G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
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- SethSteiner
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Und woraus nähren sich deine Zweifel über die Lebendigkeit des Marktes?
- FuerstderSchatten
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Nun in Duisburg hat Warhammer geschlossen und einen RPG Shop wie in den 90ern in Bonn sucht man vergebens, ich weiß dass das Internet, einiges davon kompensiert aber gefühlsmäßig ist vom Hype der 90er nichts mehr übrig.SethSteiner hat geschrieben:Und woraus nähren sich deine Zweifel über die Lebendigkeit des Marktes?
Ist auch nicht so wichtig, ich gehe auch davon aus, dass der Markt für große Videospiele-Produktionen weiterhin auf absehbare Zeit besteht. Trotzdem sind die Zahlen leicht alamierend und der Trend zu "leichter" Ware wir sich wohl fortsetzen.
Außerdem hats geholfen diesen dämlichen Diskurs Konsole gegen PC zu beenden. Der PC wird im Endeffekt natürlich gewinnen, davon ab. Wenn man ihn dann noch PC nennen kann. ^^ Aber das ist natürlich nur reines Glaskugelschauen, aber ich denke darauf kann man sich einigen.
- sphinx2k
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Ich rede hier nicht von Fakten ich bin kein Orakel. Aber ich verschließe mich nicht der Möglichkeit. Angenommen ein Smartphone hat genug Leistung um Grafiken und Spiele zu ermöglichen die die neue Konsolen Generation jetzt.SethSteiner hat geschrieben:Doch, es widerspricht marktwirtschaftlichen Gesetzen. Wie soll es das nicht? Du sagst, es wird keine Konsolen mehr geben, weil Handys stark sind oder stärker werden. Wie soll das funktionieren? Ein Handy ist keine Konsole, da ist kein Button, keine Ergonomie, damit kann man halt nur sehr eingeschränkt spielen. Außerdem hat eine Konsole mehr Platz wird daher noch problemlos zehn Jahre oder mehr die bessere technische Leistung bringen. Der Wegfall wäre vollkommen unlogisch. Es gibt ja auch noch Brettspiele, obwohl die Trading Card Games irgendwann stark geworden waren.
Optische Datenträger -> werden auch immer mehr verschwinden.
Controller -> sind mittlerweile nicht sonderlich selten ohnehin Wireless.
Technisch gesehen ist ein PC/Konsole nur noch eine Recheneinheit. Ist ein Smartphone auch nur aktuell Leistungsschwächer.
Klar wenn man in X Jahren Smartphones mit der Leistungsfähigkeit hat wird man einen PC haben der noch um ein vielfaches schneller ist...nur ist die Frage wird man den dann fürs Spielen haben wollen?
Ich Spiele PC weil ich die freie Wahl meiner Eingabemethode hab, Keyboard, Joystick, Gamepad, Maus, Lenkrad,... Es eine offene Plattform ist wo es Mods und Co gibt und ich viel anderes damit machen kann.
Und mir wäre egal wie das Teil heißt wenn <Hersteller X> mir das in ähnlicher Form in einem Gerät bieten kann werde ich nicht nein sagen. Dem Kasten unterm Tisch werde ich nicht nachweinen.
Ich hatte auch meinem Gameboy und war damit happy, selbst blödeste Spiel konzepte haben mich wochenlang unterhalten. Aber ich denke irgendwann möchte man mehr...also keine bange das man irgendwann nur noch wischen darfFuerstderSchatten hat geschrieben: Vielleicht weils keinen mehr interessiert echte Games zu zocken, wenn die Generation nach meinen Neffen keine Maus und Buttons mehr gewohnt ist, sondern nur noch wischt, für wen sollen dann die neuen Spiele produziert werden. Andererseits kann es mir tatsächlich jetzt noch egal sein. Brettspiele, wer spielt den noch sowas, Träding Kard Games, Pan und Paper-RPGs????????
Och ich würde das als ne alters Erscheinung ansehen. Bei uns, alles passionierte PC/Konsolen zocker, ist das Brettspielen wieder hoch im Kurs. Klar treffen wir uns nicht täglich irgendwo und Packen die Brettspiele aus. Aber die Termine die sich finden sind immer sehr angenehm und man freut sich drauf.
Pen and Paper ist glaub ich immer noch in der gleichen Nische wie früher. Klar wenn man die Absätze dort mit einem GTA5 vergleicht ist das nix, aber es gibt genug das die Branche noch davon leben kann.
- FuerstderSchatten
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Es wäre zu hoffen, das mit dem Gameboy ist natürlich ein Argument, wenn man Paperboy kennt. ^^sphinx2k hat geschrieben:Ich rede hier nicht von Fakten ich bin kein Orakel. Aber ich verschließe mich nicht der Möglichkeit. Angenommen ein Smartphone hat genug Leistung um Grafiken und Spiele zu ermöglichen die die neue Konsolen Generation jetzt.SethSteiner hat geschrieben:Doch, es widerspricht marktwirtschaftlichen Gesetzen. Wie soll es das nicht? Du sagst, es wird keine Konsolen mehr geben, weil Handys stark sind oder stärker werden. Wie soll das funktionieren? Ein Handy ist keine Konsole, da ist kein Button, keine Ergonomie, damit kann man halt nur sehr eingeschränkt spielen. Außerdem hat eine Konsole mehr Platz wird daher noch problemlos zehn Jahre oder mehr die bessere technische Leistung bringen. Der Wegfall wäre vollkommen unlogisch. Es gibt ja auch noch Brettspiele, obwohl die Trading Card Games irgendwann stark geworden waren.
Optische Datenträger -> werden auch immer mehr verschwinden.
Controller -> sind mittlerweile nicht sonderlich selten ohnehin Wireless.
Technisch gesehen ist ein PC/Konsole nur noch eine Recheneinheit. Ist ein Smartphone auch nur aktuell Leistungsschwächer.
Klar wenn man in X Jahren Smartphones mit der Leistungsfähigkeit hat wird man einen PC haben der noch um ein vielfaches schneller ist...nur ist die Frage wird man den dann fürs Spielen haben wollen?
Ich Spiele PC weil ich die freie Wahl meiner Eingabemethode hab, Keyboard, Joystick, Gamepad, Maus, Lenkrad,... Es eine offene Plattform ist wo es Mods und Co gibt und ich viel anderes damit machen kann.
Und mir wäre egal wie das Teil heißt wenn <Hersteller X> mir das in ähnlicher Form in einem Gerät bieten kann werde ich nicht nein sagen. Dem Kasten unterm Tisch werde ich nicht nachweinen.
Ich hatte auch meinem Gameboy und war damit happy, selbst blödeste Spiel konzepte haben mich wochenlang unterhalten. Aber ich denke irgendwann möchte man mehr...also keine bange das man irgendwann nur noch wischen darfFuerstderSchatten hat geschrieben: Vielleicht weils keinen mehr interessiert echte Games zu zocken, wenn die Generation nach meinen Neffen keine Maus und Buttons mehr gewohnt ist, sondern nur noch wischt, für wen sollen dann die neuen Spiele produziert werden. Andererseits kann es mir tatsächlich jetzt noch egal sein. Brettspiele, wer spielt den noch sowas, Träding Kard Games, Pan und Paper-RPGs????????
Och ich würde das als ne alters Erscheinung ansehen. Bei uns, alles passionierte PC/Konsolen zocker, ist das Brettspielen wieder hoch im Kurs. Klar treffen wir uns nicht täglich irgendwo und Packen die Brettspiele aus. Aber die Termine die sich finden sind immer sehr angenehm und man freut sich drauf.
Pen and Paper ist glaub ich immer noch in der gleichen Nische wie früher. Klar wenn man die Absätze dort mit einem GTA5 vergleicht ist das nix, aber es gibt genug das die Branche noch davon leben kann.
- sphinx2k
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Blödes Spiel und war für mich zumindest damals eindeutig zu schwer. Glaub ich hab es nur irgendwann mal durch die Hälfte von Tag 2 geschafft mehr war nicht drin.FuerstderSchatten hat geschrieben: Es wäre zu hoffen, das mit dem Gameboy ist natürlich ein Argument, wenn man Paperboy kennt. ^^
- FuerstderSchatten
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Ich hatte selber keinen Gameboy, sondern Amiga und später dann PC, aber ich habs mal irgendwann angespielt.sphinx2k hat geschrieben:Blödes Spiel und war für mich zumindest damals eindeutig zu schwer. Glaub ich hab es nur irgendwann mal durch die Hälfte von Tag 2 geschafft mehr war nicht drin.FuerstderSchatten hat geschrieben: Es wäre zu hoffen, das mit dem Gameboy ist natürlich ein Argument, wenn man Paperboy kennt. ^^
Das Konzept des Spiels ist jedenfalls zeitlos - dämmlich. Wie kommt man auf die Idee das Zeitungsaustragen eines Zeitungsjungen nachzuspielen? Und nein ihn passiert noch nicht mal etwas Außergewöhnliches, er wird nicht mal von Außerirdischen entführt oder sowas.
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Jieüüüp
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Vermutlich wurden halt die üblichen verdächtigen befragt (Media Markt, Gamestop, Origin...)
Aber wenn man schon "den Markt" analysiert, sollte man eigentlich auch mitteilen, ob Anbieter fehlen.
Was ist denn mit Crowdfunding? auch kein Hinweis, ob dabei... und auch hier werden große Umsätze sicherlich auch in Deutschland erzielt (Star Citizen etc.)
Wenn man nun tatsächlich annimmt, dass Steam nicht dabei ist und man ebenfalls annimmt, dass Steam mindestens ähnliche Umsätze bringt wie der MMO-Markt... dann sind PC/Konsole nicht wirklich weit auseinander.

Aber wenn man schon "den Markt" analysiert, sollte man eigentlich auch mitteilen, ob Anbieter fehlen.
Was ist denn mit Crowdfunding? auch kein Hinweis, ob dabei... und auch hier werden große Umsätze sicherlich auch in Deutschland erzielt (Star Citizen etc.)
Wenn man nun tatsächlich annimmt, dass Steam nicht dabei ist und man ebenfalls annimmt, dass Steam mindestens ähnliche Umsätze bringt wie der MMO-Markt... dann sind PC/Konsole nicht wirklich weit auseinander.

- CristianoRonaldo
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Das ist eine gute Nachricht. 

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johndoe1464771
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Zu Fett 1: will mich nicht an Kleinigkeiten aufhängen. Ohne das Wort notgedrungen hätte dieser Satz nur eindeutig mehr Sinn ergeben, quasi im Sinne der historischen Korrektheit. Ich hoffe nur, dass du, insofern du noch zur Schule gehst, diesen Satz in einer Klausur so dann nicht bringst. :wink:FuerstderSchatten hat geschrieben:
Aber natürlich sind das Konkurrenten, es geht schließlich um die verbrachte Zeit, bevor es Fernsehen gab, verbrachten die Menschen notgedrungen ihre Abende mit Büchern und Brettspielen. Heute ist dem nicht mehr so, man stellt sich zwar das Buch immer noch ins Regal, aber gelesen hat man es nicht, sieht halt schick und intellektuell aus.
Zu Fett 2: will mich nicht an Kleinigkeiten aufhängen, aber: Verallgemeinerungen haben eben den allgemeinen Effekt, auch wirklich jeden einzubeziehen. Wenn du hier dein Verhalten beschreibst, schreib das auch so hin. Wenn du Freunde hast, die das tun, schreib das ruhig so hin. Es ist eben viel richtiger zu schreiben "Ich kenne Leute ..." als ständig dieses "man" zu verwenden.
Das war's!
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noggaman
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Wenns sein muss.Cheraa hat geschrieben:faszinierend. Kannst du das weiter ausführen?noggaman hat geschrieben:In der Statistik sind doch überwiegend nur Leute drin die sich mit Spielen nicht sehr beschäftigen.
Diese Leute sind meist auf Konsolen unterwegs.
Cuts kommen inzwischen ja zum Glück nicht mehr so häufig vor oder sind so banal, das sich der Import dafür nicht lohnt. (5-7 Sek. des Gesamtcontent). Preis kann günstiger sein aber ich habe nun 12 PS4 Spiele, alle in DE gekauft und für keines mehr wie 45€ gezahlt. Auch in Zukunft sieht es da gut aus, Infamous wird mich 45€ kosten, DriveClub 20€ und The Order 1886 ebenfalls 45€. Man muss halt nur die guten Deals mit nehmen.Wenn man sich etwas mit Spiele beschäftigt, dann importiert man aus UK oder so, sei es wegen dem meist günstigeren Preis oder auch einfach weil es dann Uncut ist.
Zum Beispiel Eltern(deine Mama) und Kinder(Du) oder dein Schulfreund der ab und zu Heroin Hero spielt.
Der Normalpreis ist trotzdem meist günstiger und mit Deals kann man günstiger weg kommen im Vergleich zum UK Normalpreis, aber wenns da auch nen Deal gibt, dann kommst du da fast immer günstiger weg.
Da gibts öfter Deals von verschieden anbietern.
Da musst du auch nicht auf eine 3 Für 2 Aktion warten, damit du auf deine 45€ für Infamous kommst.
Bei der letzten konnte man ja ne Zeit lang vorbestellen, was du gemacht hast?
Oder hast du bei Amazon.DE einen der UK Importe bestellt?
Werden dort oft von dritten angeboten.
Kannst ja nen Link geben.
Ich habe ja auch nur gesagt, dass es überwiegend diese Leute sind.
Ich kaufe mir auch gelegentlich hier Spiele bei einer 3 Für 2 Aktion.
Und auf PC werden überwiegend Keys gekauft und die sind meist nicht aus Deutschland.
Kannst dir aber auch weiter einen Keulen, viel Spaß.
- Wigggenz
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Sorry, sehe ich ein wenig anders5ancho hat geschrieben:Du hälst dich für witzig, da du anstatt mal auf eine Aussage einzugehen einen lockeren Spruch bringst. Du bist es nicht.
- FuerstderSchatten
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
zu 1: Ich weiß ja nicht was an dem Adjektiv oder Adverb falsch ist. Aber wenn es dich stört, setze zwangsläufig ein.Panikradio hat geschrieben:Zu Fett 1: will mich nicht an Kleinigkeiten aufhängen. Ohne das Wort notgedrungen hätte dieser Satz nur eindeutig mehr Sinn ergeben, quasi im Sinne der historischen Korrektheit. Ich hoffe nur, dass du, insofern du noch zur Schule gehst, diesen Satz in einer Klausur so dann nicht bringst. :wink:FuerstderSchatten hat geschrieben:
Aber natürlich sind das Konkurrenten, es geht schließlich um die verbrachte Zeit, bevor es Fernsehen gab, verbrachten die Menschen notgedrungen ihre Abende mit Büchern und Brettspielen. Heute ist dem nicht mehr so, man stellt sich zwar das Buch immer noch ins Regal, aber gelesen hat man es nicht, sieht halt schick und intellektuell aus.
Zu Fett 2: will mich nicht an Kleinigkeiten aufhängen, aber: Verallgemeinerungen haben eben den allgemeinen Effekt, auch wirklich jeden einzubeziehen. Wenn du hier dein Verhalten beschreibst, schreib das auch so hin. Wenn du Freunde hast, die das tun, schreib das ruhig so hin. Es ist eben viel richtiger zu schreiben "Ich kenne Leute ..." als ständig dieses "man" zu verwenden.
Das war's!
zu 2: Es ist absolut nicht verallgemeinernd, weil ich gar nicht aus meinen Erfahrungsschatz schöpfe, ich habe mich nie mit den Lesegewohnheiten meiner Freunde noch meiner eigenen hinsichtlich der Thematik auseinandergesetzt noch eine Befragung gestartet, ich selbst kaufe nie Bücher, lese aber dafür Nachrichtenmagazine, sondern stütze mich auf mein Weltwissen, es ist daher ein Vorurteil und keine Verallgemeinerung, also keine Induktion. Außerdem braucht die Welt mit Sicherheit nicht noch mehr Klugscheißer, die in Wirklichkeit nichts aber auch gar nichts aussagen, aber das nur so nebenbei.
- SethSteiner
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
Und der Laden heisst immer noch nicht Warhammer sondern Games Workshop *klugscheiß* 


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johndoe1464771
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
FuerstderSchatten hat geschrieben:
zu 1: Ich weiß ja nicht was an dem Adjektiv oder Adverb falsch ist. Aber wenn es dich stört, setze zwangsläufig ein.
zu 2: Es ist absolut nicht verallgemeinernd, weil ich gar nicht aus meinen Erfahrungsschatz schöpfe, ich habe mich nie mit den Lesegewohnheiten meiner Freunde noch meiner eigenen hinsichtlich der Thematik auseinandergesetzt noch eine Befragung gestartet, ich selbst kaufe nie Bücher, lese aber dafür Nachrichtenmagazine, sondern stütze mich auf mein Weltwissen, es ist daher ein Vorurteil und keine Verallgemeinerung, also keine Induktion. Außerdem braucht die Welt mit Sicherheit nicht noch mehr Klugscheißer, die in Wirklichkeit nichts aber auch gar nichts aussagen, aber das nur so nebenbei.
Da du dir offenbar sehr Mühe gibst, inhaltlich korrekt zu sein, wirst du sicher wissen, dass notgedrungen lt. Duden die Definition "nicht freiwillig, sondern durch die Situation dazu gezwungen" hat. Mir ging es in deinem Kontext nur darum, dass die Menschen sich nicht gezwungen sahen. Da sie keine andere Wahl hatten. Oder vereinfacht gesagt: um 1900 wird niemand gesagt haben: "Da wir uns keinen TV leisten können, müssen wir uns notgedrungen mit Brettspielen beschäftigen." Vielleicht verstehst du jetzt. Aber das hast du sicher, denn zwangsläufig passt da, wie du vorgeschlagen hast, im Sinne der Aussage korrekt.
Zu 2: Also an dem Unterschied zwischen Vorurteil und Verallgemeinerung will ich mich nicht aufhalten. Aber wenn du schreibst, dass du nicht aus deinem Erfahrungsschatz schöpfst, dich nie mit deinen oder anderen Lesegewohnheiten auseinandergesetzt hast, du nie Bücher liest, frage ich mich eben, wie man dann so einen Satz sagen kann. Ich finde es aber beruhigend, dass du es selbst dann doch als Vorurteil enttarnst.
- Hunt B
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Re: G.A.M.E.: Deutschland ist größter Spielemarkt in Europa
FuerstderSchatten hat geschrieben:Wie wärs wenn du einfach stäherbst? Von dir ist eh nur hochtrabender Müll zu erwarten, oh Checkar der Spieleindustrie. Willst du uns noch mehr über die pösen Aktiengesellschaften und Investoren erzählen? Ich liebe ja deinen oberlehrerhaften VWL Diskurs über alles. Erzähl uns doch noch einen antiemotionalen Schwank.Kajetan hat geschrieben:Es wäre hilfreich, wenn Du das Bier in der Mittagspause weglassen würdest. Vielleicht klappt es dann auch mit einem konstruktiven Diskurs, oh Fürst der Schwatten!FuerstderSchatten hat geschrieben:Wenn du meinst. Ich glaube es interessiert einfach keinen mehr, genauso wie P&P RPGs.
Irgendwie bezweifle ich, dass jemand der sowas schreibt, schon Bier trinken darf.
