Aber Hellgate:London hatte wenigstens noch einen Singleplayer Modus ohne Online Zwang! Nur wurde der leider auch stiefmütterlich behandelt, was Patches anging! Deshalb ist das Spiel für mich heute auch leider gestorben, obwohl ich es damals liebte.Kajetan hat geschrieben:Übrigens ... wie hieß vor Diablo 3 das letzte ARPG, welches ums Verrecken ein MMO sein wollte und damit ebenso auf die Schnauze gefallen ist? Richtig: Hellgate London!
Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden geschlossen
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CrazyNando
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
- Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Vorsicht, bei Kajetan musst du genau hinlesen.Hypn0s hat geschrieben:Dann ist D3 eins von vielen Spielen auf die diese Aussage zutrifft. Warum das nicht so sein soll und was D3 eher zu nem MMO als zu nem ARPG macht ist mir ein Rätsel. Und das D3 auf die Schnauze gefallen ist, ist wohl eher Wunschdenken von dir.Wenn ich Monster totklicken und mich dem Loot-Rausch hingeben möchte, alleine und mit Freunden, dann spiele ich ein ARPG mit MP-Feature
Er unterscheidet zwischen "Feature" und "Zwang".
Ein MMO ist völlig logisch und natürlich und für jeden nachvollziehbar Permanent Online. Steht ja im Genrenamen.
Kajetan spricht aber von einem Spiel, bei dem er die WAHL hat, ob er offline, Lokal oder World mit anderen spielen will.
Der ZWANG zum dauernd online sein macht für ihn D3 zu einem Semi MMO. Und der SEMI Part stört ihn.
Wäre Diablo ein "echtes" MMO, wo man halt mehr als vier Leute in einem Spiel sieht und dass eigentlich keinen Singleplayer hat (jaja, ich weiß, so ein richtiges "ihr MÜSST zusammenarbeiten" MMO gibts auch nicht mehr), dann würde Kajetan sich nicht beschweren.
Und wo Kajetan sagt, dass D3 an sich auf die Nase gefallen ist, müsstest du mir zitieren. Soweit ich weiß ist ihm der kommerzielle Erfolg schon bewußt. Dass sich D3 verkaufen wird wie geschnitten Brot wussten wir alle - Jahre VOR dem Release schon.
- LordBen
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Nein, das sollte keine Kritik an Torchlight 2 sein. Ich kann akzeptieren dass Runic mich als Online-Only-Spieler aus gewissen Gründen nicht bedienen möchte bzw. kann.Sir Richfield hat geschrieben: In der festen Überzeugung, dass du diese Frage rhetorisch stellst, die Antwort kennst und unterschwellig als Contra-Torchlight 2 Argument nutzen willst (Also ICH würde diese Frage so stellen):
Nicht das mir bekannt ist, aus nach wie vor den Gründen: Kostet zuviel bei zu wenig tatsächlichem Nutzen, wird von den Spielern auch nicht wirklich nachgefragt.
- SethSteiner
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Ich sehe nicht wo Erwartungshaltung etwas mit Werktreue zutun hat. Wenn sich ein Werk durch etwas bestimmtes auszeichnet, im Falle Diablo der dunklen, gothisch orientieren Welt und demgegenüber dann Klicki-Bunti MMO Bilder und Blizzardsche verwaschene Nebeloptik steht, ist es nicht werkgetreu. Wenn ich in Diablo gewöhnlich auf der Suche nach besseren Items finde, ich aber dutzenden Stunden weder die berühmten Uniques finde, geschweige denn das lausigste Set, ist das auch nicht werkgetreu. Und Diablo 3 gehört leider zu der Art Spielen, in der man an vielen Stellen Punkte findet, die einfach dem Geist der Marke wiedersprechen und dann nach und nach wieder angepasst werden müssen. Was einfach nicht hätte sein müssen.
Ich weiß dass Inferno schon am Anfang durchgespielt wurde. Witzigerweise ist es die meiste Zeit mittels "Tricks" passiert. Im grunde haben die Leute genau das gemacht, was man vom "hard to master" erwartet, einfach irgendwann die Strategie ausgenutzt, die zum Erfolg führte. Nicht besonders sinnvoll war es natürlich, anstatt den Modus gleich zu überarbeiten, lieber diese Strategien der Spieler zu bekämpfen.
Ich weiß dass Inferno schon am Anfang durchgespielt wurde. Witzigerweise ist es die meiste Zeit mittels "Tricks" passiert. Im grunde haben die Leute genau das gemacht, was man vom "hard to master" erwartet, einfach irgendwann die Strategie ausgenutzt, die zum Erfolg führte. Nicht besonders sinnvoll war es natürlich, anstatt den Modus gleich zu überarbeiten, lieber diese Strategien der Spieler zu bekämpfen.
- Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Ok, war Paranoia.LordBen hat geschrieben:Nein, das sollte keine Kritik an Torchlight 2 sein. Ich kann akzeptieren dass Runic mich als Online-Only-Spieler aus gewissen Gründen nicht bedienen möchte bzw. kann.
Ich kann halbwegs nachvollziehen, warum du das System von Torchlight nicht für dich möchtest.
(Meine Meinung darüber halte ich allerdings zurück - das hat nichts miteinander zu tun in diesem Fall.)
Gut, ich muss mir D3 erstmal ansehen, um mir ein Bild zu machen. Aber ich sehe von Außen nicht viele Unterschiede zwischen D3 und TLII.
Also bei TLII kannst du wählen, in welchem Level die Leute sein sollen, die einem Spiel beitreten, erkannte Cheater werden geflaggt, Mods angezeigt.
Kommst Du in ein Spiel, in dem die Leute ein zu hohes Level haben, oder ungeflaggt die Mörderausrüstung, dann kannst Du das Spiel tatsächlich nur noch verlassen.
Jetzt die für mich spannende Frage: Ist das bei D3 großartig anders? Also dass am Ende nur bleibt, das Spiel zu verlassen, wenn du einen Bot/Cheater/Highlevel findest?
Nicht, dass ich dich überzeugen wollen würde - eher bekommt man mich nach D3.
Das ist eher so freies Philosophieren über Eigenverantwortung, Freiheit vs Sicherheit, Vertrauen in Anbieter/andere Mitspieler, etc. pp.
Disclaimer: Mir ist TLII noch nicht so langweilig geworden, dass ich es online spielen müsste. Und wenn, dann würde ich mal sporadisch Spielen beitreten, was mit den Leuten metzeln und dann wieder gehen. Gilden oder Gaming Buddies for life suche ich da eher nicht.
- Hypn0s
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Hm. Wenn du meinst, deine Definition von Werktreue bzw. deine Definition der Hauptmerkmale des Diablo-Franchise wäre die einzig richtige dann macht es keinen Sinn weiter darauf einzugehen.SethSteiner hat geschrieben:Ich sehe nicht wo Erwartungshaltung etwas mit Werktreue zutun hat. Wenn sich ein Werk durch etwas bestimmtes auszeichnet, im Falle Diablo der dunklen, gothisch orientieren Welt und demgegenüber dann Klicki-Bunti MMO Bilder und Blizzardsche verwaschene Nebeloptik steht, ist es nicht werkgetreu. Wenn ich in Diablo gewöhnlich auf der Suche nach besseren Items finde, ich aber dutzenden Stunden weder die berühmten Uniques finde, geschweige denn das lausigste Set, ist das auch nicht werkgetreu. Und Diablo 3 gehört leider zu der Art Spielen, in der man an vielen Stellen Punkte findet, die einfach dem Geist der Marke wiedersprechen und dann nach und nach wieder angepasst werden müssen. Was einfach nicht hätte sein müssen.
Bestimmte Monsterpacks zu skippen ist beileibe keine tolle Strategie. Worauf ich aber hinauswollte ist, dass Inferno genau das war, was Blizzard versprochen hat. Auch wenn es einem Großteil der Spieler nicht gefallen hat (was ich auch verstehen kann) und man es durchaus als unfair (nicht unmöglich) bezeichnen könnte.Ich weiß dass Inferno schon am Anfang durchgespielt wurde. Witzigerweise ist es die meiste Zeit mittels "Tricks" passiert. Im grunde haben die Leute genau das gemacht, was man vom "hard to master" erwartet, einfach irgendwann die Strategie ausgenutzt, die zum Erfolg führte. Nicht besonders sinnvoll war es natürlich, anstatt den Modus gleich zu überarbeiten, lieber diese Strategien der Spieler zu bekämpfen.
Das hat nichts mit genau lesen zu tun. Ich möchte nur wissen, welches Features von D3 an WoW angelehnt sind oder es zu einem MMO machen sollen. Und "permanente Onlineverbindung" ist einfach kein Alleinstellungsmerkmal von MMO's. Oder ist PoE deshalb auch ein MMO? Wobei es bei PoE sogar eher zutrifft da sich zumindest in den Städten mehr als 20 Spieler in einer Instanz tummeln.Sir Richfield hat geschrieben: Vorsicht, bei Kajetan musst du genau hinlesen.
Er unterscheidet zwischen "Feature" und "Zwang".
Ein MMO ist völlig logisch und natürlich und für jeden nachvollziehbar Permanent Online. Steht ja im Genrenamen.
Kajetan spricht aber von einem Spiel, bei dem er die WAHL hat, ob er offline, Lokal oder World mit anderen spielen will.
Der ZWANG zum dauernd online sein macht für ihn D3 zu einem Semi MMO. Und der SEMI Part stört ihn.
Wäre Diablo ein "echtes" MMO, wo man halt mehr als vier Leute in einem Spiel sieht und dass eigentlich keinen Singleplayer hat (jaja, ich weiß, so ein richtiges "ihr MÜSST zusammenarbeiten" MMO gibts auch nicht mehr), dann würde Kajetan sich nicht beschweren.
Das weiß ich natürlich auch. Aber wie ist D3 dann auf die Schnauze gefallen? Aus PR-Sicht? Vielleicht in den Augen einiger. Aber die Verkaufszahlen von RoS werden schon zeigen, dass D3 für viele Gamer ein gar nicht so schlechtes Grundgerüst ist/war. Mir ist nur nicht klar warum man einfach nicht wahrhaben will, dass es auch sehr viele Spieler gibt die mit D3 und speziell mit der Entwicklung nach Release sehr zufrieden ist.Und wo Kajetan sagt, dass D3 an sich auf die Nase gefallen ist, müsstest du mir zitieren. Soweit ich weiß ist ihm der kommerzielle Erfolg schon bewußt. Dass sich D3 verkaufen wird wie geschnitten Brot wussten wir alle - Jahre VOR dem Release schon.
- Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Doch, Alles.Hypn0s hat geschrieben:Das hat nichts mit genau lesen zu tun.
Ok, das muss er sagen, ich merke mir nicht alle seine Einstellungen.Ich möchte nur wissen, welches Features von D3 an WoW angelehnt sind oder es zu einem MMO machen sollen.
Naja, ohne Ausschließlich Online wäre es kein MMO.Und "permanente Onlineverbindung" ist einfach kein Alleinstellungsmerkmal von MMO's.
Das ist aber auch schon alles. Bin bei POE nicht mehr am Ball, der Spielfluss war nicht meins. Und Skills finden zu müssen halte ich für ein Designverbrechen - bei Sacred schon. Dann lieber den Skillholzboden von D3. (Wer weiß - vielleicht mag ich den ja sogar, wenn ich mal zocken sollte)Oder ist PoE deshalb auch ein MMO? Wobei es bei PoE sogar eher zutrifft da sich zumindest in den Städten mehr als 20 Spieler in einer Instanz tummeln.
Von dem, was ich sah, muss POE auch kein Always On Spiel sein.
ALLERDINGS finanzieren die sich so. Das ist ganz klar eine Business Entscheidung und wird mir nicht als "Bessere Spielerfahrung" verkauft. Das ist für mich schon entscheidend, ob ich das Gefühl habe, man ist ehrlich zu mir, oder mich verkohlt fühle, wie von EA und Maxis z.B...
Das frag ich dich doch - also was du verstanden hast, wie in Kajetans Augen D3 auf die Nase gefallen sein soll.Aber wie ist D3 dann auf die Schnauze gefallen?
Deshalb ja die Quote, denn siehe oben, Kajetan ist spitzfindig, dem muss man aufs Wort gucken.
- Kajetan
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Glashaus - Steine. Ein MMO zeichnet sich dadurch aus, dass es EINE (!) einzige persistente Welt gibt, in der sich ALLE (!) Mitspieler tummeln. Edit: Nein, halt, eine persistente Welt, in der sich hunderte oder gar tausende Spieler gleichzeitig bewegen. Deswegen ja das "Massive" in MMO.Hypn0s hat geschrieben:@Kajetan: Vielleicht solltest du dir mal die Definition eines MMO's genauer anschauen?
Das habe ich nicht gesagtUnd das D3 auf die Schnauze gefallen ist, ist wohl eher Wunschdenken von dir.
Insgesamt ist D3 natürlich ein großer kommerzieller Erfolg. Wie das mit Spielen halt ist, an denen man nur einmalig (!) beim Verkauf des Spieles Geld verdient. Allerdings hat man wohl gemerkt, dass D3 als Umsatz-Perpetuum-Mobile so nicht funktioniert hat. Und darauf bezog sich mein Vergleich mit Hellgate London, den ich wohl etwas ausführlicher hätte erläutern sollen, sry. Hellgate London scheiterte kommerziell nicht unbedingt, weil es so unfertig und buggy war. Gibt genug qualitativ miese Spiele, die Gewinn abgeworfen haben. Gibt genug miese MMOs, die jahrelang gelaufen sind. HGL scheiterte, weil man einem ARPG das Geschäftsmodell eines MMOs aufgezwungen und ohne Konzept und Verstand das ursprüngliche Diablo-Gameplay auf MMO umgedengelt hatte. Schon damals haben viele Leute schnell erkannt, dass HGL als MMO nicht funktionieren kann, es aber als ARPG mit MP-Komponente tatsächlich die Hölle auf Erden geworden wäre.
Zuletzt geändert von Kajetan am 20.09.2013 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
NOCH nicht!Kajetan hat geschrieben:Der Versuch, aus D3 eine Dauergeldgrube wie WoW zu machen, der ist gescheitert.
Immerhin kann Blizzard es noch mit regelmäßigen Addons versuchen.
Oder einem Abomodell, aber das wird haarig zu erläutern.*
*ACHTUNG: BISSIGER KOMMENTAR:
Evtl. mit Schutz vor Cheatern - scheint ja eine effektive Karotte zu sein.
Edit: Was passiert, wenn man ein ARPG mit Gewalt auf ein MMO biegen will, kann man an Mythos sehen. Wenn ich jetzt noch wüßte, wer Mythos angefangen hat...
- Kajetan
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Das wäre aber keine dauernde Geldeinnahmequelle wie das Abo-Gebühren, Item-Shop oder Umsatzbeteiligung am AH darstellen. Sondern wieder nur ein Spiel, das man erst mühselig produzieren muss, um es dann nur einmal pro Käufer verkaufen zu können, anstatt nonstop an diesem Käufer verdienen zu können.Sir Richfield hat geschrieben:Immerhin kann Blizzard es noch mit regelmäßigen Addons versuchen.
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Keine sorge. es sind 10 weitere Outing-Videos in Planung, um den Rest wieder zum gewohnten standard umzukrempeln.Everything Burrito hat geschrieben:das spiel bräuchte mal richtige große, zufällig generierte und frei begehbare karten, die aktuellen schlauchlevel mit ihren lächerlichen 1-2 mini-events langweilen schon, sobald man bei 60 angekommen ist.
die spielen sich alle wie akt 3 bei diablo 2.
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
moin,
ich finds super, dass das "item finden" aufs zocken verlegt wird.
habs von anfang an kritisiert, dass Blizz bei jeder transaktion 15%(oder20) "gebühr" kassiert hatte. egal ob RMAH oder dem normalen IG AH.
jetzt sollte der viel zockt, auch mehr bessere items finden.
leider werden spieler die relativ wenig zocken benachteiligt. außer sie kennen leute die viel zocken, bzw innem clan sind um handeln zu können.
ob Blizz SO viel durch die transaktionsgebuehren eingenommen hat, dass sie es sich leisten kann, das es jetzt ohne geht; wer weiß.
ohne AH wird net nur das zocken gefördert, sondern auch die interaktion zw plrn.
(auch wenn die illegalen seiten nun fetten zuwax mitm handel mit items efrahren werden)
es gibt ja unzaehlige leute, die nur im AH rumhaengen und ihr gold damit verdienen.
nix desto trox, es ist ein schritt in richtung D2; wo zocken im vordergrund steht.
i finds gut, dennoch mein meistes gold ausm AH stammt
back to the radieschen,
mojo
ich finds super, dass das "item finden" aufs zocken verlegt wird.
habs von anfang an kritisiert, dass Blizz bei jeder transaktion 15%(oder20) "gebühr" kassiert hatte. egal ob RMAH oder dem normalen IG AH.
jetzt sollte der viel zockt, auch mehr bessere items finden.
leider werden spieler die relativ wenig zocken benachteiligt. außer sie kennen leute die viel zocken, bzw innem clan sind um handeln zu können.
ob Blizz SO viel durch die transaktionsgebuehren eingenommen hat, dass sie es sich leisten kann, das es jetzt ohne geht; wer weiß.
ohne AH wird net nur das zocken gefördert, sondern auch die interaktion zw plrn.
(auch wenn die illegalen seiten nun fetten zuwax mitm handel mit items efrahren werden)
es gibt ja unzaehlige leute, die nur im AH rumhaengen und ihr gold damit verdienen.
nix desto trox, es ist ein schritt in richtung D2; wo zocken im vordergrund steht.
i finds gut, dennoch mein meistes gold ausm AH stammt
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- Hypn0s
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Mir war schon klar, dass du weißt was ein MMO auszeichnet und genau deswegen verstehe ich deinen MMO Vergleich nicht.Kajetan hat geschrieben: Glashaus - Steine. Ein MMO zeichnet sich dadurch aus, dass es EINE (!) einzige persistente Welt gibt, in der sich ALLE (!) Mitspieler tummeln. Edit: Nein, halt, eine persistente Welt, in der sich hunderte oder gar tausende Spieler gleichzeitig bewegen. Deswegen ja das "Massive" in MMO.
Gut, jetzt weiß ich wie du es meinst. Aber ich teile deine Ansicht nur bedingt. Ich glaube nicht, dass Blizzard erwartet hat, dass man mit dem EGAH-Gebühren vergleichbare Einnahmen wie bei einem MMO generieren kann. Dass sie trotzdem mitverdienen wollen kann man ihnen zwar vorwerfen aber im Vergleich zu einem MMO ist und war das EGAH komplett optional. Wenn sie kein Gold-AH dazu gehabt hätten dann würde ich deine Ansicht teilen. Aber auch nur aufgrund der Droprate zum Releasezeitpunkt (welche übrigens nicht großartig schlimmer war als bei D2Classic zu Release iirc), das wurde ja relativ fix geändert.Das habe ich nicht gesagtDer versuchte MMO-Aspekt, den Blizzard mit der auf Biegen und Brechen mit Always-On und "Wir wollen den Spielern ein großes gemeinsames Spielerlebnis bieten", die massive Integration des AH ins Gameplay (wie in einem MMO, wo man mit seinen Ressourcen handeln kann) ... DIESER Aspekt ist gescheitert. Denn die Konsolen-Version kommt ohne das alles aus und die Abschaltung des AH ist nur das Eingeständnis, dass dieses Gameplay-Feature nicht den kommerziellen Anklang gefunden hat, den man sich erhofft hatte. Der Versuch, aus D3 eine Dauergeldgrube wie WoW zu machen, der ist gescheitert.
Der Vergleich mit Hellgate hinkt meiner Meinung nach da es mit Abo-Gebühren released wurde und man ohne Abo so gut wie keinen Support oder Content Updates erhalten hat. Und bei D3 gab und gibt es kostenfreie Contentpatches.
Edit:
Achtung, Fanboy-Kommentar: Ich verstehe nicht wie man Blizzard mehr Geldgier vorwerfen kann als anderen Unternehmen. Nenn mir doch mal einen Hersteller der ähnlich so gut wie alle Spiele über Jahre noch mit kostenfreien! Updates versorgt. Die Server von D2 und SC1 werden heute noch betrieben und damit wird sicher kein Umsatz mehr generiert der sich rechnen würde. Wie ist das den mit Content-Updates bei TL2, TQ und Sacred gewesen? Das ist jetzt keine Spitze gegen die genannten Spiele (TQ fand ich sogar recht gut, TL2 immer noch nicht gespielt) aber mich interessiert das wirklich.Sir Richfield hat geschrieben: NOCH nicht!
Immerhin kann Blizzard es noch mit regelmäßigen Addons versuchen.
Oder einem Abomodell, aber das wird haarig zu erläutern.*
zu PoE: Ich mochte es wirklich. Aber die Engine ist einfach nicht das wahre und die scheinen das auch nicht mehr hinzukriegen (Desync/Trefferfeedback). Spielfluss ist auch komisch, ich kann nicht mal erklären was genau mich daran stört
- Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Dass Blizzard seine Spiele nicht wirklich in irgendeiner Weise fallen läßt rechne ich denen ja hoch an. Dass sie mit WoW digitales Crack geschaffen haben, ist nicht mein Problem, meine Abneigung mir von anderen Leuten irgendwie in mein Spielerlebnis spucken zu lassen war größer. Das Potential von WoW habe ich allerdings schon in der Open Beta damals erkannt. Da hatte Blizzard bei mir noch den Ruf, seine Spiele halt so zu polieren, dass sie einfach funktionieren, keine Kompromisse.Hypn0s hat geschrieben: Achtung, Fanboy-Kommentar: Ich verstehe nicht wie man Blizzard mehr Geldgier vorwerfen kann als anderen Unternehmen. Nenn mir doch mal einen Hersteller der ähnlich so gut wie alle Spiele über Jahre noch mit kostenfreien! Updates versorgt. Die Server von D2 und SC1 werden heute noch betrieben und damit wird sicher kein Umsatz mehr generiert der sich rechnen würde. Wie ist das den mit Content-Updates bei TL2, TQ und Sacred gewesen? Das ist jetzt keine Spitze gegen die genannten Spiele (TQ fand ich sogar recht gut, TL2 immer noch nicht gespielt) aber mich interessiert das wirklich.
TQ und Sacred, sowie Sacred 2 haben jeweils ein Addon bekommen, sind eine Zeit lang gepatcht worden und dann mussten die Studios schließen, weil die Publisher den Bach runter gingen. (Jedenfalls bei Sacred war das so, THQ ist noch eine Zeit lang geschwommen.
Bei TLII regelt das die Community und vereinzelte Devs per Mod.
Alle drei Firmen haben halt nicht das finanzielle Polster von Blizzard. (Ohne WoW hätte Blizz das wahrscheinlich auch nicht mehr...)
Nochmal: Ich habe schon eine hohe Meinung von Blizzard und ihrer Produktpflege. Es ist mein Aluhut, der darauf drängt, dass Blizzard bei D3 nicht ausschließlich auf seine Gamedesigner gehört hat (die ja jetzt auch bei Runic sind, fuck those losers).
Geht mir bei PoE auch so. Das Charakterentwicklungsnetz könnte ich ja noch verstehen (so richtig sinnvoll ist anders, imho), das Skillfinden mit Gewalt OK finden, das Handelssystem mit drei Flaschen Rum schönsaufen... (Heilungssystem finde ich gut - mal was neues, was funktioniert). Aber es hat schon seinen Grund, dass ich es irgendwann einfach nicht mehr gestartet habe.zu PoE: Ich mochte es wirklich. Aber die Engine ist einfach nicht das wahre und die scheinen das auch nicht mehr hinzukriegen (Desync/Trefferfeedback). Spielfluss ist auch komisch, ich kann nicht mal erklären was genau mich daran störtIch mochte auch GGG, weil die Woche für Woche haufenweise Inhalt und nebenbei noch Races/Events nachschieben und das ist wohl noch ne kleinere Bude als Runic oder Iron Lore. Aber seid die jetzt anfangen "Razer Footprints" und "Roccat Races" ins Spiel zu bringen obwohl der Erfolg alle Vorstellungen übertroffen hat haben die bei mir einige Sympathiepunkte eingebüßt.
Das generelle Design ist irgendwie - nicht rund und das "pacing" stimmt in meinen Augen nicht.
(Könnte bei Torchlight auch gerne etwas schneller sein.)
Ich bin da sogar SO raus, dass ich nicht mal raten könnte, was "Razer Footprints" und "Roccat Races" sind, ausser dass mich das fatal an einen Hersteller von albern designten Eingabegeräten erinnert...
- myheroisalex
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeld-Auktionshäuser werden gesch
Wow, damit könnte mich Blizz zu einem neuen Anlauf bei D3 reizen. Ohne jeden einzelnen Beitrag hier gelesen zu haben: werden dann die guten alten Trade-Spiele wiederbelebt? Das wäre so genial 
