Das reicht aber allein nicht. Überschätz das nicht. Für einen Brocken wie EA müssen sich die Spiele wie geschnitten Brot verkaufen um die gigantischen Kosten im Griff zu haben. Bei BF4 hinkt man gerade auf Konsolen meilenweit der Konkurrenz hinterher, dabei wollte man aufholen oder sogar Marktanteile zurückerobern. SimCity reicht als PC-Only nichtmal entfernt als Ausgleich, das hat sich "nur" knapp unter einer Million verkauft und verschlingt ebenfalls Ressourcen. NBA Live war eine Vollkatastrophe, ein zum Serien-Relaunch konsequent in den Sand gesetztes Nicht-Spiel, das auch nicht mehr als Fauxpas durchgeht.Exedus hat geschrieben:Warum sollte es auch, deren Spiele werden ja dennoch gekauft.Der Imageschaden bei den Spielern war schon längst da, das hat EA scheinbar wenig gejuckt.
Kombiniere das mit wachsendem Druck von den Investoren (inklusive Klagen) und dem zur Zeit völlig verkorksten öffentlichen Image, und dir wird klar sein, dass EA schonmal sorgenfreier in ein neues Jahr gegangen ist. Das wird noch richtig eng für EA, wenn sie micht ganz zügig einen Turn hinlegen (und Riesen sind bekanntermaßen eher behäbig, und in angeschlagenem Zustand können sie natürlich auch leicht von noch größeren Riesen gefressen werden).
