DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
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Flintenknilch
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Dieses Video macht innerhalb weniger Sekunden ganz genau und ausführlich anschaulich, was DayZ ausmacht bzw. was die Spieler daraus machen.
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buk86
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
So gesehen gibt es schon einen kleinen Schutz gegen KoS. Die Ausrüstung wird durch Schüsse etc beschädigt oder teilweise zerstört, sodass der Schütze eventuell nix von seiner Aktion hat. Wenn man den Rucksack trifft wird halt einiges darin zu Bruch gehen z.b. die Nahrung.Balmung hat geschrieben:und das alles nur weil sie gerade einen völlig wehrlosen Spieler, der 0% Chance hatte, gekillt haben und für die genau das das Ziel des Spieles ist... alles abknallen, könnte ja etwas wertvolles droppen.
Verhindert allerdings nicht, das Spieler nur aus Spaß töten.
- crewmate
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Oder weil das Spiel mangels Strukturen nichts weiter bietet. Und mit Strukturen Menge ich nicht linearität.Ch4ozD3m0n hat geschrieben:So gesehen gibt es schon einen kleinen Schutz gegen KoS. Die Ausrüstung wird durch Schüsse etc beschädigt oder teilweise zerstört, sodass der Schütze eventuell nix von seiner Aktion hat. Wenn man den Rucksack trifft wird halt einiges darin zu Bruch gehen z.b. die Nahrung.Balmung hat geschrieben:und das alles nur weil sie gerade einen völlig wehrlosen Spieler, der 0% Chance hatte, gekillt haben und für die genau das das Ziel des Spieles ist... alles abknallen, könnte ja etwas wertvolles droppen.
Verhindert allerdings nicht, das Spieler nur aus Spaß töten.
Strukturen, wie sie b bereits in den UR MMOs wie Ultima Online und EVE Online vorhanden sind. Fraktions Strukturen, die Spieler zumindest grob zusammen schweißen und den Deathmatch Aspekt reduzieren, den die Griever schützen wollen, um ihren Spielstil zu automatisieren und jedem Spieler aufzuzwingen. Eine abgedroschene Lone Wolf Mentalität, mit der die Leute nachweislich in einer realen Katastrophen situation aufgeschmissen wären.
Und eben mehr Abwechslung beim Gameplay. Gewisse Orte könnten dungeon artig werden, die ohne bestimmte Skills, Items und zuverlässige Mitstreiter nicht zu bewältigen sind.
Ebenso passt imo Geocashing gut zu Day Z.
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unknown_18
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Daher auch meine Aussage, dass man als Einzelspieler in so einem Spiel keine Chance hat zu überleben und die Spieler dazu gezwungen werden zusammen spielen zu müssen um überleben zu können. Aber da ist der Entwickler gefragt so etwas durch zu ziehen, egal was für Stimmen dazu aus der Community kommen, weil genug am liebsten den "Lone Wolf" spielen würden. Sie können es ja dann gerne versuchen, müssen aber damit leben immer wieder zu scheitern und keine Chance zu haben zu "gewinnen".crewmate hat geschrieben:Oder weil das Spiel mangels Strukturen nichts weiter bietet. Und mit Strukturen Menge ich nicht linearität.Ch4ozD3m0n hat geschrieben:So gesehen gibt es schon einen kleinen Schutz gegen KoS. Die Ausrüstung wird durch Schüsse etc beschädigt oder teilweise zerstört, sodass der Schütze eventuell nix von seiner Aktion hat. Wenn man den Rucksack trifft wird halt einiges darin zu Bruch gehen z.b. die Nahrung.Balmung hat geschrieben:und das alles nur weil sie gerade einen völlig wehrlosen Spieler, der 0% Chance hatte, gekillt haben und für die genau das das Ziel des Spieles ist... alles abknallen, könnte ja etwas wertvolles droppen.
Verhindert allerdings nicht, das Spieler nur aus Spaß töten.
Strukturen, wie sie b bereits in den UR MMOs wie Ultima Online und EVE Online vorhanden sind. Fraktions Strukturen, die Spieler zumindest grob zusammen schweißen und den Deathmatch Aspekt reduzieren, den die Griever schützen wollen, um ihren Spielstil zu automatisieren und jedem Spieler aufzuzwingen. Eine abgedroschene Lone Wolf Mentalität, mit der die Leute nachweislich in einer realen Katastrophen situation aufgeschmissen wären.
Das größte Problem bei den Spielern ist... das sie nur Spieler sind und eben keine Entwickler und das zeigen sie mit ihren Wünschen immer wieder zu deutlich. Ein Großteil von Wünschen in offiziellen Entwickler Foren zeigen fast schon auf erschreckende Weise wie wenig Ahnung viele haben, da werden dann einfach zu oft Dinge gewünscht, die das komplette Spiel auf einen Schlag kaputt machen würden. Liegt natürlich auch daran, dass vieles Schnapsideen sind, mal kurz überlegt und direkt gewünscht ohne darüber nachzudenken was das eigentlich überhaupt bei allen Elementen des Spiels anrichtet. Dazu dann noch die Träumer, die von einem Gameplay träumen, das schlicht unmöglich umzusetzen ist und das Chaos ist perfekt.
Natürlich sind nicht alle Spieler so, viele Modder wissen ganz genau über die Schwierigkeiten einer Spieleentwicklung Bescheid, aber auf die Masse der Spieler bezogen, sind die, die sich damit besser auskennen, eben nur eine kleine Randgruppe. Der große Rest sind einfach nur Spieler, die keine Ahnung haben und davon richtig viel.
Es wäre eine Idee, aber bitte nicht mit Instanzen anfangen... das sollten dann öffentliche Orte sein, in die Jeder jederzeit rein kann und wenn halt schon andere Spieler drin sind... dann wirds interessant.Und eben mehr Abwechslung beim Gameplay. Gewisse Orte könnten dungeon artig werden, die ohne bestimmte Skills, Items und zuverlässige Mitstreiter nicht zu bewältigen sind.
Ebenso passt imo Geocashing gut zu Day Z.
Hier ist allerdings wieder die Gefahr, dass wieder zu viele Spieler denken, das in den Dungeon alle Spieler erfolgreich rein gehen können müssen. Viele Spieler müssen auch erst mal verstehen lernen, dass man um Spaß an einem Spiel zu haben es nicht 100% durchgespielt haben muss bzw. das überhaupt können muss. Richtig wäre gerade bei Sandbox zu verstehen, dass man nur ein kleines Licht in einer virtuellen Welt ist und nicht der Held, auf den alle gewartet haben (wie in allen Themen Park MMORPGs), und somit ein Durchspielen überhaupt keinen Sinn macht.
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johndoe1544206
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
dungeons, skills, "quest"items , fraktionsstrukturen ?? ??
passt meiner meinung nach alles nicht in das konzept von dayz. Schon alleine der Permadeath macht solche Sachen im DayZ Universum fremd.
Sowas würde zu einem Fallout Online passen, aber nicht zu DayZ.....
passt meiner meinung nach alles nicht in das konzept von dayz. Schon alleine der Permadeath macht solche Sachen im DayZ Universum fremd.
Sowas würde zu einem Fallout Online passen, aber nicht zu DayZ.....
- crewmate
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Dungeons ist ein weit gestreckter Begriff. Das müssen keine Höhlen sein, sondern Orte wie der Flugplatz oder die Militärbasen. Quest Items habe ich gar nicht geschrieben. Ich meine nicht magische Steine, sondern Sachen wie Axte, die so schon im Spiel vorhanden sind, aber nicht jeder dabei hat. Für grundlegende Problemlösungen. Eventuell Seile zb.
Bevor DayZ für mich interessant wird, muss der Grieveranteil sinken. Vielleicht ist es dafür sxhon zu spät und die Änderungen wären für Fans wie dich, Nereva, zu stark. Dann müsste ich mich nach einer Alternative umsehen.
War Z, oder wie auch immer das Drecksteil heißt, wird es nicht. Doch die dortigen Freihandelszonen sind eine gute Idee. Wenn sie nicht gegen deine Haltung geht, alles und jeden zu ermorden und zu schänden. Day Z wäre dann einfach nicht auf meinen Spielstil ausgerichtet. Bzw die Community.
Fraktionen widersprechen dem Perma Death zurück auf Los nicht.
Bevor DayZ für mich interessant wird, muss der Grieveranteil sinken. Vielleicht ist es dafür sxhon zu spät und die Änderungen wären für Fans wie dich, Nereva, zu stark. Dann müsste ich mich nach einer Alternative umsehen.
War Z, oder wie auch immer das Drecksteil heißt, wird es nicht. Doch die dortigen Freihandelszonen sind eine gute Idee. Wenn sie nicht gegen deine Haltung geht, alles und jeden zu ermorden und zu schänden. Day Z wäre dann einfach nicht auf meinen Spielstil ausgerichtet. Bzw die Community.
Fraktionen widersprechen dem Perma Death zurück auf Los nicht.
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unknown_18
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Permadeath ändert doch an Dungeons nichts. Meine Ausführungen zum Thema "nicht 100% durchspielbar" kamen doch gerade daher, dass eben solche Dungeon nicht als Spielinhalte für alle Spieler gedacht sind, sondern nur für die Besten Teams, die sich das zutrauen und Permadeath sorgt da noch mal für eine zusätzliche Selektierung... wer will schon wegen einem Mitspieler sterben und so unverschuldet sein Zeug verlieren... also muss schon reichlich Vertrauen vorhanden sein (oder man muss naiv sein, dann braucht man sich allerdings auch nicht beschweren
).
- crewmate
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Dir scheint es vor allem um Inhalte für Spieler mit hohem Level zu gehen, was dem typischen MMO entspricht. In deinem Fall Arch Online.
Mich würde erst mal interessieren, was Day Z am Ende werden soll. Hat sich Rocket je dazu geäußert? Abseits von der Zombie Mod zu ArmA, die so explodierte, das es ausgekoppelt wird?
Mir fehlt derzeit grundlegendes Gameplay. Ein eigener Helikopter scheint derzeit das höchst der Gefühle zu sein. Dich was ermöglicht der meinen Leuten und mir, außer schnell von A nach B zu kommen.
Die Erkundung war der große Reiz von Day Z auf mich. Persönlich würde ich gerne mehr entdecken können durch unterschiedliche Herausforderungen. Nicht nur Orte.
Ein Heli ermöglicht den Zugang zu einem Gebäude über das Dach, das sonst zb nicht über die Eingangs Tür betretbar ist.
Ich habe Dungeon breiter definiert und nicht als typische Höhle mit Boss am Ende. Das würde wirklich womöglich nicht passen.
Mich würde erst mal interessieren, was Day Z am Ende werden soll. Hat sich Rocket je dazu geäußert? Abseits von der Zombie Mod zu ArmA, die so explodierte, das es ausgekoppelt wird?
Mir fehlt derzeit grundlegendes Gameplay. Ein eigener Helikopter scheint derzeit das höchst der Gefühle zu sein. Dich was ermöglicht der meinen Leuten und mir, außer schnell von A nach B zu kommen.
Die Erkundung war der große Reiz von Day Z auf mich. Persönlich würde ich gerne mehr entdecken können durch unterschiedliche Herausforderungen. Nicht nur Orte.
Ein Heli ermöglicht den Zugang zu einem Gebäude über das Dach, das sonst zb nicht über die Eingangs Tür betretbar ist.
Ich habe Dungeon breiter definiert und nicht als typische Höhle mit Boss am Ende. Das würde wirklich womöglich nicht passen.
Zuletzt geändert von crewmate am 28.12.2013 01:44, insgesamt 1-mal geändert.
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johndoe1544206
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
ein dungeon definiert sich doch auch durch einstiegspunkt und ende, wo das loot liegt. Ein kleiner levelschlauch also. Und das passt nicht zu dayz, weil es eine künstliche Grenze in die Spielwelt einfügt.
Außerdem würden diese Dungeons wohl eher PvP anziehungspunkte werden, weil sich dort 100% camper niederlassen, die den Eingang becampen.
Vlt stelle ich mir das aber auch komplett falsch vor und ihr könnt mir einen Dungeon beschreiben , der reinpassen würde. Ich glaubs aber nicht.
Fraktionsstrukturen passen auch nicht. Jeder Char wird angespült, spawnt neu, und muss in Cherno überleben. Das ist die grundliegende Spielidee. Mit der hohen Todesrate passen da "Gilden" einfach nicht, weil so ein System vorraussetzen würde, dass in dieser Spielwelt schon sehr lange Chars am werkeln sind. Mit metagaming wirds das aber sowieso geben. In die Spielwelt integriert passt es aber meiner Meinung nach absolut nicht.
Das einzige was DayZ wirklich braucht sind bedrohlichere Zombies, wobei die SA da meiner Meinung nach nen guten Schritt nach vorne gemacht hat. Die Infektionsgefahr und die Bleeding-Gefahr scheint bei Zombiehits ziemlich hoch. Alleine die geringe Anzahl machen sie bisher wohl noch weniger gefährlich, bin gespannt wie es aussieht, wenn sie mal anständige Mengen spawnen können.
Außerdem würden diese Dungeons wohl eher PvP anziehungspunkte werden, weil sich dort 100% camper niederlassen, die den Eingang becampen.
Vlt stelle ich mir das aber auch komplett falsch vor und ihr könnt mir einen Dungeon beschreiben , der reinpassen würde. Ich glaubs aber nicht.
Fraktionsstrukturen passen auch nicht. Jeder Char wird angespült, spawnt neu, und muss in Cherno überleben. Das ist die grundliegende Spielidee. Mit der hohen Todesrate passen da "Gilden" einfach nicht, weil so ein System vorraussetzen würde, dass in dieser Spielwelt schon sehr lange Chars am werkeln sind. Mit metagaming wirds das aber sowieso geben. In die Spielwelt integriert passt es aber meiner Meinung nach absolut nicht.
Das einzige was DayZ wirklich braucht sind bedrohlichere Zombies, wobei die SA da meiner Meinung nach nen guten Schritt nach vorne gemacht hat. Die Infektionsgefahr und die Bleeding-Gefahr scheint bei Zombiehits ziemlich hoch. Alleine die geringe Anzahl machen sie bisher wohl noch weniger gefährlich, bin gespannt wie es aussieht, wenn sie mal anständige Mengen spawnen können.
- crewmate
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Es gibt Clans, die Day Z spielen und somit die "Start from Scratch" Idee untergraben. Und der Spieler bleibt trotz Perma Death derselbe, er verliert nur alles, was er sich bisher erarbeitet hat. Das führt zum vorsichtigen Vorgehen, aber auch zu der übertriebenen Paranoia, die jegliche kooperarion anal nimmt. Spiele ich mit Kollegen, werde ich nach dem Neustart nicht so tun, als würde ich sie nicht kennen. Wir gruppieren uns neu und machen weiter.
Vielleicht gibt es einen besseren Begiff als Dungeons um das zu bezeichnen, was ich meine. Orte, an denen Zeugs passiert verbunden mit abwechslungsreichen Herausforderungen.
Vielleicht gibt es einen besseren Begiff als Dungeons um das zu bezeichnen, was ich meine. Orte, an denen Zeugs passiert verbunden mit abwechslungsreichen Herausforderungen.
- Nevarin
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Sector B wie bei DayZ-Origins ist, finde ich, eine gute Lösung. NPC-Soldaten und Helis die den besten Militär-Loot beschützen. Da muss man zwangsweise mit ner Gruppe rein. Bei Origins gabs auch wesentlich weniger KoS. Auch kann man da ne "Festung" bauen, für die wirklich mehrere Spieler benötigt werden und deren Aufbau mehrere Wochen in Anspruch nimmt.NerevarINE2 hat geschrieben: Vlt stelle ich mir das aber auch komplett falsch vor und ihr könnt mir einen Dungeon beschreiben , der reinpassen würde. Ich glaubs aber nicht.
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solnor
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Also viele Epoch Server bieten AI Missionen, die teilweise richtig knackig sind (durch die Menge an AIs
) und bei denen es sehr guten Loot (Bauteile etc.) gibt. Dort gibt es dann auch immer wieder tolle Gefechte mit anderen Spielern, die natürlich auch an den Loot wollen.
- Jabberwocky04
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Re: DayZ: Über 400.000 Spieler nach einer Woche
Ahnungslos ist hier nur einer.OriginalSchlagen hat geschrieben:Enthroned hat geschrieben:Du verstehst nicht was DayZ ist und warum es Leute mögen.
Durch die Gegend joggen und Zombies abballern, ohne Ziel und bei bescheidener Grafik/Physik/Animation. Das beschreibt DayZ perfekt. Dass man sowas als "halbwegs Gescheites Sandboxspiel" und "wirkliches Computerspiel" bezeichnet, zeigt ein ums andere Mal, wie anspruchs- und ahnungslos ein grosser Anteil der Spielergemeinde ist.
Soll ich dir bei der suche nach der antwort helfen?
Du bist einfach nur ahnungslos.
Dieses gesocks welches irgendwelchen Spielern immer wieder anspruchslosigkeit unterstellt ist an Erbärmlichkeit kaum zu überbieten.
