Das erste Mal seit ca. 10 Jahren und im Originalton (wobei das gelogen ist, ich glaube, ich sah die US-Version, die ist wohl in Teilen bei allzu hartem Schottenslang entschärft)
Ich muss sagen, ich fand ihn zu krass. Einige Szenen habe ich kaum durchstehen können (etwa das mit dem Baby...).
Superfilm, der einfach großartig die Ästhetik und Faszination aber auch das Elend und Abkacken des harten Drogenkonsums abbildet.
Im Anschluss hau dir noch Requiem for a Dream rein
------------------------- Riddick - Chroniken eines Kriegers
Lief in der Nacht von Samstag auf Sonntag und als ich gerade nach Hause kam und das Fernsehprogramm durchglotzte, blieb ich auf ZDF hängen und habe noch eine Hälfte mitbekommen.
Wie auch die anderen Teile sehr cool und sehenswert. Bei einem möglichen 4.Teil gehe ich vielleicht sogar wieder (wie bei dem hier) ins Kino
Noch tausend Worte
Ähnlich wie "Der Ja-Sager" oder "Schwer verliebt". Thema ist die Veränderung und Sichtweise seines Lebens. Alles wird ganz chaotisch bis die Hauptcharaktere zu sich selbst findet und dem Happy End in die Arme springt.
Im Gegensatz zu den anderen Filmen nicht sonderlich witzig. Als richtiger Drama hätte er vielleicht besser funktioniert.
5/10
Mission to Lars
Hatte ich vor ein paar Monaten schon mal registriert und heute beim Durchblättern des Watcheverkatalogs ist er mir dann wieder ins Auge gesprungen. Er schien mir als die perfekte Umdudelung, bei der Erledigung anderer Arbeiten. Ist so eine Art Roadmovie-Doku über 2 Geschwister, die ihrem autistischen Bruder Tom den Herzenswunsch, Lars Ulrich zu treffen, erfüllen möchten. Der Film zeigt also von der Planung in England bis zum finalen Zusammentreffen in Anaheim alle Stufen der Reise, mit ihren Höhen und Tiefen. Es versteht sich von selbst, dass eine solche Reise mit einem starken Autisten schwere Arbeit ist. Ist aber einfach ein netter Streifen mit vorprogrammierten Happy End. Am Ende hat Tom nicht nur Lars Ulrich getroffen, sondern auch noch Kerry King. Letzeren konnte Tom aber glaube ich nicht wirklich wertschätzen. Ich wäre an seiner Stelle einfach kollabiert.
Disney's Tarzan
Als Kind fand ich ihn schon gut. Heute finde ich ihn großartig. Mal ohne Mist. Ich halte einige der "alten" Disney Zeichentrickfilme einfach für ganz große Kunst. Als Kind habe ich diese Filme vor allem wegen dem Humor gemocht, die unangenehmen Stellen wurden einfach ausgeblendet. Heute können mich dann auch die traurigen Momente mehr mitnehmen als früher. Das ist einfach völlig alterunabhängig abfeierbar, wie ich finde. Heule jetzt mit 23 mehr bei den Streifen, als mit 10. Ist auch beim König der Löwen so (gut, als der rauskam war ich glaube ich 4). Und das ist mir noch nicht mal peinlich.
Zuletzt geändert von Deuterium am 11.02.2014 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
Seit nun einigen Wochen schau ich die Serie mit meiner Freundin am Freitagabend. Irgendwie lief damals nichts und da sind wir bei dieser tollen Serie gelandet. Vorallem gefällt es uns beiden, sowas ist verdammt selten...Tja und nun hat sichs sogar so sehr eingebürgert, dass wir die Serie auch online nachholen, sofern man mal keine Zeit am Freitag dafür hat. Die Idee ist sogar alle Staffeln nachzuholen, verrückt.
Auf jedenfall sehr lockere charmante Serie, mit einem symphatischen Nathan Christopher Fillion, den ich sowieso seit Serenity klasse finde. Wo sind bloß seine großen Kinofilme, mit seinem Humor, verdient hätte er es und die Zuschauer.
Es ist nicht so, dass der Film schlecht wäre, dafür ist er einfach zu langweilig. Humor sollte hier eigentlich großgeschrieben sein, aber es gibt ihn kaum. An der ein oder anderen Stelle habe ich geschmunzelt, aber die Gags, wenn überhaupt vorhanden, sind eigentlich nicht der Rede wert. Er funkitoniert weder als Trash-Komödie, noch als (Spaghetti) Westernparodie. Schade, denn Ferrel ist einer meiner Lieblings-US-Komiker.
Zwar etwas spät, aber besser jetzt als nie :wink:
In den letzten 3 Tagen beide Staffeln geschaut.
Trotz viel negativer Kritik (GZSZ in Space), muss ich als alter Stargate-Hase sagen, das die Serie sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten enorm gesteigert hat, und mich zwischendurch mehr begeisterte als Atlantis (kein McKay der fünf Minuten vor Ende der Folge schnipsend in den Raum rennt und die Lösung für jedes problem parat hat :wink: ).
Umso trauriger finde ich es, das SGU nach 2 Staffeln abgesetzt wurde. Denn gerade in der zweiten Staffel wurden die Weichen für zukünftige Ereignisse gelegt.
Und diese letzte Szene...
Selbst das Ende von SG-1 hat mich nicht trauriger gemacht.
Dem kann ich mich nur anschließen. Ich mochte SGU eigentlich. Mehr als SG-1 am Ende. Schade, dass da nichts mehr kommt. Q_Q
+1
Vorallem war es wirklich ein angenehm neues Konzept, welches eigentlich gut für Stargate funktionierte ...
+2
fands um welten besser als SG:A, was ja nur ein Remix von SG1 war. SGU war neu und frisch und interessant, und dann wars zu Ende .
Die haben einfach die erste Staffel verhunzt. Das war wie schon erwähnt GZSZ im All. Natürlich war der Look und die Ernsthaftigkeit wesentlich ansprechender als ein Atlantis, doch war einfach zu wenig los. Das zog sich alles wie ein Kaugummi und hat auch mich dementsprechend enttäuscht.
Die Charaktere waren stellenweise auch noch plump inszeniert. Bei den anderen StargateSerien funktioniert sowas vllt, da dort seit jeher Trash regierte, doch nicht wenn man solch ernsthaftes Konzept anstrebt.
Einen Jack O'Neill (Mit zwei L ) kann man einfach net so einfach mal rausnehmen, da er einen gewissen Charme versprüht hat. Ist halt das Original.
Kann mich dem allgemeinen Tonus hier nur anschließen. Staffel 2 hatte Potenzial, aber da wars schon zu spät für die Produzenten. Naja vlt. wirds ja irgendwann aufgegriffen.
Hab gerade eine Zeichentrickserie zu Stargate gefunden bzw ein paar Szenen. Boah ist das grottig, wofür sie den Namen hergegeben haben TT
Sehr unterhaltsamer Gangsterfilm mit vielen witzigen und dramatischen Momenten und auch einigen ernsten Untertönen. Es ist ein Genuss den Darstellern zuzuschauen. Ich würde jedem einzelnen von Ihnen einen Oscar geben. Jennifer Lawrence ist ein Goldstück, Amy Adams kann gar nicht anders als absolut überzeugend zu sein und Christian Bales sowie Bradley Coopers Darstellungen sind ein Fest.
Warum der Film jedoch so viele Nominierungen erhalten hat, kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn mehr als ein gut und relativ clever geschriebenes, aber doch recht gewöhnliches Gangsterdrama ist es für mich nicht.