Ist nun die Frage, ob man für sein "Investment" dann auch einen vernünftigen Gegenwert bekommt. Die meisten sogenannten F2P Titel sind in ihren Grundfunktionen ja bereits so beschnitten, dass man schon für die grundlegende Spielbarkeit erstmal in die Tasche greifen muss. Meiner Meinung nach die absolute Pest.Wenn sich ein Spiel wie ein Hobby anfühlt, dann würden die Leute auch Geld dafür ausgeben wollen. Wenn man etwas kaufe, müsse es sich wie ein Investment anfühlen, nicht wie ein Cheat. Wenn man das schaffe, habe man einen "verantwortlicheren Ansatz, um Geld mit kostenfreien Spielen zu verdienen."
Zu seinem eigenen Titel schwingt der Mann ja nur mal wieder die üblichen blumigen Reden. Für mich ein bisschen der Philosoph der Spielewelt, viel Gequatsche um was-wäre-wenn, gewaltige Gedankenkonstrukte, aber am Ende kommt einfach nichts als heiße Luft bei rum, weil die große Innovation dann doch nur wieder die halbgare Kombination aus altbekannten Mechaniken ist.
