Sid6581 hat geschrieben:Der größte Teil der Welt spielt aber hauptsächlich auf Konsolen
Blödsinn.
Spoiler
Show
Hatte keine Lust, alles nochmal zu schreiben, deshalb hier die Wdh. aus einem anderen Thread:
Genaue Zahlen von PC-Spielern weltweit zu ermitteln ist sehr schwierig, schätzungsweise (bitte beachten, das war noch 2009) geht man von folgendem aus:
If I had to put a stake in the ground I’d say that there are at least ~100-150m enthusiast (high-end) and mainstream gamers, and potentially another ~100-200m more casual gamers.
LePie hat geschrieben:Man darf schlichtweg nicht das letzte Fünkchen Rechenleistung, das die jeweilige Platform so hergibt, für Partikeleffekte verpulvern und für die KI-Elemente dann gar nichts mehr übrig lassen (wird auch in dem von dir verlinkten Artikel kurz angesprochen, Stichwort "ein CPU-Kern für die KI").
Türlich, ganze ohne geht es auch nicht. Aber nicht in dem Maße, wie von Spielern und Entwicklern verklärt, als Mantra, warum die KI in Actionspielen so stagniert.
Und ja, lieber in Grafik investieren, in dem Fall Partikeleffekte, als in KI.
@ Noeppchen: Da ist was dran, ja, und mir fallen auch so einige Beispiele (vor allem SP-Shooter) ein, in denen ein Weiterkommen gegen eine wirklich intelligente KI praktisch unmöglich wäre, was dann Frust zur Folge hätte.
Aber gerade Begleiter-KIs sollte man schon etwas aupimpen, um die Spielwelt authentischer zu gestalten - die gebräuchlichen Alternativen wie "wird vom Gegner nie registriert" oder "hat absurd hohe bis unendlich Hitpoints" sorgen bei mir des öfteren eher für Stirnrunzeln. Und wenn eine intelligente und verlässliche Begleiter-KI endlich gescheit umgesetzt würde, dann hätten auch viel weniger Spieler Angst vor Eskortmissionen oder dem Zusammenspiel mit KI-Mitkämpfern.
@Noeppchen:
Eine gute KI soll auf verschiedene Situationen reagieren können. Jeder spielt anders und die KI muss trotzdem noch funktionieren. Immer wieder kommt es in Shootern zu Aussetzern, wenn KI Gegner in einer Animation gefangen sind, immer wieder gleich und damit berechenbar reagieren, oder schlicht nach deutlich sichtbaren Skripten agieren. Auch ein Suchen des Spielers gehört zu einer guten KI. Far Cry wurde tatsächlich damit beworben, dass die Gegner den Spieler aktiv suchen müssen, wenn dieser entdeckt wird und wegläuft. Bei viel zu vielen Shootern weiß die KI immer wo man sich befindet.
Oder Halo 1, mit Gegner die bei Granaten wegspringen und Grunts, denen vor Angst die Moral versagt und sie flüchten.
Ich stimme zu, dass eine bessere KI das Balancing schwerer macht. Oftmals besteht "bessere KI", im Sinne von Schwierigkeitsgrad aus +HP +Aiming. An den Verhaltensweisen ändert sich null.
Bessere KI soll auch nicht wie eingeschworene Eliteeinheiten oder Profi-Counterstrike Teams funktionieren. Aber mehr Teamplay und "Intelligenz" darf es schon sein. Selbst bei Schleichspielen kann man bequem hinter einer Ecke hocken und einen Gegner nach dem anderen über den Haufen ballern. Wie gesagt: Balancing. Wie sich eine perfekte KI anfühlt, kann theoretisch jeder beschreiben, mit einem Wort: Fordernd.
Mitstreiter und gerade neutrale NPC, wäre lebendiger eine gute Umschreibung von KI. Es soll ja eine künstliche Simulation dessen sein, wie sich reale Menschen verhalten würden.
Starcraft 2 hab ich gebracht, weil das RTS Genre eine der wenigen ist, die bei der KI durchgehend Verbesserungen erfahren haben. FEAR 1 gilt bei Shootern nach wie vor als eines der besten Spiele mit guter KI. Seit dem....Stillstand.
KI hat auch nichts mit PC oder Konsole zu tun. die Plattform ist dafür ziemlich unerheblich.
Zuletzt geändert von greenelve am 18.02.2014 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
FEAR 1 gilt bei Shootern nach wie vor als eines der besten Spiele mit guter KI. Seit dem....Stillstand.
Die Delta-KI aus Republic Commando war auch nicht von schlechten Eltern (die der Gegner hingegen eher weniger). Ich konnte da sogar Objectives angehen, während die KI-Jungs mich verteidigt haben - das habe ich so nie wieder erlebt.
lovestar hat geschrieben:
und alleine die launchtitel (nehmen wir halt mal nur die exclusiven) waren auf der wiiu einfach geiler. mehr sage ich ja nicht. ach doch: die ps4 bois sollten nun so erhlich sein, und ihre konsole genauso flamen.
Was soll ich flamen?
Am 29.11. gab es für mich:
Assassins Creed 4
Killzone
Knack
Trine 2
Skylanders
Resogun
Contrast
Am 10.01.:
Don't Starve
Am 05.02.:
Outlast
Was kommt als nächstes?
20.02. Rayman Legends
28.02. Thief
14.03. MGS: GS
21.03. Infamous: Second Son
04/14 Daylight
04/14 Child of Light
Q2/14 DriveClub
Q2/14 Watch Dogs
08/14 The Evil Within
Q3/14 Diablo 3: ROS
Q3/14 Destiny
Q3/14 The Order 1886
Q4/14 The Crew
Und ich Wette ich habe hier noch einen Arsch voll an Games vergessen. Ich sehe hier also keine Software Flaute bei der PS4.
Sid6581 hat geschrieben:Der größte Teil der Welt spielt aber hauptsächlich auf Konsolen
Blödsinn.
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Hatte keine Lust, alles nochmal zu schreiben, deshalb hier die Wdh. aus einem anderen Thread:
Genaue Zahlen von PC-Spielern weltweit zu ermitteln ist sehr schwierig, schätzungsweise (bitte beachten, das war noch 2009) geht man von folgendem aus:
If I had to put a stake in the ground I’d say that there are at least ~100-150m enthusiast (high-end) and mainstream gamers, and potentially another ~100-200m more casual gamers.
Wenn die Zahlen von Intel auch nur ungefähr hinkommen stellt sich die Frage warum z.B. GTA5, und vorher Red Dead Redemption nicht direkt auf dem PC released werden\wurden. Ich meine, dass z.B sowas wie Tekken auf PC nicht viele Freunde finden würde könnte ich ja verstehen. Aber glaube kaum, dass GTA ein atypisches PC Spiel wäre. Also sitzen bei Rockstar (und vielen anderen) entweder die unfähigsten Bwler aller Zeiten oder die Zahlen stimmen nicht, bei einem 150 Millionen Gamer Markt dürften sich selbst diverse Anpassungen für xy Hardware Typen + "raubkopierverluste" lohnen.
Wenn diese 150 Millionen Gamer aber im Jahr auch nur 100 Millionen Spiele kaufen, sollte man aber vllt. Auch einfach mal die Zahlen überdenken.
xub hat geschrieben:Wenn diese 150 Millionen Gamer aber im Jahr auch nur 100 Millionen Spiele kaufen, sollte man aber vllt. Auch einfach mal die Zahlen überdenken.
die tatsache, das für pc wesentlich mehr spiele erscheinen, und die folgen daraus solltest du mal überdenken .
xub hat geschrieben:Wenn diese 150 Millionen Gamer aber im Jahr auch nur 100 Millionen Spiele kaufen, sollte man aber vllt. Auch einfach mal die Zahlen überdenken.
die tatsache, das für pc wesentlich mehr spiele erscheinen, und die folgen daraus solltest du mal überdenken .
Okay, klär mich auf :wink:
Im Artikel steht, wenn ich das richtig gesehen habe, der gute Mann schätzt die jährlichen PC-Games Sales (inklusive Steam etc etc) auf 100 Mio und die Gamerbasis auf 100-150 Mio.
Da für Pc wesentlich mehr Spiele erscheinen.....kaufen die Spieler sich im Schnitt 0.666-1 Spiel im Jahr?
Den Inhalt mal außen vor : Zahlen von 2009 haben einfach 0 Relevanz mehr. Ernsthaft, gerade in der Technik ist das mehr als nur eine Generation. 2009 waren Tablets völlig unbekannt bzw. praktisch nicht am Markt vertreten, Android hatte nur einen Marktanteil von ca 30 %, Smartphones generell nur selten, der PC unangefochten bei Consumern (mittlerweile durch Mobile bedroht) und und und
2009? Ein anderes Zeitalter. Der PC-Markt schrumpft, dass zeigt dir jede aktuelle Statistik. Wird PC-Gaming deshalb demnächst aussterben? Nein, aber das große Geld, und darauf kommt es bei Blockbustern an, liegt dort nicht unbedingt. Es gibt Ausnahmen, aber das sind Ausnahmen, die in der Regel nicht auf Konsolen funktionieren.
mich würde der amerikanische markt interessieren da die xbox sich ja klar auf den richtet. wenn die ps4 in den usa mehr verkauft hat als die x das wär schon bitter für M$. lol wii u ist seit wievielen jahren schon draussen? wird nach nem halben jahr schon überholt? ob es da überhaupt noch spieler gibt um online zu zocken...
xub hat geschrieben:Wenn diese 150 Millionen Gamer aber im Jahr auch nur 100 Millionen Spiele kaufen, sollte man aber vllt. Auch einfach mal die Zahlen überdenken.
die tatsache, das für pc wesentlich mehr spiele erscheinen, und die folgen daraus solltest du mal überdenken .
Okay, klär mich auf :wink:
Im Artikel steht, wenn ich das richtig gesehen habe, der gute Mann schätzt die jährlichen PC-Games Sales (inklusive Steam etc etc) auf 100 Mio und die Gamerbasis auf 100-150 Mio.
Da für Pc wesentlich mehr Spiele erscheinen.....kaufen die Spieler sich im Schnitt 0.666-1 Spiel im Jahr?
der verfasser schätzt nicht mal selbst, sondern berichtet von schätzungen anderer, die von unter 100 bis über 300 millionen spielern ausgeht. besonders zuverlässig sind schätzungen allerdings nicht . rausrücken wieviel kopien verkauft werden, tun besonders digitale vertriebsplattformen nicht, bestes beispiel ist da steam. die erwähnten 100 millionen verkaufte spiele sind nicht besonders zuverlässig und dürften sich maximal auf retailverkäufe beziehen.
worauf ich eigentlich hinaus wollte mit den hinweis von mehr spielen ist einfach, das der markt sehr viel diversifizierter ist. der konkurrenzkampf ist selbst für grosse publisher härter, weil keiner die hand drauf hält wer was veröffentlicht. daraus resultiert natürlich auch sinkender erlös pro spieler und publisher, dank grösserer auswahl.
Zuletzt geändert von bloub am 19.02.2014 08:51, insgesamt 1-mal geändert.