Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte und der Horror verdrängt wurde

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Ash2X
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Ash2X »

Shi Woon Lee hat geschrieben: Die Grusel Fassung von RE4 ist genau das, was Resident Evil ausgemacht hat !! :cry:
...und trotzdem keine Entschuldigung dafür das es dank der grauenhaften Panzersteuerung sich gruselig spielen musste :lol:
Rozalin hat geschrieben:Pikachu ist aber das stärkste Elektro Pokemon. :Hüpf:
Zumindest mit dem richtigen Item.
Bester Kommentar das Treads!Made my day! :lach:
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crewmate
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von crewmate »

billy coen 80 hat geschrieben:
Shi Woon Lee hat geschrieben:Ach du heiliger Christophorus 8O

Die Grusel Fassung von RE4 ist genau das, was Resident Evil ausgemacht hat !! :cry:
Ganz klares Jein!

Spielerisch und atmosphärisch klar. Da wäre das voll in der klassischen Linie geblieben. Nur inhaltlich wär's problematisch weil zu weit von dem vorhandenen weg. Nach fast zehn Jahren Zombies und Genmonstern auf einmal mit Gespenstergeschichten zu kommen, das wäre fast so, als hätte irgendwann Columbo angefangen, sich mit Außerirdischen, Hexen und Werwölfen rumzuschlagen, nur weil es in Akte X auch so cool funktioniert hat.

Soll ja auch einer der Gründe gewesen sein, warum man das dann doch auf Eis gelegt hat.

Hätte aber natürlich ne tolle Basis für eine ganz neue Serie werden können: ein Bisschen was von Resi, ein Wenig Silent Hill und noch ein paar neue Ideen. Aber das wäre natürlich ein Wagnis gewesen, welches man anno 2004 / 5 nicht gehen wollte.
Das war die Basis für Devil may Cry, Kamiya war damals auch Teil des Think Tanks.

Aber gerade die Grusel Puppen gehen mir zu weit. RE ist kein psychologischer Horror und sollte nicht Richtung Silent Hill und Fatal Frame abdriften.

Das Resident Evil GC.Remake ist die.Blau pause, an der sich alle RE Spiele richten sollten. Ich persönlich habe das Interesse verloren. Der Indi Markt hat den Survival Horror im Alleingang gerettet, Frictional Games sind meine neuen Könige, Bohemia hoffentlich auch, wenn Day Z Anm Ende abliefern kann.
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Wulgaru
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Wulgaru »

Das gezeigte Demomaterial von Resi 4 ist doch später auch im Spiel aufgetaucht. Ein paar der Räume sind sogar 1:1 im Ashley-Part. Der hat exakt die Atmo, eigentlich sogar noch besser weil sie wehrlos ist. Ich hätte so aber nicht das ganze Spiel agieren wollen, weil sich das sehr schlauchig anfühlt. Natürlich ist Resi 4 ein Schlauch gewesen, aber man hatte einen anderen Eindruck beim zocken. Zumal die Steuerung in der Demo unter aller Kanone ist, das kann man sehen und ist nicht "das soll so beim S-Horror" sondern einfach scheiße.

Übrigens interessiert mich eigentlich immer bei all den Resi4 Hatern (5 und 6 ja sowieso) ob sie überhaupt nen Punkt haben. Wie viele Leute haben die klassischen Teile Code Veronica und Zero eigentlich gezockt? Ich höre immer nur davon das alles so soll wie das GC-Remake damit der Fan wieder ruhig schlafen kann. Allzu ausgehungert ist er wohl nicht, da diese Spiele komplett unter dem Radar sind.

Ich bin mir also gar nicht sicher ob Capcom auf die falschen Leute hört wenn sie 5 und 6 so machen wie sie sind. Über die die Umsetzung kann man ja immer streiten, aber die so genannte klassische Fanbase ist glaube ich wirklich nicht relevant.
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the curie-ous
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von the curie-ous »

Wulgaru hat geschrieben: Übrigens interessiert mich eigentlich immer bei all den Resi4 Hatern (5 und 6 ja sowieso) ob sie überhaupt nen Punkt haben. Wie viele Leute haben die klassischen Teile Code Veronica und Zero eigentlich gezockt? Ich höre immer nur davon das alles so soll wie das GC-Remake damit der Fan wieder ruhig schlafen kann. Allzu ausgehungert ist er wohl nicht, da diese Spiele komplett unter dem Radar sind.

Ich zähle mich zwar nicht zu den Hatern von RE4 und RE5, außer RE6, aber was genau meinst du damit?
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Newo
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Newo »

Resi4 war OK wie es war. Danach wurde erst der Bogen überspannt und man hat den Kurs ganz aus den Augen verloren :/
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crewmate
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von crewmate »

Natürlich sind es vor allem sie passionierten Fans, die am Engagiertesten sind. Und sie bilden eine Minderheit. Und sie neigen am ehesten zu extremen Positionen.

Aber der Fokus auf Action hat den treuen AAA Horror Games so oder so nichts gebracht. Die Verkäufe konnten die Produktion + Marketing offensichtlich nicht decken. Deswegen gibt es jetzt für niemanden mehr Dead Space.

Der Indi Markt hat hingegen gewonnen. Die kleinen Spiele mit teilweise reduziertem Gameplay haben Kasse gemacht. Nicht das die Großen es jetzt genau so machen sollten. Aber die Budgetierung sollte überdacht werden.

Leider ist die Devise weithin
Go big or go extinct.

Mittelgroße Produktionen sind leider kein Thema.
Außer auf handhelds. RE Retirement.
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Wulgaru
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Wulgaru »

the curie-ous hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben: Übrigens interessiert mich eigentlich immer bei all den Resi4 Hatern (5 und 6 ja sowieso) ob sie überhaupt nen Punkt haben. Wie viele Leute haben die klassischen Teile Code Veronica und Zero eigentlich gezockt? Ich höre immer nur davon das alles so soll wie das GC-Remake damit der Fan wieder ruhig schlafen kann. Allzu ausgehungert ist er wohl nicht, da diese Spiele komplett unter dem Radar sind.

Ich zähle mich zwar nicht zu den Hatern von RE4 und RE5, außer RE6, aber was genau meinst du damit?
Also, sollte ich nicht irgendwas völlig falsch verstanden haben, war einer der Kritikpunkte die in dieser Diskussion hier aufkamen bzw. in allen Diskussionen zu Resi aufkommen das Resi seine Wurzeln verloren hat. Man ist sich quasi einig das das ab 4 passiert ist, qualitativ spätestens bei 5.
Soweit klar denke ich.

Was ich dann aber mal in den Raum stelle: Wie viele Leute haben Zero und Code Veronica gezockt? Damit meine ich nicht die Masse, denn die zockt Resi 4 und spätere Teile ohne zu diskutieren oder spielt was anderes. Ich meine die Fans, die Fans die kritisieren das Resi seine Wurzeln verraten hat. Damit impliziere ich natürlich das die meisten Zero und Code Veronica nicht gezockt haben, da die Titel so gut wie nie fallen wenn es um Resi-Diskussionen geht. Ich frage mich daher ob diese Fans eigentlich wirklich Resi-Hardcore-Fans sind bwz. ob Capcom überhaupt auf diese Fans achten muss, da sie ja offenkundig bestimmte Spiele ignoriert haben die genau das machen was immer gefordert wird.
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adventureFAN
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von adventureFAN »

Ich hab alle REs gezockt und fand Zero und Code Veronica sehr gut, wobei letzteres Arsch schwer war IMO... schwerer als RE 1-3 =O

Aber gut, ich mag ja auch RE4, auch wenn es sich so gar nicht mehr wie RE anfühlt.
Alles danach ist fürn Popo.
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the curie-ous
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von the curie-ous »

RE0 und CV sind keine schlechten Spiele. Warum das hier kaum genannt wird, weiß ich auch nicht.
Vorallem hat mir das Itemmanagement in Zero sehr gut gefallen und das "Koopsystem" hat mir ebenfalls mehr zugesagt, als wie es dann leider für RE 5 und 6 weiterentwickelt wurde.

Meine größten Kritikpunkte für beide Spiele sind aber ganz besonders die Gegenspieler. Unter anderem das wichtigste, wenn man den Spieler mit einer Story bei Laune halten möchte. Das Operngeträllere von Dr. Marcus fand ich einfach deplaziert. Klar hat es einen Sinn gemacht (für RE Verhältnisse ^^), nur war das mein Stimmungskiller schlechthin.
Was mich an Zero ganz besonders gefreut hat, obwohl Zero NACH CV erschien (die N64 Version zählt nicht): es gab noch keinen Supermatrixwesker. Ich will für eventuell Interessierte nicht zuviel verraten, aber nach der Charakterverwurstung insbesondere von Wesker in CV, hatte ich wieder die Hoffnung das sich Capcom gefangen hat.
Und genau dieser Punkt - Wesker - hat mir die Lust an CV genommen. Alfred und Alexia konnte ich noch mit Mühe und Not und allen zugedrückten Augen und Ohren einigermaßen ertragen, doch mit der Geschichte von Wesker war ich überfordert.
Wozu es dann geführt hat, konnte man sich in RE5 genüsslich antun.
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crewmate
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von crewmate »

Wulgaru hat geschrieben:
the curie-ous hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben: Übrigens interessiert mich eigentlich immer bei all den Resi4 Hatern (5 und 6 ja sowieso) ob sie überhaupt nen Punkt haben. Wie viele Leute haben die klassischen Teile Code Veronica und Zero eigentlich gezockt? Ich höre immer nur davon das alles so soll wie das GC-Remake damit der Fan wieder ruhig schlafen kann. Allzu ausgehungert ist er wohl nicht, da diese Spiele komplett unter dem Radar sind.

Ich zähle mich zwar nicht zu den Hatern von RE4 und RE5, außer RE6, aber was genau meinst du damit?
Also, sollte ich nicht irgendwas völlig falsch verstanden haben, war einer der Kritikpunkte die in dieser Diskussion hier aufkamen bzw. in allen Diskussionen zu Resi aufkommen das Resi seine Wurzeln verloren hat. Man ist sich quasi einig das das ab 4 passiert ist, qualitativ spätestens bei 5.
Soweit klar denke ich.

Was ich dann aber mal in den Raum stelle: Wie viele Leute haben Zero und Code Veronica gezockt? Damit meine ich nicht die Masse, denn die zockt Resi 4 und spätere Teile ohne zu diskutieren oder spielt was anderes. Ich meine die Fans, die Fans die kritisieren das Resi seine Wurzeln verraten hat. Damit impliziere ich natürlich das die meisten Zero und Code Veronica nicht gezockt haben, da die Titel so gut wie nie fallen wenn es um Resi-Diskussionen geht. Ich frage mich daher ob diese Fans eigentlich wirklich Resi-Hardcore-Fans sind bwz. ob Capcom überhaupt auf diese Fans achten muss, da sie ja offenkundig bestimmte Spiele ignoriert haben die genau das machen was immer gefordert wird.
Es ist leichter gemeinsam gegen etwas zu sein,
Als sich FÜR etwas zusammen zu schießen.

Sieht man gerade beim Arabischen Frühling
Und lässt sich imo auf alle Bereiche de. Lebens, übertragen.
johndoe1527797
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von johndoe1527797 »

Resi 4 ist der HAMMER! Bestes Spiel der Konsolengeneration, aber Teil 5 hat mir dann auch komplett den Spaß genommen! Teil 6 habe ich dann gar nicht mehr gekauft.

Und die Frischzellenkur war nötig! Resi 1 war ein vorgerendertes PSX-Spiel. Sowas ist heute nicht mehr zeitgemäß!!
johndoe1527797
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von johndoe1527797 »

Spiele müssen mit der Zeit gehen.

Sonic Adventure war auf dem Dreamcast bahnbrechend und ein 90er, auf dem GC (4 Jahre später aber angesichts der Konkurrenz auch berechtigt) n 60er, heute für PS360 ein 50er. Und ich kann beide Wertungen (90er und 50er fürs gleiche Spiel) nachvollziehen.

Luigi's Mansion wäre auf dem N64 auch n 90er gewesen. Man erkennt auch an allen Ecken und Enden wie der Game-Engine, dass es auch wohl ursprünglich dafür gemacht wurde. Auf dem GC wurde es - trotz spielerisch hohem Niveau - irgendwo nachvollziehbar zerrissen!
billy coen 80
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von billy coen 80 »

Wulgaru hat geschrieben:Übrigens interessiert mich eigentlich immer bei all den Resi4 Hatern (5 und 6 ja sowieso) ob sie überhaupt nen Punkt haben. Wie viele Leute haben die klassischen Teile Code Veronica und Zero eigentlich gezockt?
Ich schätze mal mein Nick spricht für sich... :D

Obwohl ich mich auch nicht zu den Hatern zähle. Ich hab alle Teile gezockt und fand keines wirklich als Spiel so richtig schlecht. Selbst den 6er fand ich nicht so furchtbar, wie er von vielen dargestellt wird. Ich finde in dem Zusammenhang auch immer Begriffe wie "die Serie verraten" immer etwas übertrieben. Man hat versucht, der Serie den überfälligen Neuanstrich zu verpassen und ist beim Bestreben, in diesem Zuge auch gleich die Zielgruppe zu vergrößern, vom Kurs abgekommen.

In Zero fand ich aber gerade das Item-Management richtig Käse, weil es einen immer wieder dazu nötigte, in der Gegend rumzurennen, um Items, die man dann gebrauchen konnte, da wieder einzusammeln, wo man sie zuvor irgendwann mal verstaut hatte. Fürchterliche Art der Spielzeitstreckung!

@ crewmate
DMC entstand aber auf der Basis eines geplanten Resi-Spin-Offs für die PS2. Kam ja auch gut drei Jahre vor RE4 raus. Schade eigentlich, dass man den Mut, auch auf Basis der Erstfassung von RE4 eine neue Horrorreihe ins Leben zu rufen, nicht hatte. DMC hatte ja schließlich mit Horror nix zu tun.

Allerdings hatte man bei dem nie umgesetzten Resi-Spin-Off scheinbar auch schon vor, mehr in die Mystikrichtung zu gehen. Sogar die lebendigen Puppen hatte man da wohl schon eingeplant, denn die kamen im ersten DMC ja noch zahlreich vor.

PS:Ach und den Wesker-Plot fand ich ab CV auch einfach nur noch bescheuert. Ich hab in nem anderen Thread auch schon einmal gemutmaßt, dass wir diese Hirnw...se auch Mikami zu vedanken haben. Ich hatte mal nen Interview von ihm gelesen, in dem er Wesker als seinen Lieblinscharakter bezeichnet. Ich nehme an, ihn hat es daher irgendwann geärgert, dass er ausgerechnet den hat draufgehen lassen, als man noch nicht ahnen konnte, dass aus RE mal so ein Kultspiel mit zahlreichen Fotsetzungen werden würde. Also musste Krampfhaft irgendwas konstruiert werden, um ihn wieder auftauchen zu lassen.

Nur so mein Verdacht. Vielleicht lieg ich ja auch voll daneben...
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adventureFAN
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von adventureFAN »

billy coen 80 hat geschrieben:In Zero fand ich aber gerade das Item-Management richtig Käse, weil es einen immer wieder dazu nötigte, in der Gegend rumzurennen, um Items, die man dann gebrauchen konnte, da wieder einzusammeln, wo man sie zuvor irgendwann mal verstaut hatte. Fürchterliche Art der Spielzeitstreckung!
Und immer wieder zur Kiste zu latschen findest du besser?! o_O"
Fand das echt schlimm, als "Silent Hill: The Room" dieses "Feature" hatte...
billy coen 80
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von billy coen 80 »

adventureFAN hat geschrieben:
billy coen 80 hat geschrieben:In Zero fand ich aber gerade das Item-Management richtig Käse, weil es einen immer wieder dazu nötigte, in der Gegend rumzurennen, um Items, die man dann gebrauchen konnte, da wieder einzusammeln, wo man sie zuvor irgendwann mal verstaut hatte. Fürchterliche Art der Spielzeitstreckung!
Und immer wieder zur Kiste zu latschen findest du besser?! o_O"
Fand das echt schlimm, als "Silent Hill: The Room" dieses "Feature" hatte...
Öööhm... jaaaa! Defintiv!

Die Kisten waren schließlich miteinander verbunden und sehr großzügig verteilt. In Zero konnte es schon mal sein, dass man einmal durch den ganzen Komplex latschen durfte, um Items zu holen. Selbst zusammen hatten Billy und Rebecca nicht gerade viele Slots zur Verfügung. Diese waren meist freizuhalten für Schlüssel, Medaillen, Batterien, und, und, und. Kam es zu nem Bosskampf, brauchte man aber natürlich Heilsachen und vor allem Muntion. Dann ging nicht selten ein penetrantes, erzwungenes Bachtracking los, um nicht einem dieser Viecher mit leeren Händen gegenüber zu stehen.

Sollt ja auch keine generelle Kritik an RE Zero sein. Ich fand's ja auch gut. Nur die Idee des Itemmanagements hat mir halt nicht so gefallen.