Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei Dragon Age 2

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johndoe827318
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von johndoe827318 »

Ich habe keinen Magier gespielt, wenn es abuse Möglichkeiten gibt, tut mir das leid mit dem Schurken waren viele herausfordernd. Magier-Spieler tendieren ja dazu Abuse-Möglichkeiten zu finden, sind ja die Schlaumeier unter den Spielern. ^^
Zauberbenutzung fällt im Netz unter Abuse?
Interessant, für mich fallen in diese Kategorie eher Glitches und Bugs etc. (wie der Item-Verdopplungs Trick in FF VII) und keine schlecht ausbalancierten Klassen.

Von deinen aufgezählten Subquests habe ich nur noch zwei im Kopf (Mutter-Entführer und Qunarimagier) und die kann ich bestenfalls als okay abstempeln.
Gerade die Mutter-Quest hat mir nochmals verdeutlicht, wie sehr Bioware hier einfach die Dramaturgie vergeigt hat. Meine Milf war mir nämlich total schnurz, weil sie mir zu keiner Sekunde wirklich näher gebracht wurde. Bei ihrem Tod habe ich die Augen über ihre Naivität und Dummheit verdreht und nicht getrauert (und das ist nicht mal wannabe badass mäßig gemeint; viele andere RPGs haben es ja geschafft mich mit Charaktertoden oder ähnlichen Schicksalen zu berühren).

Generell fand ich die Dialoge in DA2 einfach geradezu erschreckend dilettantisch schlecht (wobei ich nur für die deutsche version sprechen kann). Keine ausführlichen Auswahlmöglichkeiten mehr, sondern nur noch Freundlich, Schnippisch und Aggressiv und dann auch noch einfach schlecht geschrieben (ähnlicher Qualitätseinbruch wie von ME2 auf ME3, es wirkt einfach aufgesetzt). Dazu dann auch noch die ganzen Kulissendialoge mit denen man viel zu oft abgespeist wird (genau wie in ME 3).

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SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von SethSteiner »

Da bei Baldurs Gate keine Gegner rumspawnten und eine Map ein paar Gänge hatte, musste ich dort wesentlich mehr nachdenken als ich es bei Dragon Age 2 jemals musste. Und die Quests waren nicht besonders doll, vor allem was die eigene Familie anging war das ein Witz wie Blood-Beryl erläuterte.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

Blood-Beryl hat geschrieben:
Ich habe keinen Magier gespielt, wenn es abuse Möglichkeiten gibt, tut mir das leid mit dem Schurken waren viele herausfordernd. Magier-Spieler tendieren ja dazu Abuse-Möglichkeiten zu finden, sind ja die Schlaumeier unter den Spielern. ^^
Zauberbenutzung fällt im Netz unter Abuse?
Interessant, für mich fallen in diese Kategorie eher Glitches und Bugs etc. (wie der Item-Verdopplungs Trick in FF VII) und keine schlecht ausbalancierten Klassen.

Von deinen aufgezählten Subquests habe ich nur noch zwei im Kopf (Mutter-Entführer und Qunarimagier) und die kann ich bestenfalls als okay abstempeln.
Gerade die Mutter-Quest hat mir nochmals verdeutlicht, wie sehr Bioware hier einfach die Dramaturgie vergeigt hat. Meine Milf war mir nämlich total schnurz, weil sie mir zu keiner Sekunde wirklich näher gebracht wurde. Bei ihrem Tod habe ich die Augen über ihre Naivität und Dummheit verdreht und nicht getrauert (und das ist nicht mal wannabe badass mäßig gemeint; viele andere RPGs haben es ja geschafft mich mit Charaktertoden oder ähnlichen Schicksalen zu berühren).

Generell fand ich die Dialoge in DA2 einfach geradezu erschreckend dilettantisch schlecht (wobei ich nur für die deutsche version sprechen kann). Keine ausführlichen Auswahlmöglichkeiten mehr, sondern nur noch Freundlich, Schnippisch und Aggressiv und dann auch noch einfach schlecht geschrieben (ähnlicher Qualitätseinbruch wie von ME2 auf ME3, es wirkt einfach aufgesetzt). Dazu dann auch noch die ganzen Kulissendialoge mit denen man viel zu oft abgespeist wird (genau wie in ME 3).

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Da kriege ich Krämpfe von, lassen wir das mit den guten Quests, das ist sowie Geschmackssache, nur soviel ich mag die NPCs von DA 2 sehr gerne und kann auch gut mit ihnen mitfühlen, ich mag sie sehr viel lieber als die farblosen (wieder natürlich meine Meinung) aus Mass Effect 1 beispielsweise, aber auch mit denen kann ich mitfühlen. Und das obwohl das schrecklich hölzerne teilweise unpassende Dialoge sind. Bin vielleicht einfach ein empathischer Mensch, stereotypen machen mir auch nicht viel aus, sind mir lieber als gänzlich farblos und unlogisch. Ich bin auch immer beim letzten Einhorn den Tränen nahe. Vielleicht erhellst du mich aber was an Bastila beispielsweise so viel mitreißender ist, oder an Carth an Kaidan, Ashley oder Neeshka. Das ist vermutlich wirklich einfach Geschmackssache, ich kann sie nebenbei alle leiden. Ich mag jedes dieser Spiele um ehrlich zu sein. Die einen etwas mehr als die anderen aber im Endeffekt wurde ich noch nie gänzlich enttäuscht, auch DA 1 mag ich sehr.

Von den Qualitätseinbrüchen werde ich mir selbst demnächst ein Bild machen können, ich bin jetzt vermutlich recht weit in ME 1 und werde dann bald mit ME 2 beginnen. Wahrscheinlich wird's wieder gut und ich werde zufrieden sein.

Was mir aber jetzt schon auffällt, persönlich hasse ich das Kampfsystem in ME 1.

Ich kenne PT zu genüge, meiner Meinung nach. Diese Art von Dialogen hat mit Rederealität nichts zu tun. Das ist einfach nichts für Vollvertonung. Außerdem hasse ich "rewinden" in Dialogen, also Dialog-Bäume die man an den Ausgangspunkt zurückdrehen kann. Darin ist DA 2 bisher auch Klassenprimus, es vermeidet konsequent Dialoge, die man zurückdrehen kann, was auch fern jeglicher Realität ist und mir Kopfzerbrechen verursacht ob ich den Dialog schon benutzt habe und ihn mir eventuell noch mal anhören muss, weil ich ihn nochmals zur Sicherheit angeklickt habe. Meiner Meinung nach sind die Oldschool 3D-RPGs, also NWN 2, KotoR, Jade Empire usw. in allen belangen besser als die Infinity-RPGs. Und das sage ich als Nostalgiker. Trotzdem freue ich mich auch auf Wasteland 2, wo man auch mal wieder so richtige Oldschool Dialoge erleben kann.

Aso was noch wichtig ist, du hast mir nicht geantwortet was vom DA 1 Ubermagier zu halten ist. Wir reden hier nicht von MMOs wo Balance alles ist, aber das ist nur meine bescheidene Meinung zu dem Thema. Ich persönlich hab auch nichts dagegen wenn ich in Singleplayer RPGs am Ende wie in KotoR 2 Uber bin, das gibt mir dann wenigstens das Gefühl dass ich ein wirklich hochstufiger Char bin.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 19.03.2014 01:15, insgesamt 3-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

SethSteiner hat geschrieben:Da bei Baldurs Gate keine Gegner rumspawnten und eine Map ein paar Gänge hatte, musste ich dort wesentlich mehr nachdenken als ich es bei Dragon Age 2 jemals musste. Und die Quests waren nicht besonders doll, vor allem was die eigene Familie anging war das ein Witz wie Blood-Beryl erläuterte.
Baldurs Gate hat in den Dungeons nur Schlauch. Z.B. die Eisenmine in Nashkell, den Namen kenne ich sogar noch auswendig musste ich nicht nachsehen. Von den Infinity-RPGs ist mir nämlich BG 1 das liebste. Die Maps sind auch nichts weiter als ein riesiger Schlauch, so wie auch alle Open-World vorgegaukelter nicht Schlauch sind, weil da auch immer Ereignisse getriggert werden. Man muß dort nur länger suchen um den Trigger zu finden.

Aber mal anders sollen wir mal spasseshalber von den Quests in BG 1 anfangen: Z.B. den aus Beregost, finde meine Jacke im Mantelwald oder töte die Zombies auf meinen Hof. ^^

Mir ists egal, ob ihr emotional gepackt wurdet oder nicht, die Script also das Drehbuch ist jedenfalls gehoben. Hat euch den das Schicksal von den Eltern in DA 1 Menschenstory mitgerissen? Ich fand auch das mitreißend, euch dürfte es ja dann am Allerwertesten vorbei gegangen sein, weil man mit den Eltern ungefähr 2 Minuten redet. Zusammengenommen wohlgemerkt.

Himmel wie schaut ihr euch überhaupt Filme an, z.B. I am Legend? Die Familie vom Will ist in der Rückblende auch nur 4 Minuten auf dem Schirm, aber nachvollziehbar ist das ganze schon oder?
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SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von SethSteiner »

BG 1 habe ich deutlich weniger als BG 2 gespielt, kann sein dass es nur Schläuche waren aber ich bezweifle es. Ein dungeon in BG 2 und auch die Oberwelt war jedenfalls doch komplex. Und wo war Dragon Age bitte gehoben? Ich kann keine Familie lieben die ich nicht kenne und auch mit ihr mitzufühlen ist recht schwer und auch bei Lrigins hat man sich nun wirklich nicht mit Euhm bekleckert.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

SethSteiner hat geschrieben:BG 1 habe ich deutlich weniger als BG 2 gespielt, kann sein dass es nur Schläuche waren aber ich bezweifle es. Ein dungeon in BG 2 und auch die Oberwelt war jedenfalls doch komplex. Und wo war Dragon Age bitte gehoben? Ich kann keine Familie lieben die ich nicht kenne und auch mit ihr mitzufühlen ist recht schwer und auch bei Lrigins hat man sich nun wirklich nicht mit Euhm bekleckert.
Ich kannte mein Familie in beiden Teilen, in Filmen habe ich nur 2 Stunden Zeit mich hineinzuversetzen, trotzdem kann ich mitfühlen. Wenn es euch nicht gefallen hat, ists ok, aber objektiv müsste es doch reichen jemanden als Mutter anzuerkennen mit dem man 10 Minuten Dialoge geführt hat. Aber warscheinlich läuft ihr da mechanisch nach Quest hetzend herum. Das ist nicht die Art wie ich solche Spiele spiele, ich versetze mich gerne hinein und lass meine Phantasie mitspielen, das habe ich gerade bei alten Spielen wie z.B. BG oder PT, Fallout 2 und ähnliches gelernt, die waren nämlich prinzipiell nur Textwüsten. Ich bin wahrscheinlich einfach noch ein Spieler aus der alten Generation der nicht alles vorgekaut bekommen muss.

Ich mag BG 2 nicht so gerne wie BG 1, aber prinzipiell ist es doch genauso linear wie Teil 1. Man muss quasi nur Vampire oder Schattendiebe, Insel, Meer, Unterberg, Drow, Elfenstadt, noch mal Vampire?, wieder Elfenstadt. Schläuche wie in den heutigen RPGs sind das natürlich nicht, aber dafür gibt's auch null Immersionseffekte. Ich vergleiche diese Spiele aber auch ungern mit den heutigen, sie sind einfach anders.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von johndoe827318 »

Darin ist DA 2 bisher auch Klassenprimus, es vermeidet konsequent Dialoge, die man zurückdrehen kann
Du haust eine Unwahrheit nach der anderen raus.
Das "rewinden" ist hier ebenso wie bei zig anderen RPGs sehr wohl gegeben, nämlich bei den Info-Erfragungen (was nebenbei bemerkt auch gar keine sinnlose Option zwecks Remind-Check für etwaiges versehenes Wegklicken ist). Bei den "Entscheidungen" lässt es sich natürlich nicht wiederholen, wie in zig anderen RPGs auch (alles andere wäre auch dämlich).
Aso was noch wichtig ist, du hast mir nicht geantwortet was vom DA 1 Ubermagier zu halten ist.
Ist es jetzt ein persönlicher Triumph für dich, wenn ich bestätige, dass der Arkane Krieger auch overpowered ist, oder was?
Jo, ist er. Ich habe Origins auch nie als Vorzeigekind in Sachen Balance genannt.
Hat auch nichts mit meiner Kritik an der Aussage "DA2 ist auch auf normalem Schwierigkeitsgrad fordernd" zu tun. "Bei XY ist das aber auch so!" ist kein Gegenargument.
Wir reden hier nicht von MMOs wo Balance alles ist, aber das ist nur meine bescheidene Meinung zu dem Thema. Ich persönlich hab auch nichts dagegen wenn ich in Singleplayer RPGs am Ende wie in KotoR 2 Uber bin, das gibt mir dann wenigstens das Gefühl dass ich ein wirklich hochstufiger Char bin.
Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Mir ists egal, ob ihr emotional gepackt wurdet oder nicht, die Script also das Drehbuch ist jedenfalls gehoben.
Weil du es als einziger Mensch weit und breit einfach mal behauptest? Erklär dich doch wenigstens, wenn du schon solches Lob raushaust.
Hat euch den das Schicksal von den Eltern in DA 1 Menschenstory mitgerissen? Ich fand auch das mitreißend, euch dürfte es ja dann am Allerwertesten vorbei gegangen sein, weil man mit den Eltern ungefähr 2 Minuten redet. Zusammengenommen wohlgemerkt.
Die Eltern in DA:O haben für mich funktioniert, weil sie zur Schaffung des Feindbilds von Howe beigetragen haben. Sie selbst hat man nicht wirklich ins Herz geschlossen, aber ihrem Los wurde eben derart heftig der ungerechte Stempel aufgedrückt, dass da durchaus viel Abneigung auf den sich im weiteren Spielverlauf aufbauenden Gegenspieler Howe in mir entstanden ist.
Die ganze Szene war aber auch einfach dramaturgisch gelungener, dank stärkerer Kulisse (das überrannte Heimatschloss ist eben deutlich atmosphärischer als der schnöde Brettertunneldungeonquark in DA2) und angemessenerem Erzähltempo.
Ich kannte mein Familie in beiden Teilen, in Filmen habe ich nur 2 Stunden Zeit mich hineinzuversetzen, trotzdem kann ich mitfühlen.
Der Vergleich ist lächerlich.
Filme arbeiten audiovisuell auf einer ganz anderen Ebene als Spiele und nutzen größtenteils völlig andere Stilmittel.
RPGs können auf eine derartig starke Trickkiste in Sachen Inszenierung kaum zurückgreifen und müssen deshalb zur Näherbringung mancher Figuren selbiger eben mehr Zeit widmen (ist natürlich kein Urteilsdogma, aber DA2 demonstriert bravourös, wie sehr die Bindung zu einer Figur vergeigt wird, wenn man keine überzeugende Alternative zur Zeit hat).
Wenn es euch nicht gefallen hat, ists ok, aber objektiv müsste es doch reichen jemanden als Mutter anzuerkennen mit dem man 10 Minuten Dialoge geführt hat.
Klar.
Da reichen sogar 5 Sekunden, in denen gesagt wird: "Ich bin deine Mutter."
Das bedingt aber keine emotionale Bindung.
Aber warscheinlich läuft ihr da mechanisch nach Quest hetzend herum.
Nein. Ich nehme mir IMMER für meine RPGs Zeit und spreche auch oft und ausgiebig mit NPCS.
Himmel Her Gott nochmal, ich habe sogar nach jeder gottverdammten Quest versucht, neue Textzeilen aus der Milf rauszukitzeln, bin aber in 8 von 10 Fällen mit Kulissendialogen abgespeist worden!
Wie verquert ist es denn da bitte, mir vorzuwerfen, ich hätte mir nicht genug Zeit für NPCs genommen?
Ich bin wahrscheinlich einfach noch ein Spieler aus der alten Generation der nicht alles vorgekaut bekommen muss.
Nein, eher ein einsamer DA2 Fan auf weiter Flur, der versucht, ein verkorkstes Drehbuch schön zu reden und sich dabei lieber auf Verallgemeinerungen als (Gegen-)Argumente beruft.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

Blood-Beryl hat geschrieben:
Darin ist DA 2 bisher auch Klassenprimus, es vermeidet konsequent Dialoge, die man zurückdrehen kann
Du haust eine Unwahrheit nach der anderen raus.
Das "rewinden" ist hier ebenso wie bei zig anderen RPGs sehr wohl gegeben, nämlich bei den Info-Erfragungen (was nebenbei bemerkt auch gar keine sinnlose Option zwecks Remind-Check für etwaiges versehenes Wegklicken ist). Bei den "Entscheidungen" lässt es sich natürlich nicht wiederholen, wie in zig anderen RPGs auch (alles andere wäre auch dämlich).
Aso was noch wichtig ist, du hast mir nicht geantwortet was vom DA 1 Ubermagier zu halten ist.
Ist es jetzt ein persönlicher Triumph für dich, wenn ich bestätige, dass der Arkane Krieger auch overpowered ist, oder was?
Jo, ist er. Ich habe Origins auch nie als Vorzeigekind in Sachen Balance genannt.
Hat auch nichts mit meiner Kritik an der Aussage "DA2 ist auch auf normalem Schwierigkeitsgrad fordernd" zu tun. "Bei XY ist das aber auch so!" ist kein Gegenargument.
Wir reden hier nicht von MMOs wo Balance alles ist, aber das ist nur meine bescheidene Meinung zu dem Thema. Ich persönlich hab auch nichts dagegen wenn ich in Singleplayer RPGs am Ende wie in KotoR 2 Uber bin, das gibt mir dann wenigstens das Gefühl dass ich ein wirklich hochstufiger Char bin.
Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Mir ists egal, ob ihr emotional gepackt wurdet oder nicht, die Script also das Drehbuch ist jedenfalls gehoben.
Weil du es als einziger Mensch weit und breit einfach mal behauptest? Erklär dich doch wenigstens, wenn du schon solches Lob raushaust.
Hat euch den das Schicksal von den Eltern in DA 1 Menschenstory mitgerissen? Ich fand auch das mitreißend, euch dürfte es ja dann am Allerwertesten vorbei gegangen sein, weil man mit den Eltern ungefähr 2 Minuten redet. Zusammengenommen wohlgemerkt.
Die Eltern in DA:O haben für mich funktioniert, weil sie zur Schaffung des Feindbilds von Howe beigetragen haben. Sie selbst hat man nicht wirklich ins Herz geschlossen, aber ihrem Los wurde eben derart heftig der ungerechte Stempel aufgedrückt, dass da durchaus viel Abneigung auf den sich im weiteren Spielverlauf aufbauenden Gegenspieler Howe in mir entstanden ist.
Die ganze Szene war aber auch einfach dramaturgisch gelungener, dank stärkerer Kulisse (das überrannte Heimatschloss ist eben deutlich atmosphärischer als der schnöde Brettertunneldungeonquark in DA2) und angemessenerem Erzähltempo.
Ich kannte mein Familie in beiden Teilen, in Filmen habe ich nur 2 Stunden Zeit mich hineinzuversetzen, trotzdem kann ich mitfühlen.
Der Vergleich ist lächerlich.
Filme arbeiten audiovisuell auf einer ganz anderen Ebene als Spiele und nutzen größtenteils völlig andere Stilmittel.
RPGs können auf eine derartig starke Trickkiste in Sachen Inszenierung kaum zurückgreifen und müssen deshalb zur Näherbringung mancher Figuren selbiger eben mehr Zeit widmen (ist natürlich kein Urteilsdogma, aber DA2 demonstriert bravourös, wie sehr die Bindung zu einer Figur vergeigt wird, wenn man keine überzeugende Alternative zur Zeit hat).
Wenn es euch nicht gefallen hat, ists ok, aber objektiv müsste es doch reichen jemanden als Mutter anzuerkennen mit dem man 10 Minuten Dialoge geführt hat.
Klar.
Da reichen sogar 5 Sekunden, in denen gesagt wird: "Ich bin deine Mutter."
Das bedingt aber keine emotionale Bindung.
Aber warscheinlich läuft ihr da mechanisch nach Quest hetzend herum.
Nein. Ich nehme mir IMMER für meine RPGs Zeit und spreche auch oft und ausgiebig mit NPCS.
Himmel Her Gott nochmal, ich habe sogar nach jeder gottverdammten Quest versucht, neue Textzeilen aus der Milf rauszukitzeln, bin aber in 8 von 10 Fällen mit Kulissendialogen abgespeist worden!
Wie verquert ist es denn da bitte, mir vorzuwerfen, ich hätte mir nicht genug Zeit für NPCs genommen?
Ich bin wahrscheinlich einfach noch ein Spieler aus der alten Generation der nicht alles vorgekaut bekommen muss.
Nein, eher ein einsamer DA2 Fan auf weiter Flur, der versucht, ein verkorkstes Drehbuch schön zu reden und sich dabei lieber auf Verallgemeinerungen als (Gegen-)Argumente beruft.
Das Rewinden ist meines Erachtens eine sehr große Ausnahme in DA 2, wesentlich seltener als sogar noch in Mass Effect 1. Da regts mich nämlich schon wieder auf. Wenn es denn überhaupt möglich ist, ich bin mir ziemlich sicher das es in keiner Situation von Nöten war, was eventuell daran lag, da es wahrscheinlich eh meist nur 3 Möglichkeiten und wenn dann höchstens mal eine vierte, ich erinnere mich noch an diesen Sternen Button. Außerdem ich habe überhaupt keinen Grund zu lügen, für meinen Teil habe ich geschrieben, er ist branchenprimus was nicht rewindende Dialoge betrifft und das ist so oder so wahr für mich, weil nur Mass Effect überhaupt nur nah dran kommt was das angeht. Mir ist es auch wirklich egal, wie ihr es findet, ehrlich, ich habs längst aufgegeben zu missionieren. Ich schreibe hier, weil ich eh am schreiben war und ich gerne meine Meinung austausche, aber grundsätzlich könnt ihr es doch scheiße finden. Ich finde auch viele Spiele scheiße, (die meisten sogar ohne sie je gespielt zu haben) z.B. alle MMOs, alle Bethesda Spiele, Halo, Metal Gear Solid, alle GTA (inzwischen, die ersten mochte ich damals, aber heute auch nicht mehr), Witcher, CoD und überhaupt alle Military Shooter, außer Counter strike. (das liebe ich) Und liebe Spiele wo andere nur Kopfschütteln kriegen: Pokemon (obwohl ich schon 18 war, als es rausgekommen ist), Tekken, Civilization, HL2, Final Fantasy, Zelda, Mario Kart, Dark Messiah of Might and Magic, sogar so Exoten wie Lionheart oder Disgea.

Mir ist es auch schnurz Pieps egal, ob irgendeine Klasse overpowert ist, dann spiel eine andere mit dem Schurken wars anspruchsvoll, einige Male sogar schon in Richtung nervenaufreibend, das passiert mir so jedenfalls nicht bei Mass Effect 1, ich kann aber damit auch gut leben, dass ich durch die Massen ballere, anders wäre es auch kaum zu ertragen, bin jedenfalls froh, dass ich nicht mit dem Scharfschützengewehr hantieren muss, das wäre die Höhle mit diesem Schwanken. Überhaupt habe ich mich nie und in keinem RPG daran gestört overpowert zu sein, in KotoR, in NWN 2 macht es für mich gerade den Reiz aus, am Ende auch als High Level Char durch Gegner schnetzeln zu können. Das finde ich eher kontraproduktiv. Außerdem kannst du doch den Schwierigkeitsgrad anheben, auf dem schwierigsten müsste es doch selbst mit deinem Abuse Magier schwer sein.

Und ich habe KotoR 2 in diesem Zusammenhang erwähnt, weil ich in DA 2 zu keinem Zeitpunkt so leichtes Spiel mit den Gegnern hatte, wie noch in KotoR 2. Ich verstehe deine Argumentationskette sowieso überhaupt nicht, Vergleiche hälts du für illegitim, wie soll ich den sonst argumentieren? Das ist doch Luftleerer Raum zu sagen, in DA 2 waren die Kämpfe für mich zu einfach. Aber Gegenargumente sind entweder nichtig oder eine Lüge? Natürlich versuche ich Vergleiche heranzuziehen. Und im Vergleich sind DA 1 und 2 die zwei härtesten Spiele der Machart 3D-RPG Oldschool. Punkt. Gibt einfach keine härteren, wer den wirklich harten Stoff will, spielt halt Dark Soul. Das ist aber kein Oldschool 3D RPG. Sondern eher nen Action-Adventure.

Ist ja schön für dich, dass es bei dir bei DAO geklappt hat und bei DA 2 nicht. Und was soll ich jetzt dazu sagen, schade, dann hast du halt eine unergründliche Abneigung gegen DA 2 der Mutter oder ich leide halt unter Geschmacksverirrung. Ich finde es bei DA 2 einfach viel besser gelöst als bei DA 1. Ich weiß nicht warum das bei dir nicht so ist. Vielleicht mag ich einfach Horrorfilme lieber und kann dieser Krimigeschichte mehr abgewinnen als den vorhersehbaren Geschichten mit Howe und Loghain. Ich mag aber beide NPCs, Loghain besonders später als grauer Wächter und auch Howe mit seinen letzten Satz, "ich will mehr". Lustig trashig finde ich in DAO wie der Bruder ganz zum Schluss nochmal auftaucht, um zu sagen er hat sein Bein verstaucht in der Schlacht und dann der Wächter, sorry ich hatte aber so viel zu tun, da habe ich dich ganz vergessen in dem ganzen Trubel. Aber ich kann über solche Fauxpas halt leichter hinwegsehen, weil ich die Spiele einfach filmisch betrachten, solche Sachen kommen einfach auch in Filmen vor und sorgen nochmal für einen Lacher.

Sei doch froh, dass du noch mit nem Kulissendialog abgespeist wurdest, in DAO sind 90% der Nebenquests no Dialog Quests. Ein Schicksal das es mit Mass Effect teilt. Diese beiden haben für mich zumindestens die schlechtesten Nebenquests. DA 2 hat die besten (natürlich meiner Meinung nach). Aber wenn sie dir halt nicht gefallen, was soll ich machen, wie gefallen dir die aus KotoR 1 oder NWN 2? Vielleicht sagst du mir mal Beispiele von Nebenquesten in anderen Spielen selber Bauart welche dir gefallen haben. Planescape zieht dabei einfach nicht, da kriegst du als Belohnung nur eine Textwüste nach bestandener Quest. Ich meine schon Spiele die so ähnlich aufgebaut sind.
DA 2 größte Schwäche liegt sicherlich nicht im Questplot an sich, sondern in den immer gleichen Umgebungen, die es schwer machen sich an einzelne Quests zu erinnern.

Dein letzter Satz ist aber schon Hohn, ich versuche zu vergleichen und dann werde ich als einsamer Fan tituliert, der überhaupt nicht argumentieren kann, Vergleiche sind die einzige annähernd legitime, sprich objetkive Bewertungskriterium, während DAO abseits der Hauptquest nur Anschlagsquests a la "Hier hast du ne neue Location, da ist dunkle Brut, hau mal ordentlich drauf" bietet, und DA 2 Questketten a la Auf Befehl des Magistrats die später noch Auswirkungen auf den Spielverlauf hat, dann ist das schon ein Unterschied. Für dich mag das ja auch nur irgendeine Kulisse sein, genauso wie die Map mit der dunklen Brut, aber für mich ist das schon ein krasser Unterschied, wenn ich entscheiden soll, ob der kranke Sohn des korrupten Richters durch meine Hand sterben soll oder ich ihn vielleicht auch zu meinen Vorteil am Leben lasse, oder ich einfach nur irgendwelche gesichtlosen Orks erschlagen soll. Von der Überraschung auch mal ganz abgesehen, dass ich gar nicht wusste, dass es sich um den Sohn handelt. Aber vielleicht sind die Dunklen in DA 1 ja auch Söhne von irgendwelchen korrupten Richtern, wird aber nicht erwähnt. Wenn die Quest erledigt ist, kriegt man aber immerhin ein bisschen Gold an der Anschlagtafel, ja sind einfach tolle Quests in DA 1.
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SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von SethSteiner »

Auch Filme haben ein immenses Problem, was wohl der Grund für den großen Erfolg von Serien ist. Klar ein Film erzählt einem in zwei Minuten "Hey, das ist dein bester Freund" und zack sollen wir es glauben. Damit man es aber wirklich glauben kann, braucht es zwangsläufig mehr Zeit. Mit verschiedenen Tricks kann man natürlich eine bestimmte Stimmung erzeugen und damit versuchen den Zuschauer in kürzerer Zeit mit dieser Figur zu verbinden aber Literatur und Serien gelingt dies bedeutend besser. In einem Videospiel erwarte ich, dass man sich mehr Zeit nimmt. Natürlich geht das nicht immer aber wenn es die eigene Familie betrifft, erwarte ich erstens keine Milf als Mutter, zweitens keine Silf als Schwester und Drittens wenigstens den Versuch diese Familie mir irgendwie näher zu bringen. Genau das ist überhaupt nicht passiert, diese Familie war mir sowas von egal, unabhängig davon wieviel Zeit ich mit ihr verbracht habe, weil man es nicht gebacken bekommen hat, mir ein Familiengefühl zu vermitteln. Hier hätte man eine Zeit vor Chaos und Mord, mit ganz eigenen Quests, in einer komplett anderen Umgebung ansetzen müssen, um überhaupt erst Mal ein Gefühl für diese Familie zu schaffen. Zumindest wäre dies die einfachste Lösung gewesen aber bei einem Jahr Entwicklungszeit ist das wohl kaum drin gewesen. Und das ist Dragon Age 2s große Schwäche. Sie haben ein Spiel in die Toilettenschüssel geschissen, ohne Liebe, ohne Ansporn, einfach nur zack, zack einen Klumpen zusammengekotet und ihn als Spiel präsentiert. In dieser Zeit kann man einfach nicht die nötigen Schnitte, Animationen, Dialoge, Geschichten, Kampfsysteme und UIs bauen. Und an Dragon Age Origins angeblicher Zeit kann man aus demselben Grund auch Zweifeln. Sechs Jahre für das beinhaltete wohl drei Mal in denen man von vorn anfing. Ein Spiel braucht Zeit und Hingabe, ansonsten bekommt man Spiele wie diese, die ihre Gedanken nicht zu Ende führen, ihr Potential nicht ausschöpfen und einem Milfs als Mütter vorsetzen.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

SethSteiner hat geschrieben:Auch Filme haben ein immenses Problem, was wohl der Grund für den großen Erfolg von Serien ist. Klar ein Film erzählt einem in zwei Minuten "Hey, das ist dein bester Freund" und zack sollen wir es glauben. Damit man es aber wirklich glauben kann, braucht es zwangsläufig mehr Zeit. Mit verschiedenen Tricks kann man natürlich eine bestimmte Stimmung erzeugen und damit versuchen den Zuschauer in kürzerer Zeit mit dieser Figur zu verbinden aber Literatur und Serien gelingt dies bedeutend besser. In einem Videospiel erwarte ich, dass man sich mehr Zeit nimmt. Natürlich geht das nicht immer aber wenn es die eigene Familie betrifft, erwarte ich erstens keine Milf als Mutter, zweitens keine Silf als Schwester und Drittens wenigstens den Versuch diese Familie mir irgendwie näher zu bringen. Genau das ist überhaupt nicht passiert, diese Familie war mir sowas von egal, unabhängig davon wieviel Zeit ich mit ihr verbracht habe, weil man es nicht gebacken bekommen hat, mir ein Familiengefühl zu vermitteln. Hier hätte man eine Zeit vor Chaos und Mord, mit ganz eigenen Quests, in einer komplett anderen Umgebung ansetzen müssen, um überhaupt erst Mal ein Gefühl für diese Familie zu schaffen. Zumindest wäre dies die einfachste Lösung gewesen aber bei einem Jahr Entwicklungszeit ist das wohl kaum drin gewesen. Und das ist Dragon Age 2s große Schwäche. Sie haben ein Spiel in die Toilettenschüssel geschissen, ohne Liebe, ohne Ansporn, einfach nur zack, zack einen Klumpen zusammengekotet und ihn als Spiel präsentiert. In dieser Zeit kann man einfach nicht die nötigen Schnitte, Animationen, Dialoge, Geschichten, Kampfsysteme und UIs bauen. Und an Dragon Age Origins angeblicher Zeit kann man aus demselben Grund auch Zweifeln. Sechs Jahre für das beinhaltete wohl drei Mal in denen man von vorn anfing. Ein Spiel braucht Zeit und Hingabe, ansonsten bekommt man Spiele wie diese, die ihre Gedanken nicht zu Ende führen, ihr Potential nicht ausschöpfen und einem Milfs als Mütter vorsetzen.
Ist legitime Kritik. Ich bin zwar anderer Meinung, was das Endergebnis betrifft. Aber das die Entwicklungszeit kurz war, ist ja nun mal Fakt.

Kurz noch zur Milf und Silf, es gibt schon Moms von Freunden, die ich auch mal rannehmen wollte. ^^
Bei Dragon Age 2 hats mich nicht sonderlich gestört, die Mutter war jetzt nicht mein Typ, ok sie hat dicke Hupen und ist auch noch gut in Schuss, was das Gesicht angeht, aber richtig heiß war sie jetzt auch nicht. Ist vielleicht auch das Problem, dass der Protagonist zu Beginn von DA 2 19 sein sollte, ich aber weitaus älter war, als ich es gespielt habe, die eigene Vorstellung von einer schon älteren Mutter da also reinspielt.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von Invader_Zim »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich glaube persönlich, dass nicht mal die Hälfte der Leute hier das Spiel durchgespielt hat, vermutlich haben die meisten es 10 Minuten angespielt und dann weils nicht wie Teil 1 war in die Ecke geschmissen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Aber warscheinlich läuft ihr da mechanisch nach Quest hetzend herum.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich bin wahrscheinlich einfach noch ein Spieler aus der alten Generation der nicht alles vorgekaut bekommen muss.
Ok, bevor wir jetzt weiterdiskutieren, informiere dich bitte mal darüber, was Ad Hominem bedeutet. Und dann versuche dich bitte darum zu bemühen, das in Zukunft nicht mehr zu tun. Das ist unterstes Diskussionsniveau. Ich hab dir das schonmal in 'nem anderen Topic gesagt, und ich sage es dir nun erneut: den anderen Diskussionsteilnehmern Dummheit oder Faulheit oder Inkompetenz oder WEIßDERGEIER zu unterstellen, macht dich verdammt nochmal nicht clever, sondern einfach nur arrogant.

Und mit so jemandem diskutiert niemand gerne.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von johndoe827318 »

Mir ist es auch schnurz Pieps egal, ob irgendeine Klasse overpowert ist, dann spiel eine andere...
...

Meinen von dir zitierten Text hast du aber schon gelesen, ja?

Sonst guck nochmal hier, ich wiederhole mich jetzt nicht ständig:
...
Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Ich verstehe deine Argumentationskette sowieso überhaupt nicht, Vergleiche hälts du für illegitim, wie soll ich den sonst argumentieren?
Filmvergleiche sind unsinnig, Spielvergleiche darfst du (logischerweise) gerne bringen.
Nur eben nicht das typische Äpfel VS Birnen.
Und im Vergleich sind DA 1 und 2 die zwei härtesten Spiele der Machart 3D-RPG Oldschool. Punkt.
Wieder so eine diskussionswürdige Verallgemeinerung, wobei ich das ebenfalls nie in Frage gestellt habe.
Nochmal für dich zum Mitschreiben:
Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Und was soll ich jetzt dazu sagen, schade, dann hast du halt eine unergründliche Abneigung gegen DA 2
Unergründlich...seriously?
Na gut, vielleicht bin ich ja tatsächlich derart verbohrt, dass ich die Inhaltslosigkeit meiner eigenen Argumente nicht erkenne.
Also, Frage ans Publikum: Ist meine Abneigung gegenüber DA2 nach meinen bisherigen Beiträgen unergründlich?
Vielleicht mag ich einfach Horrorfilme lieber und kann dieser Krimigeschichte mehr abgewinnen als den vorhersehbaren Geschichten mit Howe und Loghain.
Da, das ist doch wenigstens mal ein Argument. Geht doch!
Sei doch froh, dass du noch mit nem Kulissendialog abgespeist wurdest, in DAO sind 90% der Nebenquests no Dialog Quests.
Dafür sind die ausführlicheren Nebenquests (Charakter-Subquests) zum Großteil gelungen, weil sie sich eben (im Gegensatz zu DA2) reichlich Zeit für eine nähere Beleuchtung der Gruppenmitglieder nehmen, mit denen man ohnehin schon ein nicht knappes Maß an Zeit verbracht hat, um deren Subquests freizuschalten (Positivbeispiele sind hier für mich Leliana und Morrigan, Negativbeispiel Alistair).
DA 2 hat die besten (natürlich meiner Meinung nach). Aber wenn sie dir halt nicht gefallen, was soll ich machen.
Argumentieren und (wie ja jetzt erfreulicherweise geschehen) die Verallgemeinerung weglassen.
wie gefallen dir die aus KotoR 1 oder NWN 2?
Vielleicht sagst du mir mal Beispiele von Nebenquesten in anderen Spielen selber Bauart welche dir gefallen haben.
KOTOR habe ich nicht gespielt und meine Erinnerung an NWN2 ist mittlerweile arg verblasst.
Vorzeigekandidat ist da für mich wohl Jade Empire, das Nebenquests wie Match-Maker, Arena-Kämpfe mit Hintergrundgeschichte, Kabuki-Theater und ein Vertical Shooter Minispiel auffährt.
Dein letzter Satz ist aber schon Hohn, ich versuche zu vergleichen und dann werde ich als einsamer Fan tituliert, der überhaupt nicht argumentieren kann, Vergleiche sind die einzige annähernd legitime, sprich objetkive Bewertungskriterium, während DAO abseits der Hauptquest nur Anschlagsquests a la "Hier hast du ne neue Location, da ist dunkle Brut, hau mal ordentlich drauf" bietet, und DA 2 Questketten a la Auf Befehl des Magistrats die später noch Auswirkungen auf den Spielverlauf hat, dann ist das schon ein Unterschied. Für dich mag das ja auch nur irgendeine Kulisse sein, genauso wie die Map mit der dunklen Brut, aber für mich ist das schon ein krasser Unterschied, wenn ich entscheiden soll, ob der kranke Sohn des korrupten Richters durch meine Hand sterben soll oder ich ihn vielleicht auch zu meinen Vorteil am Leben lasse, oder ich einfach nur irgendwelche gesichtlosen Orks erschlagen soll. Von der Überraschung auch mal ganz abgesehen, dass ich gar nicht wusste, dass es sich um den Sohn handelt. Aber vielleicht sind die Dunklen in DA 1 ja auch Söhne von irgendwelchen korrupten Richtern, wird aber nicht erwähnt. Wenn die Quest erledigt ist, kriegt man aber immerhin ein bisschen Gold an der Anschlagtafel, ja sind einfach tolle Quests in DA 1.
Wenn du dich an diesem "Hohn" störst, dann hau halt keine Implikationen raus, dass sich Spieler keine Zeit für die NPCs in DA2 nehmen würden und sie nur deshalb nicht schätzen konnten, weil sie einfach durchs Spiel durchrushen wollen.
Vergleiche per se sind ja völlig okay. Aber Filmvergleiche sind aus oben ausgeführten Gründen einfach unpassend und nur weil du mit dem Finger auf DA1 zeigst und sagst: "Da waren die Quests aber auch nicht besser!" ist das kein Grund, die aus DA2 plötzlich gut zu finden.
Mit der Richterquest (an die ich mich nicht erinnere) hast du ja mal ein Positivbeispiel genannt, aber solche gibts meines Erachtens in Origins eben auch (wie oben aufgeführt).
Origins nur auf die Anschlagstafel-Quests runterzubrechen ist nicht fair.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

Blood-Beryl hat geschrieben:
Mir ist es auch schnurz Pieps egal, ob irgendeine Klasse overpowert ist, dann spiel eine andere...
...

Meinen von dir zitierten Text hast du aber schon gelesen, ja?

Sonst guck nochmal hier, ich wiederhole mich jetzt nicht ständig:
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Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Ich verstehe deine Argumentationskette sowieso überhaupt nicht, Vergleiche hälts du für illegitim, wie soll ich den sonst argumentieren?
Filmvergleiche sind unsinnig, Spielvergleiche darfst du (logischerweise) gerne bringen.
Nur eben nicht das typische Äpfel VS Birnen.
Und im Vergleich sind DA 1 und 2 die zwei härtesten Spiele der Machart 3D-RPG Oldschool. Punkt.
Wieder so eine diskussionswürdige Verallgemeinerung, wobei ich das ebenfalls nie in Frage gestellt habe.
Nochmal für dich zum Mitschreiben:
Geht ebenfalls völlig an meiner Kritik vorbei (es sei denn, du willst deine eigene Aussage entkräften). Ich habe nicht behauptet, dass mich die einfachen Kämpfe in DA2 genervt haben, ich habe nur gesagt, dass sie eben NICHT schwer sind (auf normalem Schwierigkeitsgrad), um deine Generalisierung zu kritisieren.
Und was soll ich jetzt dazu sagen, schade, dann hast du halt eine unergründliche Abneigung gegen DA 2
Unergründlich...seriously?
Na gut, vielleicht bin ich ja tatsächlich derart verbohrt, dass ich die Inhaltslosigkeit meiner eigenen Argumente nicht erkenne.
Also, Frage ans Publikum: Ist meine Abneigung gegenüber DA2 nach meinen bisherigen Beiträgen unergründlich?
Vielleicht mag ich einfach Horrorfilme lieber und kann dieser Krimigeschichte mehr abgewinnen als den vorhersehbaren Geschichten mit Howe und Loghain.
Da, das ist doch wenigstens mal ein Argument. Geht doch!
Sei doch froh, dass du noch mit nem Kulissendialog abgespeist wurdest, in DAO sind 90% der Nebenquests no Dialog Quests.
Dafür sind die ausführlicheren Nebenquests (Charakter-Subquests) zum Großteil gelungen, weil sie sich eben (im Gegensatz zu DA2) reichlich Zeit für eine nähere Beleuchtung der Gruppenmitglieder nehmen, mit denen man ohnehin schon ein nicht knappes Maß an Zeit verbracht hat, um deren Subquests freizuschalten (Positivbeispiele sind hier für mich Leliana und Morrigan, Negativbeispiel Alistair).
DA 2 hat die besten (natürlich meiner Meinung nach). Aber wenn sie dir halt nicht gefallen, was soll ich machen.
Argumentieren und (wie ja jetzt erfreulicherweise geschehen) die Verallgemeinerung weglassen.
wie gefallen dir die aus KotoR 1 oder NWN 2?
Vielleicht sagst du mir mal Beispiele von Nebenquesten in anderen Spielen selber Bauart welche dir gefallen haben.
KOTOR habe ich nicht gespielt und meine Erinnerung an NWN2 ist mittlerweile arg verblasst.
Vorzeigekandidat ist da für mich wohl Jade Empire, das Nebenquests wie Match-Maker, Arena-Kämpfe mit Hintergrundgeschichte, Kabuki-Theater und ein Vertical Shooter Minispiel auffährt.
Dein letzter Satz ist aber schon Hohn, ich versuche zu vergleichen und dann werde ich als einsamer Fan tituliert, der überhaupt nicht argumentieren kann, Vergleiche sind die einzige annähernd legitime, sprich objetkive Bewertungskriterium, während DAO abseits der Hauptquest nur Anschlagsquests a la "Hier hast du ne neue Location, da ist dunkle Brut, hau mal ordentlich drauf" bietet, und DA 2 Questketten a la Auf Befehl des Magistrats die später noch Auswirkungen auf den Spielverlauf hat, dann ist das schon ein Unterschied. Für dich mag das ja auch nur irgendeine Kulisse sein, genauso wie die Map mit der dunklen Brut, aber für mich ist das schon ein krasser Unterschied, wenn ich entscheiden soll, ob der kranke Sohn des korrupten Richters durch meine Hand sterben soll oder ich ihn vielleicht auch zu meinen Vorteil am Leben lasse, oder ich einfach nur irgendwelche gesichtlosen Orks erschlagen soll. Von der Überraschung auch mal ganz abgesehen, dass ich gar nicht wusste, dass es sich um den Sohn handelt. Aber vielleicht sind die Dunklen in DA 1 ja auch Söhne von irgendwelchen korrupten Richtern, wird aber nicht erwähnt. Wenn die Quest erledigt ist, kriegt man aber immerhin ein bisschen Gold an der Anschlagtafel, ja sind einfach tolle Quests in DA 1.
Wenn du dich an diesem "Hohn" störst, dann hau halt keine Implikationen raus, dass sich Spieler keine Zeit für die NPCs in DA2 nehmen würden und sie nur deshalb nicht schätzen konnten, weil sie einfach durchs Spiel durchrushen wollen.
Vergleiche per se sind ja völlig okay. Aber Filmvergleiche sind aus oben ausgeführten Gründen einfach unpassend und nur weil du mit dem Finger auf DA1 zeigst und sagst: "Da waren die Quests aber auch nicht besser!" ist das kein Grund, die aus DA2 plötzlich gut zu finden.
Mit der Richterquest (an die ich mich nicht erinnere) hast du ja mal ein Positivbeispiel genannt, aber solche gibts meines Erachtens in Origins eben auch (wie oben aufgeführt).
Origins nur auf die Anschlagstafel-Quests runterzubrechen ist nicht fair.
Stimmt, es sind aber 90% der Quests. Während Quests in der Machart bei DA2 vielleicht 5% ausmachen.

Ich bin doch ganz bei dir, für mich ist bei weitem nicht alles schlecht bei DA 1, gerade viele Mainquests haben mir sehr gut gefallen, auch weil es viele unterschiedliche Umgebungen gibt, die mit einer unterschiedlichen Atmosphäre aufwarten. Sehr gut hat mir der Magierturm gefallen.

DA 1 ist aber wirklich hart, hast du mal versucht alle Dorfbewohner von Redcliffe zu retten? Ich habs gemacht und bekam dafür einen Helm geschenkt (der ziemlich schnell underpowert ist). Für diese Sache musste ich sogar auf die Heilerin und auf Morrigans Zauber zurückgreifen, was ich nicht gerne mache, weils den Spielfluß arg stört zwischen den Chars hin- und herzuschalten, ganz so schwer ist sicherlich keine Quest bei DA 2 gewesen zugegebenermaßen.

Trotzdem mag ich die Quests in der Summe bei DA 2 lieber und der Quest mit dem Richter ist nicht der einzige Interessante, es gibt 2 oder 3 plumpe Hol- und Bringaufgaben, bei einem muss man Utensilien für einen Händler beim Magierturm besorgen, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Ich akzeptiere aber wirklich dass du das Spiel nicht magst, man muss nicht alles mögen. Für mich bleibts aber unergründlich, weils für mich halt spitze ist. KotoR solltest du aber mal nachholen, für mich hat es natürlich Referenzwert, bzgl. dieses ganzen Genres.

Bei den Filmvergleichen ging es aber doch nun wirklich nur um den Aspekt, ob du Nebenfiguren in ihren vorgeschrieben Rollen akzeptierst. Also die Rolle der Mutter, des besten Freundes etc.. Ich nehme solche Sachen meist als einfach gegeben hin. Die Reaktion auf Onkel Owens Tod in Star Wars wäre doch sonst gar nicht zu verstehen beispielsweise. Man würde denken, was hat denn der Luke auf einmal, der kannte den doch nur 2 Minuten. ^^ Ich weiß natürlich nicht, warum das bei DA 2 bei dir nicht klappt, bei mir hat das wunderbar funktioniert. Ich nehme auch dem Regenten die Trauer um seinen Sohn ab beispielsweise, ohne das ich je gesehen habe, obwohl man die beiden glaube ich nur ein einziges Mal miteinander kommunizieren sieht.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von FuerstderSchatten »

Invader_Zim hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich glaube persönlich, dass nicht mal die Hälfte der Leute hier das Spiel durchgespielt hat, vermutlich haben die meisten es 10 Minuten angespielt und dann weils nicht wie Teil 1 war in die Ecke geschmissen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Aber warscheinlich läuft ihr da mechanisch nach Quest hetzend herum.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich bin wahrscheinlich einfach noch ein Spieler aus der alten Generation der nicht alles vorgekaut bekommen muss.
Ok, bevor wir jetzt weiterdiskutieren, informiere dich bitte mal darüber, was Ad Hominem bedeutet. Und dann versuche dich bitte darum zu bemühen, das in Zukunft nicht mehr zu tun. Das ist unterstes Diskussionsniveau. Ich hab dir das schonmal in 'nem anderen Topic gesagt, und ich sage es dir nun erneut: den anderen Diskussionsteilnehmern Dummheit oder Faulheit oder Inkompetenz oder WEIßDERGEIER zu unterstellen, macht dich verdammt nochmal nicht clever, sondern einfach nur arrogant.

Und mit so jemandem diskutiert niemand gerne.
Akzeptiere ich, aber man sollte natürlich aber auch betrachten, wie das andere handhaben. Ich glaube es ist meistens, so dass ich mich unsäglich über etwas echauffiere, was meistens selbst plump und verallgemeinernd ist, beispielsweise die Sache mit dem Schwierigkeitsgrad, natürlich wenn man besonders schlau, geschickt etc. ist, kann man sich es in den meisten Spielen sehr einfach machen, aber das heißt doch nicht das es per se einfach ist und dann kommen halt solche Aussagen bei rum.
Wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch meistens wieder heraus.
Wenn die Leute dann anfangen auch mal ernsthaft zu diskutieren, wird's auf beiden Seiten meistens besser.

Niemand ist dumm, faul etc. weil er etwas nicht mag. Nur dass es nochmal alle von mir gelesen haben.
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Re: Dragon Age: Inquisition - Ruhigeres Spieltempo als bei D

Beitrag von Arkatrex »

Ohne jetzt auf diese Wall of Text eingehen zu wollen:

Das Originalteam "Bioware" waren echte Zauberer.
Ich habe erst vor kurzem die Klassiker (Baldurs Gate I + II, Icewind Dale I + II, Neverwinter Nights I + II, Planescape Torment) rausgekramt und bin immer noch (wieder) fleissig dabei.

Die Titel gibt es mittlerweile nachgeschmissen und geben soviel Spielzeit das man ein paar Monate beschäftigt ist (wenn man alles erforscht noch mehr).

Was ich jetzt schon wieder mehrfach in diesem Thread gelesen habe:
Ala "ich kaufe es mir für Low Budget" etc. pp..

Seid Ihr so arm? Bekommt Ihr jedesmal nen Ständer wenn Ihr den Satz ablasst? Ist es Euch nicht peinlich in jedem verdammten Thread zu sagen das Ihr Euch nur Spiele kaufen könnt wenn Sie nichts mehr kosten?

Wenn Ihr Euch mit den Hinterwäldlern um jede Packung am Grabbeltisch kloppen müsst?
Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob ich mir sonen bescheuerten Spruch auf die Fahnen schreiben würde. Früher war den Menschen das eher peinlich. Oder habt Ihr "Geiz ist geil" einfach nur falsch interpretiert?

Man weiss es nicht.

Edit: In den Achtzigern und Neunzigern hat auch keiner rumgeheult wenn ein Konsolengame 129 DM gekostet hat. Im Gegenteil..die Menschen haben sich gefreut Ihrem Spielehändler so schnell wie möglich das Geld um die Ohren zu hauen.

Und nun kommt mir nicht mit: Es hatte da mehr Content. Das ist totaler Quatsch. Fehlender Inhalt wurde durch bockschweren Schwierigkeitsgrad ersetzt.

Ein Sonic 3 fürs Mega Drive kostete auch 129 DM und man war Schlussendlich ratzfatz durch wenn man sich ein wenig angestrengt hat.