Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

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billy coen 80
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von billy coen 80 »

Kumbao hat geschrieben:In meinem Fall war es so, dass mir die Spielmechanik nicht gefallen hat. Ich fand die Stealth-Mechanik nicht sonderlich ausgereift. Es werden wohl meine Erwartungen gewesen sein, die mir das Spiel verhagelt haben. Ich haette nicht gedacht, dass Last of us ein "Schlauchschleicher" ist. Und ja: der unsichtbare Begleiter war extrem irritierend.

An der Story, den Charakteren, der Praesentation und der Atmo habe ich rein gar nichts zu ruetteln. Aber das Gameplay hat mir keinerlei Spass gemacht (ausser in einigen wenigen Zombieleveln), was bei einem Videospiel schon irgendwie ein Problem ist.
Ein reiner Schlauchschleicher ist es auch nicht. Ich denke, dass die Stealthmechanik eher rudimentär ist und nicht so tiefgreifend und komplex wie etwa bei der Splinter Cell Reihe, dürfte daran liegen, dass das Schleichen in TLOU eher nur eine von mehreren Gameplayfacetten ist. Außerdem ist Joel eben nur irgendein Typ aus der Quarantänezone und keine Agent mit mindestens 5jähriger Grundausbildung und 20jähriger Berufserfahrung.

Mir persönlich hat die Umsetzung dieses Hybriden aus Stealth und Shooter sehr gut gefallen. Zumal die KI hier weit besser programmiert ist, als den meisten anderen Spielen beider Genres.

Im Stealth-Bereich ist es oft so, dass die KI sehr deutlich spürbar in drei Phasen unterteilt ist: ahnungslos, aufmerksam / skeptisch, alarmiert. Wird man entdeckt, wechselt die KI auf alarmiert. Kann man sich aus dem Sichtbereich entfernen und verstecken, geht sie nach kurzer Zeit auf aufmerksam. Oft ist es dann so, dass sie, lässt man sich zwei bis drei Minuten nicht mehr blicken, wieder schulterzuckend auf ahnungslos zurückgesetzt wird, oft begleitet von Sätzen wie: „War wohl nichts!“ oder „Ist wohl verschwunden!“. Das wurde so mit den ersten Metal-Gear-Teilen in den späten 80ern etabliert und hat sich in diesem Genre im Kern bis heute gehalten.

In Actionspielen ist das sogar noch viel simpler gehalten. Wird man einmal entdeckt, wissen sofort alle im Bereich befindlichen Gegner, wo man sich befindet. Sogar nachrückende Verstärkungen stürmen, kaum dass sie das Areal betreten, gnadenlos punktgenau auf die Position zu, an der man sich verbirgt und nehmen diese unter Sperrfeuer.

TLOU inszeniert das wesentlich besser. Selbst wenn man entdeckt wurde, kann man sich bei noch auf höchstem Alarmlevel befindlichen Gegnern mit etwas Geschick um sie herumbewegen und sie flankieren oder von hinten angreifen. Es wirkt im Ablauf dieser Szenen irgendwie alles wesentlich fließender und nicht so in strikte „Gegner-Status-Level“ unterteilt. Dadurch entwickeln sich viele dieser Szenen zu sehr spannenden, intensiven Katz-und-Maus-Spielchen.

Aber wie bei allen Spielen: es muss einem ja nicht gefallen. Gab noch nie ein Spiel, welches wirklich jedem auf diesem Planeten ohne Abstriche gefallen hat.

Zu IEP: Dieses ständige allzu offensichtlich schon mit sehr negativistischer Grundhaltung an ein Spiel Herangehen, nur um dann jedes noch so kleine Haar in der Suppe zu suchen und eine Perücke daraus zu verargumentieren, empfinde ich auch als grassierende Unart in Foren. Man wirkt ja so viel intellektueller, wenn man bloß nix gut findet, was einer Mehrheit zusagt. Es ist ja so verdammt cool, edgy zu sein und alles erst einmal mit gerümpfter Nase zur Kenntnis zu nehmen, dem auch nur im Entferntesten der Geruch des Mainstreams vorauseilt.

Warum zum Beispiel wird es TLOU vorgeworfen, nur auf einen eh schon in Bewegung befindlichen Zug (Zombie-Setting) aufzuspringen? Macht dieses Drumherum denn die Arbeit, die Drehbuchautoren und Gamedirector hier geleistet haben schlechter, dass man zumindest im Setting auf etwas gerade populäres gesetzt hat, während der ganze Rest des Spieles nun wirklich nicht viel mit dem sonst üblichen Shootout- und Effektoverkill anderer AAA-Produktionen zu tun hat?

Sony finanziert schon seit mehr als zehn Jahren mit Team ICO ein hauseigenes Studio, welches einen wahrlich unterdurchschnittlichen Spiele-Output liefert (zwei Spiele bisher und das dritte ist schon fast seit dem Release der PS3 in der Mache und immer noch hat man noch nicht mal etwas von einem ungefähren Release-Termin gehört) und dann auch noch Produkte abliefert, die zwar immer absolute Kritikerlieblinge sind, was sie auch zweifelsfrei verdienen, aber an den Kassen gnadenlos floppen, weil sie einfach nicht „dem Zeitgeist“ entsprechen.

Wenn jetzt auch noch Naughty Dog, welche immer Garanten für sehr gute Spiele aber auch klingelnde Kassen waren, jetzt anfangen, von vornherein absehbare Flops zu entwickeln, weil sie sich zu sehr in den Anspruch verrennen, etwas revolutionieren zu müssen, dann könnte das für die Marke Playstation und somit für den Videospielbereich von Sony schon echt besorgniserregend werden.

Ganz nebenbei bin ich mir sicher, dass all diese Kritik von vakanten Leuten nicht käme, wenn TLOU kein in aller Munde befindliches AAA-Produkt einer altbekannten Blockbusterschmiede wäre, sondern ein eher unbekanntes Projekt eines kleinen, unabhängigen No-Name-Studios. Hach, was würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau dieselben User hier das Spiel abfeiern und in Diskussionen ständig als Referenz für so ziemlich alles heranziehen.

Zum Thema „Klischees“ wurde ja schon was geschrieben. Nach über hundert Jahren Film- und zweieinhalb bis dreitausend Jahren Literaturgeschichte gibt es kaum noch etwas, was man nicht mit etwas bereits dagewesenem vergleichen kann. Allein daraus den Vorwurf eines Klischees zu stricken ist schon sehr bemühtes Kritik-üben-Müssen um jeden Preis. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr man bei TLOU versucht, glaubwürdige und lebensnahe Charaktere zu zeichnen. Wenn jetzt schon Natürlichkeit ein Klischee ist, dann sind wahrscheinlich 99,9 % der Weltbevölkerung wandelnde Klischees.

Wären die Charaktere etwas „krasser“, Joel etwa der zynische Badass, der mit gestörter Joker-Attitüde einen kaltblütigen Mord nach dem anderen nur zur reinen Belustigung begeht oder Ellie entweder die verzogene Pubertätszicke oder die sich jedem beliebigen Typen anbietende Lolita-Bitch, das wären Klischees und Stereotypen wie sie im Buche stehen. Überzeichnungen einzelner Wesenszüge machen Charaktere in der Regel nicht wirklich glaubwürdiger und das wäre dem Spiel in seiner Intention abträglich.

Naja, soviel dazu. Musste ich auch irgendwie mal loswerden. Sorry für die Wall of Text an alle, die die Ausdauer hatten, noch bis zu diesem Punkt zu lesen… :Blauesauge:
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CristianoRonaldo
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von CristianoRonaldo »

Ich stimme billy coen bei allem zu 100% zu was er sagt. Mehr ist dem nicht hinzu zu fügen.
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traceon
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von traceon »

+1 billy coen 80 für den Beitrag des Jahres zum Spiel des Jahres.
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Hiri
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von Hiri »

Klasse Beitrag @ billy coen 80.
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Raksoris
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von Raksoris »

billy coen 80 hat geschrieben: Ein reiner Schlauchschleicher ist es auch nicht. Ich denke, dass die Stealthmechanik eher rudimentär ist und nicht so tiefgreifend und komplex wie etwa bei der Splinter Cell Reihe, dürfte daran liegen, dass das Schleichen in TLOU eher nur eine von mehreren Gameplayfacetten ist. Außerdem ist Joel eben nur irgendein Typ aus der Quarantänezone und keine Agent mit mindestens 5jähriger Grundausbildung und 20jähriger Berufserfahrung.
Es dürfte eher daran liegen, dass Stealhmechaniken eher am aussterben sind und der moderne Gamer bzw die Mehrheit nicht mehr so darauf abfährt. Man muss sich nur ältere Splinter Cell Titel zu neuen Vergleichen.
Und so bekommt man in vielen Spielen eher Stealth Light vorgesetzt.
billy coen 80 hat geschrieben:Mir persönlich hat die Umsetzung dieses Hybriden aus Stealth und Shooter sehr gut gefallen. Zumal die KI hier weit besser programmiert ist, als den meisten anderen Spielen beider Genres.

Im Stealth-Bereich ist es oft so, dass die KI sehr deutlich spürbar in drei Phasen unterteilt ist: ahnungslos, aufmerksam / skeptisch, alarmiert. Wird man entdeckt, wechselt die KI auf alarmiert. Kann man sich aus dem Sichtbereich entfernen und verstecken, geht sie nach kurzer Zeit auf aufmerksam. Oft ist es dann so, dass sie, lässt man sich zwei bis drei Minuten nicht mehr blicken, wieder schulterzuckend auf ahnungslos zurückgesetzt wird, oft begleitet von Sätzen wie: „War wohl nichts!“ oder „Ist wohl verschwunden!“. Das wurde so mit den ersten Metal-Gear-Teilen in den späten 80ern etabliert und hat sich in diesem Genre im Kern bis heute gehalten.
Du beschreibst gerade die KI in eben jedem mordernen Stealthgame, dass es gibt lässt aber lustigerweise genau die Kritikpunkte außer Acht die mir die gesammte Atmosphäre in eben den Shooter/Stealtheinlagen zerstört haben.
Kann mir bis heute keiner erklären, wieso die KI immer nur auf mich anspringt aber nie auf Ellie. Wird man z.b mitten in einer U Bahn Station umgeben von Pflanzenzombies auf einmal von Ellie angelabert, ohne das die Ki reagiert.
Wieso kann Ellie durch die Sicht von Gegner durchrennen ohne das sie reagieren? ( Immer jeweils wenige Schritte entfernt)
billy coen 80 hat geschrieben:In Actionspielen ist das sogar noch viel simpler gehalten. Wird man einmal entdeckt, wissen sofort alle im Bereich befindlichen Gegner, wo man sich befindet. Sogar nachrückende Verstärkungen stürmen, kaum dass sie das Areal betreten, gnadenlos punktgenau auf die Position zu, an der man sich verbirgt und nehmen diese unter Sperrfeuer.

TLOU inszeniert das wesentlich besser. Selbst wenn man entdeckt wurde, kann man sich bei noch auf höchstem Alarmlevel befindlichen Gegnern mit etwas Geschick um sie herumbewegen und sie flankieren oder von hinten angreifen. Es wirkt im Ablauf dieser Szenen irgendwie alles wesentlich fließender und nicht so in strikte „Gegner-Status-Level“ unterteilt. Dadurch entwickeln sich viele dieser Szenen zu sehr spannenden, intensiven Katz-und-Maus-Spielchen.
Große Show um mittelmäßiges Gameplay, dass am Ende deiner blumigen Beschreibung auf 2 Grundzüge reduzieren lässt:
Man läuft und sucht nach Leitern oder Mülltonnen zum verschieben.
Wenn Deckungseinlagen und Ziegelsteine auf dem Boden liegen, weiß man das ein Gegnerabschnitt kommt.
Das Lob für die Ki und dem Aufbau erinnert mich stark an das Lob, dass Lehrer verteilen wenn sie im ersten Jahr sind und ein Schüler mit guter Leistug auffällt.
Nach 20 Jahren hingegen und unzähligen guten Schülern sollte es dem Lehrer normalerweise nur noch ein müdes Lächeln herauskitzeln.
Den spannend waren die Shootereilagen in den seltensten Fällen, da Bürogebäude mit leicht verwinkelten Gängen eben nur Schläuche sind.
Es ist schon bezeichnend für den heutigen Stand der Videospiele, wenn ein optionaler zweiter und sogar dritter Weg so in den Himmel gelobt wird.
billy coen 80 hat geschrieben:Aber wie bei allen Spielen: es muss einem ja nicht gefallen. Gab noch nie ein Spiel, welches wirklich jedem auf diesem Planeten ohne Abstriche gefallen hat.
Ich fand es gut. Hat die Erwartungen die ich an das Spiel hatte, nach dem ganzen Hype im Internet, nur eben nicht erfüllt. z.b kann ich nicht verstehen, wie man es schafft das Spiel mehrmals durchzuspielen.
Nachdem die Schlußszene kam und
Spoiler
Show
Joel Ellie anlog
habe ich es ausgemacht und nie wieder einen Gedanken dran verschwendet. Dazu steht jetzt , im krassen gegenzug, Bioshock Infinite den ich auch nur als mittelmäßig bezeichnen würde. Nach dem Ende habe ich mit nem Freund darüber diskutiert wie die Geschichte zu Stande kam, was sie bedeutet und wie sie zu deuten ist.
billy coen 80 hat geschrieben:Ganz nebenbei bin ich mir sicher, dass all diese Kritik von vakanten Leuten nicht käme, wenn TLOU kein in aller Munde befindliches AAA-Produkt einer altbekannten Blockbusterschmiede wäre, sondern ein eher unbekanntes Projekt eines kleinen, unabhängigen No-Name-Studios. Hach, was würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau dieselben User hier das Spiel abfeiern und in Diskussionen ständig als Referenz für so ziemlich alles heranziehen.
Aussagen wie diese sind immer mit Vosicht zu genießen, da man sie nicht belegen kann , sie absolut subjektiv sind und sie in deinem Fall einfach nur eine Möglichkeit darstellen, die Meinungen der Kritiker ins Lächerliche zu ziehen.
Aber in meinem Fall kann ich dich beruhigen:
Gone Home, The Stanley Parable und Dear Esther waren alles Indietite mit "Deeper" Story und waren in meinen Augen absoluter Schrott.
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Kumbao
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von Kumbao »

billy coen 80 hat geschrieben:[Außerdem ist Joel eben nur irgendein Typ aus der Quarantänezone und keine Agent mit mindestens 5jähriger Grundausbildung und 20jähriger Berufserfahrung.
Ohne jetzt den Besserwisser spielen zu wollen, aber genau die hat er :wink:

Aber ich hab ja schon geschrieben, dass das Spiel an meinen Erwartungen gescheitert ist. Ich habe im Moment nicht den Kopf frei, um mich so bei einem Spiel fallen zu lassen, wie es TLOU voraussetzt. Ich suche im Moment eher einfach nach was zum zocken. Und dafuer ist dieses Spiel denkbar ungeeignet.
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iapetus
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von iapetus »

war ein geiles spiel. gratulation nd. die wissen wahrscheinlich schon garnicht mehr wo hin mit ihren pokalen. weiter so.
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Phips7
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Beitrag von Phips7 »

hab mir the last of us nun endlich mal angeschaut. mieses game. call of duty hätte auf kleine mädchen setzen sollen statt auf nen hund dann würden alle da auch die rosa brille aufsetzen. warpticmo auf YT hat es passend zerlegt.
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Phips7
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Beitrag von Phips7 »

hab mir the last of us nun endlich mal angeschaut. mieses game. call of duty hätte auf kleine mädchen setzen sollen statt auf nen hund dann würden alle da auch die rosa brille aufsetzen. warpticmo auf YT hat es passend zerlegt.
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OriginalSchlagen
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von OriginalSchlagen »

Raksoris hat geschrieben:Bla bla bla
Joa, das übliche ich bin gegen den Mainstream und das ist gut so, im Verbund mit der üblichen planlos-Attitüde.


Besonders herausstechend:
Das Lob für die Ki und dem Aufbau erinnert mich stark an das Lob, dass Lehrer verteilen wenn sie im ersten Jahr sind und ein Schüler mit guter Leistug auffällt.
Nach 20 Jahren hingegen und unzähligen guten Schülern sollte es dem Lehrer normalerweise nur noch ein müdes Lächeln herauskitzeln.
Nun interessiert es mich brennend, in welchen namhaften Titeln vor 20(!) Jahren die künstliche Intelligenz auf dem Niveau moderner 3D-Spiele gewesen sein soll.
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Kumbao
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von Kumbao »

OriginalSchlagen hat geschrieben:Joa, das übliche ich bin gegen den Mainstream und das ist gut so, im Verbund mit der üblichen planlos-Attitüde.
Was fuer ein dummer Quatsch. Er hat lang und breit beschrieben, warum ihn das Spiel nicht so umgehauen hat, wie es das bei vielen anderen der Fall ist. Gegen Mainstrean hat er mit keinem Wort gemeckert. Wie kommt man auf so eine verquere Leseart, wie Du sie hier auffaehrst?
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CristianoRonaldo
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Beitrag von CristianoRonaldo »

Phips7 hat geschrieben:hab mir the last of us nun endlich mal angeschaut. mieses game. call of duty hätte auf kleine mädchen setzen sollen statt auf nen hund dann würden alle da auch die rosa brille aufsetzen. warpticmo auf YT hat es passend zerlegt.
Ach, ist doch eh alles Schrott. GTA V, The Last of Us, Bioshock Infinite, Tomb Raider, alles überhypter Mainstream-Schrott.
Tetris ist immer noch der wahre King.
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Hyeson
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Beitrag von Hyeson »

CristianoRonaldo hat geschrieben:
Phips7 hat geschrieben:hab mir the last of us nun endlich mal angeschaut. mieses game. call of duty hätte auf kleine mädchen setzen sollen statt auf nen hund dann würden alle da auch die rosa brille aufsetzen. warpticmo auf YT hat es passend zerlegt.
Ach, ist doch eh alles Schrott. GTA V, The Last of Us, Bioshock Infinite, Tomb Raider, alles überhypter Mainstream-Schrott.
Tetris ist immer noch der wahre King.
Wikipedia hat geschrieben: Tetris gilt inzwischen als Computerspiel-Klassiker, hat sich inzwischen 100 millionenfach verkauft, wurde vielfach ausgezeichnet und ist wie kaum ein anderes Spiel für nahezu jedes elektronische Rechensystem erschienen.
Noch "mainstreamer" und "überhypter" als Tetris gehts garnicht xD.
Tonkra04
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von Tonkra04 »

wo ist denn die verdammte übersicht, welches spiel in welcher kategorie gewonnen hat?

mies... schlecht gemacht 4players..
billy coen 80
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Re: Redaktionswahl zum Spiel des Jahres 2013

Beitrag von billy coen 80 »

Tonkra04 hat geschrieben:wo ist denn die verdammte übersicht, welches spiel in welcher kategorie gewonnen hat?

mies... schlecht gemacht 4players..
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