Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

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Hahle
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Hahle »

Für 4k-Auflösungen werden zur Zeit noch 2 Titans im SLI-Verbund benötigt (bzw. was vergleichbares). Es gibt keine passenden Speichermedien und noch nichtmal ausreichend-schnelle Kabelverbindungen, hin zum Monitor/Fernseher.
Kann sich ja jeder mal grob ausrechnen wie lange es wohl dauern wird, bis die Computertechnik schnell genug sein wird, um die Leistung von 2 Titans "zu einem bezahlbaren Preis" zu liefern und ohne daß das Ganze dann soviel Strom wie ein Backofen frißt.
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sphinx2k
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von sphinx2k »

Nuoroda hat geschrieben: 3. Man kann sich damit ein 2D-Bild auf einer großen Leinwand anschauen.
oder
Ich bin mir Ziemlich sicher das genau das Gemeint ist. Ist Neben dem Head Tracking kram mit eins der Interessantesten Sachen das man nen Bildschirm haben kann der Gigantisch ist.
Könnte natürlich mit der Leistungsfähigkeit der Konsolen ein Problem sein das man dann das tollste Display im OR nicht richtig aufreizen kann weil die nicht mal FullHD schaffen.
Eispfogel
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Eispfogel »

4K, oder nicht. Hauptsache die DPI(oder auch PPI - Pixel per inch) ist so hoch, dass man das Raster bei der Vergrößerung nicht mehr erkennt.

Auf einem solchem Display kann man auch niedrigere Auflösungen fahren, sodass dies auch Konsolen schaffen. Also reichen auch 1280x800/1280x720 ohne das man eben wie jetzt jeden Pixel zählen kann.
Zusammen mit VorpX, oder eben der Methode den 2ten Blickwinkel mittels des Tiefenpuffers zu erzeugen(so wie das z.B. bei Crysis, oder WipeoutHD ist), dann geht das ganze recht flott und verlustfrei.

Man muss doch nicht immer gleich die Geometriekeule schwingen, zumal dann auch die Shader angepasst werden müssen, da z.b. Reflexionen nicht korrekt dargestellt werden, wenn das Spiel für diesen Modus nicht angepasst ist.

Performance mäßig ist das ganze also gar nicht mal so schlimm, sodass man da nicht unbedingt 2 Titan Grafikkarten benötigt. Bin mir sicher, dass dies also auch für Konsolen möglich ist.
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Temeter 
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Temeter  »

Hahle hat geschrieben:Für 4k-Auflösungen werden zur Zeit noch 2 Titans im SLI-Verbund benötigt (bzw. was vergleichbares). Es gibt keine passenden Speichermedien und noch nichtmal ausreichend-schnelle Kabelverbindungen, hin zum Monitor/Fernseher.
Kann sich ja jeder mal grob ausrechnen wie lange es wohl dauern wird, bis die Computertechnik schnell genug sein wird, um die Leistung von 2 Titans "zu einem bezahlbaren Preis" zu liefern und ohne daß das Ganze dann soviel Strom wie ein Backofen frißt.
Unsinn, die nötige Hardware hängt ganz vom Spiel ab. Modernere Spiele kann man aber erstmal sowieso vergessen, zumal man neben der Auflösung noch zwischen 90 bis 120fps haben sollte.
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Propell3rhead
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Propell3rhead »

Sir Richfield hat geschrieben:Aus der Quelle:
He said the combination of improving screen quality and decreasing latency between motion in the game and virtual-reality vision will make the new class of games
Es ist schon die Verzögerung zwischen Eingabe und Bildaufbau gemeint...
Eingabe und Umsetzung ist trotzdem kein Faktor für Übelkeit.
onaccdesaster
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von onaccdesaster »

Also in dem Bericht steht "irgendwann" wird es 4k-Versionen geben. Wenn Occulus VR es schafft diese Brille in Full HD zu bringen und die Übelkeit mancher Personen zu minimieren haben sie schon viel erreicht.

4K ist derzeit sehr teuer und manche Grafikkarten können nochnitmal diese 4K darstellen. Eine Titan bringt in Crysis 3 ca 41 fps in 2560*1440 laut Benchmarks jedoch heißt 4K = 3840*2160 !

Ich kenne zur Zeit keine Single-GPU die das kann und bis 4K preislich erschwinglich wird vergehen noch Jahre!
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Sir Richfield
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Sir Richfield »

Propellerhead hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Aus der Quelle:
He said the combination of improving screen quality and decreasing latency between motion in the game and virtual-reality vision will make the new class of games
Es ist schon die Verzögerung zwischen Eingabe und Bildaufbau gemeint...
Eingabe und Umsetzung ist trotzdem kein Faktor für Übelkeit.
Eben doch, das ist doch der ganze Witz an der Sache...
Nochmal:
Hirn sagt: "Kopf dreh dich"
Der Kopf bewegt sich, das ist für die Oculus die Eingabe, das Bild zu bewegen.
Das Bild bewegt sich, die Augen melden das dem Hirn, das aber schon (für das Hirn) lange die Meldung "Kopf hat sich gedreht" bekommen hat.
Diese Verzögerung zwischem dem Befehl, den Kopf zu drehen und dem tatsächlichen Bewegen des Bildes ist unser Hirn nicht gewöhnt.
Das ist EINE Herausforderung der Oculus. Aber eine, die man in den Griff bekommen kann - man muss das System nur mit mehr Leistung bewerfen.

Diese Herausforderung ist unabhängig von der, bei der das Gleichgewichtsorgan sagt "Ich sitzt hier bräsig auf dem Stuhl" und die Augen "OMFGACHTERBAAAAHN" melden.
Die löst man nicht mit einfach mehr Power. Diese Dinge sind in den Erfahrungsberichten hier auf 4P angesprochen worden. So ist es "angenehmer" man sitzt im Cockpit eines Raumschiffs bei Eve, da man hier ja auch "nur" sitzt. Egoshooter sind da wieder eine andere Sache, weil nach dem, was die Augen melden, müsste man sich eigentlich bewegen - tut man aber nicht.
Dagegen wird auch die Omni nicht wirklich helfen, fürchte ich.
firestarter111
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von firestarter111 »

popcorn hat geschrieben:Das ist defenitiv eine extrem gute Nachricht.
4K bedeutet das man keine Pixel mehr sieht und es optisch in HD dargestellt wird, das ist absolut obergeil und dazu noch Star Citizen ich werd bekloppt.
Allerdings kann man dann wahrscheinlich davon ausgehen das man dafür eine Graka ab einer 780GTX bzw. R9 290 benötigt, denn die Next Gen Spiele in 4K mit mind. 60 fps darzustellen ist schon schwerstarbeit.
Und dazu schliesst es auch gleichzeitig eine Benutzung an Konsolen aus.
selbst die r9 290x (das x welches du vergessen hast) schafft bei 4k in bioshok infinite laut pc gameshardware (die waren bei amd vor ort und durften benchen) durchschnittlich 30 fps!!!

quelle:

http://www.pcgameshardware.de/AMD-Radeo ... k-1093119/

also star citizien in 4k dürfte vor 2015, eher 2016 für den normalen konsumenten nicht drinn sein. wenn das mit der weiterentwicklung der grafikkartern so voran geht wie jetzt, ist geduld angesagt (30% mehr leistung pro neuer generation). höchstens ein neuer vertigungsprozess (welcher ja angeblich ansteht) bringt mal 50 - 100% steigerung. glaub ich aber nicht. solange die leute den momentan fortschritt mit geld belohnen... .
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saxxon.de
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von saxxon.de »

Wenn das Ding am Ende hohe Kompatibilität mit anderer Hardware (PC, Konsole, Blu-Ray Player etc.) bietet und für mich als Konsument für unter 500€ zu haben ist, kauf ich mir definitiv eins.

Bisher bin ich für irgendwelche Motion Sickness, Kopfschmerzen etc. vollkommen unempfindlich gewesen, da räume ich mir beim OR auch gute Chancen ein, keine zu bekommen.
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Propell3rhead
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Propell3rhead »

Sir Richfield hat geschrieben: Eben doch, das ist doch der ganze Witz an der Sache...
Nochmal:
Hirn sagt: "Kopf dreh dich"
Der Kopf bewegt sich, das ist für die Oculus die Eingabe, das Bild zu bewegen.
Das Bild bewegt sich, die Augen melden das dem Hirn, das aber schon (für das Hirn) lange die Meldung "Kopf hat sich gedreht" bekommen hat.
Diese Verzögerung zwischem dem Befehl, den Kopf zu drehen und dem tatsächlichen Bewegen des Bildes ist unser Hirn nicht gewöhnt.
Das ist EINE Herausforderung der Oculus. Aber eine, die man in den Griff bekommen kann - man muss das System nur mit mehr Leistung bewerfen.

Diese Herausforderung ist unabhängig von der, bei der das Gleichgewichtsorgan sagt "Ich sitzt hier bräsig auf dem Stuhl" und die Augen "OMFGACHTERBAAAAHN" melden.
Die löst man nicht mit einfach mehr Power. Diese Dinge sind in den Erfahrungsberichten hier auf 4P angesprochen worden. So ist es "angenehmer" man sitzt im Cockpit eines Raumschiffs bei Eve, da man hier ja auch "nur" sitzt. Egoshooter sind da wieder eine andere Sache, weil nach dem, was die Augen melden, müsste man sich eigentlich bewegen - tut man aber nicht.
Dagegen wird auch die Omni nicht wirklich helfen, fürchte ich.
Wie groß ist denn die Verzögerung? Für Deine Problematik müsste die sichtbare Verzögerung im Zehntelsekunden-Bereich liegen, und deutlich wahrnehmbar sein. Wenn eine Entwicklerversion solche Lags hat gibt es tatsächlich noch einiges zu tun. Denn ein System wie TrackIR macht vor, dass das Sensing der Kopfbewegung mit nicht mehr wahrnehmbarer Verzögerung absolut sauber möglich ist.

Trotzallem, bei allem Erkläreifer: Bewegungskrankheit entsteht ursächlich durch nicht selbst induzierte Kopfbewegungen im Raum und dazu nicht verifizierbarer/passender, optischer Information. Wenn Du deinen Kopf selber bewegst, ist der Gleichgewichtssinn schon vorgewarnt. Und da Oculus Rift keine Beschleunigungen/Kräfte auf Dich ausübt sondern Dir lediglich über die Bildausgabe sagt "hui, Bewegung" bleibt der Gleichgewichtssinn unbeeinflusst.

Die Verzögerung zwischen Kopf drehen und Blickwinkel anpassen kann sicherlich unangenehm/nervig/etc. sein, aber dass Leuten schlecht wird, nun ja. Scheint so zu sein, ich ordne dass aber eher als nervlichen Stress ein, als klassische "Seekrankheit".
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Sir Richfield
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Sir Richfield »

Propellerhead hat geschrieben:Wie groß ist denn die Verzögerung? Für Deine Problematik müsste die sichtbare Verzögerung im Zehntelsekunden-Bereich liegen, und deutlich wahrnehmbar sein.
Du unterschätzt das Menschliche Gehirn in seiner Geschwindigkeit. ;)
Trotzallem, bei allem Erkläreifer: Bewegungskrankheit entsteht ursächlich durch nicht selbst induzierte Kopfbewegungen im Raum und dazu nicht verifizierbarer/passender, optischer Information. Wenn Du deinen Kopf selber bewegst, ist der Gleichgewichtssinn schon vorgewarnt. Und da Oculus Rift keine Beschleunigungen/Kräfte auf Dich ausübt sondern Dir lediglich über die Bildausgabe sagt "hui, Bewegung" bleibt der Gleichgewichtssinn unbeeinflusst.
Wie oft möchtest du das "AUCH" in meinen Texten noch übersehen???
Und dass der Gleichgewichtssinn nicht berührt ist, ist doch Teil des Problems. Die unterschiedlichen Meldungen, die das Gehirn bekommt sind das Problem.
Die Verzögerung zwischen Kopf drehen und Blickwinkel anpassen kann sicherlich unangenehm/nervig/etc. sein, aber dass Leuten schlecht wird, nun ja. Scheint so zu sein, ich ordne dass aber eher als nervlichen Stress ein, als klassische "Seekrankheit".
In einem anderen Thread hatte ich mal gepostet, wie mir von der Beta Kamera bei Sacred 2 schlecht geworden ist. Wie ich seit gefühlten Äonen versuche zu sagen: Es gibt mehr als die klassische Reisekrankheit, das zu Übelkeit beim Spielen führen kann.

Zudem, und es grämt mich, das immer und immer wieder sagen zu müssen, ist das ein extrem subjektives Phänomen. Viele haben kein Problem mit der klassischen Reisekrankheit. Ich zum Beispiel. Ich kann rückwärts sitzend in Autos lesen. Dennoch wird mir von Wolfenstein 3D schlecht. Aber nicht von DooM. Von Descent, aber nicht von Tie Fighter. Von schlecht implementiertem Motion Blur.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird mir von der Latenz des Prototypen schlecht.

Aber gut., ich meine, wer bin ich schon? Ich plapper ja nur nach, was die Entwickler seit Ankündigung des Prototypen sagen - dass die Latenz zwischen Eingabe und Bild eine der Herausforderungen ist.
EINE. DER. ... nicht DIE!
Sadira
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Sadira »

wenn ich mich recht entsinne ist im rift nen 7 zoll bildschirm drin, also nen günstiges display weils viele tablets nutzen.
so angekündigt war ja die verkaufsversion mit 1080p, son display ist sicher auch noch im bereich des bezahlbaren, aber 4k in so einem kleinen display das ist einfach noch science fiction, und bezahlbar schonmal garnicht.

Beispiele zur pixeldichte
samsung s4 1080p 5 zoll = 441ppi
Ipad 3 2048 × 1536 Pixel (264 ppi)
4k tv 50 zoll 88 ppi
Oculus Rift 4k 3840 x 2160 629,4 ppi

um so eine pixeldichte hinzukriegen vom 4k rift würde das ding vermutlich tausende euro kosten, sogern ich auch sowas hätt ^^
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SpookyNooky
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von SpookyNooky »

Sir Richfield hat geschrieben:Nochmal:
Hirn sagt: "Kopf dreh dich"
Der Kopf bewegt sich, das ist für die Oculus die Eingabe, das Bild zu bewegen.
Das Bild bewegt sich, die Augen melden das dem Hirn, das aber schon (für das Hirn) lange die Meldung "Kopf hat sich gedreht" bekommen hat.
Diese Verzögerung zwischem dem Befehl, den Kopf zu drehen und dem tatsächlichen Bewegen des Bildes ist unser Hirn nicht gewöhnt.
Öhm.
Die Latenzzeit sollte hier nicht das Problem beim Oculus Rift sein.
Wie kommst du zu deinen Annahmen hier?
Verzögerung? Wenn ich meinen Kopf drehe, bleibt meine Sicht stabil, dafür sorgt der vestibulookuläre Reflex.
Spoiler
Show
Bild
Wenn ich mein Kopf drehe und ich habe einen Bildschirm vor mir, greift dieser Reflex genau so wegen schneller Drehbeschleunigungen. Der optokinetische Nystagmus sorgt auch für eine Bildstabilisation.

Du musst da aber auch zwischen Sakkaden und langanhaltenden, langsamen Bewegungen unterscheidend.

So trivial wie du das hier den anderen darstellst, ist es jedenfalls nicht.
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Propell3rhead
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Propell3rhead »

Sir Richfield hat geschrieben: Wie oft möchtest du das "AUCH" in meinen Texten noch übersehen???
Und dass der Gleichgewichtssinn nicht berührt ist, ist doch Teil des Problems. Die unterschiedlichen Meldungen, die das Gehirn bekommt sind das Problem.
Du unterschätzt die Fähigkeit des Gehirns sich solchen Dingen anzupassen, und das sogar recht schnell. Sonst dürftest Du auch vor Kinoleinwänden den Kopf nicht Kopf nicht bewegen, weil ja Bild und Bewegung nicht zusammenpassen. Aber lassen wir das.
Zudem, und es grämt mich, das immer und immer wieder sagen zu müssen, (..)

Aber gut., ich meine, wer bin ich schon?(...)
Das Leben ist schon hart... :Blauesauge:
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Paranidis68
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Re: Oculus Rift: 4K-Bildschirm und keine Übelkeit

Beitrag von Paranidis68 »

Ich bin so geil auf das Teil :mrgreen:
Mittendrin statt nur dabei.......