Studie: Keine höhere Aggressivität durch Spiele
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- 4P|BOT2
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Studie: Keine höhere Aggressivität durch Spiele
Gamepolitics berichtet von einer Studie: Keine höhere Aggressivität durch Spiele
- Nerix
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Studie
Ich frag mich aus welchen Quellen die Ihre "wissenschaftlichen" Belege ziehen... Wahrscheinlich aus selber in Auftrag gegebenen Studien, was immer das allersinnvollste ist, wenn der Auftraggeber ein Interesse an einem bestimmten Resultat der Studie hat...Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass insbesondere sog. Killerspiele, die menschenverachtende Gewalttätigkeiten zum Gegenstand haben, eine gewaltabstumpfende und für bestimmte labile Charaktere auch eine stimulierende Wirkung haben können. Zwar sind einzelne Auswirkungen von Gewaltspielen noch umstritten. Zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse legen aber eine nachteilige Wirkung gerade auf Jugendliche nahe.
Es wäre wünschenswert, wenn die Politik sich mehr an Fakten orientieren würde und sich nicht nur durch populistisches Gehabe an den Stammtischen dieser Republik beliebt machen möchte, um möglichst viele Wähler anzusprechen...
- Spunior
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Das ist ja genau der Punkt. Im gesamten Entwurf wird in der Begründung keine einzige konkrete Studie benannt, die jene Behauptungen eindeutig nachweisen. Die Gegner der Reform sehen auch genau aus diesem Grund verfassungsrechtliche Probleme mit dem Verbot.Ich frag mich aus welchen Quellen die Ihre "wissenschaftlichen" Belege ziehen...
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johndoe464488
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Männer erst Recht.^^brenner100 hat geschrieben:frauen im straßenverlehr machen auch aggressiv, werden frauen deshalb verboten?
Gibt Männer und Frauen die einfach aus dem Straßenverkehr gebannt gehören. :wink:
Aber zum Thema, die Politik, wie soll mans sagen, obwohl es der Wirtschaft ach so gut geht, gehts ihr im Prinzip scheiße. Viele Firmen die Profit ohne Ende machen, beuten die Mitarbeiter aus usw. . Das passiert so gut wie in jeder großer Firma. Was ich damit sagen will ist, dass die Politik sich nur auf bestimmte Ziele konzentriert und über das Wesentliche gar nicht nachdenkt.
Sie kennt nur nur den einen Weg A, obwohl an diesen tausend andere Wege gekoppelt sind. Und solange die Regierung so denkt, siehts düster aus.
- Spunior
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Jein!den Spiele können durchaus aggressiv machen,
Es gibt einige Studien, die belegen, dass Spiele kurzfristig und kurzzeitig den Aggressivitätslevel steigern können. Durch Frust, aber auch durch das Beschäftigen mit dem Spielinhalt. Aber: es gibt keinen Nachweis über Langzeiteffekte, also darüber, dass sie das allgemeine Verhalten beeinflussen.
Kurzum: vielleicht flucht man mal oder haut ein Gamepad gegen die Wand. Einen lange geplanten Amoklauf kann man aber nicht so einfach auf den Konsum von Spielen zurückführen.
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johndoe-freename-104749
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Was bringt es immer wieder darüber zu diskutieren,die Politiker entscheiden sowieso über unsere Köpfe weg...Ihr noch mal eine Interessante Information
über denn Erfurter Amoklauf: http://www.wahrheitssuche.org/erfurt.html
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- Spunior
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Und das soll uns was sagen? Dass auch paranoide Alu-Hütchenträger Zugang zum Internet haben?Ihr noch mal eine Interessante Information
über denn Erfurter Amoklauf: htt p://www.wahrheitssuche.org/erfurt.html
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johndoe-freename-107628
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Der Witz an der Sache ist:Im gesamten Entwurf wird in der Begründung keine einzige konkrete Studie benannt, die jene Behauptungen eindeutig nachweisen.
Das muß man auch nicht!
ES ist Aufgabe der Fachausschüsse, Gesetzentwürfe und Vorlagen zu prüfen und zu komplettieren. Dh JEDER Volldepp (sorry^^) der in der Parteihierarchie weit genug vorgedrungen ist, kann theoretisch
ohne Angebe von Quellen oder Gründen jeden mist als Gesetzentwurf einreichen.
SO funktioniert das nämlich. Unsere Politiker haben ja meist nicht von allem (...) ne Ahnung, müssen sie auch nicht, sie sollen ja nur rumstehen und die Meinung der Partei vertreten. Die wird wiederum in Fachausschüssen mit deren Wahrnehmung von REalität in Einklang gebracht.
Sprich: man denkt sich aus, was einem gefällt.
Dann kommt eine Abstimmung. Politiker sind zwar nicht offiziell, aber doch irgendwie an ihre Parteimeinung gebunden. Dh sie stimmen mit der Fraktion ab. SElten mal nach Wissen und Gewisen. NAch Wissen geht auhc meist nicht.
Sieht dan so aus: der Entwurf wird mehr oder weniger belegt vorgelegt. In der Fraktion haben nur 2 Leute Plan vom Thema (in dem Fall: spiele) - die entscheidne aber populistisch, dh für die mittelalten BildLeser, die sie als Zielgruppe für die Wahl haben: Spiele müssen weg!
Der Rest hat keine Ahnung worum es geht und stimmt mit der Fraktion - und zack - ist das Gesetz beschlossene Sache.
So zumindest in meiner Horrorvision
- GoreFutzy
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Spunior hat geschrieben: Es gibt einige Studien, die belegen, dass Spiele kurzfristig und kurzzeitig den Aggressivitätslevel steigern können. Durch Frust, aber auch durch das Beschäftigen mit dem Spielinhalt. Aber: es gibt keinen Nachweis über Langzeiteffekte, also darüber, dass sie das allgemeine Verhalten beeinflussen.
Kurzum: vielleicht flucht man mal oder haut ein Gamepad gegen die Wand. Einen lange geplanten Amoklauf kann man aber nicht so einfach auf den Konsum von Spielen zurückführen.
Dem hier kann ich mich nur anschließen, um das mal zu bekräftigen.
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johndoe-freename-104749
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- Bloody Sn0w
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kann ich mich nur anschließenSpunior hat geschrieben:Und das soll uns was sagen? Dass auch paranoide Alu-Hütchenträger Zugang zum Internet haben?Ihr noch mal eine Interessante Information
über denn Erfurter Amoklauf: htt p://www.wahrheitssuche.org/erfurt.html
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johndoe-freename-104749
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- Kajetan
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Ich habe übrigens ganz klare Beweise, dass "dawasteman" und "Spunior" vom Mossad gesteuerte Agenten sind, die hier im Forum jeden Versuch zur Aufdeckung der WAHRHEIT in Misskredit bringen sollen!!!einself!!!111CrAzY5 hat geschrieben:Edit No. 2 den ich Ignoriere.
Tschüß, geh jezz ins Bad, mir die CIA-Abhörplomben mit der Kneifzange rausreissen ...
