Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
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Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
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- kinkroze
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Kommentar
Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
- Ryo Hazuki
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das ist IMMER das selbe seit Jahren. Klettern, kämpfen, klettern bla.
- muecke-the-lietz
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Re: Kommentar
Dass der Protagonist derart gut klettern kann, hat noch nie soviel Sinn gemacht, wie in diesem Teil, schließlich ist er erfahrener Seemann und muss derartige Klettertiraden sogar bei schwerstem Seegang hinbekommen.kinkroze hat geschrieben:Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
Dass er den Assassinen so schnell besiegt, liegt an den Verletztungen eben diesen. Macht also auch Sinn, schließlich lernt man als Freibeuter ebenfalls, mit einem Säbel umzugehen. Wenn dein Gegner dann noch derart geschwächt ist, kann das mal passieren.
Der Rest ist halt wie immer. Entweder man mag das Casual artige Spieldesign, oder eben nicht.
Ansonsten würde mich mal interessieren, ob dass jetzt XBox 360 oder XBone ist. Von der Grafik und der Tatsache her, dass die XBone noch nicht draußen ist, schließe ich zwar auf die 360, würde dieses aber gerne bestätigt wissen.
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DragonSoldier2k
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Re: Kommentar
Du hast recht, es ist unglaubwürdig und die Charaktere wirken einfach zu Overpowered. Ich wünschte mir auch das man dem Charakter zuschaut wie er immer mächtiger wird (hier erinnere ich mich an KOTOR1 wo man eine Jedi Ausbildung erst nach 10h Spielzeit absolvieren musste). Aber spielerisch wird es wohl wieder Spass machen.kinkroze hat geschrieben:Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
- BMTH93
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
Ich finde es auch sehr interessant, wie stark der gegnerische Assasine ist
Diese Szene alleine zeigt schon das dieses Spiel 0 Logik oder Realismus besitzt.
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johndoe1044785
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
wann war das je der fall?
- Nevarin
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
Ich fande ja das "nachladen" auf dem Schiff einfach nur schlecht. Ich mein in dem Spiel soll es doch hauptsächlich um Seegefechte gehen, da könnte man schon mehr Detailverliebtheit reinbringen.
- Jondoan
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
Man, man, man... ich kann es nicht mehr sehen... jedes Mal das Gleiche... Innovation null Spur... jeden gottverdamten Tag die GLEICHEN BRÖTCHEN beim Bäcker! UND DER LÜMMEL MACHT DAMIT AUCH NOCH GEWINN!!!!

- BMTH93
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
Demjenigen dem dieses simple Spielprinzip gefällt kann es doch gerne weiter kaufen. Aber Kritik wird ja wohl noch erlaubt sein =)
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johndoe1044785
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
berechtigte kritik ist immer erlaubt =)
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Fiddlejam
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
...es ist nur erstaunlich, wie ihr aus den ersten 10 Minuten des Spiels bereits ableiten könnt, dass absolut keine Innovation vorhanden ist.
Da stellt sich mir halt die Frage, ob die Erwartungshaltung stimmt.
Da stellt sich mir halt die Frage, ob die Erwartungshaltung stimmt.
- kinkroze
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Re: Kommentar
Da sich der Test auf die 360-Version bezieht, nehme ich mal an, dass auch die ersten zehn Minuten dieser entnommen sind.muecke-the-lietz hat geschrieben:Dass der Protagonist derart gut klettern kann, hat noch nie soviel Sinn gemacht, wie in diesem Teil, schließlich ist er erfahrener Seemann und muss derartige Klettertiraden sogar bei schwerstem Seegang hinbekommen.kinkroze hat geschrieben:Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
Dass er den Assassinen so schnell besiegt, liegt an den Verletztungen eben diesen. Macht also auch Sinn, schließlich lernt man als Freibeuter ebenfalls, mit einem Säbel umzugehen. Wenn dein Gegner dann noch derart geschwächt ist, kann das mal passieren.
Der Rest ist halt wie immer. Entweder man mag das Casual artige Spieldesign, oder eben nicht.
Ansonsten würde mich mal interessieren, ob dass jetzt XBox 360 oder XBone ist. Von der Grafik und der Tatsache her, dass die XBone noch nicht draußen ist, schließe ich zwar auf die 360, würde dieses aber gerne bestätigt wissen.
Zum einen möchte ich dir Recht geben, wenn du sagst, dass ein Pirat/Seemann aufgrund seiner Klettereien in der Takelage eine gewisse Expertise diesbezüglich besitzt. Dennoch erscheint mir diese "Ausbildung" doch ein wenig eindimensionaler als die eines Assassinen zu sein, der, wie uns die Reihe lehrte, sämtliche Elemente des Parcours sowie des Freeclimbing zu beherrschen scheint, wohingegen der Seemann von Hause aus lediglich im Kraxeln zwischen stehendem Gut bewandert sein sollte.
Gleiches gilt m. M. n. für den Kampf, wo man zwischen einfachem Seemann und ausgebildetem Seesoldaten/-söldner unterscheiden muss. Die Hauptaufgabe des einen besteht in der fachgerechten Bedienung des Schiffes, die des anderen in der Verteidigung des selbigen sowie weiteren Kampfhandlungen je nach Ziel, Mission etc. Ersterer wird im Notfall sicherlich auch zu den Waffen greifen, ist aber nunmal rein vom Gewerk her weniger versiert als zweiterer.
Dein Punkt mit der Schwächung durch Verletzung ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Andererseits turnt der Verfolgte dafür dann aber noch recht fidel durchs Geäst und lässt sich erst am Ende der gescripteten Verfolgungsjagd pflichtgemäß niedermetzeln. Einfach mal wieder inkonsequentes Design...
- kinkroze
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Re: Kommentar
Aufgrund der mechanistischen Abnutzung - spiele die Reihe seit Teil 1 - sowie der sukzessiven Vereinfachung der Kernelemente - früher musste man wenigstens noch einen Knopf drücken, um sich am nächsten Vorsprung festzuhalten, sollte man mal doch abstürzen (Steinwürfe der Wachen); es gab keine Attentatsserien etc. - bliebe da für mich der Spaß auf der Strecke, weshalb ich nun erstmals abstinent bleiben werde.DragonSoldier2k hat geschrieben:Du hast recht, es ist unglaubwürdig und die Charaktere wirken einfach zu Overpowered. Ich wünschte mir auch das man dem Charakter zuschaut wie er immer mächtiger wird (hier erinnere ich mich an KOTOR1 wo man eine Jedi Ausbildung erst nach 10h Spielzeit absolvieren musste). Aber spielerisch wird es wohl wieder Spass machen.kinkroze hat geschrieben:Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
Habe KOTOR zwar nicht selbst gespielt, aber viel positives darüber gehört und gelesen. Von daher wäre ein derartiger "Von-der-Pike-auf-Ansatz" auf jeden Fall sehr begrüßenswert.
Vielleicht auch in dem Sinne, dass die Kernelemente wie das Klettern und Free Running anfangs deutlich schwieriger vonstatten gehen (Reaktionstests, um nicht abzustürzen; Timing bei den Sprüngen etc.), um dann, wenn sie dem Helden buchstäblich ins Blut übergegangen sind größtenteils "auf Schienen" abzulaufen, um so zum einen die besondere Meisterschaft herauszustellen und andererseits den Spielfluss zu erhöhen. Bei besonders schwierigen Passagen oder stundenlangem Hängen an der Wand wären sie natürlich trotzdem willkommen, die aktiven Eingriffmöglichkeiten.
- KATTAMAKKA
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Re: Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten
Was für ein Schrott , selbst das zuschauen langweilt .Mit Padbedienung die reinste Zumutung. Hätten sie daraus besser ein Filmchen für 10 jährige gemacht . Ich wussel mir vollautomatisch ein Ast im Superscript bis zum nächsten Filmchen ab und dann schnetzel ich vollautomatisch 1 oder 100 Gegner um. Dazu dieses extrem doofe Gelaber und dann noch diese olle Kapuze . Wie blöd muss man sein um das ertragen zu können. 
