Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
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- Aurellian
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Jut, also wieder die obligatorische halbjährliche Aussage. Jetzt passiert dann wieder nichts, bevor in nem halben Jahr der nächste Depp von MS kommt und meint, dass man zukünftig mehr für den PC tun wolle.
- Sir Richfield
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Schlimmer noch, WENN MS mal was tut, dann geht das für den Anwender schief:Aurellian hat geschrieben:Jut, also wieder die obligatorische halbjährliche Aussage. Jetzt passiert dann wieder nichts, bevor in nem halben Jahr der nächste Depp von MS kommt und meint, dass man zukünftig mehr für den PC tun wolle.
GfW hat nicht etwas irgendwelche Qualitätsstandards gebracht, sondern nur dafür gesorgt, dass der 360 Controller so gut wie Alternativlos ist.
GfWLive... besser nicht von sprechen!
- Kajetan
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Das ist der geheime Geheim-Langzeitplan von MS. Im Spielebereich so lange so viel Mist bauen, dass die Leute bei einer Einstellung eines Angebotes laut jubelnd vor der Konzernzentrale in Redmond tanzen und dem aktuellen CEO vor Freude um den Hals fallen. *neuen alu-hut im spiegel bewunder*Sir Richfield hat geschrieben: Schlimmer noch, WENN MS mal was tut, dann geht das für den Anwender schief:
GfW hat nicht etwas irgendwelche Qualitätsstandards gebracht, sondern nur dafür gesorgt, dass der 360 Controller so gut wie Alternativlos ist.
GfWLive... besser nicht von sprechen!
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Vernon
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Aha, wieder was gelernt.Bei Valve - einst von den ehemaligen Microsoft-Männern Gabe Newell und Mike Harrington gegründet -
Zum Thema: Bei Bejeweled live stürzt bei einer gewissen Kombo immer die Musik ab. Ist mein einziges Spiel aus dem Win8-Laden. Wäre nett, wenn ihr das irgendwann mal patchen könntet. Mein Dark Souls (Windows Live, Steam) läuft unter Win8 auch nicht. Nein, ich will keinen Workaround.
- Sir Richfield
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Frei nach Microsoft: Es gibt ein Betriebssystem, da läuft das alles drauf: Wir nennen es Windows 7.Vernon hat geschrieben:Zum Thema: Bei Bejeweled live stürzt bei einer gewissen Kombo immer die Musik ab. Ist mein einziges Spiel aus dem Win8-Laden. Wäre nett, wenn ihr das irgendwann mal patchen könntet. Mein Dark Souls (Windows Live, Steam) läuft unter Win8 auch nicht. Nein, ich will keinen Workaround.
- James Dean
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Hahaha, aber sicherlich nicht durch die Xbox. Wie war das noch? ca. 5 Milliarden Dollar VERLUST durch die Spielesparte gemacht.AkaSuzaku hat geschrieben:MS erzeugt innerhalb eines Monats mehr Gewinn, als Sony im ganzen Jahr. Die müssen gar nichts. (Was manchmal auch das Problem ist.)Hiri hat geschrieben:Da die Xbone mit sicherheit ein Flop wird muss MS sich wieder mehr um den PC kümmern als Spieleplattform.
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Tyler Durden
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
sorry for offtopic...but i can't stop my fingers
@ Richy.....sorry Sir Richy
Will kein flamewar starten und glaub dir auch, dass du das auh nicht willst. Trotzdem grenzt einiges an Blasphemie, daher muss ich als Open Source Jünger predigen gehen
Das mit dem app-store war wirklich ein schlechtes Beispiel, lass es mich erneut probieren.
Hier kannst auf ner website die offiziellen debian paket quellen durchsuchen:
http://www.debian.org/distrib/packages
Die sind sicher und haben weltweit spiegel mit zertifikaten. Bis da jemand es schafft hochzuladen vergeht eine ganze weile und mehrere persönliche treffen mit vertrauensürdigen, langjährigen Mitarbeitern des debian projekts. Die Paket sind alle signiert, wenn da was nicht passt schreit dein Paketmanager. Das ist im Falle von debian am besten aptitude, da drin kannst auch nach diversen Kriterien suchen.
Wer da in der Entwicklung nicht sauber arbeitet, oder noch schlimmer die Sicherheit des Systems gefährdet bekommt sehr schnell sehr viel böse Mails und verliert im Zweifel seine upload privilegien.
Allgemein wird mehr kommuniziert zwischen den Programmierern und Paketierern. Da sprechen sich ganz viele Entwickler miteinander ab, um eben zu vermeiden, dass da doppelter Aufwand getrieben wird und gleichzeitig alle Rechner, die damit installiert werden irgendwas zwei mal haben.
Daher verteilt eine Installation auf einem Linux auch alles "wild" im system aus Sicht eines Windows Anwenders.
Aber logisch betrachtet macht es Sinn alle libaries unter /usr/lib/<programmname> abzulegen, die binaries unter /usr/bin/<programmname>, die Einstellungen unter /etc/<programmname>, die userspezifischen Einstellungen unter /home/$/<programmname>, die temporären dateien unter /tmp/<programmname>, die variablen Dateien (alles was cached, oder logged) unter /var/<programmname>, usw....
Alleine damit wird sichergestellt, dass niemand libaries, oder binaries zwei mal auf derselben Maschine ablegt. Abgesehen von dem Vorteil für gezielte Sicherungen.
All das kann man ganz einfach und schnell über den Paketmanager mit relativ hohem Komfort (viel besser als jeder app store oder psn store, etc.) installieren und deinstallieren. aptitude sorgt dabei dafür, dass nur das installiert wird, was du auch wirklich brauchst, da du viel kleinteiliger installieren kannst, als bei einem Windows, oder einfach metapakete wählst, die dir bestimmte funktionen bereitstellen, indem die ganz einfach viele Pakete auswählen und installieren, die für die Funktion benötigt wird. Beispiel: build-essential
Ist selber nix, was installiert wird, zieht aber automatisch alles an, was man fürs kompilieren braucht und installiert das.
Zwischen den Menschen, die linux, oder windows einsetzen gibt es übrigens, glaube ich, keinen großen unterschied. Die Betriebssysteme unterscheiden sich aber doch deutlich. Wobei ich bei linux einen trend richtung android sehe, bei windows einen richtung android und linux. Bei Win7 musste ich direkt an ein ubuntu von vor 3 jahren denken. Vor allem das voreingestelle sudo Konzept (arbeiten als user, aufforderung etwas als admin auszuführen, wenn notwendig) von Win7 ist arg geklaut, aber gut geklaut. Ebenso endlich alles, was mein User so an Einstellungen hat auch in meinem Ordner \users\$USERNAME$ abzulegen. Da fühl ich mich schon fast /home
@ Richy.....sorry Sir Richy
Will kein flamewar starten und glaub dir auch, dass du das auh nicht willst. Trotzdem grenzt einiges an Blasphemie, daher muss ich als Open Source Jünger predigen gehen
Das mit dem app-store war wirklich ein schlechtes Beispiel, lass es mich erneut probieren.
Hier kannst auf ner website die offiziellen debian paket quellen durchsuchen:
http://www.debian.org/distrib/packages
Die sind sicher und haben weltweit spiegel mit zertifikaten. Bis da jemand es schafft hochzuladen vergeht eine ganze weile und mehrere persönliche treffen mit vertrauensürdigen, langjährigen Mitarbeitern des debian projekts. Die Paket sind alle signiert, wenn da was nicht passt schreit dein Paketmanager. Das ist im Falle von debian am besten aptitude, da drin kannst auch nach diversen Kriterien suchen.
Wer da in der Entwicklung nicht sauber arbeitet, oder noch schlimmer die Sicherheit des Systems gefährdet bekommt sehr schnell sehr viel böse Mails und verliert im Zweifel seine upload privilegien.
Allgemein wird mehr kommuniziert zwischen den Programmierern und Paketierern. Da sprechen sich ganz viele Entwickler miteinander ab, um eben zu vermeiden, dass da doppelter Aufwand getrieben wird und gleichzeitig alle Rechner, die damit installiert werden irgendwas zwei mal haben.
Daher verteilt eine Installation auf einem Linux auch alles "wild" im system aus Sicht eines Windows Anwenders.
Aber logisch betrachtet macht es Sinn alle libaries unter /usr/lib/<programmname> abzulegen, die binaries unter /usr/bin/<programmname>, die Einstellungen unter /etc/<programmname>, die userspezifischen Einstellungen unter /home/$/<programmname>, die temporären dateien unter /tmp/<programmname>, die variablen Dateien (alles was cached, oder logged) unter /var/<programmname>, usw....
Alleine damit wird sichergestellt, dass niemand libaries, oder binaries zwei mal auf derselben Maschine ablegt. Abgesehen von dem Vorteil für gezielte Sicherungen.
All das kann man ganz einfach und schnell über den Paketmanager mit relativ hohem Komfort (viel besser als jeder app store oder psn store, etc.) installieren und deinstallieren. aptitude sorgt dabei dafür, dass nur das installiert wird, was du auch wirklich brauchst, da du viel kleinteiliger installieren kannst, als bei einem Windows, oder einfach metapakete wählst, die dir bestimmte funktionen bereitstellen, indem die ganz einfach viele Pakete auswählen und installieren, die für die Funktion benötigt wird. Beispiel: build-essential
Ist selber nix, was installiert wird, zieht aber automatisch alles an, was man fürs kompilieren braucht und installiert das.
Zwischen den Menschen, die linux, oder windows einsetzen gibt es übrigens, glaube ich, keinen großen unterschied. Die Betriebssysteme unterscheiden sich aber doch deutlich. Wobei ich bei linux einen trend richtung android sehe, bei windows einen richtung android und linux. Bei Win7 musste ich direkt an ein ubuntu von vor 3 jahren denken. Vor allem das voreingestelle sudo Konzept (arbeiten als user, aufforderung etwas als admin auszuführen, wenn notwendig) von Win7 ist arg geklaut, aber gut geklaut. Ebenso endlich alles, was mein User so an Einstellungen hat auch in meinem Ordner \users\$USERNAME$ abzulegen. Da fühl ich mich schon fast /home
- Sabrehawk
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
öhm ich bin ja konsolenhasser aber grad was die launchtitel angeht hat die fachwelt die einhellige meinung dass die Xbone da vorne liegt und zwar DEUTLICH. Und Steam arbeitet an gar nichts ausser einem Linux Derivat mit schön viel DRM, abgespeckt und wahrscheinlich überhaupt erst in mehreren JAhren wirklich konkurrenzfähig wenn überhaupt jemals. Steam Machines sind bloss eine Augenwischerei und genauso aussagekräftig wie Aufkleber auf Computern auf denen steht.. "Ready for Games". Auf der PS4 gibts zum Launch fast nix interessantes und alle beide kranken an so lächerlichen Dingen wie 720p@30FPS (LOOOOL next gen!!) auf diversen Titeln. Egal die scheisskisten kommen mir eh nie ins haus und komische (kostenpflichtige) Xbox oder PSN Mitgliedschaften werde ich bestimmt auch nicht abschliessen müssen (ein fakt der von konsoleros ja gerne unter den Teppich gekehrt wird).Ouchiewowchie hat geschrieben:Denen geht schlicht der A**** auf Grundeis. XOne wird voraussichtlich floppen wie sonstwas. Etliche Marketingfehler, die die Kunden vertrieben haben, leistungstechnisch von Vorgestern, nahezu keine herausragenden Launchtitel und preislich gegenüber der Konkurrenz auch keine Chance. Zudem arbeitet Steam mit Hochdruck an einer Spielemaschine, die auf Linux basiert - und gaaanz plötzlich fällt den Herren auf, dass der Windows PC ja ach so wichtig ist.
Netter Versuch.
Wie gut dass ich eben nicht nur zocke sondern meine Computer für alles mögliche verwende...den Mehrwert gibts eben nur auf der Plattform und auf sonst keiner.
- Sabrehawk
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Öhm ja ne is klar...UAC ist bei windows 7 ja auch sooooooo neu,und anmelden mit anderen privilegien und konten um einen dienst oder eine applikation auszuführen und benutzerverzeichnisse gibts auch schon spätestens seit windows NT...bei vista ,7 und 8 ist das ganze bloss mit mehr GUI versehen und leicht verändert worden plus ein paar feinheiten mit dem Filesystem...das sind alles alte Hüte und stammen aus Zeiten wo Linux noch auf einer Benutzbarkeitsebene prä Steinzeit gelegen hat was Normalsterbliche angeht...mittlerweile ist linux so langsam in die Epoche der Renesaince vorgedrungen evtl in 10 Jahren bei dem Tempo sind wir dann mal auf einer Ebene wo jeder mit klarkommt...zumindest wenn es darum geht mit seinem PC alles machen zu können ohne sich die Finger wundzutippen oder ellenlange FAQs zu wälzen und Kurse zu belegen und sich von einer elitären nerd community verhöhnen zu lassen wenn man mal ne frage hat und nicht die richtigen wörter kennt.Tyler Durden hat geschrieben:. Bei Win7 musste ich direkt an ein ubuntu von vor 3 jahren denken. Vor allem das voreingestelle sudo Konzept (arbeiten als user, aufforderung etwas als admin auszuführen, wenn notwendig) von Win7 ist arg geklaut, aber gut geklaut. Ebenso endlich alles, was mein User so an Einstellungen hat auch in meinem Ordner \users\$USERNAME$ abzulegen. Da fühl ich mich schon fast /home
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Hahle
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Ich nutze zum Arbeiten ein Linux-System und privat Windows.
Wenn ich die Wahl habe zwischen beiden Möglichkeiten, wird Windows bevorzugt. Liegt zum Einen daran, daß Windows, im Vergleich zu Linux, intuitiv verständlich ist. Zum Anderen und daß ist mein eigentliches Problem mit Linux, es ist unheimlich buggy. Als End-User schau ich mir bei den Systemen wirklich auch immer noch die letzte Stellschraube an und wenn man bei Linux richtig ins Detail geht ist es einfach nur haarsträubend, wie unreif und anfällig die Software ist.
Kleines Beispiel. Ich nutze eine aktuelle Debian-Distribution mit einem aktuellen Libre-Office. In der Tabellenkalkulation funktioniert die Such-Funktion nicht. Man kann sie auswählen, aber es passiert nichts. Strg+F, nix passiert. Suchen/Ersetzen mittels Strg+H funktioniert, aber nur wenn man nicht vorher Strg+F gedrückt hat?!? Ist natürlich eine absolute Kleinigkeit, aber das System ist voll von solchen Kleinigkeiten.
In 5-10 Sekunden kann ich mittels Bugusing KDE einfrieren, um mal ein gröberes Problem zu nennen. Nix Fehlermeldung. Da is man genauso ratlos wie unter Windows.
Das Problem ist wahrscheinlich, daß zig Anbieter ihr eigenes Süppchen kochen und alle plagen sich mit den gleichen Kinderkrankheiten rum. Ein wirklich ausgereiftes, erwachsenes System bietet jedoch nur Microsoft. Da kann mir auch keiner erzählen Linux wäre sicher. Das ist höchstens eine schöne Wunschvorstellung.
Linux bietet jedoch unzählige praktische Entwickler-Tools. Da liegt es ganz klar vor Windows.
Wenn ich die Wahl habe zwischen beiden Möglichkeiten, wird Windows bevorzugt. Liegt zum Einen daran, daß Windows, im Vergleich zu Linux, intuitiv verständlich ist. Zum Anderen und daß ist mein eigentliches Problem mit Linux, es ist unheimlich buggy. Als End-User schau ich mir bei den Systemen wirklich auch immer noch die letzte Stellschraube an und wenn man bei Linux richtig ins Detail geht ist es einfach nur haarsträubend, wie unreif und anfällig die Software ist.
Kleines Beispiel. Ich nutze eine aktuelle Debian-Distribution mit einem aktuellen Libre-Office. In der Tabellenkalkulation funktioniert die Such-Funktion nicht. Man kann sie auswählen, aber es passiert nichts. Strg+F, nix passiert. Suchen/Ersetzen mittels Strg+H funktioniert, aber nur wenn man nicht vorher Strg+F gedrückt hat?!? Ist natürlich eine absolute Kleinigkeit, aber das System ist voll von solchen Kleinigkeiten.
In 5-10 Sekunden kann ich mittels Bugusing KDE einfrieren, um mal ein gröberes Problem zu nennen. Nix Fehlermeldung. Da is man genauso ratlos wie unter Windows.
Das Problem ist wahrscheinlich, daß zig Anbieter ihr eigenes Süppchen kochen und alle plagen sich mit den gleichen Kinderkrankheiten rum. Ein wirklich ausgereiftes, erwachsenes System bietet jedoch nur Microsoft. Da kann mir auch keiner erzählen Linux wäre sicher. Das ist höchstens eine schöne Wunschvorstellung.
Linux bietet jedoch unzählige praktische Entwickler-Tools. Da liegt es ganz klar vor Windows.
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Tyler Durden
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Aha, da spricht der Experte - sorry aber ich verhöhne nur Leute die behaupten Ahnung zu haben, das frech vortragen allerdings voll daneben liegen. Linux ist NUR der kernel (und evtl. noch ein paar libaries) der Rest ist älter als Bill Gates:Sabrehawk hat geschrieben:Öhm ja ne is klar...UAC ist bei windows 7 ja auch sooooooo neu,und anmelden mit anderen privilegien und konten um einen dienst oder eine applikation auszuführen und benutzerverzeichnisse gibts auch schon spätestens seit windows NT...bei vista ,7 und 8 ist das ganze bloss mit mehr GUI versehen und leicht verändert worden plus ein paar feinheiten mit dem Filesystem...das sind alles alte Hüte und stammen aus Zeiten wo Linux noch auf einer Benutzbarkeitsebene prä Steinzeit gelegen hat was Normalsterbliche angeht...Tyler Durden hat geschrieben:. Bei Win7 musste ich direkt an ein ubuntu von vor 3 jahren denken. Vor allem das voreingestelle sudo Konzept (arbeiten als user, aufforderung etwas als admin auszuführen, wenn notwendig) von Win7 ist arg geklaut, aber gut geklaut. Ebenso endlich alles, was mein User so an Einstellungen hat auch in meinem Ordner \users\$USERNAME$ abzulegen. Da fühl ich mich schon fast /home
http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo
Das sudo Konzept auf der grafischen Oberfläche (gnome im standard) nimmt ubuntu seitdem es ubuntu gibt also seit 2005. Das und die Oberfläche ist vom look and feel doch arg geklaut von MS.
M$ war sogar so bekloppt sich dem weltweiten Hohn auszusetzen, als die versucht haben sich sudo als Softwarepatent patentieren zu lassen - was haben wir gelacht
http://www.groklaw.net/article.php?stor ... 1094923390
http://www.linux-magazin.de/NEWS/Micros ... tiert-sudo
UAC kam erst mit Vista und war da unbenutzbar. Du weißt ganz genau, dass man einen WinXP Rechner (auch wenn das schon NT ist) nicht ordentlich als User benutzen konnte, selbst mit einer MS AD war das ein riesiger Aufwand der häufig nicht erfolgreich war. Nur als Mitglied in der Gruppe Admins konnte man ordentlich mit dem System arbeiten, ohne ständig auf die Nase zu fliegen. Erst mit Win7 wurde es praktikabel als User zu arbeiten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerkontensteuerung
@ Hahle: Ich will auch gar keine Pop-ups mit Fehlermeldungen (Wie z.B. "Die Windows Hilfe funktioniert nicht mehr. Schauen Sie in der Windows Hilfe nach Problemlösungen")
Die Fehlermeldungen findest du unter /var/log in den entsprechenden logfiles. Mach nen Bugreport fertig und fülle den gewissenhaft aus. Meckern wird die Situation nicht verbessern, deine Mithilfe evtl. schon.
Und das "aktuell" bei dem debian irritiert mich jetzt grade ein wenig - ist das evtl. ein Testing (jessie), was du im Einsatz hast und nicht die Stable (wheezy)? Andere Paketquellen als die offiziellen eingebunden? (debian-multimedia z.B. ist ne böse Falle)
Bei einem stable ist das bei Debian sehr selten, dass so gravierende Bugs noch vorhanden sind. Bei einem Testing (oder gar sid, bzw. unstable) ist es allerdings schon wieder frech sowas zu behaupten.
Was stabilität und bugfreiheit angeht, so stehe ich auf meine Linux Server auf der Arbeit. Reboot is for adding or removing hardware -> mehrere Jahre unterbrechungfreie Uptime, solange es kein Kernel Update gibt (was in der letzten Zeit häufiger vorkommt, d.h. 1-2x pro Jahr). Meine Windows Server haben alle einmal die Woche einen Reboot im scheduler und selbst das reicht manchmal nicht aus.
Desweiteren gibt es mehrere Untersuchungen darüber, dass Open Source Software sicherer und bugfreier ist als closed Source Software. Es können einfach mehr Leute den code kontrollieren und fehler finden.
Allerdings steht und fällt die Sicherheit eines Systems mit den Fähigkeiten desjenigen, der das System absichert, unabhängig vom Betriebssystem.
-
f1f2f3
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Microsoft hat mit Windows XP und zuletzt mit Windows 7 hervorragende Betriebssysteme abgeliefert. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber das allermeiste kann man mit ein wenig Aufwand optimieren. Einmal vernünftig eingerichtet, laufen die Systeme auf vernünftiger Hardware schnell und äußerst stabil. Es gibt da kaum noch Gemeinsamkeiten mit den früheren Windows-Versionen.
Die Betriebssysteme von Microsoft brauchen sich also hinter Linux überhaupt nicht zu verstecken. Und von der Bedienbarkeit schlagen sie es ohnehin, wenn man von Windows 8 mal nicht redet.
Natürlich ist Windows auch für Spiele eine sehr gute Plattform. Es ist nur schade, dass Microsoft sich so sehr dem Konsolengeschäft verschrieben hat. Seitdem entwickeln sie DirectX nicht mehr so weiter, wie sie es könnten. Und GfWL war und ist eine so schlechte Software, dass man einfach davon ausgehen muss, dass die eigentliche Absicht stets war, den PC als Spieleplattform zu sabotieren.
Natürlich hat Microsoft dadurch auf dem Spielesektor seine Glaubwürdigkeit genauso wie EA komplett verloren. Die können sie nur zurückgewinnen, indem sie tatsächlich wieder gute Spiele für den PC veröffentlichen.
Die Betriebssysteme von Microsoft brauchen sich also hinter Linux überhaupt nicht zu verstecken. Und von der Bedienbarkeit schlagen sie es ohnehin, wenn man von Windows 8 mal nicht redet.
Natürlich ist Windows auch für Spiele eine sehr gute Plattform. Es ist nur schade, dass Microsoft sich so sehr dem Konsolengeschäft verschrieben hat. Seitdem entwickeln sie DirectX nicht mehr so weiter, wie sie es könnten. Und GfWL war und ist eine so schlechte Software, dass man einfach davon ausgehen muss, dass die eigentliche Absicht stets war, den PC als Spieleplattform zu sabotieren.
Natürlich hat Microsoft dadurch auf dem Spielesektor seine Glaubwürdigkeit genauso wie EA komplett verloren. Die können sie nur zurückgewinnen, indem sie tatsächlich wieder gute Spiele für den PC veröffentlichen.
- casanoffi
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
@f1f2f3
Das kann ich so im Prinzip zu 100% unterschreiben.
Mit dem einzigen Unterschied, dass ich Windows ausschließlich für Spiele nutze.
Für alles andere nutze ich das Mac OS, ist einfach viel benutzerfreundlicher.
Es ist schon schade, dass Microsoft eine unverzichtbare Basis für Spiele anbietet, diese selbst aber nicht mehr beliefert, obwohl sie das in der Vergangenheit mit recht hoher Qualität getan haben.
Das kann ich so im Prinzip zu 100% unterschreiben.
Mit dem einzigen Unterschied, dass ich Windows ausschließlich für Spiele nutze.
Für alles andere nutze ich das Mac OS, ist einfach viel benutzerfreundlicher.
Es ist schon schade, dass Microsoft eine unverzichtbare Basis für Spiele anbietet, diese selbst aber nicht mehr beliefert, obwohl sie das in der Vergangenheit mit recht hoher Qualität getan haben.
- Sir Richfield
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Re: Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"
Bei all den Rennspielen, die auf PC existieren, muss Forza nicht auch noch sein.
Sprich, das Geld für die Umsetzung eines Titels, der auf dem PC maximal Nischenabsatzzahlen finden würde, sollten die lieber in drei Autos mehr und saubere Performance auf der XBOX ONE ausgeben.
Sprich, das Geld für die Umsetzung eines Titels, der auf dem PC maximal Nischenabsatzzahlen finden würde, sollten die lieber in drei Autos mehr und saubere Performance auf der XBOX ONE ausgeben.
