Es liegt an den Eltern, dies den Kindern zu ersparen.So wie manche auf harten Sex stehen und dies ihren Kindern nicht präsentieren sollten (Beispiel)Natanji hat geschrieben:Du, ich habe nicht um die Jugend Angst. Ich habe um die Gesellschaft als Ganzes Angst, und die besteht zum größten Teil aus Volljährigen. Überdies färbt es sicherlich auch auf die Kinder ab, wenn die lieben Kleinen dann mal Papi beim Spielen über die Schulter schauen...
Definiere eindeutig und unmißverständlich den Begriff "gewaltverherrlichend".Nochmal: gewaltverherrlichende Spiele gehören einfach verboten, genau wie alle anderen gewaltverherrlichenden Medien.
Eben.Sie stellen ein grob verzerrtes Bild dar.Medienkompetente und entsprechend reife Persönlichkeiten können klar zwischen fiktiv und real unterscheiden.Man traut ihnen auch zu, ein Auto regelgerecht durch den Verkehr zu lenken (statt zu rasen wie in NfS o.a.) oder aber Parteien zu wählen, Kinder zu erziehen usw.Sie stellen klar ein verzerrtes Bild von der Realität dar und werden mit gutem Grund als Propagandamaterial für die verschiedensten extremistischen Orientierungen benutzt. Es kann nicht nur an dem politisch-ideologischen Hintergrund liegen, dass sowas verboten ist.
Eine bestimmte, fiktive, frei erfundene, virtuell ablaufende Handlung geil zu finden (im Sinne von cool), hat zunächst einmal nichts Krankhaftes an sich.Überdies: schon brutale Gewalt an sich geil zu finden halte ich für eine gefährliche, verachtenswerte und auch kranke Ideologie an sich.
Es kommt immer auf die Person an, die vor dem Schirm sitzt.Pauschalisierungen sind Unsinn.
