GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

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Gex83_2
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Gex83_2 »

Die Story ist weder unwichtig, noch muss sie sehr wichtig sein. Hängt vom Spiel ab. Wenn aber eine Spiel es schafft, eine schöne, spannende und tiefe Geschichte zu erzählen, bin ich fast immer mit an Bord. Und sie muss nicht mal "Aussage" haben. Das haben viele Bücher auch nicht und vom Fernsehen fangen wir gar nicht an. Ich finde Stories können einem Spiel eine sehr tiefe Seele verleihen, sind aber nicht zwingend notwendig. Eine Story als Alibi ist aber fast immer minderwertig.
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Hiri
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Hiri »

Und Morgen kommt Cevat Yerli um die Ecke und sagt nur Grafik ist wichtig.
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Kajetan
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Kajetan »

Phayne hat geschrieben:Ständig bezog sich auf Aussagen einiger Spieler, die ich in den letzten Wochen gelesen habe, in denen die andauernden Zwischensequenzen bemängelt wurden.
Ah, ok.
Es verwundert mich einfach, dass man bei der Fülle an Negativbeispielen ausgerechnet auf ein Spiel zurückgreift, was sich in seiner Erzählstruktur doch deutlich von dem geläufigen "Level-Zwischensequenz-Level"-Design abhebt.

Der Originalmeldung würde ich jetzt allerdings entnehmen, dass sein Fokus eher darauf liegt, Entwicklungen von Gameplay und Story stärker zu verzahnen, und nicht auf der generellen Umgestaltung der Erzählweise.
Ich habe ihn so verstanden, dass es seiner Meinung nach in Bioshock zu viele spielerische Elemente gab, die nichts zur Story selbst beigetragen haben, dass die Shooter-Elemente im Vordergrund standen und nicht die Story.

Wobei schon es schon stimmt, dass man Bioshock durchspielen und die Story KOMPLETT ignorieren kann: "Yaddayadda, would you kindly *gähn* ... oh, ein Big Daddy! *baller*" Ich persönlich empfinde das aber als DIE Stärke von Spielen. Wer möchte, der kann so tief in das Setting und die Story eintauchen, wie es die eigene Vorstellungskraft hergibt. Wer aber nur ein wenig Zeit totschlagen möchte, der kann das mit genau dem gleichen Spiel. Kann ich Ingmar Bergmann-Filme "einfach so" konsumieren, wenn mir langweilig ist? Kann ich mich stundenlang in die Welt und Charaktere von "Verrückt nach Mary" versenken und über die tiefenpsychologische Bedeutung eines im Reißverschluß eingeklemmten Penis oder über männlichen Samen als Haargelersatz sinnieren?

Spiele können gleichzeitig mehr bieten und auch plump an der Oberfläche bleiben.
mrichhabrecht
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von mrichhabrecht »

scheiß auf die gesichte!
bestes beispiel mgs,komplex und total unnütz,keiner versteht sie.keinen interessiert sie.brauch man auch net meiner meinung nach den ich spiele das spiel ja nicht wegen der story sondern wegen den charackteren und das spiel Design,technik,stealth.

noch ein gutes bei spiel;DOOM
braucht keine große Geschichte,du bist der helt der Dämonen im arsch treten soll .
und das macht spaß! selbst nach guten 20 jahren wird das spiel immer noch gezockt.
simpel spaßig unterhaltsam
johndoe820476
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von johndoe820476 »

Man kann diesen ganzen Idioten doch nur noch den Mittelfinger zeigen. Wenn man sich gesammelte Äußerungen der letzen Jahre anguckt, wird man ja regelrecht wütend. Da vergewaltigen Leute das Medium, weil einfach uninspirierte und passionslose Vollpfosten, ohne Vision und ohne irgendein Gefühl für ihr Genre, den Ton angeben. Wie kann man bitte so undifferenzierte und dämliche Aussagen treffen? Und wie kann es sein, dass sich diese Typen auch nur irgendwie federführend an der Entwicklung der Spielekultur beteiligen dürfen? Geht doch einfach an die Börse oder lutscht irgendwelchen unwissenden Idioten in schmutzigen Bankgeschäften das Geld aus den Taschen.... :Hüpf:
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Cry0n
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Cry0n »

mrichhabrecht hat geschrieben:scheiß auf die gesichte!
bestes beispiel mgs,komplex und total unnütz,keiner versteht sie.keinen interessiert sie.brauch man auch net meiner meinung nach den ich spiele das spiel ja nicht wegen der story sondern wegen den charackteren und das spiel Design,technik,stealth.

noch ein gutes bei spiel;DOOM
braucht keine große Geschichte,du bist der helt der Dämonen im arsch treten soll .
und das macht spaß! selbst nach guten 20 jahren wird das spiel immer noch gezockt.
simpel spaßig unterhaltsam
Schließe bitte nicht von dir auf andere, aber das beweist, das jeder das anders sieht, Gott sei Dank, sonst würden wir 'alle' CoD spielen.

Ich spiele MGS hauptsächlich wegen der Story, klar, Gameplay, Charaktere (gehört zur Story), Humor und anderes sind auch wichtig, aber besonders die Story hat es mir angetan.
Wenn man etwas von den Hintergründen unserer menschlichen Geschichte und Geopolitik versteht, ist MGS wie ein Spiegel, von dem man viel lernen kann.

Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass die Entwickler nicht das eine oder das andere als das einzig richtig anerkennen sollten.
The Last of Us habe ich hauptsächlich wegen der tollen Story und tiefgründigen Charaktere gespielt, Final Fantasy (VII als Beispiel) unter anderem auch.

CoD MW2 habe ich zuletzt mit einem Freund im Splitscreen gespielt, Überlebensmissionen. Da kümmert mich die Story natürlich nicht...
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Gex83_2
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Gex83_2 »

scheiß auf die gesichte!
bestes beispiel mgs,komplex und total unnütz,keiner versteht sie.keinen interessiert sie.brauch man auch net meiner meinung nach den ich spiele das spiel ja nicht wegen der story sondern wegen den charackteren und das spiel Design,technik,stealth.

noch ein gutes bei spiel;DOOM
braucht keine große Geschichte,du bist der helt der Dämonen im arsch treten soll .
und das macht spaß! selbst nach guten 20 jahren wird das spiel immer noch gezockt.
simpel spaßig unterhaltsam
Ich will hier nicht lehrerhaft wirken, aber bei der Rechtschreibung kein Wunder. Da wundert es keinen, dass du auch an komplexen "Gesichten" scheiterst.

Ansonsten: Story und Charaktere sind meiner Meinung fast untrennbar. Ein Charakter ohne ein Mindestmaß an Charaktereigenschaften (was durchaus Teil des Plots ist), ist eine Pappfigur. Das Argument dass es keiner Story bedarf, sondern guter Charaktere, ist Unsinn.

Ansonsten frage ich mich einerseits was "Stealth" in Sachen Spieldesign bedeuten könnte, andererseits haben wir hier wohl den Beweis warum es Fast Food am laufenden Band gibt. Da kann man dann tatsächlich von "Doom" sprechen.

(Falls ich auf einen Troll reingefallen bin; es gibt durchaus Leute, die so eine Position vertreten)
mrichhabrecht
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von mrichhabrecht »

die geschichte von metal gear solid ist eine von der dämlichsten ,sinnlos verworrenen und nutzlosesten Geschichte die ich jemals erlebt habe.die geschichte kann noch so komplex sein.das macht das spiel nicht besser.und die geschichte erst recht nicht.

scheinst du aber nicht zu verstehen :lol: aber was weiß ich schon,meine Rechtschreibung ist ja net gut genug :lol: :lol: :lol:

lieber doom als ein langweiliges "the last of us 0815 zombie pilz köpfe" :lol: :lol: :lol: :lol:
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chichi27
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von chichi27 »

Warum wird hier ständig the last of us genannt ?

- durchschnittliches gameplay
- durchschnittliche Grafik
- viele bugs/glitches haben die Story an manchen Stellen lächerlich gemacht.

es ist ein total überbewertetes Spiel.

Aber Sony könnte buchstäblich Scheiße noch zu Geld machen bei den Sony-Jüngern hier und da !
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crewmate
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von crewmate »

ICHI- hat geschrieben:GDC 2014: "Die Geschichte wird überbewertet"

GDC 2014 : "Die Story ist entscheidend"


Was denn nun???
Beides, aber es kommt eben aufs Konzept und das Genre an. Der Tim bezieht sich damit auf seine Horrorspiele.
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gracjanski
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von gracjanski »

Phayne hat geschrieben:Warum wird Bioshock eigentlich ständig als Negativbeispiel angeführt?
In allen drei Teilen fand ich die Präsentation der Geschichte sehr ansprechend.
Die Zwischensequenzen waren nicht ausufernd, die Präsentation aus der Ego-Perspektive gut gemacht und das Wechselspiel zwischen den "post-apokalyptischen" Schauplätzen und den Audiologs, welche nach und nach enthüllen, was wirklich vorgefallen ist, fand ich persönlich grandios, ebenso die Selbstgespräche von Booker in Infinite, da er oft genug ausgesprochen hat, was mir beim Spielen durch den Kopf ging - "Was zur Hölle ist hier eigentlich los?".
Gerade Bioshock Infinite macht in meinen Augen sehr viel richtig beim interaktiven Erzählen.
Ich habe ca 2 Stunden nur mit dem Prolog verbracht und es genossen, durch diese wunderbar lebendige Stadt zu streifen und an jeder Ecke etwas zu finden, was mir ein bisschen mehr über meine Umgebung verraten hat.
weil es geschickter ist ein berühmtes Beispiel negativ zu verkaufen und ein unbekanntes Spiel positiv hervorzuheben. Damit suggeriert man, man mache es besser als ein in den Kritiken sehr gut angekommenes Spiel und gleichzeitig kennt man sich mit Spielen aus, sogar mit welchen, welche der gut informierte Spieler nicht kennt. Alles PR / Propaganda = Bullshit um Geld zu verdienen
GrinderFX
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von GrinderFX »

crewmate hat geschrieben:Das gilt doch für fast alle dieser GCD Aussagen. Vor Jahren noch haben sich "PC ist tot!" "Konsolen sind tot" "Singleplayer ist tot" "Vollpreis ist tot" die Klinke in die Hand gedrückt. IMMER von Leuten, die ihr Produkt verkaufen wollten.

Der Thomas hat aber eigentlich nur SOMA zu verkaufen. Aber die GCD richtet sich nicht an die Spieler. Es bleibt eine Entwicklerkonferenz.
In gewissen Punkten ist er das.
Die Trippe A Titel auf dem PC sind tot, das kann man einfach nicht abstreiten. Nicht mal Spiele wie GTA kommen da ja mehr. Als Spieleplattform an sich ist der PC nicht tot, das behauptet auch keiner.
Nun ist die Frage was man als Tot ansieht. Wenn man es aus der Sicht eines anspruchsvollen Spielers sieht, ja, dann ist der PC tot, aus der Sicht des Browserspiele Spielers oder Casual Gamers ist der PC desto mehr am Leben und die Konsole nahezu tot.

Und wenn man sich mal die letzten 30 Jahre ansieht, sind doch gerade die Spiele gut, die nahezu keine Story haben. Ich bin mittlerweile echt genervt von Schlauchleveln die mir irgendeine sinnlose Geschichte erzählen wollen.
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crewmate
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von crewmate »

GrinderFX hat geschrieben:
In gewissen Punkten ist [der PC tot]
Die Trippe A Titel auf dem PC sind tot, das kann man einfach nicht abstreiten. Nicht mal Spiele wie GTA kommen da ja mehr. Als Spieleplattform an sich ist der PC nicht tot, das behauptet auch keiner.
Nun ist die Frage was man als Tot ansieht. Wenn man es aus der Sicht eines anspruchsvollen Spielers sieht, ja, dann ist der PC tot, aus der Sicht des Browserspiele Spielers oder Casual Gamers ist der PC desto mehr am Leben und die Konsole nahezu tot.

Und wenn man sich mal die letzten 30 Jahre ansieht, sind doch gerade die Spiele gut, die nahezu keine Story haben. Ich bin mittlerweile echt genervt von Schlauchleveln die mir irgendeine sinnlose Geschichte erzählen wollen.
edit: Die Diskussion hat in dem Thread nichts verloren.

Diese Aussagen sollen durch ihre Kontroverse Werbung für das jeweilige Unternehmen und deren Produkte sein. Gekennzeichnet dadurch, das die sich mit gezielten Vorhersagen zurückhalten. Wie lange noch, bis alles für immer verändert ist? 5 Jahre, 10 Jahre? Scheiß egal, investiert JETZT in die Zukunft! Um nichts anderes geht es bei den meisten dieser Panels.

Frictional Games btw haben da mal eine wirklich interessante Präsentation über ihren Aufbau von Horror in Amnesia gezeigt. Sie haben dabei sich selbst kritisiert, das es irgendwann vorhersehbar wurde. Deswegen haben sie den Spannungsaufbau in Justine geändert. War auch für Leute ohne IT Studium interessant. Es ging um das Erzählen einer Geschichte und Spannungsaufbau.

Wenn du es mit deinem Post drauf anlegen willst:
Spoiler
Show
Auf der Haben Seite stehen zahlreiche Indi Spiele, MMOGs und Genres wie Strategiespiele und PnC Adventures. Vieles davon wird jetzt auch für Konsolen und im Falle der Adventures auch für Mobilplattformen portiert. Aber es sollte nicht allzu kontrovers klingen, das der PC bei Strategie und Adventures noch Lead Plattform ist.
Von der unbedingten Abwärtskompatiblität und dem generell kostenlosen Multiplayer ganz zu schweigen.

Dafür ist es immer noch kompliziert, in PC Gaming einzusteigen. Ohne die Hilfe aus Foren wie diesen und einem guten Kollegen hätte ich wohl richtig viel Kohle in Schrott investiert. Wer sich nicht rein arbeitet, wird gnadenlos verarscht. Konsolen sind da einfach zugänglicher. Keine Angst, das jenes Spiel nicht laufen wird. Und Konsolen haben bei lokalem MP immer noch die Nase vorn. Ein Setup mit HDMI oder WLAN Streaming Dedöhnse kann nicht jeder umsetzen.
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chichi27
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von chichi27 »

GrinderFX hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:Das gilt doch für fast alle dieser GCD Aussagen. Vor Jahren noch haben sich "PC ist tot!" "Konsolen sind tot" "Singleplayer ist tot" "Vollpreis ist tot" die Klinke in die Hand gedrückt. IMMER von Leuten, die ihr Produkt verkaufen wollten.

Der Thomas hat aber eigentlich nur SOMA zu verkaufen. Aber die GCD richtet sich nicht an die Spieler. Es bleibt eine Entwicklerkonferenz.
In gewissen Punkten ist er das.
Die Trippe A Titel auf dem PC sind tot, das kann man einfach nicht abstreiten. Nicht mal Spiele wie GTA kommen da ja mehr. Als Spieleplattform an sich ist der PC nicht tot, das behauptet auch keiner.
Nun ist die Frage was man als Tot ansieht. Wenn man es aus der Sicht eines anspruchsvollen Spielers sieht, ja, dann ist der PC tot, aus der Sicht des Browserspiele Spielers oder Casual Gamers ist der PC desto mehr am Leben und die Konsole nahezu tot.

Und wenn man sich mal die letzten 30 Jahre ansieht, sind doch gerade die Spiele gut, die nahezu keine Story haben. Ich bin mittlerweile echt genervt von Schlauchleveln die mir irgendeine sinnlose Geschichte erzählen wollen.

Grinder glaubt jeden Scheiß was ihm die großen Firmen erzählen !

GTA 5 wird keine next-gen Portierung bekommen dafür ist eine PC-Portierung gewiss nur noch nicht datiert .

Du denkst ja auch wirklich immer noch das Absatzzahlen an den Konsolen 10 mal höher sind wie auf dem PC.

Wenn du jede Plattform für sich betrachtest machen Firmen nahezu den identischen Gewinn. Allerdings wollen sie das PC-gaming nicht weil nur für Konsolen entwickeln billiger wäre.
Jurassic Parker
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Re: GCD 2014: Die Story in Spielen ist entscheidend

Beitrag von Jurassic Parker »

ICHI- hat geschrieben:GDC 2014: "Die Geschichte wird überbewertet"

GDC 2014 : "Die Story ist entscheidend"


Was denn nun???
Die Wichtigkeit der Story hängt ganz Erheblich vom Genre des Spiels ab. :mrgreen:

Darf ich jetzt nächstes Jahr auf der GDC reden?