SingendeElch hat geschrieben:
So ist es nun mit Dungeon Keeper. Wenn es gekauft wird, dann hat EA alles richtig gemacht, wenn nicht, dann wird sich das durch die Marktkräfte von selbst regeln.
In jedem Fall braucht es da keinen Shitstorm.
Und alljährlich ersteht Adam Smith auf und geistert durch das 4P-Forum...
Die Selbstregulierung des Marktes ist die größte Illusion die es gibt.
Naja, selbst Smith glaubte aber auch nicht an eine vollkommene Selbstregulierung. Zu leugnen, dass es Marktkräfte gibt ist aber auch Schwachsinn. DLCs, Microtransaktionen und damit verbunden Free-to-Plays sind so weit verbreitet, weil sie extrem gut aufgenommen werden.
Der Versuch das damit zu erklären, dass die Leute dann eben alle "dumm" sind wirkt wie eine Illusion. Und selbst wenn, so würde das nicht gegen EA, sondern deren Kunden sprechen.
Bestes Beispiel: Beliebte Genre. 2 WK Shooter bis zum Umfallen, dann der Wechsel auf moderne Kriegsführung. Musikspiele wie Guitar Hero, bis sich der Markt woanders hinbewegt hat.
Point & Click Adventures sind seit einiger Zeit wieder im Kommen, nachdem sie Ende der Neunziger im Sterben lagen.
muecke-the-lietz hat geschrieben:
@Seth Steiner
Sehr warer Kommentar. Nur weil etwas erfolgreich ist, ist noch lange nicht "richtig". Ethisch wie wirtschaftlich. Man kann die Folgen solcher Geschäftgebaren nämlich nur erahnen, positiv werden sie für EA in keinem Falle sein.
Doch, für Unternehmen zählt mindestens langfristig nur monetäre Ziele. Erfolg gibt in dem Fall also Recht. Und was Ethik damit zu tun hat verstehe ich auch nicht so recht.
EA bietet ein Produkt an, dass man in der Grundversion kostenlos spielen kann und was bei häufigem Konsum Geld kostet. Es ist also quasi eine unbegrenzte Demoversion bzw. "PayWhatYouWant".
Aber hier geht es doch sowieso regelmäßig gegen EA, egal was sie machen. Woanders zahlen Leute 30 Euro und mehr für Alphaversionen, aber EA macht man schon kostenlose Spiele zum Vorwurf. Kein Wunder, dass man bei EA solche Menschen nicht ernst nimmt und sich darum nicht äußert.
Was Ethik damit zu tun hat? Beantworte dir die Frage einfach mal selber! Hier werden Leute nach Strich und Faden beschissen, alleine die Kundenbewertung ist eine reine Farce und offensichtliche Manipulation. Und Betrug ist schlicht und ergreifend wider unserer modernen Alltagsmoral. Da du es nicht als Betrug siehst, spielt dieser Punkt für dich keine Rolle. Für viele andere, mich eingeschlossen, allerdings schon.
Wirtschaftlich halte ich das auch für fragwürdig. Kurzfristige Umsätze haben nichts mit langfristigem Erfolg zu tun. Schon gar nicht in dieser Branche. Da kann sich das Blatt extrem schnell wenden. Und wer im Bereich der einfachen Unterhaltungsindustrie so ein Schmuddel Image aufbaut, wie EA es gerade tut, kann sich nur selbst schaden.
Das merkt man doch schon seit Jahren an EA, die auf keinen grünen Zweig mehr kommen. 2-malige Wahl zum schlechtesten Unternehmen Amerikas, mittelmäßige bis schlechte Durchschnittsbewertungen vieler Hausmarken, absolutes Abzock Image und ständig sinkende Gewinne.
Das wird der Markt schon bereinigen, da kannst du dir sicher sein. Und gerade Shitstorms sind mittlerweile ein guter Indikator, um festzustellen, in welche Richtung sich der Markt bewegt.
Da kannst du hier noch so sehr gegen die Kritiker wettern, aber unterm Strich ist das schlicht eine Tendenz.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 07.02.2014 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
greenelve hat geschrieben:
Bestes Beispiel: Beliebte Genre. 2 WK Shooter bis zum Umfallen, dann der Wechsel auf moderne Kriegsführung. Musikspiele wie Guitar Hero, bis sich der Markt woanders hinbewegt hat.
Point & Click Adventures sind seit einiger Zeit wieder im Kommen, nachdem sie Ende der Neunziger im Sterben lagen.
Ok, soweit bin ich bei dir, aber wofür ist das ein Argument? Das sich die Nachfrage ändern kann. Vielleicht werden auch die vielen kleinen Spieleentwickler, die über Kickstarter nachkomme Spiele schaffen, die die großen Entwickler vor Probleme stellen. Und zwar insofern, dass sie die Nachfrage besser bedienen als EA, Blizzard usw..
Dann werden DLCs vielleicht zurückgehen. Vielleicht werden viele der Indieentwickler aber auch den Weg der großen Publisher einschlagen. Ich denke es wird eher in die zweite Richtung gehen.
Apropos Kickstarter: Investiert mehr (Stretchgoals), dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte, klingt doch verdächtig ähnlich zu EA. Bewertet uns gut, dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte.
greenelve hat geschrieben:
Bestes Beispiel: Beliebte Genre. 2 WK Shooter bis zum Umfallen, dann der Wechsel auf moderne Kriegsführung. Musikspiele wie Guitar Hero, bis sich der Markt woanders hinbewegt hat.
Point & Click Adventures sind seit einiger Zeit wieder im Kommen, nachdem sie Ende der Neunziger im Sterben lagen.
Ok, soweit bin ich bei dir, aber wofür ist das ein Argument? Das sich die Nachfrage ändern kann. Vielleicht werden auch die vielen kleinen Spieleentwickler, die über Kickstarter nachkomme Spiele schaffen, die die großen Entwickler vor Probleme stellen. Und zwar insofern, dass sie die Nachfrage besser bedienen als EA, Blizzard usw..
Dann werden DLCs vielleicht zurückgehen. Vielleicht werden viele der Indieentwickler aber auch den Weg der großen Publisher einschlagen. Ich denke es wird eher in die zweite Richtung gehen.
Apropos Kickstarter: Investiert mehr (Stretchgoals), dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte, klingt doch verdächtig ähnlich zu EA. Bewertet uns gut, dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte.
Mir ist EA da sogar lieber, kostet weniger
Unterm Strich sehe ich diese Thematik bezüglich Kickstarter ähnlich wie du. Ich kaufe mir meine Spiele auch lieber fertig im Laden, als für irgendwelche ominösen Versprechen irgendwelcher Leute Geld zu spenden. Wie seriös die sind, kann ich ja auch nicht einschätzen.
Aber EA entwickeln keine vollständigen Spiele mehr, ihre Produkte sind unfertig und in diesem Falle katastrophal gebalanced. Da bezahlt man sich ja am Ende ja dumm und dämlich.
@SingendeElch:
Wie du sagtest "DLCs, Microtransaktionen und damit verbunden Free-to-Plays sind so weit verbreitet, weil sie extrem gut aufgenommen werden."
Wenn etwas funktioniert, kommt davon soviel, bis es nicht mehr funktioniert. Dann wird entwender etwas daran geändert (DLC auf der Disk) oder komplett neues gesucht, was funktioniert (komplette Genre). Der Markt sucht immer, womit am meisten Geld gemacht werden kann.
muecke-the-lietz hat geschrieben:Aber EA entwickeln keine vollständigen Spiele mehr, ihre Produkte sind unfertig und in diesem Falle katastrophal gebalanced. Da bezahlt man sich ja am Ende ja dumm und dämlich.
So, der Tag neigt sich dem Ende und dann kläre ich das mal auf. Um es kurz zu machen, EA ist für mich eine der unsympathischsten Firmen und dieses Dungeon Keeper ist ein schlechter Witz. Ich wollte aber mal gezielt die Kontraposition einnehmen, weil ich mich gefragt habe, was in deren Köpfen vorgehen muss um so etwas zu releasen. Ich glaube nämlich auch, dass die sich damit selbst finanziell keinen Gefallen getan haben. Ein ähnliches Spiel mit weniger Abzocke wäre vielleicht sogar recht gut bewertet worden und hätte langfristig wahrscheinlich mehr abgeworfen.
Danke an alle für die lebendige Diskussion, die sich entwickelt hat. War spaßig mal des Teufels Advokat zu spielen, wobei mir gegen Ende auch nicht mehr viel eingefallen ist.
Leider bin ich auf den Saftladen angewiesen, weil nur die eine umfassende Fifa Lizenz haben. Aber seid euch sicher, am Tag an dem EA pleite geht werden bei mir die Korken knallen.
SingendeElch hat geschrieben:
Apropos Kickstarter: Investiert mehr (Stretchgoals), dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte, klingt doch verdächtig ähnlich zu EA. Bewertet uns gut, dann entwickeln wir zusätzliche Inhalte.
Mir ist EA da sogar lieber, kostet weniger
Du schreibst irgendwie nur die Ganze Zeit Grütze, um hier als Antipol umher zu eiern. Kann das sein? Wenn ein Publisher sich seine Shitstorms redlich verdient, dann EA. Sie entwickeln Ihre Spiele um das Payment System herum. Ergebnis: Schlechte Spiele. Ich kenne kein Spiel in dem Micropayments nicht nerven würden, wenn ich sie den spielen würde. Wirtschaftlich ist das Ganze auch nicht, denn für mich geht es börsendotierten Unternehmen immer um die Schnelle Mark. Ob das Unternehmen in 10 Jahren besteht ist den Aktionären scheißegal. Wirtschaft ist langfristig und auf Beständigkeit angelegt. Nur weil jemand abkassiert 'wirtschaftet' er in meinen Augen nicht. Übrigens deine Vergleiche sind Äpfel und Birnen.
SingendeElch hat geschrieben:Naja, selbst Smith glaubte aber auch nicht an eine vollkommene Selbstregulierung. Zu leugnen, dass es Marktkräfte gibt ist aber auch Schwachsinn. DLCs, Microtransaktionen und damit verbunden Free-to-Plays sind so weit verbreitet, weil sie extrem gut aufgenommen werden.
Der Versuch das damit zu erklären, dass die Leute dann eben alle "dumm" sind wirkt wie eine Illusion. Und selbst wenn, so würde das nicht gegen EA, sondern deren Kunden sprechen.
Marktkräfte lassen sich aber beeinflussen... die romantische Idee des freien Marktes, ist ja, dass alle rational, oder zumindest frei entscheiden können, welches Produkt ihnen am besten gefällt.
So intensiv wie wir mit Marketing erdrückt werden, so viel Kalkül dahintersteckt (in den von Psychologen mitentworfenen Konzepten) haben wir schon lange keine rationalen Entscheidungen mehr.
Smiths Lieblingsbeispiel war doch der Schuster, oder irre ich mich? Er ging doch davon aus, dass der Kunde sich einfach aussucht, wer die bessere Arbeit macht, und dann wählt, und die beiden Schusterkonkurrenten sich durch bessere Arbeit auszustechen versuchen. Smith hat den Wirtschaftsakteuren eine gewisse Ethik nicht abgesprochen.
Diese Ethik existiert aber nicht. Es wird so dreckig gespielt, wie es eben geht. Marketing in allen Formen, gerade offensiv genug um nicht die Schmerzgrenze der Kunden zum Problembewusstsein zu überschreiten, gerade abzockend genug, um nicht rechtswidrig zu sein. Es gewinnt nicht, wer bessere Arbeit liefert, sondern am besten bescheißt.
SingendeElch hat geschrieben:Doch, für Unternehmen zählt mindestens langfristig nur monetäre Ziele. Erfolg gibt in dem Fall also Recht. Und was Ethik damit zu tun hat verstehe ich auch nicht so recht.
EA bietet ein Produkt an, dass man in der Grundversion kostenlos spielen kann und was bei häufigem Konsum Geld kostet. Es ist also quasi eine unbegrenzte Demoversion bzw. "PayWhatYouWant".
Aber hier geht es doch sowieso regelmäßig gegen EA, egal was sie machen. Woanders zahlen Leute 30 Euro und mehr für Alphaversionen, aber EA macht man schon kostenlose Spiele zum Vorwurf. Kein Wunder, dass man bei EA solche Menschen nicht ernst nimmt und sich darum nicht äußert.
Sorry aber es ist falsch zu denken für ein Unternehmen würde langfristig nur monetäre Ziele zählen. Das würde ja bedeuten, jeder der eine Unternehmung macht, hätte einzig und allein Geld im Sinn. Tatsächlich gibt es aber viele Firmengründer, die sich auch für das Produkt interessieren, das sie herstellen und es gibt auch genug Menschen die Firmen verlassen, um ihre Träume zu verwirklichen. Sowas haben wir auch in der Videospielindustrie, wo viele mal bei EA oder Bioware oder Blizzard waren und dann mit anderen zusammen neue Projekte gestartet haben. Diese Fokussierung aufs Geld ist extrem kurzsichtig und letztendlich kann einem Unternehmen das auch die Existenz kosten.
Gibt es denn nur eine Art des Erfolgs? Bedeutet mit Produkt X viel Geld einzunehmen, dass man mit Produkt Y das auch noch tut? Oder bedeutet eine erfolgreiche Strategie, dass man dadurch in fünf oder zehn Jahren besser dasteht als heute? Das würde wohl vorraussetzen, dass der Konsument eine unbeständige Geldausgabeinheit ohne eine Persönlichkeit und Reflektionsvermögen wäre. Dem ist aber nicht so. EA ist dafür ein großartiges Beispiel bzw. die letzten Jahre der Videospielindustrie. Mit möglichst wenig Arbeit versucht man möglichst viel Geld zu generieren und tatsächlich, yeah, einige Strategien sind richtig erfolgreich. Und doch, es formiert sich Widerstand, andere Firmen distanzieren sich, neue Unternehmen bilden sich und benutzten entgegengesetzte Strategien und diese Mistkerle und Mistweiber, wagen es tatsächlich dass Menschen für eine Alpha oder ein nicht existierendes Spiel ein Heidengeld ausgeben. Derweil fangen andere Strategien einfach an langfristig zu scheitern, wie der Season Pass.
Ein Unternehmen, welches das Produkt (und die Konsumentenschaft) aus den Augen verliert, hat es langfristig ebensoschwer wie ein Unternehmen das überhaupt nicht auf Einnahmen und Ausgaben schaut.
CoOwabUnga hat geschrieben:Du schreibst irgendwie nur die Ganze Zeit Grütze, um hier als Antipol umher zu eiern. Kann das sein?
Wenn man sonst keine Argumente hat, muss man das leider tun
Jeder Mensch braucht Hobbys, und es war auch interessanter als der 100. Post, wie schlecht EA doch ist. Kann ich jedem mal empfehlen. Hält jung und öffnet neue Perspektiven.
Die meisten ökonomischen Theorien basieren auf einer teilweise völligen Fehleinschätzung des Menschen.
Das ist mit Smith und Marx nicht anders, als bei "neueren" Theorien wie der Wohlstandsökonomie.
Der Mensch ist nicht immer rational, der Mensch sucht nicht dass, was gesamtvolkswirtschaftlich am meisten Nutzen stiftet, und schon garnicht die Politiker (Neue politische Ökonomie).
Der Mensch ist beeinflussbar, die Medien werden von Eigeninteressen anderer Menschen genutzt um wiederrum andere Menschen zu beeinflussen.
Der Mensch ist kein mündiger Bürger. Sich zu einem zu entwickeln, wird einem immer schwerer gemacht.
Wächst der Mensch in einer Gesellschaft auf, die so extrem durchseucht ist von kapitalistischer Manipulation, vom Leistungsgedanken, von protestantischer Arbeitsethik usw., dann wird aus dem Menschen dass, was die Gesellschaft und die Strukturen aus ihm machen.
Die Eigenregulierungskräfte am Markt funktionieren ebensowenig, wie die Regulierung der Politiker. Politiker sind an Eigeninteressen gebunden, nicht an das was für den Bürger das Beste wäre.
Und so kommen Gesetze zustande die mehrheitlich der Wirtschaft und starken Interessengruppen nutzen.
Ethik, nachhaltiges wirtschaften, Firmen die nicht der Gewinnmaximierung um jeden Preis hinterherhängen usw. sind alles aussterbende Dinge, denn sie "helfen" der schnellen, konsumorientierten Gesellschaft nicht weiter.
Grade dem Mittelstand, wo teilweise noch gut mit den Arbeitnehmern umgegangen wird, wird es von gesetzesseite immer schwerer gemacht. Man muss immer mehr Auflagen erfüllen, immer mehr Statistiken liefern usw. usf. Man könnte meinen es steckt Kalkül dahinter, um den Mittelstand, der sich teilweise gegen die Hire&Fire-Mentalität der Grosskonzerne entscheidet, auszurotten.
Wer sich die letzten 30 Jahre ansieht, wird merken, dass wir in allen Belangen eine Menge Substanz verloren haben. Kritische Presse..quasi nicht mehr vorhanden, Privatssphäre, quasi nicht mehr vorhanden, Politiker die für Ihre Überzeugungen einstehen, existieren nicht mehr, Bankenrettung um jeden Preis, aus dem Steuertopf genommen uvm.
Mittlerweile mache ich der jungen Generation schon keine Vorwürfe mehr. Sie sind konditioniert von einer Schule, die sie nur auf das Arbeitsleben vorbereiten soll, nicht selbständiges Denken vermittelt, das TV drückt ihnen solchen Selbstverwirklichungsmüll rein wie Next Topmodell oder Superstar, und viele Leute hängen dem Traum nach, ohne Arbeit reich zu werden, wärend andere sich bei den Mackis oder bei den BCGlern in den Meatgrinder begeben und sich für andere kaputtarbeiten (Beratung ist eigentlich genial. Ich kenne jemanden der bei BCG gearbeitet hat, 80 Stunden die Woche sind dort normal, dafür ordentliches Geld, und der Effekt: Du hast keine Zeit zum nachdenken. Arbeiten, Geld irgendwie in der wenigen Zeit unter die Leute bringen, weiterarbeiten). Die Presse hat wie schon gesagt jede kritische Informationsfunktion verloren, und treibt eigentlich nur noch auf der aktuellen Politikermeinung mit.
Ganz ehrlich..in einer solchen Welt, wo alles darauf ausgelegt ist, dich zu einem nichtdenkenden, unkritischen Arbeits- und Konsumzombie zu entwickeln, muss eigentlich jedem, der nicht in diese Falle fällt, Respekt ausgesprochen werden.
Aber wie in jedem Zombie-Film: Was nutzt es einer der Menschen in einer Welt der Zombies zu sein? Man macht sich höchstens auffällig.
Nene..das oben plus die Tatsache, dass heutige Youngsters die Spiele von damals garnicht kennen, wer soll da gross gegenhalten? Die "X" wissen, unsere Generation wird früh genug wegsterben, und dann gibt es kein halten mehr.
CoOwabUnga hat geschrieben:Du schreibst irgendwie nur die Ganze Zeit Grütze, um hier als Antipol umher zu eiern. Kann das sein?
Wenn man sonst keine Argumente hat, muss man das leider tun
Jeder Mensch braucht Hobbys, und es war auch interessanter als der 100. Post, wie schlecht EA doch ist. Kann ich jedem mal empfehlen. Hält jung und öffnet neue Perspektiven.
Wow, nicht mal lustig ist das. Trollen will halt auch gelernt sein. EA ist nunmal in seiner derzeitigen Form wirklich schlecht, da kann man nicht aus Langeweile und ohne Argumente anfangen zu sagen das wäre nicht?
@Brakiri, sehe ich alles ähnlich. Jedoch ist gemessen an dem, EA das absolut kleinste Problem. Ich habe das Spiel übrigens ausprobiert und mit einem Stern bewertet. Es ist schlimmer als ich dachte, du wirst von Anfang an wiederholt aufmerksam gemacht, wie wichtig die Juwelen sind. Und das man mit ihnen nicht geizen soll. *höhöhö*
Ich glaube das ist das erste Spiel das ich gespielt habe, wo das so krass ist. Wie wenig Spaß das macht, mit den Ganzen Paywalls.
Da hab ich mehr Spaß gehabt in Warhammer Online auf 40 zu grinden. Mythic hat also nichts gelernt. Der Oberhammer war aber für mich, das die Nutzungsbedinungen erst nach dem Tutorial, also 10min spielen kommen. Was soll sowas, da hab ich es dann auch wieder deinstalliert.
Ich habs mal runtergeladen und das Tutorial + 1, 2 Missionen gespielt und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin was meine Erwartungen an dieses EA-Spiel angeht. So penetrant dazu verführt zu werden diese Juwelen zu verwenden und zu kaufen ist mir noch nicht untergekommen. Man hat zwar relativ viele zu Beginn und die Beschleunigungen sind nicht teuer, aber um sich z.B. nen neuen Arbeiter zu kaufen braucht man ganze 800 Stück davon und im Shop kosten 900 Juwelen satte 7€ und ich hab noch keine Möglichkeit gesehen anders daran zu kommen. Ehrlich gesagt hab ich auch kein Bock mich damit zu befassen, weil es darüberhinaus auch keinen großen Spaß macht, man sich bei jedem Start über sein google-Konto anmelden soll und es bessere Alternativen gibt.
Zum Zeitvertreib in langweiligen Vorlesungen kann ich nur HayDay empfehlen. Das ist in höheren Leveln zwar ein ziemliches Grinding, aber durch die Events und die vielen verschiedenen Spielelementen trotzdem sehr motivierend und weit weg von nerviger Abzocke.