Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

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Kajetan
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Drake Junior hat geschrieben:Nett.
Ich hoffe nur, dass all die Leutchen sich der Tatsache bewusst sind, dass jede weitere Million die tatsächliche Veröffentlichung des Spiels weiter und weiter nach hinten verschiebt ...
Ich hoffe, dass Du Dir des Umstandes bewusst bist, dass das Projekt in seinem Umfang schon lange feststeht, die zusätzlichen Crowdfunding-Millionen Roberts nur des Umstandes entheben sich externe Investoren suchen zu müssen. Sprich, was hier nach "Oh, noch eine Million? Was können wir damit nur machen?" klingt, ist eher ein "Oh, noch eine Million? Gut, dann brauche ich nicht zur Bank gehen und die Restsumme ausleihen."

Der Umfang von SC stand bereits fest. Nicht feststand die Frage der Finanzierung, wieviel Anteile über das Crowdfunding kommen, wieviel man über klassische Investoren besorgen muss.

Mehr steckt da nicht dahinter. SC ist kein Weißer Elefant, sondern ein ganz konkretes Projekt. Und das sage ich ich als Nicht-Backer, sondern als nur neutraler Spielfeldrandbeobachter :)
corillian
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von corillian »

Rozalin hat geschrieben:Die Leute sollten mal für was sinnvolleres "spenden" als für ein Game. ^-^'
Bester Kommentar hier in dem Thread. ! ;)

Und nach Release ist das Geschrei wieder groß.
Wieso sollte sich ein Entwickler anstrengen ein wirklich Super-Game, was sich Millionenfach verkauft, rauszubringen wenn er vorher schon für alles bezahlt wird? Kann mich natürlich auch irren aber die "Motivation" für die Entwickler, was wirklich Großes zu schaffen wird durch Vorfinanzierung meiner Meinung nach bei den meisten niedrig gehalten.

Gabs eigentlich bisher nen durch Kickstarter finanzierten Hit :?:
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Drake Junior
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Drake Junior »

Kajetan hat geschrieben:
Drake Junior hat geschrieben:Nett.
Ich hoffe nur, dass all die Leutchen sich der Tatsache bewusst sind, dass jede weitere Million die tatsächliche Veröffentlichung des Spiels weiter und weiter nach hinten verschiebt ...
Ich hoffe, dass Du Dir des Umstandes bewusst bist, dass das Projekt in seinem Umfang schon lange feststeht, die zusätzlichen Crowdfunding-Millionen Roberts nur des Umstandes entheben sich externe Investoren suchen zu müssen. Sprich, was hier nach "Oh, noch eine Million? Was können wir damit nur machen?" klingt, ist eher ein "Oh, noch eine Million? Gut, dann brauche ich nicht zur Bank gehen und die Restsumme ausleihen."

Der Umfang von SC stand bereits fest. Nicht feststand die Frage der Finanzierung, wieviel Anteile über das Crowdfunding kommen, wieviel man über klassische Investoren besorgen muss.

Mehr steckt da nicht dahinter. SC ist kein Weißer Elefant, sondern ein ganz konkretes Projekt. Und das sage ich ich als Nicht-Backer, sondern als nur neutraler Spielfeldrandbeobachter :)
Man sollte seine Erwartungen nur eben auf einem realistischen Level halten. Wir können realistischerweise nur von dem ausgehen, was Roberts uns bis jetzt gezeigt hat... hätte er mehr, hätte er es auch gezeigt.
Um eine Allegorie zu verwenden: Roberts lässt ein ganzes Bündel von Karotten vor den Nasen der Spieler baumeln. :Häschen: Diese Karotten sind allerdings noch virtuell, d.h. sie müssen erst mal angepflanzt, mit Dünger und Wasser versehen werden, Gärtner müssen eingestellt werden, um die eine oder andere spezielle Karotte zu züchten und eventuell müssen, mitten im Wachstumsprozess, alle Karotten auf ein neues Grundstück umgepflanzt werden. :unkraut:

Der Ansatz unterscheidet sich eben sehr von der professionellen Art, solch ein Projekt anzugehen, nämlich zunächst einmal ein Projekt detailliert auszuarbeiten, eventuell eine Demo zu erstellen, einen Finanzier zu suchen, ein Team aus Spezialisten anzuheuern um sie DANN mit einem fertig ausgearbeiteten Konzept in einen Hangar einzusperren (nach ein paar Monaten in diesem Hangar mit ersten Infos an die Öffentlichkeit zu gehen!) und sie erst wieder rauszulassen, wenn das Projekt abgeschlossen ist - im Normalfall nach 12-24 Monaten! :Vaterschlumpf:

Roberts hat zunächst mal ein (diffuses) Konzept - bis das Gegenteil bewiesen ist! :mrgreen:
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

corillian hat geschrieben:Gabs eigentlich bisher nen durch Kickstarter finanzierten Hit :?:
Je nach dem, ob man "Hit" eher qualitativ oder quantitativ versteht. Aber es gab durchaus qualitativ gute Spiele wie FTL oder Giana Sisters TD, die sich dann auch für ihre Verhältnisse respektabel verkauft haben.

Die großen "Megaprojekte" sind aber alle noch im Ofen. Roberts, Avellone, Braben, Schafer, Fargo und wie sie alle heißen müssen erst noch liefern. Und da das allesamt auch Prestigeobjekte für das Hoffnungs- und Vertrauensmodell Kickstarter sind, wird davon auch abhängen, ob zukünftig die Zuversicht weiter ausreicht, um vielleicht in noch größere Dimensionen vorstoßen zu können. (Schwarmfinanzierung selbst existierte natürlich schon weit vorher und wird auch weiterhin existieren.)
maho76
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von maho76 »

Der Ansatz unterscheidet sich eben sehr von der professionellen Art, solch ein Projekt anzugehen, nämlich zunächst einmal ein Projekt detailliert auszuarbeiten, eventuell eine Demo zu erstellen, einen Finanzier zu suchen, ein Team aus Spezialisten anzuheuern um sie DANN mit einem fertig ausgearbeiteten Konzept in einen Hangar einzusperren (nach ein paar Monaten in diesem Hangar mit ersten Infos an die Öffentlichkeit zu gehen!) und sie erst wieder rauszulassen, wenn das Projekt abgeschlossen ist - im Normalfall nach 12-24 Monaten! :Vaterschlumpf:
sowas funktioniert nur in der grauen Theorie von frischen uni-Abgängern, mein freund.^^
die Realität ist weit chaotischer, ich habe noch kein kreativprojekt erlebt dass nach diesem System geklappt hat (sagen wir keins das länger als 3 tage zur Ausführung benötigt). kunden / Investoren / ausführende Manager sind nämlich im Normalfall wie Stubenfliegen.... ändern ständig den kurs, und am ende, wenns denn dann unvermeidlich Probleme gibt sind die ausführenden Mitarbeiter schuld (die wegen utopischen ideen von irgendwelchen deppen im dreiteiler das dreifache von dem leisten müssen was ursprünglich angedacht war ... in der hälfte der zeit, weil garantiert irgendein bürohengst pennt und Entscheidungen verschleppt und schiss hat es zuzugeben, so dass erst kurz vor release auffällt dass die hälfte der arbeit noch gar nicht gemacht ist). so läuft leider die Praxis ab (auch und gerade im "professionellen" Bereich). ;)

ich gehe davon aus dass bei erfolg das nicht das einzige kickstarterprojekt von Roberts sein soll (und auch bei diversen anderen wird's so laufen), d.h. die müssen alle weit mehr auf ihre Reputation gucken als ein normales Studio unter einem Publisher > der druck was vernünftiges zu liefern ist eher noch höher als bei althergebrachten finanzierungsmodellen.
Dharis
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Dharis »

corillian hat geschrieben:(...)
Und nach Release ist das Geschrei wieder groß.
Wieso sollte sich ein Entwickler anstrengen ein wirklich Super-Game, was sich Millionenfach verkauft, rauszubringen wenn er vorher schon für alles bezahlt wird? Kann mich natürlich auch irren aber die "Motivation" für die Entwickler, was wirklich Großes zu schaffen wird durch Vorfinanzierung meiner Meinung nach bei den meisten niedrig gehalten.
(...)
maho76 hat geschrieben:(...)
ich gehe davon aus dass bei erfolg das nicht das einzige kickstarterprojekt von Roberts sein soll (und auch bei diversen anderen wird's so laufen), d.h. die müssen alle weit mehr auf ihre Reputation gucken als ein normales Studio unter einem Publisher > der druck was vernünftiges zu liefern ist eher noch höher als bei althergebrachten finanzierungsmodellen.
Ich wollte in etwa genau dies als Antwort darauf schreiben, deshalb habe ich einfach nochmal zitiert :)
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass eine Vorfinanzierung und die damit einhergehende stärkere Kundeneinbindung ins Projekt eher vorteilhaft sind. Die Motivation für eine gute Qualität des Endprodukts rührt daher, dass man bei Erfolg auch für Nachfolgeprojekte ähnlich erfolgreiche Kampagnen starten kann. Genaueres weiß man natürlich erst bei Release, bis dahin ist alles reine Spekulation...
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Kajetan
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Dharis hat geschrieben:Die Motivation für eine gute Qualität des Endprodukts rührt daher, dass man bei Erfolg auch für Nachfolgeprojekte ähnlich erfolgreiche Kampagnen starten kann. Genaueres weiß man natürlich erst bei Release, bis dahin ist alles reine Spekulation...
Ebend. Hierin unterscheidet sich die finanzielle Motivation nicht von den Projekten, die herkömmlich finanziert werden. Wenn mein Spiel floppt oder gar bereits im Vorfeld gecancelt wird, werde ich es nur schwer haben neue Geldquellen aufzutun, seien es Publisher oder Crowdfunding-Spender. Sprich, ich als Entwickler kann interessierte Gamer nur EINMAL abzocken. Sicher, Idioten, die sich wiederholt über den Tisch ziehen lassen, gibt es genug, aber so wirklich von leben kann man als Entwickler so nicht, dafür muss man schon Publisher sein :)
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Kajetan
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Drake Junior hat geschrieben:Man sollte seine Erwartungen nur eben auf einem realistischen Level halten.
Gar keine Frage. Meine Erwartung an Star Citizen ist: Es wird erscheinen! Roberts ist kein Neuling im Geschäft und im Entwicklungs-Team selbst sitzen jede Menge erfahrene Industrie-Veteranen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich hier verhaut, ist relativ gering. Sicher, die Jungs können auch einen auf Flagshipped machen, die Gefahr besteht immer. Doch im Gegensatz zu dieser Firma leidet man bei Cloud Imperium Games nicht unter dem Luxus, dass einem die Publisher vorab aberdutzende von Millionen Dollar in den Arsch schieben und man irgendwann die Bodenhaftung verliert.

25 Mio. Dollar (ich gehe davon aus, dass das Viertel noch locker erreicht wird), sind zwar für Laien jede Menge Asche, für ein Spiel mit den geplanten und bisher gezeigten Produktionswerten wie Star Citizen ein solides, nicht so wirklich luxuriöses Budget. Damit kann man jede Menge machen, aber es ist zu wenig, um zig Millionen Dollar in die externe Produktion eines CGI-Trailers zu stecken, der im Spiel selber nicht verwendet wird, zig Millionen Dollar in die Produktion von Merchandising, einer eigenen Comic-Reihe usw. usf. zu verschwenden, so wie das Roper & Co. der Fall war.

Nein, Garantien gibt es nicht. Aber Wahrscheinlichkeiten. Und nach meiner Meinung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir ein fertiges Spiel zu sehen bekommen. Inwiefern dieses Spiel dann den z.T. hysterischen Erwartungen mancher Backer entsprechen wird, das ist natürlich eine ganz andere Geschichte :)
bloodshaker09
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von bloodshaker09 »

Lasst euch mal nicht blenden, hat euch chris roberts vor der geldfluss explosion den kompletten Umfang offen gelegt (was ja angeblich ALLES schon LÄNGST geplant war) oder woher will das jemand wissen ? Und "dankeschöns" bei jeder million, was ne verblendete Welt. Naja, man kann sich das auch "zurecht" reden. Vieleicht sollte der ein oder andere mal nachstudieren was ein Konzept ist und dann nochmal drüber nachdenken. Und was stretch-goal bedeutet ebenso. Das heisst nicht "danke" sondern wenn wir "betrag X" erreichen haben wir die Möglichkeit "Y" zu integrieren/entwickeln. Die ursprünglichen stretch-goals waren auch nicht von million zu million geprägt, die hatten viel klarer definierte/nachvollziehbarere Beträge. Klar denkt man da als Backer wohl nicht drüber nach sondern ist total euphorisch usw... aber denkt ma drüber nach was mit der Kohle passiert und wann das game mal fertig sein soll.

Ich für meinen Teil würde als Backer mal ein ende erwarten und klare Ziele sehen wollen anstatt immer nur mehr stretch-goals. Eigentlich ist nen Backer wie nen Aktionär/Investor der auch Einblick in die Zahlen haben sollte, schliesslich arbeiten die mit des Backers $$$.

Will das ja nicht schlecht reden, aber in der heutigen Welt ist nunmal nichts mehr heilig. Fängt ja schon mit ingame material an was nur an die backer geht, bevor das game überhaupt auf dem Markt ist. Wie toll das ist schon vor dem spiel micro-transactions zu machen um sich einen vorteil zu kaufen.

Wo sind die Zeiten hin wo jeder das gleiche serviert bekommt und dann zeigen kann was er drauf hat? Aber nöö... schön schon vorher die Wirtschaft ingame kaputt machen durch sowas. Es wird kein von 0 geben wenn das game fertig ist. Aber OK, offensichtlich ist die breite Masse eben für sowas zu begeistern.

Man hat ja schon bei Tim Schafer gesehen wo das endet mit geld im überfluss. Verschoben da zu große kreative Gedanken. So ein Roberts ist da nicht anders, ist ja auch so nen überkreativer. Hoffe das Beste für alle^^
onaccdesaster
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von onaccdesaster »

@bloodshaker09:

Deine Argumente mit den Stretchgoals, Konzept und Dankeschöns hast du wirklich gut beschrieben. Bin da ganz Deiner Meinung. Ich wäre auch sehr dafür wenn da endlich mal Schluss wäre mit dem Backen und die Entwickler wirklich ans Werk gehen und nicht nur Präsentationen abhalten wie vor ein paar Tagen die Citizen-Con.

Was man aber auch zugeben muss das der Chris Roberts und sein Team es in Sachen Präsentieren es einfach draufhaben aber mir kommt da ein Gefühl wie bei Filmen: "Hollywood-Mainstream" das Vortragen hat mehr Gewicht als das Spiel selber.

Bin da eben sehr kritisch und mag auch daran liegen das ich für kein Spiel geplegt habe und es auch nicht werde. Ich sehe es nicht ein schon Geld für etwas auszugeben was man vielleicht in 2-3 Jahren dann spielen kann und dann weiß man auch nicht ob es so sein wird wie man es sich vorstellt! FTL mag ein gutes Beispiel sein aber widerum Shadowrun Returns ist en schlechtes.

Ich verfolge weiterhin diese Spiele und bin mal gespannt wie es aussehen wird ;-)
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SethSteiner
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von SethSteiner »

So ein schlechtes Beispiel ist Shadowrun Returns nicht. Das Spiel ist keinesfalls schlecht, es ist nur kein neues Baldurs Gate. Es hat seine Schwächen und ist im gesamten eher durchschnittlich zu werten aber ist ein durchschnittliches Spiel ein schlechtes Beispiel? Muss beim Crowd Funding etwa ein geniales Spiel herauskommen? Natürlich kann man nicht erwarten, dass ein Spiel einem super gefällt, wenn es erscheint, klar zeigen dann durchschnittliche Spiele dass die Erwartungshaltung zu hoch sein kann aber das ist ja selbst mit Spielen die erschienen sind gar nicht anders. Ich denke kritisch sein ist gut aber es ist noch besser, wenn es auch eine Basis gäbe und bei Star Citizen ist das bisher nicht der Fall, bisher sieht alles wunderbar aus. Die Präsentationen sind nicht mit inflationären Werbebotschaften zu vergleichen, die man auf allen möglichen Seiten sieht, sondern zeigen einen Prozess und sie sind eine Aufwendigkeit, die sich etablierte Publisher niemals erlauben würden. Selbst für Crowd Funding gehört es zum Besten was man so sehen darf. Wenn ich da an das Tabletop denke, da tut man sich schon damit schwer mal alle zwei Monate was zu präsentieren und verschiebt dann teilweise FOTOs um einen Monat.
onaccdesaster
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von onaccdesaster »

@SethSteiner;

Ok, finanzielle Basis hat SC ja jetzt wohl genug und die Community steht ja auch hinter Chris Roberts und dem Team. Doch Werbung machen die auch ;-)

Gerade kurz vor Schluss des Con-Videos kommt ein Spot über die Hornet und der soll doch wohl auch animieren eine Hornet zu kaufen. Also auch ein Werbespot, zwar sehr gut inszeniert aber Werbung.

Ich komme damit halt auch nicht zurecht wie @bloodshaker09 das man sich Schiffe kaufen kann und wie viele SC-Fans sagen das sogar von der Community gewünscht wurde doch möchte ich da jetzt auch nicht weiter darauf rumreiten denn Fakt ist das CR damit Geld macht doch gefallen tut es mir nicht.

Mal schauen was noch kommt und was die Fans über das Dogfight-Modul berichten und kommende Module. Jedenfalls kann mich ein Aquarium im Hangar nicht reizen ;-)
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von Admiral Thrawn »

onaccdesaster hat geschrieben:@SethSteiner;

Ok, finanzielle Basis hat SC ja jetzt wohl genug und die Community steht ja auch hinter Chris Roberts und dem Team. Doch Werbung machen die auch ;-)

Gerade kurz vor Schluss des Con-Videos kommt ein Spot über die Hornet und der soll doch wohl auch animieren eine Hornet zu kaufen. Also auch ein Werbespot, zwar sehr gut inszeniert aber Werbung.
ja und ? was genau ist schlecht daran ?
sowas ist sogar werbung, die ICH sehen will - ich will z.b. auf steam nach sales gucken können, weil die mich interessieren. ich will werbung bekommen nach einem langen video (das ich mir extra anschaue) für genau dieses produkt.

was ich nicht will, ist z.b. im fernsehen mit werbung über waschmittel oder damenbinden genervt werden, weil mich das gar nicht interessiert.
onaccdesaster hat geschrieben:Ich komme damit halt auch nicht zurecht wie @bloodshaker09 das man sich Schiffe kaufen kann und wie viele SC-Fans sagen das sogar von der Community gewünscht wurde doch möchte ich da jetzt auch nicht weiter darauf rumreiten denn Fakt ist das CR damit Geld macht doch gefallen tut es mir nicht.
natürlich ist das gewünscht. glaubst du, die leute finanzieren ein spiel mit mehreren millionen für einen warmen händedruck ?
du schreibst ja immer wieder das gleiche (zumindest lese ich das mimimi über das kaufen von schiffen immer wieder bei dir) und gibst zu, dass du sowieso nie pledgen würdest (da geldverschwendung), erwartest aber von all den anderen leuten, die solch ein spiel finanzieren, dass sie das komplett ohne gegenleistung tun (und finanzieren lassen sich millionen mal nicht im vorhinein mit 30$-digitale-spiel-editionen).
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SethSteiner
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von SethSteiner »

Mich reizt ein Aquarium im Hangar auch nicht, ich hätte ein Aquarium lieber in einer Kajüte aber es ist halt auch nur ein Dankeschön, keine Anglersimulation, in der tausende von Euro in die realistische Darstellung von Fischnahrung geht, wo jedes einzelne Korn mindestens fünftausend Polygone hat und deren herunterschweben so realitätsgetreu und an die reale Physik angepasst wie möglich ist. Und das muss man alt bei vielen dieser Stretch-Goals sehen. Natürlich kostet es nicht soviel, brauch es auch nicht, man weiß nur dass Geld reinkommt und es macht Sinn den Leuten wenigstens etwas zu geben. Andere Projekte (auch hier diskutiert, Stichwort Feminismus), nehmen immer mehr und mehr Geld ein aber ohne dass man das Gefühl hätte, dass dafür wenigstens noch ein bisschen mehr gemacht wird.

Klar wird auch Werbung gemacht aber eben letzten Endes auf eine ganz andere Art und Weise wie bisher. Eine die einen darüber hinaus auch informiert, wobei ich recht froh bin, dass sich die News weitestgehend in Grenzen halten. Ich freue mich immer die Mails zu kriegen, hielte aber nichts davon, wenn 4Players und all die anderen jedes davon ausnutzen würden um eine News zu schreiben.
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Re: Star Citizen: Mehr als 23 Mio. Dollar

Beitrag von popcorn »

onaccdesaster hat geschrieben:@SethSteiner;

Ok, finanzielle Basis hat SC ja jetzt wohl genug und die Community steht ja auch hinter Chris Roberts und dem Team. Doch Werbung machen die auch ;-)

Gerade kurz vor Schluss des Con-Videos kommt ein Spot über die Hornet und der soll doch wohl auch animieren eine Hornet zu kaufen. Also auch ein Werbespot, zwar sehr gut inszeniert aber Werbung.

Ich komme damit halt auch nicht zurecht wie @bloodshaker09 das man sich Schiffe kaufen kann und wie viele SC-Fans sagen das sogar von der Community gewünscht wurde doch möchte ich da jetzt auch nicht weiter darauf rumreiten denn Fakt ist das CR damit Geld macht doch gefallen tut es mir nicht.

Mal schauen was noch kommt und was die Fans über das Dogfight-Modul berichten und kommende Module. Jedenfalls kann mich ein Aquarium im Hangar nicht reizen ;-)
Ehrlich gesagt wollen die Backer diese Videos unbedingt sehen und sind sogar enttäuscht wenn nichts kommt, CIG hatte z.B. wegen technischer Probleme es nicht geschafft den Hornet Sale mit entsprechendem Video jetzt für das Wochenende bereitzustellen, da gab es viele Leute die enttäuscht waren.
Auf gut Deutsch die Leute wollen unbedingt dort neue Schiffsvarianten kaufen, Roberts kann sie nur nicht schnell genug liefern.
Mir persönlich soll es recht sein um so mehr Geld kommt für die Entwicklung zusammen.