Wenn die Entwickler sagen, daß Spiele weiterhin der Kern der Arbeit sind und im Hauptfokus bleiben, so glaube ich das naiverweise einfach mal. Wenn das Ding daneben auch noch Filme wiedergeben, meine Facebook-Nachrichten animiert anzeigen, Kaffee kochen und mir süffisant ins Ohr säuseln kann, ist es mir auch recht.Temeter hat geschrieben:Wie wärs damit, dass FB ganz andere Interessen als Spiele hat? Occulus Rift war kompromisslos darauf ausgelegt, 3D-Spiele möglichst realistisch und angenehm bei einem vernünftigen Preis wiederzugeben. Deswegen hat es in erster Linie auf technikinteressierte PC'ler und 'Hardcore'-Spieler abgezielt.
Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass dieser Kurs bestehen bleibt? Schon bei der Ankündigung des Aufkaufs wird hauptsächlich von Kommunikation und Social-Media geredet. Nicht zu vergessen die langsame Abwanderung der alten Zielgruppe von FB, was auf längere Sicht auf eine Blase hindeuten könnte, wie es sie schon unzählige male bei New Media/Web2.0/Social-Wellen gab. Das hat selten gute Auswirkungen auf die einzelnen Teile eines Unternehmens.
Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günstigeren Preis"
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Und da sind wir an dem Punkt angekommen, wegen dem sich viele Leute Sorgen machen. Was der Entwickler sagt, hat keine Bedeutung, wenn FB es sich anders überlegt. Luckeys Versprechen sind wertlos.Usul hat geschrieben:Wenn die Entwickler sagen, daß Spiele weiterhin der Kern der Arbeit sind und im Hauptfokus bleiben, so glaube ich das naiverweise einfach mal. Wenn das Ding daneben auch noch Filme wiedergeben, meine Facebook-Nachrichten animiert anzeigen, Kaffee kochen und mir süffisant ins Ohr säuseln kann, ist es mir auch recht.
Btw, verfolgen werde ich OR sicherlich noch. Aber der Optimismus ist schonmal weg.
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unknown_18
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Falsch, Oculus Rift sollte immer schon mehr sein als nur für Spiele, man konzentrierte sich nur erst mal hauptsächlich darauf, aber Palmer hat schon immer gesagt, dass er es nicht bloß auf Spiele abgesehen hat.Temeter hat geschrieben:Wie wärs damit, dass FB ganz andere Interessen als Spiele hat? Occulus Rift war kompromisslos darauf ausgelegt, 3D-Spiele möglichst realistisch und angenehm bei einem vernünftigen Preis wiederzugeben. Deswegen hat es in erster Linie auf technikinteressierte PC'ler und 'Hardcore'-Spieler abgezielt.Usul hat geschrieben:Mit welchen Daten genau meinst du denn?
Ich habe nicht das geringste Problem mit Facebook... ich finde es als Kommunikationsplattform mit Freunden, Bekannten und Verwandten auf der Welt ganz nützlich. Gegen die Datensammelwut kann man auch das eine oder andere unternehmen... und vor allem vorsichtiger und bewußter mit den Daten umgehen, die man selbst aktiv auf die Welt losläßt.
Und wenn ein so großer Konzern nun hinter dem OR steht, so sieht die Zukunft rosiger aus... vor allem im Duell mit Sony und Morpheus.
Kurz: Ich sehe keine Nachteile bei dieser Übernahmen. Außer natürlich die Leute, die prinzipiell gegen Facebook sind, aus welchen Gründen auch immer. Aber ganz ehrlich: Mir egal, wenn die dann auf das OR verzichten.
Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass dieser Kurs bestehen bleibt? Schon bei der Ankündigung des Aufkaufs wird hauptsächlich von Kommunikation und Social-Media geredet. Nicht zu vergessen die langsame Abwanderung der alten Zielgruppe von FB, was auf längere Sicht auf eine Blase hindeuten könnte, wie es sie schon unzählige male bei New Media/Web2.0/Social-Wellen gab. Das hat selten gute Auswirkungen auf die einzelnen Teile eines Unternehmens.
Und ich meine auch wo gelesen zu haben, dass FB sich da nicht einmischen will sondern Oculus so weiter machen lässt wie sie es geplant hatten. In die Bereiche wo FB will brauch man eh noch Jahre für die Software Entwicklung, von daher macht es Sinn sich erst mal auf Spiele zu konzentrieren und was dabei für die Entwicklung der Rift raus kommt ist auch für andere Gebiete sehr nützlich. Glaube kaum das es in anderen Gebieten Dinge gibt, die nicht bereits für Spiele wichtig sind.
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IcheFuture
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Kommentar
Ok, hier muss man mehrere Punkte in Betracht ziehen : Die rechtliche, die Konsequenzen und die Zukunft von Occulus Rift.
Fangen wir mit der rechtlichen an. Als ein Investor einer Firma kann ich nicht nur massgeblich an die Zukunft der Firma mitentscheiden, sondern bin auch finanziell beteiligt. Kickstarter ist juristisch gesehen keine Investition. Man gibt sein Geld an eine Firma oder Person, die Versprechungen macht, die vertraglich nicht gebunden sind. Deshalb ist auch jede Klage gegen Occulus Rift chancenlos. Der Palmer hat sich da mit seinen Anwälten schon abgesichert und so ist auch die aktuelle juristische Situation von Kickstarter. Kurzum : Mit Kickstarter erkauft man sich die Kaze im Sack. Man kann nie sicher sein ob ein Produkt nicht doch an ein Grossunternehmen verkauft wird, was natürlich der Sinn und Zweck von ganz Kickstarter untergräbt. Kickstarter wird hiermit zur Farce seiner selbst. Eine Teilverantwortung trägt auch Kickstarter, da sie den Spendern vertraglich keine Möglichkeit bieten, als Spender gegen die Firma zu klagen. Zudem bin ich mir sicher, dass der Schaden für Kickstarter nachhaltig sein wird.
Was die Aussagen von Palmer betrifft, so muss man auch ganz klar sehen, dass Palmer nun im Anstellungsverhältnis steht. Palmers Aussagen kann man nicht vertrauen. Erstens hat er dies gerade unter Beweis gestellt, Zweitens hat Palmer gar nichts mehr zu melden. Wenn ihr euch beschweren wollt, tut das bei Zuckerberg. Der ist jetzt der neue Chef.
Und wohin geht die Reise? Unglaublich wie technisch unaffin die Menschen sind. Ich bin Softwareentwickler und werde es euch sagen:
In Zukunft wird man aus Facebook eine Virtuelle Welt erzeugen. Eine Art Facebook 2.0. Die Brillen werden dereinst so spottbillig verkauft, dass sich jeder eine kaufen kann. Bereits heutzutage gehen Handys von Iphone für ein Vielfaches des Preises einer zurzeit dotierten OR über den Tisch.
Es wird eine Virtuelle Welt sein, in der man per Kamera das Gesicht des Nutzers filmt. Dieses Bild wird auf einen virtuellen Avatar in der 3dWelt übertragen und man wird mit den Leuten per Headset im virtuellen Raum kommunizieren. Natürlich wird man sich dem nicht entziehen können. Zukünftig werden auch Unternehmen über das Headset Konferenzen führen, man geht nicht mehr zum Freund nebenan. Man trifft sich in der virtuellen Welt.
Da wir ja bereits im Film Hackers gesehen haben, was Zuckerberg geschieht, wenn er nicht mit der NSA kooperiert, kann man davon ausgehen das nun die NSA die OR besitzt. Ihr werdet gescannt werden. Ihr werdet erfasst werden. Und es gibt kein Entrinnen. Es ist wie bei den Handys. Wer keines hat, bekommt Probleme bei der Jobsuche, gilt als komisch, weltfremd, als Verschwörungstheoretiker.
Willkommen in der neuen Welt...
Fangen wir mit der rechtlichen an. Als ein Investor einer Firma kann ich nicht nur massgeblich an die Zukunft der Firma mitentscheiden, sondern bin auch finanziell beteiligt. Kickstarter ist juristisch gesehen keine Investition. Man gibt sein Geld an eine Firma oder Person, die Versprechungen macht, die vertraglich nicht gebunden sind. Deshalb ist auch jede Klage gegen Occulus Rift chancenlos. Der Palmer hat sich da mit seinen Anwälten schon abgesichert und so ist auch die aktuelle juristische Situation von Kickstarter. Kurzum : Mit Kickstarter erkauft man sich die Kaze im Sack. Man kann nie sicher sein ob ein Produkt nicht doch an ein Grossunternehmen verkauft wird, was natürlich der Sinn und Zweck von ganz Kickstarter untergräbt. Kickstarter wird hiermit zur Farce seiner selbst. Eine Teilverantwortung trägt auch Kickstarter, da sie den Spendern vertraglich keine Möglichkeit bieten, als Spender gegen die Firma zu klagen. Zudem bin ich mir sicher, dass der Schaden für Kickstarter nachhaltig sein wird.
Was die Aussagen von Palmer betrifft, so muss man auch ganz klar sehen, dass Palmer nun im Anstellungsverhältnis steht. Palmers Aussagen kann man nicht vertrauen. Erstens hat er dies gerade unter Beweis gestellt, Zweitens hat Palmer gar nichts mehr zu melden. Wenn ihr euch beschweren wollt, tut das bei Zuckerberg. Der ist jetzt der neue Chef.
Und wohin geht die Reise? Unglaublich wie technisch unaffin die Menschen sind. Ich bin Softwareentwickler und werde es euch sagen:
In Zukunft wird man aus Facebook eine Virtuelle Welt erzeugen. Eine Art Facebook 2.0. Die Brillen werden dereinst so spottbillig verkauft, dass sich jeder eine kaufen kann. Bereits heutzutage gehen Handys von Iphone für ein Vielfaches des Preises einer zurzeit dotierten OR über den Tisch.
Es wird eine Virtuelle Welt sein, in der man per Kamera das Gesicht des Nutzers filmt. Dieses Bild wird auf einen virtuellen Avatar in der 3dWelt übertragen und man wird mit den Leuten per Headset im virtuellen Raum kommunizieren. Natürlich wird man sich dem nicht entziehen können. Zukünftig werden auch Unternehmen über das Headset Konferenzen führen, man geht nicht mehr zum Freund nebenan. Man trifft sich in der virtuellen Welt.
Da wir ja bereits im Film Hackers gesehen haben, was Zuckerberg geschieht, wenn er nicht mit der NSA kooperiert, kann man davon ausgehen das nun die NSA die OR besitzt. Ihr werdet gescannt werden. Ihr werdet erfasst werden. Und es gibt kein Entrinnen. Es ist wie bei den Handys. Wer keines hat, bekommt Probleme bei der Jobsuche, gilt als komisch, weltfremd, als Verschwörungstheoretiker.
Willkommen in der neuen Welt...
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unknown_18
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
WTF? Auf Kickstarter hat man lediglich das DevKit1 "gekauft" oder was anderes dafür gekriegt, dass man sie mit Geld unterstützt hat. Niemand hat auf Kickstarter Geld gegeben für die zukünftige Ausrichtung der Firma und wer das in dem Glauben getan hat ist schlicht naiv gewesen das zu glauben.
- Usul
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Wenn du Einblick in die Verträge hast, kannst du das vielleicht in dieser Eindeutigkeit sagen. Ich ziehe es vor, optimistisch zu bleiben und mich darüber zu freuen, daß VR-Systeme mit potenten Geldgebern größere Chancen haben werden.Temeter hat geschrieben:Und da sind wir an dem Punkt angekommen, wegen dem sich viele Leute Sorgen machen. Was der Entwickler sagt, hat keine Bedeutung, wenn FB es sich anders überlegt. Luckeys Versprechen sind wertlos.
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Nein, OR wurde im Kern für Spiele entwickelt. Jede neue Fassungs des Geräts erweiterte in erster Linie die Spieletauglichkeit. Natürlich sind die Möglichkeiten von VR darüber hinaus sehr viel größer, welche auch dadurch profitieren.Balmung hat geschrieben:Falsch, Oculus Rift sollte immer schon mehr sein als nur für Spiele, man konzentrierte sich nur erst mal hauptsächlich darauf, aber Palmer hat schon immer gesagt, dass er es nicht bloß auf Spiele abgesehen hat.
Wie viel ist das Wort eines Konzerns denn wert? 180-Grad Wendungen von einem Tag auf den anderen währe nun wirklich nichts neues. Und die Rift-Entwickler haben letzendlich auch nichts dazu zu sagen.Und ich meine auch wo gelesen zu haben, dass FB sich da nicht einmischen will sondern Oculus so weiter machen lässt wie sie es geplant hatten. In die Bereiche wo FB will brauch man eh noch Jahre für die Software Entwicklung, von daher macht es Sinn sich erst mal auf Spiele zu konzentrieren und was dabei für die Entwicklung der Rift raus kommt ist auch für andere Gebiete sehr nützlich. Glaube kaum das es in anderen Gebieten Dinge gibt, die nicht bereits für Spiele wichtig sind.
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Solange selbst bei der momentan Kritik nichts nach außen geht, kannst du davon ausgehen, dass es da wenige Klauseln gibt. Die $2mrd und die Rethorik deuten eigentlich ziemlich darauf hin, dass es sich hier um einen umfassenden Aufkauf handelt.Usul hat geschrieben:Wenn du Einblick in die Verträge hast, kannst du das vielleicht in dieser Eindeutigkeit sagen. Ich ziehe es vor, optimistisch zu bleiben und mich darüber zu freuen, daß VR-Systeme mit potenten Geldgebern größere Chancen haben werden.
Du kannst übrigens gerne optimistisch sein, aber das ist kein Argument :wink:
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Eben. Genauso wie dein Pessimismus. Insofern ist ja alles bestens.Temeter hat geschrieben:Du kannst übrigens gerne optimistisch sein, aber das ist kein Argument :wink:
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onaccdesaster
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Prod
IcheFuture und Balmung haben da wirklich gute Argumente gebracht. Klar kann man sauer sein wenn man für Oculus gebackt hat und der Besitzer jetzt gewechselt hat aber das ist eben das mit Kickstarter das man keine rechtlichen Ansprüche hat und es eben nur eine "Spende" ist.
Ich nutze kein Facebook und social Features sind mir ansich wurscht. Doch denke ich obwohl ich meistens ein Pessimist bin das diese viele Geld. man muss sich mal 2 Mrd vorstellen, das dieses doch vorerst gut für Oculus ist. Ich denke nicht das der FB-Chef da großartig was daran ändern wird was Oculus selbst ins Leben gerufen hat sondern vielmehr Social Features ausbauen wie IcheFuture das beschrieben hat.
Ich habe mich als Außenseiter gefühlt da ich kein Handy und Facebook nutze aber seltsam das soviele FB nutzen aber jetzt hier so eine negative Meinung über FB herrscht. nja das kenne ich ja auch andersrum, ich mag Steam nicht aber viele andere haben da wohl eine eher positive Meinung
Ich nutze kein Facebook und social Features sind mir ansich wurscht. Doch denke ich obwohl ich meistens ein Pessimist bin das diese viele Geld. man muss sich mal 2 Mrd vorstellen, das dieses doch vorerst gut für Oculus ist. Ich denke nicht das der FB-Chef da großartig was daran ändern wird was Oculus selbst ins Leben gerufen hat sondern vielmehr Social Features ausbauen wie IcheFuture das beschrieben hat.
Ich habe mich als Außenseiter gefühlt da ich kein Handy und Facebook nutze aber seltsam das soviele FB nutzen aber jetzt hier so eine negative Meinung über FB herrscht. nja das kenne ich ja auch andersrum, ich mag Steam nicht aber viele andere haben da wohl eine eher positive Meinung
- rekuzar
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Also wenn mir jemand 2 Mrd anbieten würde fände ich ein Annehmen davon sehr vernünftig.Temeter hat geschrieben:Stimmt, blöde FrageBattleIsle hat geschrieben: 2 Mrd :wink:![]()
Bei so viel Geld steht die Vernunft meist hinten an.
- Exedus
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
klar eine Firma die mit Werbung und Daten Geld verdient wird sich bestimmt nicht einmischen.Und ich meine auch wo gelesen zu haben, dass FB sich da nicht einmischen will sondern Oculus so weiter machen lässt wie sie es geplant hatten.
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johndoe981765
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
rekuzar hat geschrieben:Also wenn mir jemand 2 Mrd anbieten würde fände ich ein Annehmen davon sehr vernünftig.Temeter hat geschrieben:Stimmt, blöde FrageBattleIsle hat geschrieben: 2 Mrd :wink:![]()
Bei so viel Geld steht die Vernunft meist hinten an.
Alles richtig gemacht. Die Klitsche ist sicherlich niemals 2 Mrd wert. Aber so lange FB noch solche Mondpreise (whatsapp) zahlt --> zugreifen.
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5ancho
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Der Entwickler tut mir schon leid. Da freut er sich, dass sein Projekt jetzt nach seinen Vorstellungen gestaltet werden kann und genügend Kapital da ist um auch dem Endverbraucher was gutes zu tun. Aber die Gamergemeinde springt schon fast kollektiv auf den Hetzzug auf, weil sie entweder keinen Plan von Wirtschaft haben oder sich irgendwelchen Verschwörungstheorien hingeben.
Das schlimme ist ja wirklich, dass zu großer Wahrscheinlichkeit die meisten die hier jetzt groß tönen "für mich ist das Teil gestorben" es wahrscheinlich eh nicht gekauft hätten, da durch zu geringes Kapital noch einige Unfeinheiten im fertigen Produkt zu finden gewesen wären. Und sei es nur der hohe Preis.
Gibt es eigentlich eine unddankbarere Käuferschicht als Gamer?
Das schlimme ist ja wirklich, dass zu großer Wahrscheinlichkeit die meisten die hier jetzt groß tönen "für mich ist das Teil gestorben" es wahrscheinlich eh nicht gekauft hätten, da durch zu geringes Kapital noch einige Unfeinheiten im fertigen Produkt zu finden gewesen wären. Und sei es nur der hohe Preis.
Gibt es eigentlich eine unddankbarere Käuferschicht als Gamer?
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5ancho
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Re: Dank Facebook-Deal: "Ein besseres Produkt zu einem günst
Ist das so? Wusste ich garnicht. Wo hast du dieses Wissen her? BWL Studium oder Spekulationen?Temeter hat geschrieben:Nur leider ist sein Wort erstmal einen Dreck wert, solange sein Unternehmen Facebook gehört. Wie kommt man auch auf die Idee, sich von einem Unternehmen aufkaufen zu lassen, dass sich langsam dem Ende seines Lebenszyklus nähert.
