Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 Ränge bis zum Colonel

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Rooobert
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Rooobert »

Das ist ein feature :mrgreen:
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Nevarin
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Nevarin »

Propellerhead hat geschrieben: :roll: Auf ner toten Insel Soldat spielen (sorry: simulieren) aber meinen zu wissen, was auf'm Schlachtfeld los ist, und wie die da wohl drauf sind. Dünnes Eis...
Oh glaub mir, ich weis genau was da vor sich geht. Aber das ist ein anderes Thema. Anscheinend hast du meinen Post nicht richtig gelesen, denn das was du da geschrieben hast, hat rein gar nix mit dem Inhalt meines Posts zutun. Frage mich, wer hier auf "dünnem Eis" läuft. :wink:
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Sir Richfield
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Sir Richfield »

Propellerhead hat geschrieben:Allerdings lebt BF durchaus davon, dass die Leute nicht nur im Gras rumliegen und Moorhuhn spielen.
Welches BF?

Das BF2, das wir noch gespielt haben, bevor EA meinte daraus CoD für Arme machen zu müssen (Weniger wegen der Spielmechanik, eher das "Wie, du willst selber Server aufsetzen und verwalten? Im Local Area Network auch noch??? HAHAHAHAHAH" ) lebte durchaus davon, dass man nicht lange im Gras oder auf Schornsteinen gelegen hat. Einer hat immer ein Messer.
Gut, "mein" BF lebte ja auch noch von Selbstregulierung. Wenn 20 Mann im Gras liegen und Beamtenmikado spielen, dann macht denen das entweder voll Spaß, ist voll die Simulation oder man macht halt was anderes.

Aber gut, ich habe offziell keinen Plan von den aktuellen BFs. möchte ich auch gar nicht haben.
Ich möchte nämlich weniger dazu "animiert" werden irgendwas zu tun, was nicht meinen Präferenzen* oder der Rolle im Team entspricht.
Sowas führt doch nur zu "Drag me to hell" Spielen, wo bewußt auf den EPeen hingearbeitet wird, aber nicht so wirklich Battlefield gespielt.

*Das geht eh nicht mehr - CoD 2 war das letzte Spiel, in dem ich noch den MG-Sniper spielen konnte.
Ich habe nämlich gerne im Gras gelegen und Moorhuhn gespielt. Und der Rest hat halt versucht, mir nicht vor die Flinte zu laufen oder einen Mettigel aus mir zu machen. Hachja, damals...
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Propell3rhead
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Propell3rhead »

spud bencer hat geschrieben: Entschuldige!
Ich wusste nicht, das ich dem Oberbefehlshaber der virtuellen BF Army "gegenüberstehe" :lol:
Zuviel der Ehre, ich sterbe genauso fleissig wie die anderen Noobs. Und trotzdem - oh Wunder - macht mir der Kram zu Weilen Spass, kein Aufgeilen an KDR, kein krampfhaftes Aufleveln. Es wurde schon richtig gesagt: eine Runde bei BF macht durchaus Spass, wenn man das Glück hat, in einem umsichtigen Team zu sein. Der Frust bleibt auch nie aus, keine Frage, aber das liegt unter anderem an notorischen "Ego-Shootern". Und ebenso bin ich der letzte der nicht auch Kritik an der Politik von DICE/EA übt: man lockt mit aller Macht eine rein Action-geile Zielgruppe eines anderen Franchises an, und das merkt man manchmal schon sehr deutlich. Und dann passiert genau das, was Du angesprochen hast: dank Perma-Headshot im wahrsten Sinne völlig hirnfreie Sessions, die keiner braucht.
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Propell3rhead
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Propell3rhead »

Sir Richfield hat geschrieben:Welches BF?

Das BF2, das wir noch gespielt haben, (...)
Wer bitte ist WIR? Wir, die ewig gestrigen? Hat "Euch" jemand gezwungen BF3 zu kaufen oder zu spielen? Man, das ist ja echt hartes Brot, magst Du drüber sprechen?

Man, spielt doch Euer geliebtes "echtes BF" weiter, weiss jetzt nicht, was das hier zu suchen hat?!
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Sir Richfield
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Sir Richfield »

Propellerhead hat geschrieben:Wer bitte ist WIR? Wir, die ewig gestrigen? Hat "Euch" jemand gezwungen BF3 zu kaufen oder zu spielen? Man, das ist ja echt hartes Brot, magst Du drüber sprechen?
Nö, weshalb "wir" ja dank BF:BC2 dem Thema "Das, was mal Shooter waren" den Rücken gekehrt haben.
Man, spielt doch Euer geliebtes "echtes BF" weiter, weiss jetzt nicht, was das hier zu suchen hat?!
Dass du nicht gewillt bist, den GANZEN Post zu lesen, sondern lieber einzelne Punkte raussuchst, über die du dich dann pauschal aufregen kannst, ist mir bewußt. Hält mich allerdings nicht vom Posten ab, das möchte ich dir der fairnis halber sagen!

Aber ich kann es dir gerne mal erläutern, wenn du willst:
Du stellt die Behauptung auf, Battlefield (ohne Angabe, welches du meinst, also automatisch die ganze Serie) hätte nicht den Sinn, dass alle im Gras liegen und Moorhuhn spielen.
Also muss ja das Gegenteil der Fall sein.
Das Problem an deiner Aussage ist: Du möchtest ein persönliches Empfinden über wahrscheinlich ein Battlefield Spiel (ich rate mal: 3) zur allgemeingültigen Aussage der Serie machen.
Du erhebst dich damit nicht nur über alle anderen Battlefield (die Serie) Spieler, sondern auch noch gleich über die tatsächlichen Entwickler (die ja auch immer anders sind, denn der letzte gute Battlefield Teil war ja nicht wirklich von Dice.*)

Um dies klar zu machen habe ich halt mein (bzw. "unser", wir waren ja ein Team) persönliches Empfinden zu Battlefield 2 (und ein paar seiner Vorgänger) aufgezeigt, dass sich von deinem Empfinden deutlich unterscheidet.

Es ist halt meine Art, das nicht immer gleich in klare Worte zu packen. Ich gebe zu, dass das anstrengend ist. Pöbelei und Ablehnung des Themas/meiner Person werte ich übrigens immer als Erfolg. Wenn ich schon nicht zum Nachdenken anregen kann, habe ich jedenfalls eine Emotion ausgelöst. ;)

*Ist mir klar! Ich mache sowas mit Absicht!
Cas27
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Cas27 »

Immer das Gefühl den Kampf hab ich grad nur verloren weil der Gegner schon Waffe XY hat die ich noch nicht hab.
Das man erst mal X Stunden spielen muss bevor man alleine schon von der Ausrüstung keine Belastung fürs eigene Team ist.
Freischaltbare Waffen sind ja nicht zwangsläufig besser. Man wird flexibler, aber nicht automatisch besser nur weil man ne neue Waffe hat. Bei der BF4 Beta war die Assault Startwaffe am stärksten (wurde generft) und mir persönlich gefiel die Supporter Startwaffe und erste Karabiner am besten. Bei BF3 benutze ich auch noch regelmäßig Waffen die man schon zu Anfang hatte oder sehr schnell freigespielt waren.
Die Fahrzeugproblematik (Jets am anfang nur Bordkanone) haben sie ja behoben.

Diese K/D Diskussion gibts doch schon seit Counterstrike. Damals haben Leute ja auch als letzter Mann die Zeit ausgesessen weil vom Gegnerteam noch zuviele am Leben waren. Bei BF juckt mich das eher wenig wenn irgendeiner meint er müsse nur abseits aller Missionsziele rumsnipern oder was auch immer.

Mir gefällt eine stete Erweiterung meiner Auswahlmöglichkeiten jedenfalls besser als sofort ne Riesenauswahl an Ausrüstung zu haben und ewig rumzuprobieren. Das wichtigste hat man eh nach ein paar Stunden und einer guter Squad mit Starausrüstung hat immernoch mehr Potenzial als einer einzelner Rang100 Spieler.
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sphinx2k
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von sphinx2k »

Cas27 hat geschrieben:
Immer das Gefühl den Kampf hab ich grad nur verloren weil der Gegner schon Waffe XY hat die ich noch nicht hab.
Das man erst mal X Stunden spielen muss bevor man alleine schon von der Ausrüstung keine Belastung fürs eigene Team ist.
Freischaltbare Waffen sind ja nicht zwangsläufig besser. Man wird flexibler, aber nicht automatisch besser nur weil man ne neue Waffe hat.
Selbst wenn der Entwickler das Perfekt hin bekommt kann ich mir dessen als Spieler nicht sicher sein. Also selbst wenn es ein rein eingebildeter Effekt ist, ich empfinde es als störend.
Bei der BF4 Beta war die Assault Startwaffe am stärksten (wurde generft) und mir persönlich gefiel die Supporter Startwaffe und erste Karabiner am besten. Bei BF3 benutze ich auch noch regelmäßig Waffen die man schon zu Anfang hatte oder sehr schnell freigespielt waren.
Die Fahrzeugproblematik (Jets am anfang nur Bordkanone) haben sie ja behoben.
Ich beziehe mich wie gesagt nicht speziell auf BF aber da es bei der News um Selbiges geht passt es.
Ka hab von BF3 nur die Beta gespielt (war kein BF feeling mehr für mich), da war es glaub ich schon so das man sie die verschiedenen Visiere erst frei spielen musste. Oder ich Schieße lieber mit ner Waffe mit mehr Wums und dafür größerem Rückschlag, jemand anderes sieht das komplett anders. Dank dem Freischalt System hat man aber keine Wahl als sich durchzuARBEITEN.
Mir gefällt eine stete Erweiterung meiner Auswahlmöglichkeiten jedenfalls besser als sofort ne Riesenauswahl an Ausrüstung zu haben und ewig rumzuprobieren.
Den Spaß möchte ich auch niemandem Absprechen. Die Frage ist wozu überhaupt so ne Riesen Auswahl wenn die Sachen doch ohnehin nur Sidegrades sind? Warum nicht ein Extra Modus ohne Progression System? Genug Spieler sind grad bei BF vorhanden das man nicht Angst haben muss das ein Spielmodus aus stirbt.
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James Dean
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von James Dean »

Cas27 hat geschrieben:
Diese K/D Diskussion gibts doch schon seit Counterstrike. Damals haben Leute ja auch als letzter Mann die Zeit ausgesessen weil vom Gegnerteam noch zuviele am Leben waren.
Es ist ein Unterschied ob man als letzter Überlebender gegen 4 Leute kämpfen muss und weiß, dass die Chancen >1 % sind zu gewinnen und man wenigstens noch die Waffe retten will, oder ob man in einer Runde, in der man nach jedem Tod wiederbelebt wird, von vornherein sagt: "Nö, ich scheiße darauf die Flaggen zu erobern, da könnt ich ja gekillt werden und mir meine Stats versauen, ne ich campe hier und werfe nur Granaten und mähe nur die Leute mit meiner LMG weg, die hier vorbeikommen - meine Teamkameraden lasse ich außerdem sterben, damit ich selbst mehr zu wegknallen habe. UND WEHE ES IST KEIN MEDIC IN DER NÄHE!"
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Cas27 »

@sphinx2k:
Durchaus nachvollziehbare Argumente aber in der Praxis ist das bei weitem nicht so schlimm wie du es dir scheinbar vorstellst.
James Dean hat geschrieben:
Cas27 hat geschrieben:
Diese K/D Diskussion gibts doch schon seit Counterstrike. Damals haben Leute ja auch als letzter Mann die Zeit ausgesessen weil vom Gegnerteam noch zuviele am Leben waren.
Es ist ein Unterschied ob man als letzter Überlebender gegen 4 Leute kämpfen muss und weiß, dass die Chancen >1 % sind zu gewinnen und man wenigstens noch die Waffe retten will, oder ob man in einer Runde, in der man nach jedem Tod wiederbelebt wird, von vornherein sagt: "Nö, ich scheiße darauf die Flaggen zu erobern, da könnt ich ja gekillt werden und mir meine Stats versauen, ne ich campe hier und werfe nur Granaten und mähe nur die Leute mit meiner LMG weg, die hier vorbeikommen - meine Teamkameraden lasse ich außerdem sterben, damit ich selbst mehr zu wegknallen habe. UND WEHE ES IST KEIN MEDIC IN DER NÄHE!"
Du findest es also schlimmer wenn jemand irgendwo rumcampt mit Hauptaugenmerk auf seine K/D Ratio und dabei Gegner abschiesst (und somit zum Sieg beiträgt, es geht schließlich darum die gegnerischen Tickets auf 0 zu bringen, da hilft es durchaus wenn einer 30 Leute abballert ohne zu sterben), als jemand der sein komplettes Team dazu nötigt minutenlang im Spectator Modus zu hocken nur damit der seine Waffe behält?!?
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RVN0516
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von RVN0516 »

Cas27 hat geschrieben:
Du findest es also schlimmer wenn jemand irgendwo rumcampt mit Hauptaugenmerk auf seine K/D Ratio und dabei Gegner abschiesst (und somit zum Sieg beiträgt, es geht schließlich darum die gegnerischen Tickets auf 0 zu bringen, da hilft es durchaus wenn einer 30 Leute abballert ohne zu sterben), als jemand der sein komplettes Team dazu nötigt minutenlang im Spectator Modus zu hocken nur damit der seine Waffe behält?!?

Wenn´s jemand schafft als Sniper auf ne K/D von 30/1 zukommen und damit eine Base auf der Karte zu verteidigen, hab ich als Teamplayer nichts dagegen, leider kommt sowas nur ganz selten vor.
Meistens kommt es eher vor die legen sich ganz weit abseits der Map in der Hoffung es kommt durch Zufall einer vorbei, oder versuchen wenn die Base dem Gegner gehört die spawnenden Gegner zu erwischen und regen sich dann auf wenn man die Base einnimmt, oder sie versuchen gleich Baseraping.

Ich spiel bei BF3 gern die Sniperklasse, aber dann meist mit den Halbautomatik, da kann man auch mal vorpreschen und sein Squad wirklich unterstützen.
Ich spiel mit meinen Kumpel so und so meist unterschiedlich Klassen, und wenn ich mal alleine bin such ich mir das aus was wohl am meisten gerade benötigt wird.

Und wegen den Abzeichen und Rängen bei BF4, bei BF3 hat mich das relativ lange bei der Stange gehalten, wie zum Beispiel, alle Aufsätze für alle Waffen freischalten und die ganzen Aufgaben, das bringt Abwechslung. Hab auch nicht wirklich ne Spezielle Waffen wo ich sagen könnte damit komm ich besser klar.

Zudem Thema man müsste sich erst Stundenlange hoch grinden damit man Waffen bekommt mit denen man mithalten kann, bei BF3 gehören die Anfangswaffen zumindest wenn man auf Normal und nicht auf Hardcore spielt zu den besten die es im Spiel gibt.
Wenn man M16, AKSu und die M249 hat man auch relativ schnell und die M29 oder die RPK sind ja auch nicht schlecht nur im Vergleich hat ein kleines Magazin.
Und auf Hardcore sind die Differenzen bei den Waffen noch geringer.
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James Dean
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von James Dean »

Cas27 hat geschrieben: Du findest es also schlimmer wenn jemand irgendwo rumcampt mit Hauptaugenmerk auf seine K/D Ratio und dabei Gegner abschiesst (und somit zum Sieg beiträgt, es geht schließlich darum die gegnerischen Tickets auf 0 zu bringen, da hilft es durchaus wenn einer 30 Leute abballert ohne zu sterben), als jemand der sein komplettes Team dazu nötigt minutenlang im Spectator Modus zu hocken nur damit der seine Waffe behält?!?
Ja, denn meist läuft es so ab, dass diese K/Dler auch noch das komplette Spiel ruinieren, weil sie egoistische Arschlöcher sind, und auch in Kauf nehmen, zu verlieren. Nehmen wir mal an es gibt 3 Flaggen, A B und C. B und C sind in Feindeshand, A bleibt noch der eigenen Truppe überlassen. Natürlich will der Feind auch Flagge A haben, um den Gegner möglichst schnell zu plätten. Anstatt also mal den Arsch hochzurkiegen und sich IRGENDWIE mal an den Gegnern vorbeizumogeln Richtung B (oder am besten C, um den Gegner in den Rücken zu fallen später), hocken die in ihren Häuschen und campen die ganze Zeit nur rum. Klar machen die Kills, aber dennoch verliert das eigene Team weiterhin mehr Tickets als das eigene.

Zu meinen BF3 Zeiten hatte ich eine K/D von unter 1, was mir recht wurscht war. Dafür hat mein Squad meist das Spiel gerissen, weil wir uns selbst für diverse Dinge geopfert haben, um anderen den Weg zu bereiten oder einfach nur den Feind zu behindern, während irgendwelche Säcke lieber farmen gingen.
Arteas
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Arteas »

und bei alledem hat DICE noch :

1x ätzendstes Schutz-vor-Cheater System aller Zeiten : Punkbuster.

Selten sowas verbuggtes gesehen -.-
Arteas
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von Arteas »

James Dean hat geschrieben: Ja, denn meist läuft es so ab, dass diese K/Dler auch noch das komplette Spiel ruinieren, weil sie egoistische Arschlöcher sind, und auch in Kauf nehmen, zu verlieren.
Die meisten K/D-Spieler die ich kenne, ud gut darin sind, sind das eher im Nahkampf.

[/quote] Anstatt also mal den Arsch hochzurkiegen und sich IRGENDWIE mal an den Gegnern vorbeizumogeln Richtung B (oder am besten C, um den Gegner in den Rücken zu fallen später), hocken die in ihren Häuschen und campen die ganze Zeit nur rum. Klar machen die Kills, aber dennoch verliert das eigene Team weiterhin mehr Tickets als das eigene. [/quote]

Solange ICH meine Onlinezeit bezahle für ein Spiel,welches ICH gekauft habe, spiele ich das Spiel immer noch wie ICH es möchte.
Wenn es dir nicht passt, spiel halt was anderes.

Zudem : Wie oft ein Sniper mir, oder ich einem Spieler als Sniper, schon den Arsch gerettet habe, durchdauerhochhalten der Positionen der Gegner, will ich gar nicht erwähnen. Genausowenig wie Taktisch man in BF BC2 oder BF3 als Sniper SUPPORTEN konnte. Uebrigens bin ich als "Supporter" auch oft eher nah am Mann unterwegs. Aber halt nicht _immer_.

Zu meinen BF3 Zeiten hatte ich eine K/D von unter 1, was mir recht wurscht war. Dafür hat mein Squad meist das Spiel gerissen, weil wir uns selbst für diverse Dinge geopfert haben, um anderen den Weg zu bereiten oder einfach nur den Feind zu behindern, während irgendwelche Säcke lieber farmen gingen.
Mal n Rechenbeispiel ? : Wenn dein K/D unter 1 ist , und die deiner Kameraden auch, habt ihr aber auch GAR NIX gewonnen ;)

Dein Squad : 5 : Gegnersquad : 10

Ich weiss, es hoert sich immer wie ein digitaler "P..."vergleich an, aber diese Statistiken haben nunmal Hand und Fuss. Wenn jemand 10 mal daneben schiesst, als Beispiel, wird er Erfahrungsgemaess auch oefter "sterben". Und wenn er oefter stirbt, ist er laenger Tod (Dieser Satz geht in die Annalen ein -.-).

Und wenn einer laenger Tod ist, kann er weniger helfen. Ergo geht es sowohl Darum am Leben zu bleiben, als auch Kills zu kriegen und nebenher noch Aufgaben zu erfuellen.

Das greift immer alles zusammen.

Ein Match Caspian Border Conquest kann ganz schnell vorbei sein, wenn man keine Piloten hat. Ich hasse Piloten. Du siehst...jeder macht das, was er kann.

Aber trotzdem wuerd ich mir nicht erdreisten anderer Leute Spiel in Frage zu stellen. So weit kommt's noch.
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James Dean
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Re: Battlefield 4: Das Multiplayer-Fortschrittssystem: 100 R

Beitrag von James Dean »

Arteas hat geschrieben: Mal n Rechenbeispiel ? : Wenn dein K/D unter 1 ist , und die deiner Kameraden auch, habt ihr aber auch GAR NIX gewonnen ;)
Kills sind nicht alles, das vergessen viele. Beim Rush etwa geht es darum das Ziel hochzujagen. Beim Conquest darum, die Flaggen zu erobern. So weit ich weiß: Je mehr Flaggen, desto schneller reduziert sich die Ticketanzahl. Zumindest habe ich das so in Erinnerung. Aber gut, ich habe bereits vor einem Jahr BF3 deinstalliert weil mich das Teamplay (eben deswegen) nicht wirklich befriedigt hat und bin jetzt bei CS:GO gelandet, was ich regelmäßig mit 4 Bekannten im Wettkampf zocke. Ist man unabhängig und es macht auch mehr Spaß. Von daher brauche ich mich eigentlich auch gar nicht mehr darüber aufzuregen.