The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den Gegenwert an"
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Revan taucht ja in SWTOR auch auf als Endboss eines 4 Mann Flashpoints.
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Esines
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Unbedingt bietet sich das Star Wars Universum für MP an.Nanimonai hat geschrieben: Bietet sich nicht gerade das so inhaltsreiche Universum von Star Wars für MP an? Das eine Umsetzung nichts taugt, liegt ja nicht an dem Universum an sich.
Aber SW ToR basiert auf den KOTOR Spielen, bzw. findet kurz danach statt.
Damit wurde jegliche Möglichkeit auf einen SP Nachfolger verbaut.
Bioware hat ja auch mal gesagt das ToR KOTOR 3-8 sein soll, oder so ähnlich.
Dabei ist KOTOR mMn. komplett ungeeignet als Vorlage für ein MMO.
Das fängt beim Gameplay an (Extrem Story getriebenes Party-RPG) und hört bei der Spielwelt auf (Kleine Schlauchlevel, die hauptsächlich mit Dialogen gefüllt sind.)
Um mal zurück aufs Thema zu kommen:
The Elder Scrolls als Vorlage für ein MMO finde Ich persönlich gar nicht so schlecht.
Nur halte ich die Umsetzung für fragwürdig.
Habe mittlerweile ein paar Beta-Wochenenden mitgemacht und insgesamt ist der Eindruck leider ernüchternd.
Das Kampfsystem fühlt sich am Anfang zwar actionreich und interessant an, über längere Zeit merkt man aber, dass hier "geschummelt" wird.
Statt zu treffen was in Reichweite ist, wird hier ein Lock-on System benutzt.
Wirklichen Impact spürt man auch nicht.
Blocken ist nur sinnvoll wenn der Gegner eine "Power-Attacke" ausführt, die er vorher mit einem Leuchteffekt ankündigt.
Und ausweichen fühlt sich exakt wie in Guild Wars 2 an.
Einfach aus dem roten Kegel oder Kreis rausrollen um der Attacke zu entgehen.
Ich bin der Meinung, dass sowas 2014 besser zu gestalten wäre.
Warum nicht z.B. Trefferzonen und sich daraus ergebene Effekte, wie Entwaffnung oder Blendung.
Alles in allem glaube ich nicht, dass sich TESO lange als p2p halten wird.
Dazu ist es vielen f2p oder b2p Titeln zu ähnlich.
Es gibt kein Open PvP und das Endgame scheint sich auf das WvW in Cyrodiil zu beschränken.
Dazu ist die Welt nicht wirklich offen sondern in zwar relativ große aber auch leere Zonen aufgeteilt.
Erinnert ein wenig an Guild Wars 2, wobei mir hierbei die zufälligen Events besser gefallen haben und stimmiger wirkten als die Quests bei TESO.
Die sind für sich zwar interessanter erzählt, allerdings wird die Immersion komplett zerstört wenn der "gefährliche" Nekromant alle 20 Sekunden neuspawnt und innerhalb von 5 Sekunden von den 15 Leuten, die die selbe Quest machen umgehauen wird.
Für mich persönlich ist es zu vorhersehbar, dass TESO innerhalb des ersten Jahres auf f2p umgestellt wird, als das ich da noch 60 € + x * 13 € investieren würde um dann komplett enttäuscht zu werden.
Und Ich denke es ist auch schon alles für den Fall vorbereitet, der Ingame Cash-Shop ist ja soweit Ich weiß von Anfang an vorhanden.
Ich hoffe Bethesda halten sich an ihr Versprechen weiterhin SP-Elder Scrolls rauszubringen.
Wobei Ich da meine Zweifel habe, da jeder Elder Scrolls Nachfolger ein indirekter Konkurrent für TESO wäre. (Es mag sein, das viele TESO und bspw. Skyrim für vollkommen unterschiedliche Spiele halten, was auch wahrheitsgemäß ist, aber erklärt das mal so einem Anzugträger der die Zügel in der Hand hat anhand von Screenshots der beiden Spiele.)
Und Konkurrenten aus eigenem Hause sieht man bekanntlich ungern.
- sphinx2k
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Ich wollte darauf hinaus das es Grind und Grind gibt. Man kann ihn schön und abwechslungsreich verpacken oder ihn eben ganz platt und öde gestallten. Der einzige Grund warum ich Spiele ist um Spaß zu haben. Spaß macht es mir unter anderem wenn ich mir selbst etwas erarbeitet habe.Balmung hat geschrieben:Wenn man unter einem MMORPG versteht, das man nur Action und gute Unterhaltung erwartet, dann ist es klar wieso man Grind als Fehler im Spieldesign sieht. Wenn man unter einem MMORPG im Grunde eine Art von Aufbau Spiel sieht, in dem man sich etwas erarbeiten muss um sich im Spiel irgendwas aufzubauen und sei es nur Housing, mit kleiner Farm etc., dann ist das kein Grind nur weil es etwas länger dauert alle Mats zusammen zu kriegen.sphinx2k hat geschrieben:Grind ist aber letztendlich immer etwas was von einem Fehler im Spieldesign ausgeht. Sagen wir mal so: Das ideale Spiel hat gar keinen Grind man hat Action/Gute unterhaltung non Stop. Klar ist das nicht zu bewerkstelligen also muss man den Grind gut verpacken.
Aber du deutest es ja selbst schon an, zu viele sehen in MMORPGs nur billiger Unterhaltung um schnellen Spaß zu haben und genau da liegt auch mit der Hase begraben.
Beispielsweise Erze Sammeln: Durch die Welt rennen und Vorkommen suchen, Abbauen und weiter suchen,... Auch wenn es eine sich wiederholende Arbeit ist empfinde ich es als Unterhaltsam genug.
An einem Ort zu stehen und immer wieder Respawnende Gegner umzuhauen die Item XYZ droppen ist dagegen etwas wo ich sagen muss...nö brauch ich nicht. Aber wenn sagen wir die Gegner eine Bedrohung wären und nicht nur Kanonenfutter kommt wieder Spaß ins Spiel.
Für mich Persönlich ist das also ne feine Linie was akzeptabel ist und was nicht.
Das Aufzwängen war so gemeint in wie es gemacht wird. Wenn es keine alternativen gibt und es einen Weg gibt der Klar der effektivste ist werden die Spieler mehrheitlich diesen einschlagen. Ich bin der Meinung als Entwickler sollte man Variation fördern und nicht Monotonie.Aufzwängen? Ich wusste nicht, dass man die Spieler dazu zwingt ein MMORPG spielen zu müssen. Ich frage mich echt wie Spieler immer wieder zu solchen Argumenten kommen. Anscheinend glauben wirklich manche Spieler jedes Spiel muss auch für sie gemacht sein. Und nur weil etwas mehrheitlich so gemacht wird muss man dies nicht kopieren, das hat doch überhaupt erst dazu geführt das wir in fast jedem MMORPG den genau gleichen Mist wieder vorgesetzt kriegen und genug Spieler fressen ihn wieder.Stellt sich aber die Frage wenn es mehrheitlich so gemacht wird sollte man dann nicht das Spiel ehr daran anpassen als versuchen den Spielern ein Spielprinzip aufzuzwängen?Viel Grinding wird aber vor allem durch Ungeduld der Spieler selbst erst erzeugt, z.B. wenn man 100 Holzbretter für ein Hausbau braucht verfallen viele schnell ins Holz grinden, dabei war es eigentlich gedacht sich das Holz nach und nach mal zusammen zu suchen und nicht alles auf einmal und dann hätte es auch nichts mehr mit Grinding zu tun.
Dann hast du mich falsch verstanden. Ich mag nicht leicht an Sachen kommen sondern finde das man schon etwas leisten sollte wenn man was tolles haben möchte. Siehe weiter oben das für mich das WIE entscheidend ist.Sorry, aber das ist dein ganz persönliches Problem. Natürlich hab auch ich es gerne wenn man es relativ leicht hat an alles zu kommen, wer mag das schließlich nicht. Aber das bedeutet am Ende auch das der Dauerspielspaß darunter leiden wird und ich nicht besonders lange Spaß an dem MMORPG haben werde.Ja die immer weiter runterschrauberei der Ansprüche ist in der Tat eins der Haupt Probleme die ich bei MMORPGs sehe. Jeder soll alles können, am besten noch Solo und bloß nicht zu Anstrengend.
Hier bin ich aber auch zwiegespalten zum einen hab ich es gerne Anspruchsvoller und mag es auch wenn die Klassen noch von einander zu unterscheiden sind.
Auf der anderen Seite hab ich noch vielen Jahren keinen Bock mehr auf langweiligen Grind oder unfaire Schwierigkeitsgrade.
Genau das meine ich. Es ist völlig OK einen Grind zu haben aber der muss ansprechend verpackt sein.Und glaub mir, wenn du dann plötzlich ein wirklich vielversprechendes MMORPG in der Beta zockst (ArcheAge Beta in Korea.. leider war das einmal), das zwar schwer ist und ewig dauert etwas zu erreichen, aber durch sein Spielprinzip einfach ein Spaß macht wie man ihn lange nicht erlebt hat, dann ist einem sogar plötzlich etwas Grind und ein höherer Schwierigkeitsgrad egal. Bei dem herkömmlichen Mist reicht es nur nicht den Schwierigkeitsgrad hoch zu schrauben und mit Grind in die Länge zu ziehen, da hätte ich dann auch kein Bock drauf, verständlich.
Ich fand WoW ziemlich langweilig. Habs bei release bis genau Level 20 gespielt dann war der Lack ab und ich hab die Mechanik hinterfragt. Unter dem Lack war dann ein wieder und wieder gleiches Gameplay bis zum Maxlevel. Hab erst 1 1/2 Jahre später wieder reingeschaut und es dann lange Gespielt weil meine Verlobe es schöner fand als Everquest 2 (war mein Favorit).Der Punkt ist einfach, vieles frustriert überhaupt erst weil die MMORPGs so wenig Spaß bringen. Ich nehme jetzt mal WoW als Beispiel, weil das ja für viele ihr erstes MMORPG war... wer hatte am Anfang nicht irre viel Spaß in WoW und konnte schon kaum noch an etwas anderes denken an das MMORPG? Und war WoW am Anfang perfekt? Nein, es hatte etliche Bugs, Server Probleme und anderer Kram, der uns heute besonders aufregt. Warum aber damals nicht so? Weil das der Rest, der Spaß mit dem MMORPG, das einfach entschädigt hat.
Trotz allem waren die MMORPGs damals eben noch was neues. Hatte zwar eben DAOC und EQ2 gespielt aber im vergleich zu der vielzahl die ich seit damals angetestet hab war es eben noch unverbraucht.
Ich sehe das nicht so. So gerne ich WoW wegbrachen sehen würde um einfach Platz für was neues zu machen so unwahrscheinlich halte ich es. Wenn überhaupt wird das neue MMO von Blizzard wenn es irgendwann mal Fertig wird WoW ablösen können.So brach wie der MMORPG Markt jedenfalls inzwischen liegt bräuchte es nur einen mutigen Entwickler der konsequent ein MMORPG in hoher Qualität durchzieht und es wäre ähnlich erfolgreich wie WoW, weil nichts mehr am Markt eine derartige Qualität entgegensetzen könnte. Es würde zwar etwas dauern (WoW hatte auch nicht über Nachts so viele Spieler), aber nach und nach kämen die ernsthaften Fans in das MMORPG. Der Rest, der sowieso nie in das Genre gehörte und mehr drin war weil es "in" war und man alles hinterhergeworfen bekam, bleibt eben auf der Strecke. Pech? Für die sicherlich, aber gut für das Genre, das hat eine Entrümpelungsaktion längst nötig. Außerdem finden die Spieler eh genug Alternativen, also alles halb so wild.
Man merkt das viele immer nach was neuem Schreien aber wenn dann was neues kommt setzt wieder die Trägheit ein und man bleibt bei dem was man kennt.
Beispiel eines Let's Players normal hat er ~ 100k views. Die Viewer schreien immer er soll mal was nicht so Mainstream mäßiges Spielen. Macht er das sind auf einmal nur noch 20k Views pro Video von dem Spiel.
Grade bei WoW haben einige Leute mittlerweile Jahre an Spielzeit in das Spiel gesteckt. Wenn sie jetzt auf was anders Wechseln würden, würde damit alles erarbeitete ausgelöscht. Alleine das bindet sehr viele IMO.
- Wigggenz
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Im Grunde haben andere die Frage schon beantwortet:Nanimonai hat geschrieben:Du hast die Frage trotzdem noch nicht beantwortet.Wigggenz hat geschrieben:Um es zu Ende zu denken: keine MMOs, die schlechte Verwurstungen von Universen sind, die für SP-Games gemacht wurden.Nanimonai hat geschrieben:Du schreibst über Idealfälle, in denen p2p und f2p Modelle aussterben und hast diesen Idealfall nicht zu Ende gedacht, was denn nach diesen Modellen kommen soll?
Was sind denn Universen, die für SP gemacht wurden? Bietet sich nicht gerade das so inhaltsreiche Universum von Star Wars für MP an? Das eine Umsetzung nichts taugt, liegt ja nicht an dem Universum an sich.
Dieser unsägliche MMO-Wahn hat dazu geführt, dass anstatt KOTOR3 anstattdessen das unterirdische TOR kam, was nicht nur an sich schlecht ist, sondern auch noch die ganze Old-Republic-Lore, die die Vorgänger aufbauten, in den Abgrund der Lächerlichkeit reißt. Und ein Star Wars MMO gab es mit Star Wars Galaxies schon, das extra für SWTOR im Klo runtergespült wurde. Das macht das ganze noch lächerlicher.
TES-Fans haben das Glück, dass die Geschichte der MMO-Verwurstung in weiter Vergangenheit spielt und nicht direkt weitere SP-Ablger verbaut. Trotzdem wird auch schon dadurch für jeden, der sich wirklich für die Geschichte hinter den Spielen interessiert, Lore lächerlich verzerrt (habe gerade den Link, der das im Falle von TESO belegt, leider aktuell nicht präsent).
Das MMO-Problem ist ja noch nicht einmal RPG-exklusiv (sowohl was den SP-Vorgänger, als auch das folgende MMO angeht), siehe WoW oder das schlimmste Verbrechen an Strategiespielen, AoE Online.
Meine Hoffnung ist nur, dass solcherlei nicht noch öfter in Zukunft geschieht. Und das funktioniert nur, wenn der MMO-Hype verebbt.
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Nanimonai
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Entweder willst Du mir aus welchen Gründen auch immer auf die ursprüngliche Frage nicht antworten oder Deine Lesekompetenz ist unterirdisch.
- Wigggenz
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Vielleicht drückst du dich einfach mal klarer aus, anstatt hier so herablassend zu kommen, denn ich weiß tatsächlich nicht, worauf du hier hinauswillst.Nanimonai hat geschrieben:Entweder willst Du mir aus welchen Gründen auch immer auf die ursprüngliche Frage nicht antworten oder Deine Lesekompetenz ist unterirdisch.
Nachdem die beiden Modelle hoffentlich irgendwann abgedrängt werden, soll natürlich nichts dem nachfolgen. Wenn ein Nachfolgermodell in den MMO-Hype einsteigt, wird es weiter MMO-Verwurstungen von SP-Marken geben, die dann scheiße werden.
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Nanimonai
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Noch klarer als "Du schreibst über Idealfälle, in denen p2p und f2p Modelle aussterben und hast diesen Idealfall nicht zu Ende gedacht, was denn nach diesen Modellen kommen soll?" und "Und wie sieht dann der Idealfall in einem realistischem Szenario aus?" ist doch recht schwer möglich.Wigggenz hat geschrieben:Vielleicht drückst du dich einfach mal klarer aus, anstatt hier so herablassend zu kommen, denn ich weiß tatsächlich nicht, worauf du hier hinauswillst.Nanimonai hat geschrieben:Entweder willst Du mir aus welchen Gründen auch immer auf die ursprüngliche Frage nicht antworten oder Deine Lesekompetenz ist unterirdisch.
Nachdem die beiden Modelle hoffentlich irgendwann abgedrängt werden, soll natürlich nichts dem nachfolgen. Wenn ein Nachfolgermodell in den MMO-Hype einsteigt, wird es weiter MMO-Verwurstungen von SP-Marken geben, die dann scheiße werden.
Also in Zukunft kein free to play und auch kein pay to play mehr. Was dann? Buy to play oder generelles Aussterben von Online-Rollenspielen?
Es gibt ja nur diese beiden Möglichkeiten. Buy to play halte ich für unrealistisch (besonders in punkto Qualität) und ein generelles Aussterben von MMORPG´s ist sowohl unrealistisch als auch nicht wünschenswert.
Wie sieht also Deine Ideallösung aus?
- Wigggenz
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Doch, ist wünschenswert. Zumindest ein Fast-Aussterben, sodass kein Publisher jemals mehr auf die Idee kommt, ein MMORPG aus einer SP-Marke zu machen. Sollte der Hype jedoch anhalten, dann wird das nämlich wieder und wieder passieren, und mehr SWTORs kann sich wirklich niemand wünschen.Nanimonai hat geschrieben:ein generelles Aussterben von MMORPG´s ist sowohl unrealistisch als auch nicht wünschenswert.
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Nanimonai
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Du bist anscheinend wirklich nicht in der Lage, mir eine Antwort zu geben.
Das hier führt zu nichts, also reden wir einfach nicht mehr miteinander.
Das hier führt zu nichts, also reden wir einfach nicht mehr miteinander.
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
So kann man sich auch rausreden.
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unknown_18
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Sorry, dass ich erst so spät antworte, aber ich war die letzten Tage mehr mit meinem Blog MMOFans.de beschäftigt als hier rein zu sehen. ^^
Wobei auch der miese Schwierigkeitsgrad mit Schuld dran ist, Mobs im Halbschlaf in Massen umzuhauen, weil sie eh keine wirkliche Bedrohung für einen selbst sind, ist nur ermüdend und nicht spaßig... muss man dagegen bei jedem Mob voll konzentriert sein und seine Skills richtig nutzen, anstatt einfach nur irgendwelche zu nutzen, weil das schon reicht, sieht es schon wieder ein wenig anders aus. Schlechtes Gamedesign bleibt es in den absolut meisten Fällen aber trotzdem.
Ich mag es nur nicht, wenn es so rüber kommt als wäre Grinding grundsätzlich etwas negatives und hätte absolut null in einem MMORPG zu suchen, Grinding ist ein fester Bestandteil des Genres, wie dein Erze farmen ja schön aufzeigt, ohne das würde ein gewaltiges Stück für den Dauerspielspaß fehlen. Aktuell geht mir da auch das Gehate gegen P2P gewaltig auf den Zeiger. Die Masse wettert immer gewaltig gegen das was ihnen gerade nicht passt und oft sind die meisten Spieler einfach nur Mitläufer, die keine Ahnung haben gegen was sie da eigentlich wettern, gerade bei P2P immer schön zu sehen, aber eben auch bei Grinding.
Aber dieses Verhalten der Spieler ist leider normal, das war schon immer in dem Genre so und ich stelle mir das als Entwickler verdammt schwer vor das MMO so zu designen, dass die Spieler wirklich nicht einen sondern mehrere optimale Wege haben. Es reicht oft als Entwickler eine Winzigkeit zu übersehen und schon sind die schönen Pläne zunichte gemacht. Und bisher ist solch ein "Fehler" jedem Entwickler irgendwo in seinem MMORPG unterlaufen. Deswegen aber aufzugeben und als Entwickler bereits den optimalsten Weg zu gehen, nämlich den leichtesten in dem man den Spielern keine Wahl lässt, kann auch nicht ernsthaft die Lösung dafür sein...

Ich spreche da durchaus aus eigener Erfahrung, ich hab zuletzt nur noch eingedeutsche MMOs gespielt und oft beim spielen mich gefragt wieso ich mich mit dem MMORPG auseinander setzen soll, wenn ich in wenigen Wochen eh schon keine Lust mehr drauf haben werde. Und dann hab ich ArcheAge entdeckt, allein der Aufwand überhaupt an einen koreanischen Account zu kommen und dann ist alles koreanisch, mit Bild zu Text Übersetzer erst mal den Text raus zu holen um sich dann das Google Übersetzer Kauderwelsch anzutun, im MMORPG teilweise eine halbe Stunde rum zu probieren bis man kapiert hat was die Quest eigentlich von einem will etc. Denkst du das hätte ich mit meiner bisherigen Trägheit auf mich genommen, wenn mir das MMORPG nicht so viel mehr Spaß gemacht hätte, als alle MMORPGs der letzten Jahre und es zur Zeit in Russland immer noch tut? (läuft gerade nebenher und da ist alles russisch, was ich auch nicht kann
) Dabei hab ich selbst an ArcheAge inzwischen einen ganze Menge zu kritisieren, aber selbst mit diesen Elementen übertrifft es für mich alle MMORPGs der letzten Jahre bei weitem.
Und daher glaube ich fest daran, dass nur das richtige MMORPG kommen muss und der Großteil versteht was sie bisher für einen Mist vorgesetzt bekamen. ArcheAge ist das leider aber nicht mehr... Ist nur wieder eines der MMORPGs, das eine Menge vergeudetes Potenzial zeigt, aber immerhin auch in Bereichen, die andere MMORPGs gar nicht kennen. :/
Das bei etwas neuem erst mal etliche Spieler auf der Strecke bleiben werden ist normal, erst wenn sich durch Kumpels rum spricht, wie genial ein Spiel ist, wenn man sich erst mal richtig damit beschäftigt hat und davon schwärmen, dann kommt nach und nach die breite Masse an. Anders war es mit dem WoW Erfolg doch auch nicht. Das Gelaber von wegen WoW ist so erfolgreich wegen der Warcraft Marke ist doch Blödsinn³, von den 10+ Millionen, die WoW gespielt haben, hat doch 95+% zuvor niemals auch nur Kontakt mit der Warcraft Marke gehabt. WoW kam nur genau zur richtigen Zeit raus, bot einen sehr guten Mix aus dem bisher besten des Genres und dann war es vor allem die Mund zu Mund Propaganda, die immer mehr in das MMORPG lotsten. Sicherlich mag die Warcraft Marke am Anfang etwas geholfen haben, aber eben wirklich nur am Anfang um bei den ersten Spielern und der Presse genug Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das würde aber voraus setzen, dass die Pizza eine Qualität vorweist, die besser nicht ginge. Aber wir sprechen hier eher von billiger Fertigpizza aus dem Supermarkt um die Ecke, die wird auch nicht unbedingt schlechter mit der Zeit, aber sie könnte auch wesentlich besser sein.Nanimonai hat geschrieben:Die erste Pizza im Leben ist das leckerste überhaupt. Jede Pizza an allen darauffolgenden Tagen ohne Pause schmeckt dann irgendwie Biss für Biss ein kleines bisschen schlechter.
Deswegen ist die Pizza aber nicht zwingend schlechter geworden.
Das ist definitiv ein Faktor, da gebe ich dir vollkommen recht, gilt aber für das MMORPG nur bedingt und es ist nicht der Grund wieso ich das Gefühl habe, dass die MMORPGs immer schlechter werden, denn die Wahrheit ist sie werden immer schlechter. Sich unter dem Vorwand jedenfalls alles schön zu reden und zu sagen wir haben einfach nur unrealistische Wünsche und Vorstellungen, empfinde ich in dieser speziellen Situation fast schon als persönliche Beleidigung.So ist das mit Erwartungen auch. Wenn man sich bei jedem neuen Spiel dieses grandiose Gefühl zurück wünscht, wie es in den Anfängen der ersten MMORPGs mal gewesen ist, wird man bitter enttäuscht werden.
Die meisten Enttäuschungen basieren auf unrealistischen Erwartungen.
Ok, dann kam das echt falsch rüber, so kann ich dir nur 100% zustimmen, so sehe ich das auch, wobei ich es auch ok finde, wenn es solche Gegner gibt, aber eben nur einen sehr geringen Anteil des MMORPGs ausmachen und nicht wie oft 90+%. Was Grind ja nervig macht ist die ständige Wiederholung des immer gleichen Grindings, nur ganz leicht anders verpackt, wie andere Mobs, etwas anders angeordnet und andere Drops und andere Anzahl davon, aber im Kern exakt das gleiche. Bei deinem Beispiel mit Erze farmen, das wiederholt sich ja nur ab und zu und das hat man sich ja vor allem wirklich selbst ausgesucht, das muss man ja nicht zwingend machen, wie es eben bei Grinding Quests oft der Fall ist.sphinx2k hat geschrieben:Ich wollte darauf hinaus das es Grind und Grind gibt. Man kann ihn schön und abwechslungsreich verpacken oder ihn eben ganz platt und öde gestallten. Der einzige Grund warum ich Spiele ist um Spaß zu haben. Spaß macht es mir unter anderem wenn ich mir selbst etwas erarbeitet habe.
Beispielsweise Erze Sammeln: Durch die Welt rennen und Vorkommen suchen, Abbauen und weiter suchen,... Auch wenn es eine sich wiederholende Arbeit ist empfinde ich es als Unterhaltsam genug.
An einem Ort zu stehen und immer wieder Respawnende Gegner umzuhauen die Item XYZ droppen ist dagegen etwas wo ich sagen muss...nö brauch ich nicht. Aber wenn sagen wir die Gegner eine Bedrohung wären und nicht nur Kanonenfutter kommt wieder Spaß ins Spiel.
Für mich Persönlich ist das also ne feine Linie was akzeptabel ist und was nicht.
Wobei auch der miese Schwierigkeitsgrad mit Schuld dran ist, Mobs im Halbschlaf in Massen umzuhauen, weil sie eh keine wirkliche Bedrohung für einen selbst sind, ist nur ermüdend und nicht spaßig... muss man dagegen bei jedem Mob voll konzentriert sein und seine Skills richtig nutzen, anstatt einfach nur irgendwelche zu nutzen, weil das schon reicht, sieht es schon wieder ein wenig anders aus. Schlechtes Gamedesign bleibt es in den absolut meisten Fällen aber trotzdem.
Ich mag es nur nicht, wenn es so rüber kommt als wäre Grinding grundsätzlich etwas negatives und hätte absolut null in einem MMORPG zu suchen, Grinding ist ein fester Bestandteil des Genres, wie dein Erze farmen ja schön aufzeigt, ohne das würde ein gewaltiges Stück für den Dauerspielspaß fehlen. Aktuell geht mir da auch das Gehate gegen P2P gewaltig auf den Zeiger. Die Masse wettert immer gewaltig gegen das was ihnen gerade nicht passt und oft sind die meisten Spieler einfach nur Mitläufer, die keine Ahnung haben gegen was sie da eigentlich wettern, gerade bei P2P immer schön zu sehen, aber eben auch bei Grinding.
Kam für mich aber anders rüber, aber wieder einmal kann ich dir so kaum widersprechen, sehe ich so ganz genauso. Das die meisten Spieler dazu neigen immer den optimalsten weil bequemsten Weg einzuschlagen finde ich auch nervig. Ich spiele schon immer so wie ich es für richtig halte und selten ist das auch nur nahe am optimalsten Weg.Das Aufzwängen war so gemeint in wie es gemacht wird. Wenn es keine alternativen gibt und es einen Weg gibt der Klar der effektivste ist werden die Spieler mehrheitlich diesen einschlagen. Ich bin der Meinung als Entwickler sollte man Variation fördern und nicht Monotonie.
Aber dieses Verhalten der Spieler ist leider normal, das war schon immer in dem Genre so und ich stelle mir das als Entwickler verdammt schwer vor das MMO so zu designen, dass die Spieler wirklich nicht einen sondern mehrere optimale Wege haben. Es reicht oft als Entwickler eine Winzigkeit zu übersehen und schon sind die schönen Pläne zunichte gemacht. Und bisher ist solch ein "Fehler" jedem Entwickler irgendwo in seinem MMORPG unterlaufen. Deswegen aber aufzugeben und als Entwickler bereits den optimalsten Weg zu gehen, nämlich den leichtesten in dem man den Spielern keine Wahl lässt, kann auch nicht ernsthaft die Lösung dafür sein...
Ja, das ist mir weiter oben auch schon klar geworden, ich hab dich bei einigem falsch verstanden. ^^Dann hast du mich falsch verstanden. Ich mag nicht leicht an Sachen kommen sondern finde das man schon etwas leisten sollte wenn man was tolles haben möchte. Siehe weiter oben das für mich das WIE entscheidend ist.
Bei mir brachte es WoW auf gerade mal 2 Spielstunden, mir hat der "Charakter Editor" schon damals den Spaß komplett ruiniert.Ich fand WoW ziemlich langweilig. Habs bei release bis genau Level 20 gespielt dann war der Lack ab und ich hab die Mechanik hinterfragt. Unter dem Lack war dann ein wieder und wieder gleiches Gameplay bis zum Maxlevel. Hab erst 1 1/2 Jahre später wieder reingeschaut und es dann lange Gespielt weil meine Verlobe es schöner fand als Everquest 2 (war mein Favorit).
Klar, aber man erkannte bei diesen MMORPGs schon sehr viel unausgeschöpftes Potential im Genre selbst und dabei blieb es bis heute, das meiste Potential, das die MMORPGs schon damals zeigten, liegt heute noch brach, bzw. es ist eher noch schlimmer geworden bei vielen Gameplay Elementen wie dem Crafting (Fenster auf, auswählen, start klicken, Daumen drücken das es procct), früher war Crafter mal eine eigene Klasse, heute gibt es nur noch Kampfklassen und Berufe sind nur noch eine Subkategorie, die oft auch noch extrem lieblos umgesetzt sind. Das alles war schon mal deutlich anders.Trotz allem waren die MMORPGs damals eben noch was neues. Hatte zwar eben DAOC und EQ2 gespielt aber im vergleich zu der vielzahl die ich seit damals angetestet hab war es eben noch unverbraucht.
Die Trägheit könnte aber leicht überwunden werden, nämlich mit ordentlichem Spielspaß. Wenn ich ein MMORPG spielen würde, dass so viel mehr Spaß macht als alles was ich in den letzten Jahren gespielt habe, dann ist die eigene Trägheit auch deutlich leichter zu überwinden, weil man sich plötzlich auch ernsthaft mit dem MMORPG auseinander setzen möchte.Ich sehe das nicht so. So gerne ich WoW wegbrachen sehen würde um einfach Platz für was neues zu machen so unwahrscheinlich halte ich es. Wenn überhaupt wird das neue MMO von Blizzard wenn es irgendwann mal Fertig wird WoW ablösen können.
Man merkt das viele immer nach was neuem Schreien aber wenn dann was neues kommt setzt wieder die Trägheit ein und man bleibt bei dem was man kennt.
Ich spreche da durchaus aus eigener Erfahrung, ich hab zuletzt nur noch eingedeutsche MMOs gespielt und oft beim spielen mich gefragt wieso ich mich mit dem MMORPG auseinander setzen soll, wenn ich in wenigen Wochen eh schon keine Lust mehr drauf haben werde. Und dann hab ich ArcheAge entdeckt, allein der Aufwand überhaupt an einen koreanischen Account zu kommen und dann ist alles koreanisch, mit Bild zu Text Übersetzer erst mal den Text raus zu holen um sich dann das Google Übersetzer Kauderwelsch anzutun, im MMORPG teilweise eine halbe Stunde rum zu probieren bis man kapiert hat was die Quest eigentlich von einem will etc. Denkst du das hätte ich mit meiner bisherigen Trägheit auf mich genommen, wenn mir das MMORPG nicht so viel mehr Spaß gemacht hätte, als alle MMORPGs der letzten Jahre und es zur Zeit in Russland immer noch tut? (läuft gerade nebenher und da ist alles russisch, was ich auch nicht kann
Und daher glaube ich fest daran, dass nur das richtige MMORPG kommen muss und der Großteil versteht was sie bisher für einen Mist vorgesetzt bekamen. ArcheAge ist das leider aber nicht mehr... Ist nur wieder eines der MMORPGs, das eine Menge vergeudetes Potenzial zeigt, aber immerhin auch in Bereichen, die andere MMORPGs gar nicht kennen. :/
Ja, und das macht eben auch der Unterschied, in anderen heutigen MMORPGs muss man sich nichts mehr wirklich erarbeiten... und dann wundert man sich über fehlende Kundenbindung...Beispiel eines Let's Players normal hat er ~ 100k views. Die Viewer schreien immer er soll mal was nicht so Mainstream mäßiges Spielen. Macht er das sind auf einmal nur noch 20k Views pro Video von dem Spiel.
Grade bei WoW haben einige Leute mittlerweile Jahre an Spielzeit in das Spiel gesteckt. Wenn sie jetzt auf was anders Wechseln würden, würde damit alles erarbeitete ausgelöscht. Alleine das bindet sehr viele IMO.
Das bei etwas neuem erst mal etliche Spieler auf der Strecke bleiben werden ist normal, erst wenn sich durch Kumpels rum spricht, wie genial ein Spiel ist, wenn man sich erst mal richtig damit beschäftigt hat und davon schwärmen, dann kommt nach und nach die breite Masse an. Anders war es mit dem WoW Erfolg doch auch nicht. Das Gelaber von wegen WoW ist so erfolgreich wegen der Warcraft Marke ist doch Blödsinn³, von den 10+ Millionen, die WoW gespielt haben, hat doch 95+% zuvor niemals auch nur Kontakt mit der Warcraft Marke gehabt. WoW kam nur genau zur richtigen Zeit raus, bot einen sehr guten Mix aus dem bisher besten des Genres und dann war es vor allem die Mund zu Mund Propaganda, die immer mehr in das MMORPG lotsten. Sicherlich mag die Warcraft Marke am Anfang etwas geholfen haben, aber eben wirklich nur am Anfang um bei den ersten Spielern und der Presse genug Aufmerksamkeit zu bekommen.
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Nanimonai
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Es ist Deine Wahrheit, nicht die Wahrheit.Balmung hat geschrieben: ...wieso ich das Gefühl habe, dass die MMORPGs immer schlechter werden, denn die Wahrheit ist sie werden immer schlechter.
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unknown_18
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Nope, das lass ich mir hier nicht daraus drehen, die MMORPGs werden spielerisch immer schlechter, dazu braucht man sich nur die allgemeine Meinung der Masse über die letzten Jahre ansehen. Die Kritik an den MMORPGs wird allgemein immer lauter, egal von welcher Quelle.Nanimonai hat geschrieben:Es ist Deine Wahrheit, nicht die Wahrheit.Balmung hat geschrieben: ...wieso ich das Gefühl habe, dass die MMORPGs immer schlechter werden, denn die Wahrheit ist sie werden immer schlechter.
Du darfst mir aber gerne was aus deiner Sicht nötig wäre, damit das angeblich nicht bloß mehr nur meine Wahrheit wäre. Wenn ich sage die Erde dreht sich um die Sonne ist das ja auch nicht bloß meine Wahrheit.
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Nanimonai
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Selektive Wahrnehmung.Balmung hat geschrieben:Nope, das lass ich mir hier nicht daraus drehen, die MMORPGs werden spielerisch immer schlechter, dazu braucht man sich nur die allgemeine Meinung der Masse über die letzten Jahre ansehen. Die Kritik an den MMORPGs wird allgemein immer lauter, egal von welcher Quelle.Nanimonai hat geschrieben:Es ist Deine Wahrheit, nicht die Wahrheit.Balmung hat geschrieben: ...wieso ich das Gefühl habe, dass die MMORPGs immer schlechter werden, denn die Wahrheit ist sie werden immer schlechter.
Du darfst mir aber gerne was aus deiner Sicht nötig wäre, damit das angeblich nicht bloß mehr nur meine Wahrheit wäre. Wenn ich sage die Erde dreht sich um die Sonne ist das ja auch nicht bloß meine Wahrheit.
Du siehst es so wie Du es siehst und siehst deswegen auch Quellen und andere, die es so sehen.
Dabei blendest Du andere Quellen aus, die einen positiveren Blick auf MMORPG´s werfen. Seien es Rezensionen gänzlich neuer Rollenspiele oder Addons, die in den letzten Jahren erschienen sind und teilweise gute Bewertungen eingeheimst und eine zufriedene Spielerschaft haben.
Sei es die Nostalgiebrille, durch die die teils frustrierenden, langgezogenen oder einfach langweiligen Aspekte alter Rollenspiele wie weggewischt sind.
Begründe Deine "Wahrheit". Was genau wird spielerisch immer schlechter und was und warum war es früher besser?
Du wirst merken, dass es äußerst schwierig ist, hier objektiv zu bleiben und nicht nur Deine Meinung zu vertreten.
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Babbler48
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Re: The Elder Scrolls Online: Abo-Gebühr: "Es kommt auf den
Ich hab kürzlich einen Artikel in der SZ gelesen, nachdem die creme de la creme der Drehbuchschreiber in den US sukzessive in die Spielebranche (adventures, RPG, MMORG) wandert. Film->TV->onlinegames. Ist nur ne atmosphärische Darstellung, aber es läßt hoffen 
Die Frage bleibt, ob es genug Nischen geben wird. Für die richtig guten Ideen.
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