Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten

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Chris_HH
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten

Beitrag von Chris_HH »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Was für ein Schrott , selbst das zuschauen langweilt .Mit Padbedienung die reinste Zumutung. Hätten sie daraus besser ein Filmchen für 10 jährige gemacht . Ich wussel mir vollautomatisch ein Ast im Superscript bis zum nächsten Filmchen ab und dann schnetzel ich vollautomatisch 1 oder 100 Gegner um. Dazu dieses extrem doofe Gelaber und dann noch diese olle Kapuze . Wie blöd muss man sein um das ertragen zu können. :mrgreen:
Wie blöd muss man sein sich jeden Tag in nem Forum über Spiele auszuheulen, statt mit seiner Zeit etwas besseres anzufangen XD Du kommst in meine neue Serie "Deutscher Standard" über sachen meckern die einen sowieso net interessieren ;) (auch wenn das Game net der burner ist .....)
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KATTAMAKKA
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten

Beitrag von KATTAMAKKA »

Wie blöd muss man als Zocker sein um sich alles schön zu färben und zu verharmlosen. Und das bei dieser unendlichen Flut an Schrott Games . :wink:
Fiddlejam
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten

Beitrag von Fiddlejam »

kinkroze hat geschrieben:Gleiches gilt m. M. n. für den Kampf, wo man zwischen einfachem Seemann und ausgebildetem Seesoldaten/-söldner unterscheiden muss. Die Hauptaufgabe des einen besteht in der fachgerechten Bedienung des Schiffes, die des anderen in der Verteidigung des selbigen sowie weiteren Kampfhandlungen je nach Ziel, Mission etc. Ersterer wird im Notfall sicherlich auch zu den Waffen greifen, ist aber nunmal rein vom Gewerk her weniger versiert als zweiterer.
Als Freibeuter wird Edward logischerweise gleichzeitig versierter Seemann wie auch Kämpfer sein.
Dein Punkt mit der Schwächung durch Verletzung ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Andererseits turnt der Verfolgte dafür dann aber noch recht fidel durchs Geäst und lässt sich erst am Ende der gescripteten Verfolgungsjagd pflichtgemäß niedermetzeln. Einfach mal wieder inkonsequentes Design...
Nach dieser Logik kannst du so viel in den AC-Spielen, wie auch Spielen allgemein, anprangern.
Spoiler
Show
Edward wird beispielsweise einige Jahre später, nachdem er sesshaft wurde und für seine Familie sorgt von vier popeligen Söldnern getötet.
Oder in AC3, Connor kann reihenweise Gegner niedermetzeln aber sich dennoch von zwei dahergelaufenen Milizen in New York gefangen nehmen lassen.

Aber solche Trennung von Gameplay und Story hast du überall. Das fängt an mit dem Tod eines Charakters in einem RPG mit Wiederbelebungsitems, geht über die Resistenz in Shootern (dutzende Kugeln können ausgehalten werden, wenn man nur oft genug in Deckung geht und regeneriert, aber ein einziger Schuss in der Zwischenssequenz ist dann tödlich) bis sonstwohin (beispielsweise auch wenn ein Charakter im Kampf besiegt wurde und dann durch irgendein Wischi-Waschi-Manöver in der der Cutscene gewinnt).

Ich würde es nicht einmal derart kritisch sehen. In der AC-Serie wird oft genug erwähnt oder sogar gezeigt, dass auch die Assassinen alles andere als unsterblich sind.
kinkroze hat geschrieben:Aufgrund der mechanistischen Abnutzung - spiele die Reihe seit Teil 1 - sowie der sukzessiven Vereinfachung der Kernelemente - früher musste man wenigstens noch einen Knopf drücken, um sich am nächsten Vorsprung festzuhalten, sollte man mal doch abstürzen (Steinwürfe der Wachen); es gab keine Attentatsserien etc. - bliebe da für mich der Spaß auf der Strecke, weshalb ich nun erstmals abstinent bleiben werde.
Mir wäre neu, dass das Festhalten neuerdings automatisch funktioniert...
Und die Attentatsserien sind wohl kaum zu kritisieren. Vorher bestanden die Kämpfe komplett aus Konterangriffen, von daher ist diese Einbringen eines Flows schon ein enormer Fortschritt.