Wulgaru hat geschrieben:@Running: übrigens habe ich hier mal was äquivalentes zu True Blood gefunden...könnt dich interessieren.
@Topic American Horror Story Coven
Hm... werd mal reinschauen Sollte ich dafür die anderen American Horror Story-Dingens kennen ?
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Das hält kein Jahr..!
Überwiegend versucht er zwanghaft komisch zu sein. Wirklich lachen konnte ich nur bei der Scharade und der Diashow^^
Die Idee mit der Handlung, die ins Gegensätzliche der meisten anderen Beziehungsfilme geht, macht ihn aber anschaubar.
6/10
Confession of Murder
Nach den starken und nett anzusehenden ersten 10 Minuten rutscht er stark ab. Gelegentlich kann man ihn durch die eine und andere Szene auch nicht richtig ernst nehmen (Armbrust und Schlange, Verfolgungsjagd im Krankenwagen -> OMG!). Ich wollte nach der Krankenwagen-Szene schon ausmachen... zum Glück wollte ich aber wissen, wie es ausgeht und wurde sogar vom Ende überrascht
Wulgaru hat geschrieben:@Running: übrigens habe ich hier mal was äquivalentes zu True Blood gefunden...könnt dich interessieren.
@Topic American Horror Story Coven
Hm... werd mal reinschauen Sollte ich dafür die anderen American Horror Story-Dingens kennen ?
Also ich tus nicht, die könnten sogar besser sein, aber zum Verständnis braucht man sie nicht. Coven hat nur exakt dieses interessante Setting mit leicht dämlichen Plots wie True Blood...nur halt mit Hexen diverser Machart und nicht mit Vampiren und Zeugs.
Man redet aus zwei Gründen über diesen Film: Goldene Palme und heißer Lesbensex. Um gleich mal letzteres klarzustellen: Jap der ist da und er ist extrem heiß.
Allerdings sind diese Szenen für meine Begriffe auch der größte Fehler des Films. Nicht das sie nicht passend wären, aber auch und gerade weil es im Grunde nur zwei längere Szenen +-paar kürzere sind, redet man viel zu viel über sie. Der Film hat die Golde Palme gewonnen und das für meine Begriffe zu Recht. Es ist eine wirklich tolle Coming of Age Geschichte, eine Liebesgeschichte und die Geschichte einer realistischen Beziehung. Ich fand toll das man alle Problematiken einer homosexuellen Beziehung drin hatte, aber nichts fokusiert. Es musste keiner Familie oder Gesellschaft etwas bewiesen werden, das waren einfach nur Teilaspekte die aber eine solche Beziehung heutzutage nicht mehr verhindern. Daher war das eigentliche Higlight des Films die zweite Hälfte bzw. der Zeitsprung.
Ist Arthouse, ist nicht befriedigend im Hollywoodsinne, aber ein sehr guter Film. Der beste Vergleich ist eventuell 500 Days of Summer nur realistischer. Wenn ihr nur die Sexszenen sehen wollt, sind aber wohl Videoportale eher zu empfehlen als dieser Film, da müsst ihr nicht erst spulen. :wink:
Ich bin großer Fan von "Der Herr der Ringe" und liebe "Eine unerwartete Reise" , doch Teil 2 ist für mich nach Skyfall die größte Enttäuschung der letzten Jahre.
Schwacher Anfang, schwache Endsequenz, schwache Story, schwaches Pacing, blasse Figuren, bescheidene Action und ein erstaunlich schwacher Soundtrack. "Smaugs Einöde" fehlt fast komplett die unglaublich Magie der anderen Filme. Bot Teil 1 noch eine gesunde Mischung aus dem Feeling des Buches und der HdR-Streifen, geht der Nachfolger fast komplett in Richtung des Herrn der Ringe. Jackson hat versucht aus nichts Epicness zu machen und ist mMn grandios gescheitert.
Man bekommt zu wenig Zeit, um durchzuatmen und die Musik versucht dem Zuschauer ständig das Gefühl zu vermitteln, dass die momentan laufende Szene extrem wichtig und spannend ist, in Wahrheit passiert zu oft aber überhaupt nichts. Viele Dialoge sind platt, leer und praktisch überflüssig. Gerade hier merkt man, dass das Grundwerk nicht genug Stoff für 3 Filme liefert. Weiterhin sind die Action-Szenen zu overstyled und Legolas wirkt übermächtig.
Natürlich gibt es auch postive Punkte, wie z.B. die Momente mit einem Augenzwinkern (z.B. Fassreiter-Bombur) sowie das Zusammentreffen zwischen Smaug und Bilbo. Ab jenem Punkt blitzt auch wieder die Genialität des Filmemachers hervor, denn der Aufbau des "Kampfes" gegen Smaug ist sehr gut durchdacht und umgesetzt, insgesamt ist das alles aber zu wenig.
Bin mal auf den Teil 3 gespannt. Hoffentlich versprüht dieser wieder die besondere Magie von Mittelerde. Dennoch freue ich mich, wenn "Smaugs Einöde" auf den Markt kommt, denn bei mir zu Hause bleibe ich von Hitze, schlechter Luft und zu lautem Sound verschont. Vielleicht hat auch gerade das dazu geführt, dass ich nicht eintauchen konnte.
Zuletzt geändert von gargaros am 15.12.2013 11:14, insgesamt 3-mal geändert.
ach nö! was war denn das? hätte nicht gedacht dass blomkamp so tief in die klischee kiste greifen würde. das ist ja 0815 hollywood brei vom feinsten! langweilige gute/böse charaktere inklusive spannungsarmer handlung. selbst der dreckige look aus district 9 kann da nichts retten. wieso bekommt copley nicht eine einzige szene die hängebleibt oder zumindest ein paar gute dialoge spendiert? der fiese bart steht ihm doch super... damon bleibt genauso blass und foster hat sich wohl nur auf dem set verlaufen. der film ist einfach schlecht geschrieben auch wenn blomkamp mit seiner sozialkritik gute intentionen hatte kommt das ganze nie in fahrt. vieles wirkt einfach zu platt. das ende kennt man aus dutzend anderer hollywood schinken. meine enttäuschung wäre wahrscheinlich nur halb so groß wenn blomkamp nicht mit district 9 vorgelegt hätte...
Ich muss so lachen...wie konnte ich die Serie erst jetzt entdecken? Ungewöhnliches Szenario, aber herrlich abseitiger und dabei nachvollziehbarer Humor sowie tolle Charakterisierung der Hauptfiguren. Tolle Serie!
Gestern ENDLICH Silver Linings gesehen!
Sau coole Romantik-Komödie! Total durchgeknallte Charaktere, ne mega durchgeknallte Familie, verdammt gute Witze und ne schöne Erzählart. Außerdem ist er noch verdammt gut gemacht. Ich würde mal behaupten, Frau Lawrence hat den Oscar vollkommen zurecht bekommen!
Danach gabs nach langer Zeit mal wieder Team America: World Police.
Einfach nur großartig! Mit guten Freunden einfach nur 90 Minuten schlapplachen auf höchstem Niveau. Ich find ja, die South Park-Macher sollten mehr Spielfilme produzieren.
Gar nicht mal so gut.
Ich hatte wirklich Hoffnungen in den Film gesteckt - ich mag Jason Sudeikis eigentlich ganz gerne und die Trailer versprachen ein ziemlich chaotisches Roadmovie. Das Ganze beginnt auch gar nicht mal soooo schlecht. Die Gags zielen zwar von Anfang an tendentiell eher unter die Gürtellinie und man tut gut darin, sich damit anzufreunden, wobei man mir doch ab und an tatsächlich einen Lacher entlocken konnte. Im Endeffekt entpuppt sich vieles jedoch als zu platt und dumm um wirklich lustig zu sein.
Des weiteren kommt der Roadmovie Charakter einfach viel zu kurz - gerade wegen dieser zusammengewürfelten Familie könnte/müsste dieser Streifen noch ein gutes Stück mehr in Richtung "Griswold Family" (Chevy Chase) gehen um sein Potential auszuschöpfen. So bleibt das Ganze ziemlich oberflächlich und nicht annähernd so absurd wie man es erwartet hatte.
Besser als der totale Rohrkrepierer "Kindsköpfe 2" ist er jedoch trotzdem allemal.
-> 5.5/10
P.S. wieso gibt es eigentlich keine Filme (mehr) mit dem typischen Zucker- oder Monty Python Humor? Oder gar etwas im Stil von Scrubs?
Braff macht doch wieder einen Film, vielleicht wird das ja was.
@Topic
Mittlerweile ist die Serie hierzulande endlich mal auf DVD erschienen bzw. mir ist das jetzt aufgefallen. Natürlich sofort geholt und die Folgen nun ein zweites mal gesehen. Bleibt für meine Begriffe die beste zur Zeit laufende Serie, auch nach einem rewatch. House of Cards ist in seiner Satire zwar nett, aber dieser abgründige Wahnsinn den man maximal mit einer bösen Version von Scrubs vergleichen kann...super. Freue mich riesig auf Staffel 3
Genau wie erwartet .. Peter Jackson schafft es Mittelerde wunderbar Märchenhaft und trotzdem nachvollziehbar darzustellen. Der Film war genau wie erwartet, Smaug war deutlich besser als gedacht nur stellt sich mir die Frage wie sich Teil 3 entwickeln wird. Mir gefallen die reisen durch Mittelerde welche in Teil 3 ... wenigstens laut Buch nicht mehr so im Mittelpunkt stehen werden.
Man fühlt sich seltsam "zuhause" ... Der Herr Der Ringe und jetzt der Hobbit sind für mich das Star Wars meiner Generation ..
Wulgaru hat geschrieben:Braff macht doch wieder einen Film, vielleicht wird das ja was.
War mir nicht bekannt, da musste ich doch gleich mal IMDB konsultieren... Ich mochte seine Werke bisher ja sehr, allen voran "Garden State" - und sogar seinen Kurzauftritt in dem eher mauen "Zauberer von Oz". Irgendwie bringt mich nur schon seine Art zu schauspielern zum lachen. Für mich (als Darsteller) ein grundsympathischer Mensch. Hoffen wir mal, dass er als Regisseur dort anknüpfen kann wo er mit "Garden State" aufgehört hat.
Hat mir nur mäßig gefallen. Irgendwie verstehe ich den Hype um den Film nicht wirklich. Ein Gruselfilm, der (imho!) nicht gruselig ist, macht so ziemlich alles falsch.
Scheint bei uns gerade wohl eine Art Weihnachtsfilmreihe zu werden....nach dem großartigen Blue is the warmest Colour hatten wir die Diskussion was es zu dieser Thematik eigentlich ernsthaftes gibt, schwule Beziehungsfilme findet man allein durch die Aids-Thematik seit Jahrzehnten, umgekehrt witzigerweise weniger und wenn ist es eigentlich alles entweder möchtegern verrucht (geil Lesben!) oder schlicht scheiße (es hat Niwau wegen Thema, daher haben wir uns keine Mühe gegeben)....vielleicht liegt es auch einfach daran das im Genre Liebesfilm einfach 98% Scheiße produziert wird...man weiß es nicht.
Bloomington ist nett, weil auch hier die sexuelle Orientierung in der Beziehung eine untergeordnete Rolle spielt sondern eher die sozialen Ausgangspositionen und gleichzeitig nicht die Mrs. Robinson-Karte gezogen wird...andererseits ist das was passiert auch sehr vorhersehbar, das einzige spannende ist bei sowas ob es ein Happy End gibt oder nicht und wer solche Filme kennt weiß auch hier schnell eine Antwort...nebenbei Allioson McAtee sieht aus wie der Zwilling von Charlize Theron...Schade das die sonst kaum eine Karriere hat, fand ich total super die Frau.
Wulgaru hat geschrieben:
... hatten wir die Diskussion was es zu dieser Thematik eigentlich ernsthaftes gibt...
- Die Töchter des Chinesischen Gärtners
- Finger Smith
Das sind jedenfalls meine beiden Favoriten aus dem Genre (beide übrigens mit historischem Hintergrund).
Mit einigen Abstrichen dann noch:
- Affinity
- The World Unseen
Ebenfalls beide mit historischem Hintergrund
Gibt natürlich noch mehr bekanntes (Claire of the Moon) und nettes (loving annabelle), aber die obigen vier sind die einzigen, die ich wirklich empfehlen würde.
Alternativ kann man sich natürlich auch die ersten beiden Staffeln von The L Word ansehen. Da halten sich interessante Beziehungen und der Trendy Girls - Vorschlaghammer derartig die Waage, dass man danach erstmal genug Östrogene geschluckt hat um ein Jahr lang genug von der Lesbenthematik zu haben.