Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarkttauglich sein"
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dj-milch
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Nachdem sich "3D" für Filme und Games nun schon zum zweiten mal nicht langfristig durchsetzten konnte, bin ich gespannt und würde drauf wetten, dass es auch "VR" nicht schafft. Ist halt m.M. nach eher etwas für den Freizeitpark als fürs Wohnzimmer.
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Captain Obvious
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Wieso nicht? SteamVR SDK bekommt nen Legacy Mode, damit man alte Spiele ohne VR tauglichkeit trotzdem damit Spielen kann. Das sollte das Problem der begrenzten Auswahl besonders am Anfang gut eindämmen. Bei Filmen + 3D war das schon deutlich teurer und damit eingeschränkter.dj-milch hat geschrieben:Nachdem sich "3D" für Filme und Games nun schon zum zweiten mal nicht langfristig durchsetzten konnte, bin ich gespannt und würde drauf wetten, dass es auch "VR" nicht schafft. Ist halt m.M. nach eher etwas für den Freizeitpark als fürs Wohnzimmer.
Edit: Quelle vergessen:
http://thesonicreblog.com/not-done-yet/
- sphinx2k
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Re: Kommentar
Wo liest du was von Panik?crewmate hat geschrieben:Wann ist dass je passiert?sphinx2k hat geschrieben:Ich bin auf jeden Fall gespannt. Kann man das bei vielen Spielen gut vorstellen. Hoffe auf der anderen Seite aber das es nicht komplett alles umwirft und man noch Klassisch Spielen kann ohne sich was aufsetzen zu müssen.
Ihr und eure Scheiss Panik. Das gleiche Spiel mit 3D und Bewegungssteuerung. Als ob ihr morgen aufwachen würdet und all eure Videospiele sind weg und nirgendwo mehr erhältlich.
Die Idee alleine finde ich absolut lächerlich.
Es wird einzelne Spiele speziell für Oculus Rift geben, wie Classroom Aquantic. Und diverse Spiele werden Patches und Optimierungen entscheinen. Mehr kommt dabei nicht rum. Kam beim 3D auch nicht. Es ist immer eine lokale Singleplayer Erfahrung, es sei denn, man hat mehrere teure Helme, bzw Kollegen bringen ihre mit.
Und selbst unter den Bedingungen. Wollen die Leute das?
VR ist ein Gimmick, und das ist nicht schlimm. Eine lustige Alternative, aber nichts das eurer konservatives Zocken beeinträchtigt oder gar zerstört.
Wo was davon das es keine alten Spiele mehr gibt?
Fast alle Spiele sind Lokale Singelplayer Spiele. (Multiplayer ist fast immer nur via Netzwerk möglich)
Ja wann ist das je passiert. Hmm grübel, ach ja im Kino. Es gab in letzer Zeit so einige Filme die liefen hier im Kino nur in der 3D Version.
Und jetzt spinnen wir mal etwas rum das SuperUltraRacer15 nur noch mit OR gespielt werden kann weil der Entwickler nicht nachgedacht hat.
Das hat nichts mit Panik oder sonst was zu tun wenn ich z.B. anmerke das ich mir auch ne Version dieser VR Zukunft vorstellen kann dir mir missfällt.
Zum Glück gibt es auch im Kino wieder mehr Filme wo man die Wahl hat oder die gleich nur in 2D gezeigt werden. Selbst Sony (die mit 3D TVs voll mitgedroschen haben) hat ja schon wieder gesagt das sie bei neuen Fernsehern keine Rücksicht mehr auf 3D nehmen weil der Trend vorbei geht.DrZord hat geschrieben: Wenn ihr es schon mit 3d Kino vergleicht: Wird heutzutage nicht fast jeder größere Kinofilm in 3d angeboten? Ist das denn kein Massenmarkt?
Und zum Glück sage ich nicht aus angst vor was neuem sondern weil in nahezu jedem Film 3D schlecht umgesetzt ist und überhaupt keinen mehr wert darstellt.
- fabbster
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Re: Kommentar
In den eigenen Vier Wänden mag das sein. Doch habe ich da ein Bild vor den Augen, dass durch VR-Brillen und "Bewegungsplattformen" eines fernen Tages ein kleiner Boom von Spielhallen entstehen könnte.crewmate hat geschrieben:[...] VR ist ein Gimmick, und das ist nicht schlimm. Eine lustige Alternative, aber nichts das eurer konservatives Zocken beeinträchtigt oder gar zerstört.
Opa Karl war bei den Pfadfindern, der Vater hat Paintball gespielt, der Sohn Lasertag und sein Nachkomme wird sich in VR Hallen Vergnügen.
Außerdem könnte der VR Kram - im Gegensatz zu dem 3D Bullshit - das Militär interessieren und damit wäre direkt Geld für Forschung und Entwicklung da. Sind zwar Spinner, aber ohne diese Spinner würden wir vermutlich nicht so elegant durch den Äther kommunizieren oder uns den Weg nach Hause weisen lassen können.
- Alter Sack
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Re: Kommentar
Das ist doch beim Militär schon Gang und Gebe. Sogar weitaus realistischer als das OR je kann. Flug, Panzer, Gefechtssimulatoren, ...fabbster hat geschrieben:In den eigenen Vier Wänden mag das sein. Doch habe ich da ein Bild vor den Augen, dass durch VR-Brillen und "Bewegungsplattformen" eines fernen Tages ein kleiner Boom von Spielhallen entstehen könnte.crewmate hat geschrieben:[...] VR ist ein Gimmick, und das ist nicht schlimm. Eine lustige Alternative, aber nichts das eurer konservatives Zocken beeinträchtigt oder gar zerstört.
Opa Karl war bei den Pfadfindern, der Vater hat Paintball gespielt, der Sohn Lasertag und sein Nachkomme wird sich in VR Hallen Vergnügen.
Außerdem könnte der VR Kram - im Gegensatz zu dem 3D Bullshit - das Militär interessieren und damit wäre direkt Geld für Forschung und Entwicklung da. Sind zwar Spinner, aber ohne diese Spinner würden wir vermutlich nicht so elegant durch den Äther kommunizieren oder uns den Weg nach Hause weisen lassen können.
Also so blöd das auch ist aber was (Militär)Technik angeht hinkt die "normale" Welt eher zurück.
Ohne das Militär wäre das Internet so nicht vorhanden wie es jetzt ist. Ob man das als gut oder schlecht empfindet ist da erstmal egal.
- fabbster
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Re: Kommentar
Das ist und bleibt einfach ein Marketing Spass. Irgendwo in Hollywood gab es Verluste. Leute kommen nicht mehr, wie in den 1920iger Jahren in Scharen in die Kinosäle geströmt. Man sucht etwas, das die Leute neugierig macht und findet es.sphinx2k hat geschrieben:Zum Glück gibt es auch im Kino wieder mehr Filme wo man die Wahl hat oder die gleich nur in 2D gezeigt werden. Selbst Sony (die mit 3D TVs voll mitgedroschen haben) hat ja schon wieder gesagt das sie bei neuen Fernsehern keine Rücksicht mehr auf 3D nehmen weil der Trend vorbei geht.DrZord hat geschrieben: Wenn ihr es schon mit 3d Kino vergleicht: Wird heutzutage nicht fast jeder größere Kinofilm in 3d angeboten? Ist das denn kein Massenmarkt?
Und zum Glück sage ich nicht aus angst vor was neuem sondern weil in nahezu jedem Film 3D schlecht umgesetzt ist und überhaupt keinen mehr wert darstellt.
Bringt mit Avatar ein vor 3D Effekten strotzenden Film. Alles ist begeistert (von der Neuauflage von Pocahontas in blau). Die Folge? Auf einmal müssen sogar Leute wie Woody Allen Filme in 3D drehen. Lieblos werden irgendwo Tiefeneffekte eingebaut.
Das Publikum verliert den Reiz. Der Hype geht vorbei. Es kommen wieder weniger Leute ins Kino - was nun? Wie bezahlt man die teuer angeschafften 3D Kameras und Technik ab? In dem man den fahrenden Zug beschleunigt und wieder aufspringt. Mit Sony, Samsung und wie sie alle heißen wird dem Kunden nun 3D für Zuhause angepreist... und er kauft mit dem Schwarm die Wundertechnik.
Ich behaupt der Vertigo Effekt oder Bullet-Time haben mehr zu der Entwicklung des Mediums Film begetragen, als 3D.
Grad' sind ehe alle damit beschäftigt, wie man in HiDef und High Frame Rate kaschiert, dass die Schauspieler bis oben hin voll mit Schminke sind, die Kulisse aus Plastik und der komplette Hintergrund aus dem PC... ach lobe ich doch lieber Karl May oder Hitchcock Filme - die sehen auch heute noch gut aus.
- SethSteiner
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Das Militär hat zwar nette Simulatoren aber mehr als nett sind die halt nicht. Allein was einem da grafisch teilweise präsentiert wird, das ist weit von einer Simulation entfernt und ich denke VR ist da doch deutlich besser als die drei Leinwände vor einem und der Ausbilder und die Tür hinter einem. Das Militär hinkt würde ich sagen viel mehr zurück, auch das Internet ist vor allem doch im Wissenschaftsbetrieb gereift und nicht in rigendeinem Bunker in Area 51. Das Militär liefert hin und wieder Impulse aber die zivile Industrie macht den Rest.
- Alter Sack
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Denk nicht an die altbackenen Simulatoren der BW :wink: und selbst da spielt die Grafik ja eher eine untergeordnete Rolle dafür halt eher die Simulation. Was ich damit aber hauptsächlich sagen wollte ist das das Militär schon seid 20 Jahren VR einsetzt und die bestimmt nicht auf OR und Steam gewartet haben. Und was das I-Net (und seine Vorgänger) angeht war es in seinen Anfängen ganz klar militärisch ausgerichtet und die Aufträge gingen an Universitäten und Privatfirmen für eine Entwicklung einer Dezentralen Strukur zur Nutzung verschiedener Großrechnerkapazitäten. Ich meine sogar mich erinnern zu können das dies sogar im Auftrag des Pentagons lief.SethSteiner hat geschrieben:Das Militär hat zwar nette Simulatoren aber mehr als nett sind die halt nicht. Allein was einem da grafisch teilweise präsentiert wird, das ist weit von einer Simulation entfernt und ich denke VR ist da doch deutlich besser als die drei Leinwände vor einem und der Ausbilder und die Tür hinter einem. Das Militär hinkt würde ich sagen viel mehr zurück, auch das Internet ist vor allem doch im Wissenschaftsbetrieb gereift und nicht in rigendeinem Bunker in Area 51. Das Militär liefert hin und wieder Impulse aber die zivile Industrie macht den Rest.
- Wulgaru
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Also ich glaube die allermeisten Menschen auf der Welt, haben zwar eine Vorstellung was Virtual Reality sein könnte oder wie so ein Helm oder eine 3d-Simulation abläuft, haben aber das was nun in 2 Jahren massentauglich sein soll, noch nie am eigenen Leibe erlebt.Alter Sack hat geschrieben:Naja, das kommt darauf an wie weit man sich damit auseindergesetzt hat um das ganze zu beurteilen. Die Beurteilung trifft nicht zwingend auf den Einzelnen zu aber man kann sie schon auf die Allgemeeinheit abbilden. Und das Thema genau wie die Technik ist ja nicht neu sondern schon Jahrzehnte alt deshalb gibts schon ausreichend Erfahrungen in dem Bereich (unabhängig davon das OR jetzt nen Prototyp baut) das man sich eine Beurteilung erlauben darf. Wie gesagt nicht auf den Einzelnen der muss es für sich persönlich herausfinden aber auf die Allgemeinheit.Wulgaru hat geschrieben:Ich glaube wir können alle nicht beurteilen ob uns das Spaß bringen wird bzw. ob wir es eventuell körperlich nicht abkönnen. Selbst Oculus ist nicht mehr als ein Prototyp. Wer sich also hinstellt und irgendwas davon erzählt wie das genau ablaufen wird und wie er persönlich das ganz genau finden wird...sich selbst belügen ist das falsche Wort, aber zumindest muss man das nicht ernst nehmen.
Daher: Ja, ich kann mir vorstellen wie das wird und in meiner Vorstellung ist das extrem geil, aber ich glaube nicht unbedingt das ich mir das richtige vorstelle bzw. irgendeiner genau weiß was ihn da erwartet und vor allem wie das bei der "Masse" ankommt. Die Masse mag nämlich mal ganz komische Sachen nicht.
- Alter Sack
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Ja da hast du schon Recht aber ich hatte ja wie gesagt auch im Studium was damit zu tun (wenn auch nur am Rande) aber da hat man halt schon einige Untersuchungen zu diesem Thema gemacht die man schon auf die Allgemeinheit übertragen kann. Wie sich der Einzelne letzendlich entscheidet ist natürlich individuell.Wulgaru hat geschrieben:Also ich glaube die allermeisten Menschen auf der Welt, haben zwar eine Vorstellung was Virtual Reality sein könnte oder wie so ein Helm oder eine 3d-Simulation abläuft, haben aber das was nun in 2 Jahren massentauglich sein soll, noch nie am eigenen Leibe erlebt.Alter Sack hat geschrieben:Naja, das kommt darauf an wie weit man sich damit auseindergesetzt hat um das ganze zu beurteilen. Die Beurteilung trifft nicht zwingend auf den Einzelnen zu aber man kann sie schon auf die Allgemeeinheit abbilden. Und das Thema genau wie die Technik ist ja nicht neu sondern schon Jahrzehnte alt deshalb gibts schon ausreichend Erfahrungen in dem Bereich (unabhängig davon das OR jetzt nen Prototyp baut) das man sich eine Beurteilung erlauben darf. Wie gesagt nicht auf den Einzelnen der muss es für sich persönlich herausfinden aber auf die Allgemeinheit.Wulgaru hat geschrieben:Ich glaube wir können alle nicht beurteilen ob uns das Spaß bringen wird bzw. ob wir es eventuell körperlich nicht abkönnen. Selbst Oculus ist nicht mehr als ein Prototyp. Wer sich also hinstellt und irgendwas davon erzählt wie das genau ablaufen wird und wie er persönlich das ganz genau finden wird...sich selbst belügen ist das falsche Wort, aber zumindest muss man das nicht ernst nehmen.
Daher: Ja, ich kann mir vorstellen wie das wird und in meiner Vorstellung ist das extrem geil, aber ich glaube nicht unbedingt das ich mir das richtige vorstelle bzw. irgendeiner genau weiß was ihn da erwartet und vor allem wie das bei der "Masse" ankommt. Die Masse mag nämlich mal ganz komische Sachen nicht.
- Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Ich schließe mich mal denjenigen an, die hier eine Art friedliche Koexistenz von "herkömmlichem" Zocken und VR prognostizieren. Einige werden da höllisch darauf abgehen und Gaming neu entdecken, für andere ist das ein "ganz nettes" Gimmik, was sie nicht zwingend brauchen, wieder anderen wird kotzübel oder sie fühlen sich damit unwohl.
Für mich persönlich ginge VR in seiner jetzigen Form (mit der ganzen Peripherie: Brille, Vollkörperanzug, Handschuhe, ggf. Laufbänder oder VR-Chairs etc.) schlicht auf Kosten der Gemütlichkeit, die für mich mittlerweile total im Vordergrund steht und jeden "Wow-Effekt" überwiegt. Das ist mir momentan noch alles zuviel "Apparatemedizin". Schon wenn ich wegen so einem Brillenteil ständig neben die Chipstüte greife oder mein Bier umkippe, kriege ich doch die Krise
. Auch mag ich tolle Grafik auf großen Monitoren, bin aber ganz froh, dass sie in diesem Rechteck vor mir "eingesperrt" ist und der Rest verlässliche RL-Umgebung ist. Die "totale Immersion" ist keine Utopie mehr, der ich hinterherjage. Daher scheidet das für mich zunächst aus, aber von einer raschen Entwicklung im VR-Bereich kann Gaming als Ganzes nur profitieren, denke ich. Darüber kommen sicher nochmal frische Impulse rein, weswegen ich auch sagen würde, dass ich das trotz meiner eigenen Zurückhaltung nicht pessimistisch sehe oder irgendwie Miesmacherei betreibe.
Für mich persönlich ginge VR in seiner jetzigen Form (mit der ganzen Peripherie: Brille, Vollkörperanzug, Handschuhe, ggf. Laufbänder oder VR-Chairs etc.) schlicht auf Kosten der Gemütlichkeit, die für mich mittlerweile total im Vordergrund steht und jeden "Wow-Effekt" überwiegt. Das ist mir momentan noch alles zuviel "Apparatemedizin". Schon wenn ich wegen so einem Brillenteil ständig neben die Chipstüte greife oder mein Bier umkippe, kriege ich doch die Krise
Zuletzt geändert von Lord Hesketh-Fortescue am 17.01.2014 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
- Sorgi
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Wer von euch hatte denn eigentlich schon das Vergnügen die Brille auszuprobieren? Denn es lässt sich wirklich schlecht mit 3D Kino/ TV vergleichen. Das sind Gimmicks, wo wir schon dabei sind. Hab 3D TV's verkauft, hab den Hype miterlebt und hab mir da schon gedacht: Die TV-Industrie muss wirklich verzweifelt sein, wenn das das "neue, große Ding" sein soll. Ist soweit vom VR-Feeling entfernt wie ein C64 von der PS4 und selbst dieser Vergleich hinkt. OMG, ich merke grade das ich zum Fanboy mutiere.. 
Bei Oculus hab ich nicht eine Sekunde daran gezweifelt das es "das neue große Ding" ist. Klar, ist nur meine Meinung. Das sehen aber auch viele Mediziner und Wissenschaftler so. VR war nie so realistisch und billig umzusetzen.
Also ja, nicht nur die Gamer sind an bezahlbarer VR-Hardware interessiert. Das schlägt einfach mehr Wellen als noch vor zehn Jahren, wo man große Kompromisse eingehen musste.
Wie ich schon mehrmals schrieb: Bei Gelegenheit bitte unbedingt ausprobieren.
Bei Oculus hab ich nicht eine Sekunde daran gezweifelt das es "das neue große Ding" ist. Klar, ist nur meine Meinung. Das sehen aber auch viele Mediziner und Wissenschaftler so. VR war nie so realistisch und billig umzusetzen.
Also ja, nicht nur die Gamer sind an bezahlbarer VR-Hardware interessiert. Das schlägt einfach mehr Wellen als noch vor zehn Jahren, wo man große Kompromisse eingehen musste.
Wie ich schon mehrmals schrieb: Bei Gelegenheit bitte unbedingt ausprobieren.
- mindfaQ
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Massenmarkttauglich heißt ja nicht, dass es jedem gefallen muss. Es ist halt eine weitere Displaytechnologie neben den Bildschirmen. Als Brille hat es offensichtliche Nachteile, weshalb auch niemand befürchten muss, dass normale Bildschirme anschließend wegfallen. Trotzdem ist es eine interessante Technik, die sicherlich einige interessante Erlebnisse bieten wird. Es muss nichtmal realistisch sein, was den Grafikstil angeht kann man dort sicherlich einige sehr interessante Welten generieren. Ich bin jedenfalls gespannt was sich die Entwickler alles einfallen lassen, auch wenn ich selber mir wohl keine dieser Brillen holen werde bzw. vielleicht nachdem sie etwas etablierter sind.
Die Interaktivität wird vermutlich ihr Übriges tun können, um den Spieler ein Mittendrin-Gefühl verleihen zu können.
Film-3D hat den Nachteil, dass die Kamera bei der Aufnahme nicht alles gleichzeitig scharf stellen/fokussieren kann. Wenn es direkt aus 3D heraus gerendert wird, hat man alle nötigen Informationen um wirklich das richtige Bild für jedes Auge darzustellen.dj-milch hat geschrieben:Nachdem sich "3D" für Filme und Games nun schon zum zweiten mal nicht langfristig durchsetzten konnte, bin ich gespannt und würde drauf wetten, dass es auch "VR" nicht schafft. Ist halt m.M. nach eher etwas für den Freizeitpark als fürs Wohnzimmer.
Die Interaktivität wird vermutlich ihr Übriges tun können, um den Spieler ein Mittendrin-Gefühl verleihen zu können.
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andi2k78
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
Das viele hier dauernd mit dem Argument Motion Sickness daher kommen.
Motion Sickness ist nichts dauerhaftes. Wenn man die Geräte öfter benutzt hören Kopfschmerzen übelkeit usw auf,
von selbst.
Bei mir hat es 2 Wochen gedauert bei 1-2 Stunden täglich. 2 Aspirin oder ähnliches am Tag und gut ist.
Nach 2 Wochen ist der Spuk vorbei und man braucht auch keine Schmerztabletten mehr.
Motion Sickness ist nichts dauerhaftes. Wenn man die Geräte öfter benutzt hören Kopfschmerzen übelkeit usw auf,
von selbst.
Bei mir hat es 2 Wochen gedauert bei 1-2 Stunden täglich. 2 Aspirin oder ähnliches am Tag und gut ist.
Nach 2 Wochen ist der Spuk vorbei und man braucht auch keine Schmerztabletten mehr.
- Alter Sack
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Re: Valve: "Virtual Reality wird in zwei Jahren massenmarktt
andi2k78 hat geschrieben:Das viele hier dauernd mit dem Argument Motion Sickness daher kommen.
Motion Sickness ist nichts dauerhaftes. Wenn man die Geräte öfter benutzt hören Kopfschmerzen übelkeit usw auf,
von selbst.
Bei mir hat es 2 Wochen gedauert bei 1-2 Stunden täglich. 2 Aspirin oder ähnliches am Tag und gut ist.
Nach 2 Wochen ist der Spuk vorbei und man braucht auch keine Schmerztabletten mehr.
Bei allem Respekt aber das ist Schwachsinn. Manche gewöhnen sich daran manche nicht.
