country gekostet. Das fand man teuer.
Aber bedenken musste man da auch, dass es eine Cadrige war und Chips hatte.
Die Preise rechtfertigen sich nicht mehr für AAA-Games.
Niemand will die höheren Kosten tragen und dann wundert man sich wieso die Spiele immer billiger gestrickt werden, damit es mehr kaufen, weil nur noch so die Kosten durch mehr abgesetzte Exemplare rein zu kriegen sind. Einen richtigen Flop kann sich heute bei den Kosten Niemand mehr leisten.
Und wenn sich da nichts ändert war das in ein paar Jahren sowieso mit AAA Titeln, dann hat sich das von selbst erledigt, weil es nicht mehr finanzierbar ist. Die Spieler wollen immer weniger zahlen und dabei immer mehr sehen. Wie das gehen soll, soll mir bitte mal Jemand erklären, das ist ein Paradoxon.
- Mr. Gameexperte
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Oh. Jetzt bin ich so überrascht gewesen, dass mir meine Unterhose in den Dickdarm gerutscht ist 
- PanzerGrenadiere
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- Registriert: 27.08.2009 16:49
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
also kosten die einzelinhalte zusammen 26,60€? oder ist man bei ubisoft zu blöd für die einfachsten regeln der prozentrechnung?Gegenüber dem Einzelerwerb der Updates soll man mit dem Season Pass 25 Prozent sparen - er wird laut Uplay 19,95 Euro kosten.
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Nelphi
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- Registriert: 01.04.2014 08:53
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Ja, genauso wie bei einer PS4 oder Xboxone gemotzt wird, dass sie nicht auf neuestem Highendrechnernivou sind für den dann aber so gut wie keiner 800-1000€ bezahlen wöllte (was man an der PS3 sehen konnte, die zum Anfangspreis kaum jemand kaufen wollte) , wollen die Leute auch keine Spiele die in der Produktion deutlich teurer werden bezahlen!
Spiele kosten seit jeher gleich viel Geld, die Qualität und der Aufwand mit denen die Produziert werden ist aber enorm gestiegen! Was erwarten die User?
Spiele kosten seit jeher gleich viel Geld, die Qualität und der Aufwand mit denen die Produziert werden ist aber enorm gestiegen! Was erwarten die User?
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tobi19823
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Kauf ich falls es gut ist und der Preis mit Season Pass unter 30€ liegt.
Für Trials Fusion hab ich beispielsweise 23€ bezahlt was ich OK fand. Bei Saints Row IV lag ich unter 15€.
Ich habe meine Prinzipien und die besagen dass ich nur Komplettreleases kaufe und nie mehr Vorbestelle (abgesehen von The Witcher 3, Cyberpunk 2077 und einigen wenigen Crowdfunding Spielen wie NextCarGame, Star Citizen und Project CARS).
Dank EA hab ich bereits Übung im Verzichten und zieh das auch durch bis meine Anforderungen erfüllt sind.
Was ich wiederum armselig find ist wenn jemand Softwarepiraterie damit begründet. So schwer ist Verzichten auch wieder nicht.
Ich bin bereit Vollpreis zu zahlen (hab schon recht viele Boxen im Regal) und mir auch mal eine Collectors Edition zu Kaufen. Und auch hohe Kosten schrecken mich nicht immer ab. Die sind OK wenn das Spiel meiner Meinung nach das geforderte Geld wert ist.
Aber wenn so mit den Kunden umgegangen wird müssen sich die Publisher nicht wundern wenn Keystores immer beliebter werden und sich immer seltener "feste" Communities bilden, die auch noch nach über 10 Jahren das Spiel zocken. Und wo dann auch neue Mitglieder der Community das Spiel kaufen.
Alles ist auf das schnelle Geld ausgelegt. Das ist ein Kartenhaus das wahrscheinlich früher oder später zusammenfällt.
Deshalb versucht man auch immer öfter "alte" Spieler zu erreichen, aber das dann entweder durch optionale extreme Vereinfachungen oder, was leider öfter vorkommt, durch optionale Erschwerungen zu erreichen.
Ich kenne Mütter und Väter die über 40 sind und noch zocken! Die gehen dann auch immer weiter weg von AAA.
Ich persönlich kaufe ebenfalls immer weniger von den AAA Hochglanzproduktionen und bin erst 20! Das Budget von mir wird aber nicht größer je mehr Produktionen rauskommen. Und dann sind da noch die Hardwareupgrades (ist meiner Meinung nach oftmals nicht wirklich sinnvoll, aber mache ich trotzdem) und der Kauf von neuer Peripherie.
Nebenbei geb ich immer weniger Geld für Spiele aus. Ich gehe nicht mehr mit 50€ in die Stadt um mir ein schönes Spiel rauszusuchen, sondern eher mit 20€ um mir ein schönes Buch rauszusuchen. Das restliche Geld spar ich entweder oder ich hol mir was zu Essen (meistens für 3-5€).
Wobei ich mit 50€ höchstens im Schnitt alle 2-3 Monate losgegangen bin.
Bei ALLEN Spielen die ich kaufe gibt es nur noch geplante Käufe! An mir verdienen die Publisher jetzt weniger Geld. Keine Ahnung wie das andere handhaben, aber auf lange Sicht gesehen sind diese Aktionen (hoffentlich) schädlich.
Für Trials Fusion hab ich beispielsweise 23€ bezahlt was ich OK fand. Bei Saints Row IV lag ich unter 15€.
Ich habe meine Prinzipien und die besagen dass ich nur Komplettreleases kaufe und nie mehr Vorbestelle (abgesehen von The Witcher 3, Cyberpunk 2077 und einigen wenigen Crowdfunding Spielen wie NextCarGame, Star Citizen und Project CARS).
Dank EA hab ich bereits Übung im Verzichten und zieh das auch durch bis meine Anforderungen erfüllt sind.
Was ich wiederum armselig find ist wenn jemand Softwarepiraterie damit begründet. So schwer ist Verzichten auch wieder nicht.
Ich bin bereit Vollpreis zu zahlen (hab schon recht viele Boxen im Regal) und mir auch mal eine Collectors Edition zu Kaufen. Und auch hohe Kosten schrecken mich nicht immer ab. Die sind OK wenn das Spiel meiner Meinung nach das geforderte Geld wert ist.
Aber wenn so mit den Kunden umgegangen wird müssen sich die Publisher nicht wundern wenn Keystores immer beliebter werden und sich immer seltener "feste" Communities bilden, die auch noch nach über 10 Jahren das Spiel zocken. Und wo dann auch neue Mitglieder der Community das Spiel kaufen.
Alles ist auf das schnelle Geld ausgelegt. Das ist ein Kartenhaus das wahrscheinlich früher oder später zusammenfällt.
Deshalb versucht man auch immer öfter "alte" Spieler zu erreichen, aber das dann entweder durch optionale extreme Vereinfachungen oder, was leider öfter vorkommt, durch optionale Erschwerungen zu erreichen.
Ich kenne Mütter und Väter die über 40 sind und noch zocken! Die gehen dann auch immer weiter weg von AAA.
Ich persönlich kaufe ebenfalls immer weniger von den AAA Hochglanzproduktionen und bin erst 20! Das Budget von mir wird aber nicht größer je mehr Produktionen rauskommen. Und dann sind da noch die Hardwareupgrades (ist meiner Meinung nach oftmals nicht wirklich sinnvoll, aber mache ich trotzdem) und der Kauf von neuer Peripherie.
Nebenbei geb ich immer weniger Geld für Spiele aus. Ich gehe nicht mehr mit 50€ in die Stadt um mir ein schönes Spiel rauszusuchen, sondern eher mit 20€ um mir ein schönes Buch rauszusuchen. Das restliche Geld spar ich entweder oder ich hol mir was zu Essen (meistens für 3-5€).
Wobei ich mit 50€ höchstens im Schnitt alle 2-3 Monate losgegangen bin.
Bei ALLEN Spielen die ich kaufe gibt es nur noch geplante Käufe! An mir verdienen die Publisher jetzt weniger Geld. Keine Ahnung wie das andere handhaben, aber auf lange Sicht gesehen sind diese Aktionen (hoffentlich) schädlich.
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Gast
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Balmung hat geschrieben:Klar, und wer soll die Kosten für die Spieleentwicklung zahlen? Der Weihnachtsmann oder der Osterhase?
Die höheren Kosten werden durch die höheren Verkaufszahlen getragen. Auch im Kino kosten die Tickets ähnlich viel, egal ob man nun gerade einen 200 Mio. Dollar Blockbuster schaut oder eine lokale Produktion. Der Rest dient zur Absicherung: Wenn man mit Seasonpässen ordentlich dazuverdienen kann und viele Spieler es mit sich machen lassen, warum nicht?Nelphi hat geschrieben:Spiele kosten seit jeher gleich viel Geld, die Qualität und der Aufwand mit denen die Produziert werden ist aber enorm gestiegen! Was erwarten die User?
Zuletzt geändert von Gast am 29.04.2014 22:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Plek
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
Diese Season Kacke kotzt mich auch an aber ich wunder mich immerBambi0815 hat geschrieben:AAA Spiele sind heute echt teuer.
Sharewareversion Battlefield 4: 60 Euro
Vollversion Battlefield 4: 110 Euro
Sharewareversion Titanfall: 50 Euro
Vollversion Titanfall: 80 Euro
wo "ihr" eure Spiele kauft.
Titanfall 28€
Seasonpass: 20€
Macht bei mir 48€ für alles was im Spiel enthalten ist und kommt.
- Seth666
- Beiträge: 3865
- Registriert: 07.02.2003 11:04
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Re: Watch_Dogs: Season Pass angekündigt
@Balmung
Der Spielemarkt ist auch stetig gestiegen. Spieleengines sind verfügbar wie Sand am Meer. Damals hat sich fast jede kleine Spieleschmiede ihre Engines selber geschrieben, weil es so gut wie keine Industrieweite und Multi-Genre fähige Engines gab.
Wer sich mal mit Unity beschäftigt hat weiß, wie super gut diese für Einsteiger ist und wie schnell man damit produktiv arbeiten kann. Davon konnten die Entwickler von vor 15-20 Jahren nur träumen.
Sämtliche Spiele von Ubisoft nutzen den gleichen Framework (man beachte mal, dass fast alles von Ubisoft open-world-games sind: AC, Division, Watch_Dogs, Far Cry) und Assets werden recycled.
Die Indi-Szene ist nicht umsonst so ein großer Erfolg geworden in den letzten 8 Jahren, denn dort gehen kleine Schmieden oder Privatpersonen auch ein extrem großes Risiko ein und bauen dabei aber auf neue Ideen.
Die großen Spielehersteller unterscheiden sich von den großen Hollywood-Filmstudios fast überhaupt nicht mehr. Hat man eine erfolgreiche IP entworfen, dann wird diese gemolken bis zum Tod.
Ich habe ja nichts gegen lange laufende Serien, solange die Qualität nicht leidet. Aber ich glaube es ist auch nicht verkehrt wenn man sagt, das der ein oder andere Entwickler es schon auf die Spitze treibt mit der Extremverwurstung von IPs.
Schlussendlich ist natürlich auch der Kunde daran Schuld, denn der kauft das natürlich Jahr für Jahr.
Aber das die Entwicklungskosten steigen ist normal, aber der Spielemarkt hat sich auch technisch parallel mit ihren Tools stark weiterentwickelt, so dass der Entwicklungszyklus bei vielen Games immer noch bei 2 Jahren liegt.
Ich persönlich habe mittlerweile nicht mehr das Gefühl, dass die Designer die Spiele entwickeln, sondern das Marketing. Viele Entscheidungen fühlen sich so an, als wäre es keine dem Spiel an sich dienliche Entscheidung (z.B: PvZ: Garden Warfare), sonder eine rein wirtschaftliche Entscheidung des Unternehmens.
Ich habe PvZ1 geliebt. PvZ2 auf mobilen Geräten ist so ein liebloser und seelenloser Titel geworden, dass ist nur noch
könnte. Und da fühle ich bei vielen Indi-Titeln einfach besser aufgehoben und auch als Spieler respektiert. Mainstream-Filme und Mainstream-Games haben sich auf die gleichen Muster angenähert, so dass man nur noch eine möglichst große Masse an Kunden anspricht, und das muss mir halt auch nicht gefallen.
Ich als Spieler ziehe halt da nunmal auch dann Konsequenzen für mich daraus.
So einfach ist das.
Der Spielemarkt ist auch stetig gestiegen. Spieleengines sind verfügbar wie Sand am Meer. Damals hat sich fast jede kleine Spieleschmiede ihre Engines selber geschrieben, weil es so gut wie keine Industrieweite und Multi-Genre fähige Engines gab.
Wer sich mal mit Unity beschäftigt hat weiß, wie super gut diese für Einsteiger ist und wie schnell man damit produktiv arbeiten kann. Davon konnten die Entwickler von vor 15-20 Jahren nur träumen.
Sämtliche Spiele von Ubisoft nutzen den gleichen Framework (man beachte mal, dass fast alles von Ubisoft open-world-games sind: AC, Division, Watch_Dogs, Far Cry) und Assets werden recycled.
Die Indi-Szene ist nicht umsonst so ein großer Erfolg geworden in den letzten 8 Jahren, denn dort gehen kleine Schmieden oder Privatpersonen auch ein extrem großes Risiko ein und bauen dabei aber auf neue Ideen.
Die großen Spielehersteller unterscheiden sich von den großen Hollywood-Filmstudios fast überhaupt nicht mehr. Hat man eine erfolgreiche IP entworfen, dann wird diese gemolken bis zum Tod.
Ich habe ja nichts gegen lange laufende Serien, solange die Qualität nicht leidet. Aber ich glaube es ist auch nicht verkehrt wenn man sagt, das der ein oder andere Entwickler es schon auf die Spitze treibt mit der Extremverwurstung von IPs.
Schlussendlich ist natürlich auch der Kunde daran Schuld, denn der kauft das natürlich Jahr für Jahr.
Aber das die Entwicklungskosten steigen ist normal, aber der Spielemarkt hat sich auch technisch parallel mit ihren Tools stark weiterentwickelt, so dass der Entwicklungszyklus bei vielen Games immer noch bei 2 Jahren liegt.
Ich persönlich habe mittlerweile nicht mehr das Gefühl, dass die Designer die Spiele entwickeln, sondern das Marketing. Viele Entscheidungen fühlen sich so an, als wäre es keine dem Spiel an sich dienliche Entscheidung (z.B: PvZ: Garden Warfare), sonder eine rein wirtschaftliche Entscheidung des Unternehmens.
Ich habe PvZ1 geliebt. PvZ2 auf mobilen Geräten ist so ein liebloser und seelenloser Titel geworden, dass ist nur noch
Ich als Spieler ziehe halt da nunmal auch dann Konsequenzen für mich daraus.
So einfach ist das.
