Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

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OriginalSchlagen
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Re: Kommentar

Beitrag von OriginalSchlagen »

mrichhabrecht hat geschrieben:star wars ist tot,und das sage ich als hardcore fand der reihe.
wenn ich schon an den total übertriebenen viel zu starken starkiller denke
das hat nix mehr mit star wars zu tun.nur noch mit,schneller,höher,größer.
sind nicht gerade die militanten hartkernanhänger besonders empfänglich für "erschütterungen der macht"?
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muecke-the-lietz
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von muecke-the-lietz »

:mrgreen:
Jondoan hat geschrieben:Mimimi, Star Wars ist tot, Mimimi...

Also ich persönlich glaube ja, es sind nicht die Marken, die sich groß weiterentwickeln, sondern die Rezipienten. Soll heißen die "neue" Star Wars Trilogie hatte nie eine Chance, bei den eingefleischten Fans wirklich anzukommen. Zwar wird das epische, unfehlbare Star Wars "4 - 6" in den Himmel geprießen, allerdings sind das meiner Meinung nach nur übrig gebliebene Erinnerung daran, was man DAMALS so toll daran fand. Auf der anderen Seite hat man sich aber wie gesagt weiterentwickelt und will eigentlich gar nichts mehr davon wissen, weil man satt ist (obwohl man die Ur-Saga weiterhin mit Gott gleichsetzt).

Selbes Prinzip gilt auch für die meisten Bands: die werden nicht schlechter, die Leute haben einfach nur keinen Bock mehr, hoffen seltsamerweise "dass sie zu ihren Wurzeln zurückkehren".

Das EA Star Wars Spiel wird mit Sicherheit kein Kotor oder Jedi Knight, dazu muss man sich einfach mal den aktuellen Markt betrachten. Es ist fast klar, dass es actionlastig werden wird. Ob man das gut oder schlecht findet, oder im selben Atemzug mit der Vergewaltigung des Franchise gleichsetzen muss, ist fraglich.

Und zum Thema EA: klar, die erhalten dieser Tage eher einen "Misstrauensvorschuss", müssen also erstmal beweisen, dass ihr Spiel etwas taugt. Das können sie gerne in Form von Trailern, Gameplaymaterial tun. Erst dann komme ich allmählich in die Lage, mir ein Bild vom Spiel zu machen und in weiter Ferne evtl. eine Kaufentscheidung zu treffen.
Star Wars ist nicht Gott, aber die drei alten Teile waren sehr unterhaltsame und spaßige SciFi Abenteuer mit einem gewissen Charme. Davon sind die 3 neuen Teile aber meilenweit entfernt. Und noch weiter entfernt ist die Serie Clone Wars, die für viele Kidz heute der Inbegriff von Star Wars ist.

Im Prinzip ist Star Wars ja auch nichts episches und vor allem braucht man in diesem Universum jetzt nicht DIE mega Handlung. Es waren einfach gute Hau Drauf Filme, die man auch heute gerne hin und wieder schaut.

Das, was viele sich unter Star Wars vorstellen, ist tot. Das ist aber nicht schlimm, da man älter wird und sich nach und nach auch für andere Dinge interessiert.

Zum Thema Bands - doch, viele werden einfach scheiße. Du überschreitest halt irgendwann deinen Zenit. Und dann wiederholst du dich entweder, bis es keiner mehr hören kann oder du versucht es mit etwas neuen oder dem was gerade aktuell ist und blamierst dich einfach.

Da gibt es ganz wenige, die so zeitlos sind, dass sie sich vor so etwas nicht fürchten müssen. Motörhead zum Beispiel :mrgreen:
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Usul
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Usul »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Ich habe die besagt Limited Edition zuhause und versichere dir, dass die vermeindliche Original Fassung gar nicht so original ist, wie du vielleicht glauben magst.
Ich auch. Bzw. ich hatte sie und habe sie weiter verschenkt. Was stört dich dann an den Kinofassungen, die als Bonus dabei sind?
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Kumbao
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Kumbao »

muecke-the-lietz hat geschrieben:@Kumbao
Man muss es aber auch mit Kritik nicht übertreiben, denn SO wahnsinnig viele gute SciFi Horrorspiele gibt es nunmal nicht. Dead Space ist jetzt zwar nicht die Neuerfindung des Rades, aber ein technisch sowie spielerisch recht hochwertiger Horror Trash. Und auch Teil 3 hat so seine Momente, die echt geil sind, auch wenn dort bereits einige fatale Gameplay Entscheidungen getroffen wurden.
Ich hab doch geschrieben, dass ich DS ganz okay fand, allerdings jede Menge Horrorspiele besser finde. Das ist keine Uebertreibung, sondern die Wahrheit. Klar, je weiter ich das Genre einschraenke, desto besser steht DS da. Es ist auf jeden Fall das beste "Horror-Sci-Fi-Spiel-mit-Mutanten-und-Plasmacutter". Allerdings kann ich eben auch behaupten das mir eben eine riesige Latte an Horrorspielen besser gefallen haben. Einzig das Sounddesign bei Dead Space fand ich wirklich ueberragend, den Rest irgendwo zwischen okay und langweilig. Und Teil 2 fand ich dann sogar richtig mies. Insofern brauchst Du mich da nicht korrigieren, sondern ich habe das schon ganz bewusst so geschrieben.
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Jondoan
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Jondoan »

muecke-the-lietz hat geschrieben: Star Wars ist nicht Gott, aber die drei alten Teile waren sehr unterhaltsame und spaßige SciFi Abenteuer mit einem gewissen Charme. Davon sind die 3 neuen Teile aber meilenweit entfernt. Und noch weiter entfernt ist die Serie Clone Wars, die für viele Kidz heute der Inbegriff von Star Wars ist.
Eben. So wie ich früher Star Wars die Originale gefeiert habe, feiern die Kids heute Clone Wars. Dass ich heute nicht Clone Wars feiere, liegt aber meiner Meinung nicht daran, dass das Franchise schlechter wurde.
Das, was viele sich unter Star Wars vorstellen, ist tot. Das ist aber nicht schlimm, da man älter wird und sich nach und nach auch für andere Dinge interessiert.
Und dass ist meiner Meinung nach dieses Verbissensein auf alte Dinge. Oh fuck, Star Wars ist tot... Star Wars ist nicht tot, es kann gar nicht sterben (ach ne ^^). Und statt mich zu freuen, dass mir selbst die alten Star Wars Filme so sehr gefallen haben und noch heute gefallen, rege ich mich lieber darüber auf, dass die neuen Star Wars Sachen alle neu sind.
Zum Thema Bands - doch, viele werden einfach scheiße. Du überschreitest halt irgendwann deinen Zenit. Und dann wiederholst du dich entweder, bis es keiner mehr hören kann oder du versucht es mit etwas neuen oder dem was gerade aktuell ist und blamierst dich einfach.

Da gibt es ganz wenige, die so zeitlos sind, dass sie sich vor so etwas nicht fürchten müssen. Motörhead zum Beispiel :mrgreen:
Also gegen Motörhead kann ich nix sagen :mrgreen: bin da jetzt auch nicht so der Kenner, aber wenn Freunde sich zum Beispiel über Metallicas Zerfall streiten finde ich immer, dass die alten und neuen Alben sich kaum was nehmen. Die alten Alben hatten einfach damals nur die Chance, mit persönlich zu ergreifen (weil ich jünger war und jedes Lied mir sooo aus der Seele sprach ;) ). Heute gibts da kaum was, dass sie noch ergreifen könnten, ich genieße die Musik auf einer völlig anderen Ebene.

Klar, manche Bands werden wohl auch einfach Scheiße, aber dass mag eher am allgemeinen Werdegang solcher "Ritualopfer" gelten, die tagein tagaus von der Presse gejagt und letzten Endes in Rehaanstalten getrieben werden.
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Temeter 
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Temeter  »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Star Wars ist nicht Gott, aber die drei alten Teile waren sehr unterhaltsame und spaßige SciFi Abenteuer mit einem gewissen Charme. Davon sind die 3 neuen Teile aber meilenweit entfernt. Und noch weiter entfernt ist die Serie Clone Wars, die für viele Kidz heute der Inbegriff von Star Wars ist.

Im Prinzip ist Star Wars ja auch nichts episches und vor allem braucht man in diesem Universum jetzt nicht DIE mega Handlung. Es waren einfach gute Hau Drauf Filme, die man auch heute gerne hin und wieder schaut.

Das, was viele sich unter Star Wars vorstellen, ist tot. Das ist aber nicht schlimm, da man älter wird und sich nach und nach auch für andere Dinge interessiert.
Als Filme war die Star Wars-Trilogie vor allem relevant, weil es bis heute ein Paradebeispiel dafür ist, wie man perfekt Popcornkino inszeniert. Also Effizienz, Charachterisierung, Spannungsbögen, Symbolismus, Verständnis für die Perspektive des Publikums, und all das Zeug, was man in den Star Wars Prequels oder generell in Hollywood-Filmen vergessen hat. Weswegen man dort sogar reihenweise dumme Aktionfilme vermasselt.
Cyphromite
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Cyphromite »

Ihr seid auch nur hier um Euch gegenseitig zu dissen, oder? ;)

Ist doch nice, wenn EA ein paar coole SW Games rausbringt, die sich eines der besten games aller Zeiten als Vorbild nehmen.
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Kumbao
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Kumbao »

Cyphromite hat geschrieben:Ist doch nice, wenn EA ein paar coole SW Games rausbringt, die sich eines der besten games aller Zeiten als Vorbild nehmen.
Monkey Island? :?: :wink:
Cyphromite
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Cyphromite »

touché

Star Wars und der letzte Kreuzzug von Lucas Arts?

Ich wär dabei
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Usul
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Usul »

Cyphromite hat geschrieben:touché
Oh ja, das war auch ein feines Adventure! :)
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danibua
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von danibua »

Also ich mag viele der alten Star Wars Games (angefangen bei X-Wing und Tie Fighter über Jedi Knights und Kotor) aber wenn ich jemanden von EA so aus dem Nähkästchen plaudern höre was man mit der Marke so vorhat dann hört sich das alles verdammt nach ner Drohung an. :-)

Ich hoffe wenigstens man lässt Dice da bei Battlefront in Ruhe werkeln, wäre zu schade wenn mans in den Sand setzt, was irgendwelche Solo Actiontitel anbelangt erwarte ich nichts von EA weil mans in den letzten Jahren fertiggebracht hat an und für sich recht gute Serien solange zu melken bis nur noch Murks rausgekommen ist.
Schade um die schöne Lizenz!
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SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von SethSteiner »

5ancho hat geschrieben:Und warum ist mein Beispiel jetzt schlecht? EA hatte entgegen der Erwartungen ein sehr gutes Spiel rausgebracht. Beispiel gültig.
Nein, ist es nicht o_O Dead Space ist ein Beispiel dafür, warum es Menschen gibt die eben keine neutrale Haltung einnehmen, weil auf einen guten Titel, ein durchschnittlicher und ein vergessenswerter gefolgt ist. Natürlich kann EA gute Titel entwickeln/lassen, das bezweifelt niemand. Dead Space aber als Beispiel zu nehmen, warum man nicht vorsichtig oder pessimistisch sein soll, ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Bezüglich Star Wars und unter anderem dass es tot sein soll:
War natürlich nie tot aber es siechte sehr schmerzlich vor sich hin. Die Star Wars The Clone Wars serie ist gerade in der Anfangszeit unglaublich mies, konnte sich aber zu letzt bessern und ist qualitativ mit Sicherheit besser als die eigentlichen Filme. Aber außer Kinderkram kam nichts mehr. Die langjährig angekündigte Realserie? Ist im Sande verlaufen. In Erinnerung blieb hauptsächlich Jar Jar Binks, Anakins Wutanfälle, Kindermord, übertriebene Videospiele in denen ein heterosexueller, weißer Mensch mit Superkräften Sternenzerstörer von Himmel holt und eine Star Wars Total Conversion für WoW als eigenes Spiel und die Erinnerung an bessere Tage.

Das Franchise wurde schlechter und andere werden es auch, genau wie Bands. Zusagen, das wäre nicht so, hieße ja das alles immer gut sein muss, es kann überhaupt nichts schlechtes geben. Wie soll das gehen? Sowohl Musik als auch Filme oder Serien oder Spiele kann man handwerklich bewerten, in Kontext setzen und beurteilen. Plinketts Reviews erläutern die Probleme der Prequel Triloge ziemlich ausführlich.
Ich seh gerade bei Star Wars sogar eine sehr gute Möglichkeit viele Themenfelder abzudecken, eben weil man ein ganzes Universum hat. Reines Actionpopcornkino funktioniert wunderbar aber müsste in meinen Augen nicht sein. Wenn ich mir ansehe, was für Serien und Filme erfolgreich sind, hielte ich ein Transformers im Weltall nicht für zielführend. Selbst die alte Trilogie ist mit der Zeit komplexer geworden. Der erste Film stand noch gut für sich, während die beiden darauffolgenden das nicht mehr tun. Wenn Star Wars nicht nur leben, sondern auch eine gewisse Qualität bieten soll, sollte man Harrison Fords ursprünglichen Wunsch nach Charaktertod beherzigen und weit mehr liefern als ein Effektfeuerwerk.
Cheraa
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Cheraa »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Star Wars ist nicht Gott, aber die drei alten Teile waren sehr unterhaltsame und spaßige SciFi Abenteuer mit einem gewissen Charme. Davon sind die 3 neuen Teile aber meilenweit entfernt. Und noch weiter entfernt ist die Serie Clone Wars, die für viele Kidz heute der Inbegriff von Star Wars ist.
Das mag bestimmt so sein, wenn man die Tonnen an Logiklücken der alten Trilogie ignoriert. Da ist die neue Trilogie wenigstens in sich ein ganzes Stück schlüssiger.
Cyphromite
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von Cyphromite »

SethSteiner hat geschrieben:
5ancho hat geschrieben:Und warum ist mein Beispiel jetzt schlecht? EA hatte entgegen der Erwartungen ein sehr gutes Spiel rausgebracht. Beispiel gültig.
Nein, ist es nicht o_O Dead Space ist ein Beispiel dafür, warum es Menschen gibt die eben keine neutrale Haltung einnehmen, weil auf einen guten Titel, ein durchschnittlicher und ein vergessenswerter gefolgt ist. Natürlich kann EA gute Titel entwickeln/lassen, das bezweifelt niemand. Dead Space aber als Beispiel zu nehmen, warum man nicht vorsichtig oder pessimistisch sein soll, ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Dead Space 2 war um meilen besser als Dead Space 1 und Dead Space 3 war zwar kein Schocker mehr, aber immer noch extrem spaßig.

Gamer sind halt Heulsusen mit Geltungsdrang, die den Softwareherstellern gerne mal Ihre Meinung geigen, damit Sie sich in Ihrem Sofa besser fühlen.
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SethSteiner
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Re: Electronic Arts: Arkham als Vorbild für Star Wars

Beitrag von SethSteiner »

Inwiefern ist die neue Trilogie ein ganzes Stück schlüssiger? Viel mehr ergeben sich Logiklücken durch sie, bspw. Obi Wans Freundschaft mit Lukes Vater erklärt sich nicht, da die Filme diese Freundschaft gar nicht zeigen oder Leias Erinnerung an ihre Mutter, die sie gar nicht haben kann nach der neuen Trilogie. Auch die ganzen Handlungen des Jedi Ordens wirken recht willkürlich, wie bspw. die Aufnahme Anakins oder das Festhalten an ihm, trotz Verfehlungen wie Völkermord. Auch die Romanze ist nicht besonders verständlich und hat teilweise sogar ganz deftige Logiklücken, beispielsweise Padmes Widerstand mit der Begründung ihres Jobs als Senatorin.