Fanman hat geschrieben:Marobod hat geschrieben:Fanman hat geschrieben:Cooler Trailer. Wenn das wirklich In-Game Grafik ist, dann Hut ab. Bislang hat mich keiner der Titel restlos überzeugt, so dass es bei den Demos zu Arkham Asylum und Arkham City geblieben ist. Vielleicht bietet der Ableger hier ja genug Anreize für mich. Ich fürchte nur, dass das Kampfsystem, das jeder so liebt, bleibt. Gerade das hat mich genervt. Bei Sleeping Dogs fand ich dieses System am besten umgesetzt. Bei Batman sieht das zu epileptisch aus. Zudem hat mich diverser Wegfindungskram in vorigen Teilen genervt. Nichts lässt meine Motivation so shcnell absacken, als nicht zu wissen wo ich hinlaufen soll.
Ich hab frueher Spiele gespielt und dafuer geliebt, daß sie mir nicht explizit gezeigt haben , wo ich hin rennen soll (Morrowind laeßt grueßen) Und ich habe generell wenn es die Moeglichkeit gab, durch das Spiel selbst oder Modding, die ganzen dummen Hilfen abzuschalten, sie abgeschalten.
Und wie kommt man auf die Idee, daß solche Trailer in Ingamegraphik praesentiert wuerden O.o
Aber danke fuer den Einblick in moderne Spielerhirne. Sind schon so konditioniert, wie die Industrie sie haben will...
Das hier schreibende "moderne Spieler-Hirn" hat knapp 36 Gezeiten erlebt und kennt noch das Gefühl mit dicken Modulen und Disketten zu hantieren.
Dank deines Morrowind-Beispiels ist mir aber auch klar aus welcher Ecke dein Kommentar kommt. Ein Wandersimulator-Fan war ich weder vor 10, noch vor 20 Jahren. Ich stehe auf gutes Spieldesign, das mich nicht sinnlos herumrennen lässt und immer frische Anreize bietet. Suchen muss ich im echten Leben genug ... Hausschlüssel, Dokumente, Kugelschreiber ...
Modernes Gamerhirn hat nichts mit dem Alter zu tun.
Meine erste Konsole war und ist der NES , mein erster "PC" war ein C64. Ich hab Morrowind nur als Beispiel aufgefuehrt, da ich kein Genre als das genre wahrnehme sondern durch die bank weg alles zocke. Aber ich hasse es, wenn mir ein Spiel mit Pfeilen und blinki blinki sagt wo ich hin gehen soll, da kann ich auch gleich auf Autopilot stellen und zuschauen. oder einen Freund spielen lassen, so wie es ein Kumpel bei mir macht, der kommt vorbei und schaut zu wenn ich shooter spiele, weil er damit nicht klar kommt es aber gern miterlebt.
Wollte man zB bei Severance den Chaos besiegen und ganz geniale Waffen erhalten, mußte man auch ohne Hilfen alles erledigen, und die waren nicht immer offensichtlich. Bei zelda mußte ich auch haeufiger nachdenken was als anechstes zu tun ist. Da ich generell ohne Hilfen spiele, also auch keine FAQ lese.
Du wirst nicht abstreiten koennen, daß die Spiele immer einfacher werden , und dann kommt eines wie Dark Souls, welches dann gleich als Revolution angesehen wird, wobei dieses Prinzip frueher einfach normal war ...
Ich empfinde es als wunderbar ein Spiel zu besiegen, wer kennt es nicht das Gefuehl der Genugtuung endlich diesen Abschnitt,Gegner etc gemeistert zu haben, all der Frust ist dann wie weggeblasen.