Tjo, die Realität auf öffentlichen Servern spricht nunmal eine andere Sprache, da hilft ein E-Sport Vortrag leider auch nicht.Temeter hat geschrieben:Das Problem umgeht man normalerweise damit, dass man Deckung benutzt, welche einen aus toten Winkeln abschirmt, und mögliche Feindpositionen im Auge behält. Nicht zu vergessen Teammates, die immer die beste Absicherung sind, selbst im Pug. Ansonsten spielen sich die Schlachten in BF4 einfach besser im Team inklusive VoiP.Freakstyles hat geschrieben:Ich finds gut, man merkt in Spielen wie BF4, wo man auch aus 5 Richtungen angegriffen werden kann, dass es dann viele Leute zum Snipern hinzieht. Denn nur der hat meist die Option aus 5 Richtungen angreifen zu können. Vielen Leuten is die unübersichtliche Action mittem im Gefecht wohl auch zuviel, daher auch so viele Sniper-Spieler. Von daher kann man auch direkt den Weg gehen den die Macher jetzt gehen, auf ein Sniping-, oder Campingfall hät ich nämlich auch kein Bock!
So sehr ich die Frase hasse, in dem Fall läuft es wirklich auf Learn to Play hinaus. Sogar, oder eher gerade in Call of Duty, welches gerne als absolutes Casual-Spiel verschrien wird, sind Situationsbewusstsein und schnelle Entscheidungen zur Risikominimierung einer der wichtigsten Teile des Gameplays. Wenn man das nicht lernen kann, dann wird man auch mit Bots nicht weit kommen, und sollte so ein Spiel nicht im MP zocken.
Und die Team Player werden auch immernoch den Random Groups überlegen sein in Titanfall. Aber ich find es schon wichtig das man auch mal nen vernünftiges Random Game zocken kann, wenn der Clan mal nicht online ist. Ist für das Spiel selbst ja auch mehr oder midner das Aushängeschild, denn neue Spieler werden zuerst zu 99% immer ein Random Match ausprobieren und wenn sich das Kacke anfühlt, weil jeder campt und snipert, dann is das einfach kein guter Eindruck zu dem Spiel.
