Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

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johndoe981765
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von johndoe981765 »

Diesen Hype um SW konnte ich noch nie verstehen. Passt aber perfekt zu EA und kann dort weiter bis zur Vergasung ausgeschlachtet werden.
sarnokh
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von sarnokh »

Übersetzung: wir interessieren uns einen Dreck für die etablierte Hintergrundgeschichte. :evil:

mrichhabrecht hat geschrieben:star wars ist tot,und das sage ich als hardcore fand der reihe.
wenn ich schon an den total übertriebenen viel zu starken starkiller denke
das hat nix mehr mit star wars zu tun.nur noch mit,schneller,höher,größer.
Unterschreibe ich so. Bin auch an sich großer Fan, aber wie in SW Spielen die Helden und Schurken immer mehr wie Anime-Superhelden werden mit immer größeren Fähigkeiten, das ist einfach lächerlich und abstoßend.

Überdies: Von Batman haben schon IMMER viele Versionen existiert, bei Star Wars aber nun einen Darth Vader aus dem alternativ Universum rausziehen finde ich ziemlich scheisse. Motto, das ist ja nicht der Darth Vader, den wir kennen, sondern halt ein anderer. Einfach nur lächerlich.
Cheraa
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Cheraa »

SethSteiner hat geschrieben:Inwiefern ist die neue Trilogie ein ganzes Stück schlüssiger? Viel mehr ergeben sich Logiklücken durch sie, bspw. Obi Wans Freundschaft mit Lukes Vater erklärt sich nicht, da die Filme diese Freundschaft gar nicht zeigen
Gemessen an der Zeit wird dies deutlich genug. Sei es die Art wie beide mit einander umgehen bis zur Mitte von Episode 3, wie aber auch Anakins Bereitschaft eher zu sterben als Obi Wan auf dem Schiff der Separatisten zurück zu lassen. Auf der anderen Seite die Tatsache das Obi Wan bis zuletzt versucht hat Anakin wieder zur Vernunft zu bringen.
oder Leias Erinnerung an ihre Mutter, die sie gar nicht haben kann nach der neuen Trilogie.
Die kann sie auch nicht nach der alten Trilogie haben, denn dort sagt bereits Obi Wans Geist in Episode 6, das Luke und Leia direkt nach der Geburt getrennt wurden. Hier geht natürlich das Schicksal von Padme nicht genau auf, womit wir letztlich nicht wissen ob Leia nicht von ihrer verstorbenen Adoptivmutter spricht. Aber Episode 3 ist hier logischer, denn wenn man befürchtet hat, das Anakin sich auf die Suche nach seinem Sohn macht, dann besteht die Befürchtung natürlich genau so für seine Tochter.
Auch die ganzen Handlungen des Jedi Ordens wirken recht willkürlich, wie bspw. die Aufnahme Anakins oder das Festhalten an ihm, trotz Verfehlungen wie Völkermord.
Ist der Grund für den Untergang des Jedi Orden nicht genau dieses? Er ist dekadent, meint über alles erhaben zu sein und merkt dabei nicht mal dass der Lord der Sith täglich mit ihnen Audienzen hat. Das man an Anakin lange fest hält ist aber vielleicht auch einfach Angst. Denn in Episode Zwei ist er bereits ein durchaus mächtiger aber unerfahrener Jedi. Ihn zu diesem Zeitpunkt auszustoßen hätte ihn nur noch eher zur dunklen Seite gebracht, denn Palpatine hat nicht 12 Jahre gewartet um seinen neuen Schüler dann zu "verlieren".
Auch die Romanze ist nicht besonders verständlich und hat teilweise sogar ganz deftige Logiklücken, beispielsweise Padmes Widerstand mit der Begründung ihres Jobs als Senatorin.
Sie begründet es weniger wegen ihrem Job alleine, als der Tatsache das sie Senatorin ist und Anakin ein Jedi, was einen klaren Interessenkonflikt in den Augen der anderen Senatoren darstellen würde, mal davon ab, das sie weiss, da Jedis eigentlich keine Beziehungen haben dürfen und dies Anikins Posten bei den Jedi gefährden würde. (Das sind wohl auch die beiden Hauptgründe, welche man in Episode 2 erfährt.)


Na komm, da findest du doch deutlich offensichtlichere Logiklücken der neuen Trilogie. :wink:
johndoe984149
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von johndoe984149 »

Bambi0815 hat geschrieben:Ich fand sie haben es mit dieser animierten Serie geschaft es zu runinieren. Wenn man melken muss, dann muss man wohl melken.
Wenn die nicht eine annähernde Version wie SWG drazustellen schaffen und nicht mit Illusions Filmchen nd vielen Ausserungen dann fährt das MMO noch schneller an die Wand und die werden im release schon sehr wenig SPieler haben,denn SWTOR hat große Kunden Teile vergrault und der F2P Tietel ist nicht Spielbar ohne RL Geld.

Mal abwarten was sie bauen und müssten viele Spieler einladen und überzeugen denn etwas kaputt machen und abkassieren geht schnell aber den gemachten schaden wieder abzubauen ist sehr schwer.
billy coen 80
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von billy coen 80 »

Ich glaube, das größte Problem für die Prequel-Trilogie ist der erste Teil gewesen. Da hat George Lucas einige absolut vermeidbare Dinge in den Sand gesetzt, die die ganze Reihe für viele Fans nachhaltig inakzeptabel hat werden lassen. Und damit meine ich noch nicht einmal mehr die bei vielen so verhasste Figur Jar-Jar Binx.

Für viele erschien es, glaube ich, sehr befremdlich, dass er in Episode I einen Anakin Skywalker einführte, der äußerlich gerade mal den Windeln entwachsen zu sein schien, aber bereits Superheldentendenzen zeigte, die der Darsteller nicht gerade in eine glaubwürdig wirkende Figur hat verpacken können (nix gegen den kleinen Jungen, aber es hat auch in der Altersklasse schon überzeugendere Schauspielleistungen gegeben). So wirkte der Film letztlich ein Wenig wie ein Kinderfilm.

Das hat auch weiterhin zu Schlüssigkeitsproblemen geführt. Zum Beispiel warum Padme Amidala und Anakin ab Episode II irgendwie so gleichaltrig wirkten (ein Wunder, denn die Darsteller waren es ja schließlich), obwohl Padme doch einige Jahre älter hätte sein müssen. Hätte er das Alter von Anakin in Episode I nicht ganz so arg niedrig angesetzt, sondern eher so einen etwa 13 oder 14 Jahre alten Halbstarken präsentiert, hätte das alles meiner Meinung nach etwas glaubwürdiger gewirkt.

Außerdem hat sich, zumindest in meinem Empfinden, gezeigt, dass das Schreiben einer glaubwürdigen Liebesgeschichte und romantischer Szenen nicht gerade zu Georgies Parade-Disziplinen zählt. Die Dialoge zwischen den beiden wirkten oft doch irgendwie sehr gestelzt und erzwungen.

Dennoch empfand ich die Trilogie bei Weitem nicht als derart schlecht, wie sie oft geredet wird. Und das Star Wars tot ist, würde ich schon gar nicht behaupten, auch wenn ich z. B. mit dieser doch ebenfalls sehr stark auf sehr junges Publikum zugeschnittenen Animationsserie nicht wirklich was anfangen kann. Schon alleine das Artdesign finde ich da einfach grausig. :Spucklinks:
nawarI
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von nawarI »

warten wir doch erstmal ab. Sich jetzt über bloße Vermutungen aufzuregen bringt erstmal nix. Es wird viel lustiger das fertige Spiel dann Stück für Stück auseinanderzunehmen, wenn erste Infos durchsickern. :twisted:

Ich persönlich fand Force Unleashed sogar wirklich gelungen. der Protagonist war zwar völlig overpowered, er sollte aber auch eine der wenigen Personen sein, die es sogar mit Vader oder dem Imperator (was nichtnmal Yoda geschafft hat) aufnehmen konnten. Es hat auch verdammt viel Spaß gemacht, erstmal wie in einem alten Wild-West-Film auf die paar noch übrigen Jedi Jagt zu machen, bevor sich die große Story hinter dem SPiel offenbart.

Dass es 1313 nicht geben wird, ist immernoch schade. Die Boba-Fett-Story in ihren Anfängen zu erleben und sich Schritt für Schritt die Rüstung heraussuchen zu dürfen, hat sich gut angehört. Auch hätte das Jetpack den sonstigen Uncharted-Spieleelementen ein paar neue Fassetten abgewinnen können. Naja, was sollt.

Meine Erwartungen an kommende Spiele halten sich zwar in Grenzen, doch lasse ich mich gerne überraschen. Der Ansatz sich von den Filmen zu entfernen, um was eigenes zu machen, ist doch erstmal lobenswert.
Und noch habe ich Hoffnung, dass irgendwer endlich mal den Arsch hochbekommt und ein KotOR3 macht - mein bevorzugter Gemüsehändler wäre Obsidian, weil die Bio-Wahre schon lange nicht mehr so frisch ist wie früher...
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SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von SethSteiner »

Cheraa hat geschrieben:Gemessen an der Zeit wird dies deutlich genug. Sei es die Art wie beide mit einander umgehen bis zur Mitte von Episode 3, wie aber auch Anakins Bereitschaft eher zu sterben als Obi Wan auf dem Schiff der Separatisten zurück zu lassen. Auf der anderen Seite die Tatsache das Obi Wan bis zuletzt versucht hat Anakin wieder zur Vernunft zu bringen.
Gemessen an der Zeit wird gar nichts deutlich. Im gesamten zweiten Teil gibt es eine Szene in der Obi-Wan und Anakin so annähernd etwas wie Freundschaft teilen und in dieser einen Szene erfahren wir dass Anakin Obi-Wan neun Mal das Leben gerettet hat. Die restliche Zeit über nölt Anakin wie doof sein Mentor doch ist. Das ist kein Zeichen von Freundschaft, sondern zeugt eher von einem schlechten Arbeitsverhältnis. Episode 3 verbessert das ein wenig aber eine Freundschaft wird in der Trilogie nicht aufgebaut, alles was passiert ist das man uns sagt die sollen Freunde sein aber soetwas reicht nicht. Eine Freundschaft wird nicht dadurch definiert, dass man sich die meiste Zeit über streitet, irgendwann anschreit und sich gegenseitig die Gliedmaße abhackt.
Die kann sie auch nicht nach der alten Trilogie haben, denn dort sagt bereits Obi Wans Geist in Episode 6, das Luke und Leia direkt nach der Geburt getrennt wurden. Hier geht natürlich das Schicksal von Padme nicht genau auf, womit wir letztlich nicht wissen ob Leia nicht von ihrer verstorbenen Adoptivmutter spricht. Aber Episode 3 ist hier logischer, denn wenn man befürchtet hat, das Anakin sich auf die Suche nach seinem Sohn macht, dann besteht die Befürchtung natürlich genau so für seine Tochter.
Zur Erinnerung. Luke fragt sehr eindeutig: "Leia, do you remember your mother, your real mother?". Die Trennung der Zwillinge hieß nie, dass Leia eine neue Familie ging, ja Darth Vader wusste nicht mal, dass er überhaupt Kinder hatte. Adoptivmutter oder sogar die Macht sind Erklärungsversuche für eine ganz offensichtige Logiklücke.
Ist der Grund für den Untergang des Jedi Orden nicht genau dieses? Er ist dekadent, meint über alles erhaben zu sein und merkt dabei nicht mal dass der Lord der Sith täglich mit ihnen Audienzen hat. Das man an Anakin lange fest hält ist aber vielleicht auch einfach Angst. Denn in Episode Zwei ist er bereits ein durchaus mächtiger aber unerfahrener Jedi. Ihn zu diesem Zeitpunkt auszustoßen hätte ihn nur noch eher zur dunklen Seite gebracht, denn Palpatine hat nicht 12 Jahre gewartet um seinen neuen Schüler dann zu "verlieren".
Der Grund für den Untergang des Jedi Ordens ist nicht Dekadenz, schön wäre es ja aber offenbar sind die Jedi sehr pflichtbewusst und die ganze Zeit eifrig dabei die Republik zu schützen. Der Grund für den Untergang war schlichtweg verrat, that's it. Und dass Anakin nicht ganz koscher ist, war von Anfang an klar gewesen, schon als er als Wunderkind hinkam. Das ist einfach eine gewaltige Logiklücke, denn es gibt einfach keinen Grund, warum man ernsthaft jemanden einerseits in diesen Orden aufnimmt, der scheinbar sehr gefährlich ist und dann auch noch behält, wenn er seine Gefährlichkeit unter Beweis gestellt hat.
Sie begründet es weniger wegen ihrem Job alleine, als der Tatsache das sie Senatorin ist und Anakin ein Jedi, was einen klaren Interessenkonflikt in den Augen der anderen Senatoren darstellen würde, mal davon ab, das sie weiss, da Jedis eigentlich keine Beziehungen haben dürfen und dies Anikins Posten bei den Jedi gefährden würde. (Das sind wohl auch die beiden Hauptgründe, welche man in Episode 2 erfährt.)
Sie begründet es unter anderem mit ihrem Job und das ist unlogisch, weil ihr Job sie überhaupt nicht davon abhält Beziehungen einzugehen oder einfach mal eine Nacht durchzuvögeln. Klar, die Jedigeschichte kommt auch hinzu, ist aber auch nicht besonders logisch. Erstens zeigt Anakin sein Interesse ziemlich offen, zweitens hat das keine Konsequenzen und drittens hebelt Anakin den Interessenskonflikt sogar mit seiner eigenen Interpretation aus. Wenn die beiden also aufeinander scharf sind, hätten sie es einfach treiben können aber sie tun es nicht, vor allem weil Padme sich ziert. Das wäre ja nicht mal schlimm, denn es gibt beinahe keinen Moment in dem Anakin für mehr als Sex in Frage kommt aber dummerweise wird es damit nicht begründet und ihr Zusammenkommen erklärt sich nicht wirklich.
Na komm, da findest du doch deutlich offensichtlichere Logiklücken der neuen Trilogie. :wink:
Gerade im zwischenmenschlichen hat die PT immense Probleme. Die Charaktere sind widersprüchlich oder sogar out of character handelnde Schablonen. Aber hey, du bist natürlich frei noch weitere Logiklücken zu benennen, immerhin könnte man zur Prequeltrilogie ganze Bücher schreiben, wie man Filme nicht macht.
johndoe730744
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von johndoe730744 »

@SethSteiner

hör auf zu diskutieren :wink: ...die PT ist scheisse...ende der unterhaltung

ich muss es leider sagen aber jeder erwachsene (!) Mensch der die PT gut findet hat einen schlechten geschmack...sorry
johndoe984149
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von johndoe984149 »

Mich Intressiertw eniger die Story als ein gut aufgebautes MMO so wie zb SWG war,dann mit eigenen Ideen und Sinvollen Crafting wohl besser ohne leveling :D

Von meiner ganzen Online bekanntschaft die auch SWTOR Spielten war nur einer Fanatischer Rollenspieler der auch ind er F2P bis vor kurzen weiter Spielte alle anderen haben 4 Monate nach Release aufgehöhrt.
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von billy coen 80 »

Mr. Malf hat geschrieben:@SethSteiner

hör auf zu diskutieren :wink: ...die PT ist scheisse...ende der unterhaltung

ich muss es leider sagen aber jeder erwachsene (!) Mensch der die PT gut findet hat einen schlechten geschmack...sorry
Klare Nominierung für den internationalen Toleranzpreis 2014! :wink:
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the curie-ous
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von the curie-ous »

Wenn jedwede Star Wars Schmiede von folgendem Abstand nimmt, wäre der Marke sehr geholfen:
Spoiler
Show
Bild

egal ob Spiel oder Film.
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Christoph W.
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Christoph W. »

billy coen 80 hat geschrieben:
Mr. Malf hat geschrieben:@SethSteiner

hör auf zu diskutieren :wink: ...die PT ist scheisse...ende der unterhaltung

ich muss es leider sagen aber jeder erwachsene (!) Mensch der die PT gut findet hat einen schlechten geschmack...sorry
Klare Nominierung für den internationalen Toleranzpreis 2014! :wink:
Ich fand den ersten toll als ich ihn das erste mal gesehen habe und find ihn auch heute noch recht passabel. Außerdem war der Darth Maul Endkampf das beste Lichtschwertduell ever (Inszenierung, Choreographie, Musik, Spannungsbogen) :mrgreen:
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von AlastorD »

SethSteiner hat geschrieben: In Erinnerung blieb hauptsächlich Jar Jar Binks, Anakins Wutanfälle, Kindermord, übertriebene Videospiele in denen ein heterosexueller, weißer Mensch mit Superkräften Sternenzerstörer von Himmel holt und eine Star Wars Total Conversion für WoW als eigenes Spiel und die Erinnerung an bessere Tage.
Okay, den Punkt verstehe ich jetzt nich, Fans der alten Trilogie haben auch nicht besonders viele schwarze Lesben gesehen.
Ausserdem ist das runterbringen des Sternzerstörers doch Pipikram im Vergleich zu dem was Darth Sidious oder Luke Skywalker schon alles verbracht haben.
Da wurden per Machtsturm Flotten vernichtet und Planeten Verschoben.
Darth Nihilus aus KotoR 2 saugt mir nix dir nix Macht und Leben eines ganzen Planeten aus
sarnokh hat geschrieben:Überdies: Von Batman haben schon IMMER viele Versionen existiert, bei Star Wars aber nun einen Darth Vader aus dem alternativ Universum rausziehen finde ich ziemlich scheisse. Motto, das ist ja nicht der Darth Vader, den wir kennen, sondern halt ein anderer. Einfach nur lächerlich.
Das ist nicht ganz richtig, für George Lucas ist nur die Filmhandlung Kanon.
Das heisst das EU ist tatsächlich ein Alternativuniversum.
Ausserdem heisst es nur das sie keine Filmhandlung wiederholen und nicht das es in einer Parallelwelt spielen wird. Die Jedi Knight Spiele sind ja auch keine Film Adaptionen obwohl u.a. Luke Skywalker vorkam.
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Wigggenz
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Wigggenz »

billy coen 80 hat geschrieben:Ich glaube, das größte Problem für die Prequel-Trilogie ist der erste Teil gewesen. Da hat George Lucas einige absolut vermeidbare Dinge in den Sand gesetzt, die die ganze Reihe für viele Fans nachhaltig inakzeptabel hat werden lassen. Und damit meine ich noch nicht einmal mehr die bei vielen so verhasste Figur Jar-Jar Binx.
Naja, das, was die Prequel-Reihe eigentlich so viel schlechter als die Originaltrilogie macht, ist in meinen Augen nicht ausschließlich Teil 1, sondern die über alle 3 Teile verhunzte Konzeption des Anakin Skywalker.

Hat ausschließlich patzige, unsympathische, arrogante Dialoge (zu keinem Zeitpunkt Sympathieträger), ist dann wieder völlig lächerlich schnulzig verliebt (srsly, die Liebesgeschichte war qualvoll anzuschauen, ich würde mal vermuten selbst Twilight macht das besser..), macht eine extrem unglaubwürdige und oberflächliche Entwicklung und Wandlung (ob wohl gerade das doch DER zentrale Punkt der Trilogie sein sollte) durch und wird obendrein auch noch nicht besonders gut von Hayden Christensen in 2 und 3 gespielt...

Die so ziemlich wichtigste Figur der 6 Filme wird in den ersten dreien nicht nur entzaubert, sondern geradezu entstellt..
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SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von SethSteiner »

AlastorD hat geschrieben:Okay, den Punkt verstehe ich jetzt nich, Fans der alten Trilogie haben auch nicht besonders viele schwarze Lesben gesehen.

Ausserdem ist das runterbringen des Sternzerstörers doch Pipikram im Vergleich zu dem was Darth Sidious oder Luke Skywalker schon alles verbracht haben.
Und? Das ist doch kein Grund am WHM-Prinzip festzuhalten. Charaktere sollten einen gewissen Wiedererkennungswert haben, das funktioniert nicht mit einem weißen, heterosexuellen Mann zwischen 25 und 35 mit Kurzhaarfrisur, der als einzige Eigenschaft "ich bin geil" aufweisen kann.

Und was die Fähigkeiten angeht, wüsste ich auch nicht dass die Leute, die das EU kennen, diese Absurditäten positiv hervorheben. Kaum jemand kennt sie allerdings, mit The Force Unleashed sieht das anders aus.

George Lucas Kanonvorstellung ist mit der Übergabe an Disney irrelevant geworden, momentan arbeiten man ja intern an einem neuen. Kann man gespannt sein ob The Force Unleashed drin bleibt und wenn ja, wie weit oder ob man es sich einfach macht und am Ende alles über Bord schmeisst, außer was im Kino zusehen war oder im Fernsehen lief.