Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Details zu Rocksteady "letztem" Batman-Titel
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- Freshknight
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Sind euch mal die Autos aufgefallen ? Wie jung die alle aussehen, Two Face, Harley Quinn oder Bruce Wayne ?
Das scheint zumindest ein Part in der Vergangenheit spielen.
Das scheint zumindest ein Part in der Vergangenheit spielen.
- Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Es ist doch schon klar, dass es direkt nach Arkham City spielt^^ Vielleicht wirken sie auf dich nur jünger, weils halt technisch etwas besser aussieht?^^Freshknight hat geschrieben:Sind euch mal die Autos aufgefallen ? Wie jung die alle aussehen, Two Face, Harley Quinn oder Bruce Wayne ?
Das scheint zumindest ein Part in der Vergangenheit spielen.
Zur Arkham Knight Sache: ich vermute auch stark, dass ein bekannter Charakter dahinter steht. Und ich gehe so weit und sage: es könnte Robin sein. Ich erinnere mich an so manche Story-Pfade in denen Batman und Robin auseinander drifteten und ihre eigenen Konflikte hatten, woraufhin Robin sich auch losgeeist und umbenannt hatte. (Man verzeihe mir die wenigen Details, aber ich erinnere mich wage daran)
Unter dem Gesichtspunkt fände ich die Aussage, dass es ein Batman würdiger Gegner wäre, als auch das Pseudonym 'Arkham Knight' nicht mal so verkehrt. Ist aber natürlich rein spekuliert. Interessant fände ich es dennoch, weil es dann etwas abseits des klassischen Nemesis-Kampfes wäre, weil dahinter ja mehr stecken würde. Aber das ist wohl Wunschdenken *_*
Zuletzt geändert von Nightmare King Grimm am 05.03.2014 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
- NotSo_Sunny
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Sowas ähnliches hätte ich auch gedacht, also im Sinne von RedHood. Wobei es etwas umständlich werden könnte, den Charakter in nur einem Teil aufzubauen. Da haben die Vorgänger zu wenig in die Richtung geliefert.GeQo hat geschrieben: Zur Arkham Knight Sache: ich vermute auch stark, dass ein bekannter Charakter dahinter steht. Und ich gehe so weit und sage: es ist Robin. Ich erinnere mich an so manche Story-Pfade in denen Batman und Robin auseinander drifteten und ihre eigenen Konflikte hatten, woraufhin Robin sich auch losgeeist und umbenannt hatte. (Man verzeihe mir die wenigen Details, aber ich erinnere mich wage daran)
- Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Das fürchte ich auch. Robin war ja, ausgenommen dem Arkham City DLC, nur eine Art 'Bonuscharakter'. deshalb fürchte ich einfach, dass das nur Wunschdenken meinerseits ist.D_Radical hat geschrieben:Sowas ähnliches hätte ich auch gedacht, also im Sinne von RedHood. Wobei es etwas umständlich werden könnte, den Charakter in nur einem Teil aufzubauen. Da haben die Vorgänger zu wenig in die Richtung geliefert.GeQo hat geschrieben: Zur Arkham Knight Sache: ich vermute auch stark, dass ein bekannter Charakter dahinter steht. Und ich gehe so weit und sage: es ist Robin. Ich erinnere mich an so manche Story-Pfade in denen Batman und Robin auseinander drifteten und ihre eigenen Konflikte hatten, woraufhin Robin sich auch losgeeist und umbenannt hatte. (Man verzeihe mir die wenigen Details, aber ich erinnere mich wage daran)
Andererseits könnte man das aber auch Storytechnisch in dem Teil einbauen. Sich quasi Zeit dafür nehmen und den Arkham Knight erst gegen Mitte des Spiels (nach konstruierung eines guten Plots) in das Spielgeschehen selbst 'werfen'. Das ginge auch.
Sprich: Man zeichnet Konflikte zwischen den Idealen von Batman und Robin, selbiger 'stirbt/verschwindet' nach einigen Gameplay Stunden, nur um später als Arkham Knight aufzutauchen und eine Art 'Gegenspieler' für Batman zu werden, im nicht ganz so klassischen Sinne. (Einfach mal so in den Raum geworfen, ich betone aber: Wunschdenken xD)
- NotSo_Sunny
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Stimmt wohl, mit ein paar Rückblenden und etwas Feingefühl, wäre es nicht unmöglich. Bei Batman: Under The Red Hood hat man es ja auch so gemacht.
- Nightmare King Grimm
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Das wäre für mich eine der besten Entwicklungen, die der Plot haben könnte. Einfach weil man damit nicht noch einen Teil mit noch einem Erzfeind machen würde, mit dem man sich bekriegt. Sondern weil so eher auch vom Plot her eine art Zwickmühle für Batman geschaffen werden könnte (seine Moral etc) und gerade Robin als Gegenspieler doch für paar echt geniale Kämpfe herhalten könnte. Von Batman 'gelernt', flink, athletisch und ebenso mit Gadgets und Tricks ausgestattet. Das wäre, für mich, ein gleichermaßen zufriedenstellender wie 'erfrischender' Gegner, nach den ganzen Pinguinen, Jokern und Co die bisher eher den 'klassischen' Gegenspieler verkörpert haben. Gerade einen Robin als Gegner würde ich da umso lieber sehen, weil man das eher in Richtung: Robin teilt Batmans Ideale nicht und möchte ihn 'absetzen/aufhalten', Batman dagegen kann/will seinem ehemaligen Schützling nichts tun, könnte es noch weniger wegen seiner ohnehin schon großen Moral und so entstünde ein Konflikt, der sich natürlich in Kämpfen aber eben auch im Kopf der Protagonisten entwickeln könnte. Damit wäre auf einer Seite der klassische Plot gegeben (Batman bekämpft den Zusammenschluss der anderen Schurken) auf der anderen Seite wäre dann eben dieser Plot, der sich zu einem Finale zuspitzen und außergewöhnlich enden könnte. Gott, das wäre himmlisch xDD_Radical hat geschrieben:Stimmt wohl, mit ein paar Rückblenden und etwas Feingefühl, wäre es nicht unmöglich. Bei Batman: Under The Red Hood hat man es ja auch so gemacht.
Zuletzt geändert von Nightmare King Grimm am 05.03.2014 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
- LouisLoiselle
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Jaha^^ Das steht hier auf meinem RegalMarobod hat geschrieben:Das beste Batmobil war , aus den Tim Burton batman-Filmen (das konnte auch per Fernsteuerung fahren ) , zumindest fuer meinen Geschmack, freu mich,daß sie wieder nach vorn blicken und einen letzten Teil machen. besser als origins hoffe ich doch .


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torhal
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Ich tippe auf Azrael als Widersacher.
- NotSo_Sunny
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
In Bezug auf die Moral würde mich das auch interessieren. Rocksteady sollte sich nicht mit einem kompletten System überfrachten, aber ein bis zwei Entscheidungs-Momente rund um Batmans goldene Regel - das hätte was.GeQo hat geschrieben:Das wäre für mich eine der besten Entwicklungen, die der Plot haben könnte. Einfach weil man damit nicht noch einen Teil mit noch einem Erzfeind machen würde, mit dem man sich bekriegt. Sondern weil so eher auch vom Plot her eine art Zwickmühle für Batman geschaffen werden könnte (seine Moral etc) und gerade Robin als Gegenspieler doch für paar echt geniale Kämpfe herhalten könnte. Von Batman 'gelernt', flink, athletisch und ebenso mit Gadgets und Tricks ausgestattet. Das wäre, für mich, ein gleichermaßen zufriedenstellender wie 'erfrischender' Gegner, nach den ganzen Pinguinen, Jokern und Co die bisher eher den 'klassischen' Gegenspieler verkörpert haben. Gerade einen Robin als Gegner würde ich da umso lieber sehen, weil man das eher in Richtung: Robin teilt Batmans Ideale nicht und möchte ihn 'absetzen/aufhalten', Batman dagegen kann/will seinem ehemaligen Schützling nichts tun, könnte es noch weniger wegen seiner ohnehin schon großen Moral und so entstünde ein Konflikt, der sich natürlich in Kämpfen aber eben auch im Kopf der Protagonisten entwickeln könnte. Damit wäre auf einer Seite der klassische Plot gegeben (Batman bekämpft den Zusammenschluss der anderen Schurken) auf der anderen Seite wäre dann eben dieser Plot, der sich zu einem Finale zuspitzen und außergewöhnlich enden könnte. Gott, das wäre himmlisch xDD_Radical hat geschrieben:Stimmt wohl, mit ein paar Rückblenden und etwas Feingefühl, wäre es nicht unmöglich. Bei Batman: Under The Red Hood hat man es ja auch so gemacht.
Auch stimme ich zu was das "erfrischende" angeht mit einem ehemaligen Verbündeten als Widersacher. Bei Army of Two: The Devil's Cartel hatte man sich diesbezüglich einiges getraut und obwohl es eigentlich die meiste Zeit total schlecht durchgeführt wurde, fand ich es trotzdem irgendwie spannend, einfach weil es mal was anderes war^^.
Nach seinem Auftritt in City würde es in jeden Fall Sinn machen, dass er nochmal auftaucht.torhal hat geschrieben:Ich tippe auf Azrael als Widersacher.
- Zero7
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Zu Robin als Super-Villain: Man sollte nicht vergessen das im Arkham Universe Tim Drake Robin ist, und der war bislang nicht bekannt es sich mit Batman zu verscherzen, eher die anderen Robins: Dick Grayson, Jason "Red Hood" Todd und Damian Wayne. Mir als Comic-Fan würde es nicht so sehr gefallen, wenn man die einzige wirklich von vorn bis hinten positive Beziehung zu einem Schützling in einem Werk zerstören würde. Sicherlich haben Rocksteady absolute kreative Freiheit, aber das bedeutet nicht, dass sie das überall ausspielen müssen.
- TheLaughingMan
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Dann bleibt nur eine Wahl: Alfred als Main Villain
Naja, Damian fällt ja aus bekannten Gründen aus. Jason glaube ich auch nicht dran...Vielleicht hat Cadmus mit den Joker Überresten rumgespielt.
Naja, Damian fällt ja aus bekannten Gründen aus. Jason glaube ich auch nicht dran...Vielleicht hat Cadmus mit den Joker Überresten rumgespielt.
- Christoph W.
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Und die Melkerei geht weiter.... Kein Wunder das man schon angekündigt hat keine Patches mehr zu veröffentlichen um bekannte und teils schwere Bugs auszumerzen...
Stattdessen mehr DLC und ein nächster Copy Paste Titel, die Cash in die Kasse bringen... Arkham Origins war für mich eine heftige Enttäuschung, sowohl in seinem Inhalt, als auch in dem, was es repräsentiert hat.
Einen lieblos hingeklatschten Nachfolger. Und ja, auch wenn unzählige andere Spielereihen das ähnlich machen, nach den ersten beiden genialen Spielen hätte ich was anderes erwartet... z.B. einfach das Franchise ruhen lassen
Stattdessen mehr DLC und ein nächster Copy Paste Titel, die Cash in die Kasse bringen... Arkham Origins war für mich eine heftige Enttäuschung, sowohl in seinem Inhalt, als auch in dem, was es repräsentiert hat.
Einen lieblos hingeklatschten Nachfolger. Und ja, auch wenn unzählige andere Spielereihen das ähnlich machen, nach den ersten beiden genialen Spielen hätte ich was anderes erwartet... z.B. einfach das Franchise ruhen lassen
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Easy Lee
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Einfacher und komplizierter zugleich. Zwar bekommt man heutzutage viel mehr Hilfestellung und muss weniger Kopfarbeit leisten, dafür ist nahezu jedes moderne Action-Spiel steuerungstechnisch so komplex, wie es früher allenfalls ein Wing Commander war.Marobod hat geschrieben: Du wirst nicht abstreiten koennen, daß die Spiele immer einfacher werden , und dann kommt eines wie Dark Souls, welches dann gleich als Revolution angesehen wird, wobei dieses Prinzip frueher einfach normal war ...
Ich empfinde es als wunderbar ein Spiel zu besiegen, wer kennt es nicht das Gefuehl der Genugtuung endlich diesen Abschnitt,Gegner etc gemeistert zu haben, all der Frust ist dann wie weggeblasen.
Bei mir ist es zudem so, dass ich aus dem Wechselspiel zwischen Frust und Payoff nichts mehr ziehe. Wenn ich scheitere, dann soll das Spiel mir die Ergebnisse aufzeigen, statt mich neu anfangen zu lassen. Bei Heavy Rain fand ich das grandios gelöst. Da hat man teilweise noch nicht mal gemerkt, dass man gescheitert ist und bekommt das Ergebnis des eigenen Versagens im Abspann knallhart geliefert. Bei Sport-Games liegt so ein Verlauf in der Natur der Sache. Wer verliert, der verliert. Dann landet man am Ende der Saison eben auf Platz 8. Sowas finde ich viel organsicher und motivierender, als dieses stupide Try & Error Prinzip aus den 80er. Das kommt eh nur daher, dass man den Leuten in den Spielhallen Geld für die Spielerfahrung abgenommen hat und möglichst viele Münzennachwürfe provozieren wollte.
- Dragon2
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
War ja auch ein anderes Studio, das qualitativ nicht annährend an Rocksteady rankommt. Warner Bros wollte eben einen Lückenfüller haben und somit konnten sie Rocksteady noch ein zusätzliches Jahr verschaffen um am großen Finale zu arbeiten ohne auf das Geld zu verzichten. Man kann ja jetzt schon sehen das es sich wieder ordentlich weiterentwickelt im Gegensatz zu Origins, das einfach Dinge aus Arkham City und Asylum übernommen und umbenannt hat.Christoph W. hat geschrieben:Und die Melkerei geht weiter.... Kein Wunder das man schon angekündigt hat keine Patches mehr zu veröffentlichen um bekannte und teils schwere Bugs auszumerzen...
Stattdessen mehr DLC und ein nächster Copy Paste Titel, die Cash in die Kasse bringen... Arkham Origins war für mich eine heftige Enttäuschung, sowohl in seinem Inhalt, als auch in dem, was es repräsentiert hat.
Einen lieblos hingeklatschten Nachfolger. Und ja, auch wenn unzählige andere Spielereihen das ähnlich machen, nach den ersten beiden genialen Spielen hätte ich was anderes erwartet... z.B. einfach das Franchise ruhen lassen
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billy coen 80
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Re: Batman: Arkham Knight: Einzelspielerfokus & andere Detai
Ich muss zugeben, dass ich Origins noch ganz gut fand. Es war spielerisch kein Rückschritt im Vergleich zu City, nur eben ein völliger Stillstand, der einem als Rückschritt erscheinen konnte, wenn man erwartet hatte, dass zwischen City und Origins noch einmal genauso viele Neuerungen hinzukommen würden wie zwischen Asylum und City. Ich hatte aber schon im Vorfeld in zahlreichen Berichten gelesen, dass Origins nur „more of the same“ ist und bin entsprechend vorgewarnt da rangegangen.Dragon2 hat geschrieben:War ja auch ein anderes Studio, das qualitativ nicht annährend an Rocksteady rankommt. Warner Bros wollte eben einen Lückenfüller haben und somit konnten sie Rocksteady noch ein zusätzliches Jahr verschaffen um am großen Finale zu arbeiten ohne auf das Geld zu verzichten. Man kann ja jetzt schon sehen das es sich wieder ordentlich weiterentwickelt im Gegensatz zu Origins, das einfach Dinge aus Arkham City und Asylum übernommen und umbenannt hat.Christoph W. hat geschrieben:Und die Melkerei geht weiter.... Kein Wunder das man schon angekündigt hat keine Patches mehr zu veröffentlichen um bekannte und teils schwere Bugs auszumerzen...
Stattdessen mehr DLC und ein nächster Copy Paste Titel, die Cash in die Kasse bringen... Arkham Origins war für mich eine heftige Enttäuschung, sowohl in seinem Inhalt, als auch in dem, was es repräsentiert hat.
Einen lieblos hingeklatschten Nachfolger. Und ja, auch wenn unzählige andere Spielereihen das ähnlich machen, nach den ersten beiden genialen Spielen hätte ich was anderes erwartet... z.B. einfach das Franchise ruhen lassen
Ich muss sogar gestehen, dass mir persönlich Origins erzählerisch von den drei bisherigen Titeln am besten gefallen hat. Gerade im letzten Spieldrittel fand ich den Spannungsbogen der Geschichte sehr gelungen. Es wird gegen Ende hin ganz gut eine gewisse Dramatik aufgebaut, die ich in City und besonders Asylum ein Wenig oberflächlich gehalten fand.
Absolut unerklärlich und nicht verzeihlich sind für mich aber die technischen Mankos von Origins. Zumindest auf der PS3 hat man auch nach Patches nicht ganz diesen regelmäßigen Schluckauf der Bildwiederholungsrate in den Griff bekommen. Zwar schmiert die Framerate nicht mehr wie vor den Patches nach jeder Nutzung der Schnellreisefunktion konstant (also bis man das Spiel einmal komplett neu gestartet hat) in einen einstelligen Bereich ab, aber immer noch kommt sie mächtig ins Stottern, wenn gespeichert und / oder Daten von der Disc nachgeladen werden.
Da sich an der Grafik und der allgemeinen Präsentation nicht wirklich was getan hat im Vergleich zu AC, ist es schwer verständlich, warum Origins mit solchen in City nicht vorhandenen Performanceproblemen zu kämpfen hat. Dadurch wirkt das ansonsten immer noch ganz spaßige Spielprinzip hier einfach technisch unsauber und somit ein Stück weit schlampig umgesetzt.
