The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-Rollenspiel
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unknown_18
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Eben, ich kapier nicht wie Leute bei einem Abo auf die Idee kommen, dass man dazu genötigt wird zu spielen. Ehrlich gesagt... wer das denkt sollte vielleicht grundsätzlich die Finger von solchen Spiel lassen, weil wer wirklich Spaß an einem MMORPG hat, der wird sich niemals dazu genötigt fühlen es zu spielen... im Gegenteil, der flucht weil er nicht mehr Zeit hat um sie im MMORPG verlieren zu können.LePie hat geschrieben:Wenn nach der im Spiel verbrachten Zeit abgerechnet wird, dann versucht man wiederum, das Optimum aus dieser herauszuholen und es wird nur noch eine Art "Wettgrinden" durchgeführt - sieht man bspw. an China, wo dieses Modell beliebt ist. Ich sehe Abomodelle eher wie eine Art "Flatrate".fabbster hat geschrieben:Abomodelle stinken auf Grund dessen, dass immer in realer Zeit abgerechnet wird und nicht die im Spiel verbrachte Zeit. Man wird quasi zum Dauerspielen genötigt. Ergo vor die Wahl zwischen "suchten" und "Finger davon" gestellt.
Ich dachte eine Zeit lang auch direkt nach Spielzeit zu zahlen wäre das Beste, bis mir dann eben klar wurde was das bei den Spielern auslöst... dann gibt es noch mehr Stressspieler, die andere Spieler nerven weil sie es eilig haben um bloß nicht noch eine Stunde zahlen zu müssen. Genau das gleiche Verhalten hatte ich damals zu meinen Anfangszeiten im Internet, also noch nach Zeit abgerechnet wurde und es keine Flatrates gab. Ständiger Blick auf die Uhr... machte überhaupt keinen Spaß.
- Sylver001
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Warum bietet man dann nicht beide Systeme an? Mir z. B. würden 30 - 50 Stunden im Monat reichen, da ich auch noch nebenbei arbeite und andere Hobbys habe, denen ich nachgehe. Andere schaffen diese Zeit ja fast schon an einem Wochenende..Balmung hat geschrieben:
Ich dachte eine Zeit lang auch direkt nach Spielzeit zu zahlen wäre das Beste, bis mir dann eben klar wurde was das bei den Spielern auslöst... dann gibt es noch mehr Stressspieler, die andere Spieler nerven weil sie es eilig haben um bloß nicht noch eine Stunde zahlen zu müssen. Genau das gleiche Verhalten hatte ich damals zu meinen Anfangszeiten im Internet, also noch nach Zeit abgerechnet wurde und es keine Flatrates gab. Ständiger Blick auf die Uhr... machte überhaupt keinen Spaß.
- beatnicker
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Wir reden hier von 13 Eier im Monat...just_Edu hat geschrieben:Warum bietet man dann nicht beide Systeme an? Mir z. B. würden 30 - 50 Stunden im Monat reichen, da ich auch noch nebenbei arbeite und andere Hobbys habe, denen ich nachgehe. Andere schaffen diese Zeit ja fast schon an einem Wochenende..
Somit bezahlst du bei 40 Std. ~ 30 Cent/h.
Also bitte... Wenn man sich nichtmal das leisten mag bzw. kann, sollte man vielleicht auf Papierfliegerweitwurf umsteigen. Oder Zehendomino. Oder Nasenbohren. Oder...
Aber ja, grundsätzlich könnte man natürlich schon beide Systeme anbieten. Ich denke aber auch, dass bei einer Abrechnung pro Std. der Druck schnell bzw. effizient zu spielen steigt, da jede (verschissene) Minute zusätzliche Kosten verursacht. Mir würde es definitiv auf die Eier gehen, wenn permanent der Zähler tickt.
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johndoe984149
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Es gibt eine menge Spieler heutzutage die sichd as nicht mehr Leisten können und das aus unterschiedlichen Gründen.
Aber ich Persöhnlich zieh Abbo MMO vor und Hobby kosten nunmal Geld
Ich bin dürchaus vom Zustand von AAO Informiert war mal Fan von AOO
Aber es gab mehere MMOs die es genauso machten und auch CCP war darunter die schon vorm Release stark Casualiesierten und fast Insolvenz gingen auf derselben Art wie AAO.
ESO hat aber eher ein Qualitäts Problem und geht wieder auf Casual/Story Spieler und wundert sich warum das Schieflauft.
Ein Zeitbegrenztes Zahlungssystem könnte für den Producer Kosten und Einnahme verluste bedeuten.
In Asia Länder eher Praktisch weil viele Spieler auch nicht überd en eigenen Com. Spielen.
Aber ich Persöhnlich zieh Abbo MMO vor und Hobby kosten nunmal Geld
Ich bin dürchaus vom Zustand von AAO Informiert war mal Fan von AOO
Aber es gab mehere MMOs die es genauso machten und auch CCP war darunter die schon vorm Release stark Casualiesierten und fast Insolvenz gingen auf derselben Art wie AAO.
ESO hat aber eher ein Qualitäts Problem und geht wieder auf Casual/Story Spieler und wundert sich warum das Schieflauft.
Ein Zeitbegrenztes Zahlungssystem könnte für den Producer Kosten und Einnahme verluste bedeuten.
In Asia Länder eher Praktisch weil viele Spieler auch nicht überd en eigenen Com. Spielen.
Zuletzt geändert von johndoe984149 am 08.04.2014 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
- Sylver001
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Falls übrigens jemand meine Zahlen interessieren, aktueller Stand ist: 662
Damit ist wohl der "Zenit" erreicht .. Bei einem (theoretisch) gleichgroßen Mitbewerber von uns ist der Stand 169 / 200
Damit ist wohl der "Zenit" erreicht .. Bei einem (theoretisch) gleichgroßen Mitbewerber von uns ist der Stand 169 / 200
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Gast
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Die Idee ist aber an sich nicht verkehrt. Man könnte bspw. mehrere Zahlungsmodelle anbieten, einmal nach 30 Tagen, einmal nach 7 Tagen und einmal täglich. Letzteres wird dann wohl von den Leuten genutzt, die phasenweise recht viel um die Ohren haben und so für z.B. 2-3 Wochen nur verhältnismäßig wenig spielen können - während die kosteneffektivste Variante natürlich die monatliche Abrechnung wäre.beatnicker hat geschrieben:SpoilerShowWir reden hier von 13 Eier im Monat...just_Edu hat geschrieben:Warum bietet man dann nicht beide Systeme an? Mir z. B. würden 30 - 50 Stunden im Monat reichen, da ich auch noch nebenbei arbeite und andere Hobbys habe, denen ich nachgehe. Andere schaffen diese Zeit ja fast schon an einem Wochenende..
Somit bezahlst du bei 40 Std. ~ 30 Cent/h.
Also bitte... Wenn man sich nichtmal das leisten mag bzw. kann, sollte man vielleicht auf Papierfliegerweitwurf umsteigen. Oder Zehendomino. Oder Nasenbohren. Oder...
Aber ja, grundsätzlich könnte man natürlich schon beide Systeme anbieten. Ich denke aber auch, dass bei einer Abrechnung pro Std. der Druck schnell bzw. effizient zu spielen steigt, da jede (verschissene) Minute zusätzliche Kosten verursacht. Mir würde es definitiv auf die Eier gehen, wenn permanent der Zähler tickt.
Die stündliche Abrechnung macht wiederum Probleme, denn Spieler bei denen ein Timer unablässig runtertickt, üben auch Druck auf ihre Mitspieler aus - wahrscheinlich hat jeder hier schon mal gewisse Typen in Raidgruppen angetroffen ("gogogo, das Ding muss in 30 min down sein, ich hab noch einen Termin"), mir persönlich gingen diese ziemlich stark auf den Keks.
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johndoe984149
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Leider habe ich heute keine Kontakte mehr wo ich anfragen kann welche VK Zahlen über ESO gibt aber aufgrund von ausserungen seitens Zenimax konnte man mitbekommen das es nicht so lief wie sie es sich vorstellten.just_Edu hat geschrieben:Falls übrigens jemand meine Zahlen interessieren, aktueller Stand ist: 662![]()
Damit ist wohl der "Zenit" erreicht .. Bei einem (theoretisch) gleichgroßen Mitbewerber von uns ist der Stand 169 / 200
Das Akzeptiere ich denn jedes MMO hat seine Kundschaft aber warum immer dasselbe und warum müssen alle MMOs so sein wie in den letzten 5 Jahre wo man sich ein Riesenerfolg versprach.Skarmax hat geschrieben:ich war bei der Beta dabei, ist ein gutes Spiel
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unknown_18
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Nun, die Diskussion um die Zeit wirft bei einem MMORPG eh immer eine grundsätzliche Frage auf:LePie hat geschrieben:Die Idee ist aber an sich nicht verkehrt. Man könnte bspw. mehrere Zahlungsmodelle anbieten, einmal nach 30 Tagen, einmal nach 7 Tagen und einmal täglich. Letzteres wird dann wohl von den Leuten genutzt, die phasenweise recht viel um die Ohren haben und so für z.B. 2-3 Wochen nur verhältnismäßig wenig spielen können - während die kosteneffektivste Variante natürlich die monatliche Abrechnung wäre.
Die stündliche Abrechnung macht wiederum Probleme, denn Spieler bei denen ein Timer unablässig runtertickt, üben auch Druck auf ihre Mitspieler aus - wahrscheinlich hat jeder hier schon mal gewisse Typen in Raidgruppen angetroffen ("gogogo, das Ding muss in 30 min down sein, ich hab noch einen Termin"), mir persönlich gingen diese ziemlich stark auf den Keks.
Warum sollte man in einem Spiel, das darauf ausgelegt ist recht viel Zeit regelmäßig zu investieren, Rücksicht auf Spieler nehmen, die die nötige Zeit und regelmäßig dafür nicht aufbringen können?
Das läuft nämlich immer auf das gleiche hinaus: nimmt man Rücksicht auf diese, wirkt sich das oft genug zum Nachteil der Spieler aus, die die Anforderungen mit bringen.
Es ist ja ok, dass man diese Grenze etwas weicher hält und Rücksicht auf Leute nimmt, die phasenweise mal nicht so viel Zeit haben, aber diese Grenze haben wir seit Jahren Meilenweit unterschritten, so das auch noch Spieler, die regelmäßig nur eine Stunde Zeit haben noch erfolgreich spielen können. Was für die Spieler mit genug Zeit dann umgekehrt bedeutet, dass sie sich nach kurzer Zeit langweilen, weil sie durch den Spielinhalt inzwischen durch rasen und gar nicht mehr selbst auf die Bremse treten können. Bei SW:TOR war es das erste mal für mich so schlimm, ich versuchte langsam zu spielen aber ständig hatte ich das Gefühl unsichtbare Hände schieben mich entgegen meinem Widerstand Richtung max. Level und seither hab ich das Gefühl oft genug bei anderen MMORPGs gehabt. Und das nur weil man es den Wenigspielern unbedingt recht machen will und damit allen anderen den Spaß versaut.
Die Firmen machen das natürlich um noch mehr Geld von mehr Spielern rein zu holen in kürzester Zeit. Aber diese Art mit MMOPRGs Geld zu verdienen ist sicherlich nichts was dem Genre sonderlich gut tut, man kann nicht erwarten das wenn man alles immer schneller und leichter spielbar macht, dass dann das Konzept des Genres überhaupt noch annähernd aufgehen kann. Damit macht man nur die MMORPG Community auf Dauer kaputt, aber so lange noch genug da sind und fleißig zahlen, wird das nie ein Ende finden.
P.S. das nur dazu, ist keine 100%ige Antwort auf dein Post. ^^
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mole85
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Ich glaube es werden sich Nischen-MMOs mittelfristig etablieren die nicht unbedingt auf die breite Masse zugeschnitten sind und auch nicht auf die "schnell, schnell, bloß keinen Questtext lesen und Cutscenes immer abbrechen" Demographie abzielen. Momentan fällt mir nur Secret World ein, das sich nebenbei bemerkt seit B2P ganz ordentlich hält und ein ziemlich faires Geschäftsgebaren an den Tag legt. Natürlich werden solche Titel eher in einer Nische bleiben. TESO hatte schon aufgrund des großen Namens wenig Aussicht darauf zu einem Nischentitel zu werden. Wildstar hätte Potential so etwas zu werden, allerdings macht mich was ich bisher an Quests in Let's Plays gesehen schon wieder skeptisch.Balmung hat geschrieben:Bei SW:TOR war es das erste mal für mich so schlimm, ich versuchte langsam zu spielen aber ständig hatte ich das Gefühl unsichtbare Hände schieben mich entgegen meinem Widerstand Richtung max. Level und seither hab ich das Gefühl oft genug bei anderen MMORPGs gehabt. Und das nur weil man es den Wenigspielern unbedingt recht machen will und damit allen anderen den Spaß versaut.
Die Firmen machen das natürlich um noch mehr Geld von mehr Spielern rein zu holen in kürzester Zeit. Aber diese Art mit MMOPRGs Geld zu verdienen ist sicherlich nichts was dem Genre sonderlich gut tut, man kann nicht erwarten das wenn man alles immer schneller und leichter spielbar macht, dass dann das Konzept des Genres überhaupt noch annähernd aufgehen kann. Damit macht man nur die MMORPG Community auf Dauer kaputt, aber so lange noch genug da sind und fleißig zahlen, wird das nie ein Ende finden.
- ColdFever
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Ein Vergnügungspark, der nur Monatstickets für Vielnutzer anbietet, dürfte bald pleite sein. Dasselbe Schicksal könnte auch TESO drohen. Gelegenheitsbesucher wollen auch Tagestickets kaufen können. TESO kopiert einfach das veraltete WoW-Modell, ohne darüber nachzudenken. Innvoation gibt es nur bei der Nötigung, gleich ein Abo mitzukaufen, siehe Abmahnung der Verbraucherzentralen. Schwach.
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mole85
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Re: The Elder Scrolls Online - Zahlen und Fakten zum Online-
Keine Angst, meine Prognose ist dass das Abo Modell dieses Jahr in TESO nicht überlebt und Richtung B2P bzw. F2P geht, schätze am ehesten erstgenanntes. Den Shop haben sie ja schon von anfang an integriert und in punkto wahnwitzig überteuerte DLCs war v.a. Oblivion ja schon ne Art Vorreiter...ColdFever hat geschrieben:Gelegenheitsbesucher wollen auch Tagestickets kaufen können.
Und meiner Meinung nach ist das Abo Modell nicht zwangsläufig veraltet, nur eher für "Core" Spieler und entsprechende (Nischen-)MMOs interessant. Am besten in einer Art Hybrid Modell wie EVE oder Wildstar, d.h. man kann Spielzeit aka Gametimecards für ingame Währung kaufen & verkaufen, das dämmt gleichzeitig die sog. "Chinafarmer" ein.
