The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und Updates alle vier bis sechs Wochen

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AkaSuzaku
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von AkaSuzaku »

Xbox-360-Gamer hat geschrieben:15 euro im monat ist schon sehr happig.
Alter Sack hat geschrieben:Ich hab nichts grundlegendes gegen ein Abomodell ... aber 15 Euro --- :mrgreen: Wohl kaum. Soviel können die gar nicht bieten.
Wieso 15€? Davon ist nirgends die Rede.
Ragnar1986
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Ragnar1986 »

Fehler von 4players. Auf der Frontpage steht 15€, im Artikel steht 13€
johndoe713589
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von johndoe713589 »

ok sind wohl 14,99 Dollar. Scheinbar ist sich 4players da selbst nicht ganz sicher :D aber 12,99 wären mir auch viel zu viel. nur um 1 !! Spiel online zocken zu dürfen.

Da soll nochma jemand was gegen Xbox live sagen :D
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AkaSuzaku
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von AkaSuzaku »

Ragnar1986 hat geschrieben:Fehler von 4players. Auf der Frontpage steht 15€, im Artikel steht 13€
Oh, tatsächlich. Dann will ich nichts gesagt haben. :wink:
taerar_Pat
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von taerar_Pat »

Ich freue mich auf das Abo-Modell. Ich bezahle lieber einen monatlichen Betrag und kann das Spiel zu 100% genießen, als ständig vor Echtgeld-Schranken zu stehen. Klar ist das Free-to-Play Modell gegenüber Wenigspielern fairer, aber ich neige dazu viel Zeit in Spielen zu verbringen, die mir gefallen. Soll ich deswegen gleich das Doppelte (oder mehr) bezahlen, um auf nichts verzichten zu müssen?

Des Weiteren finde ich es teilweise lächerlich, was sich die Entwickler von F2P-MMORPG's ausdenken, um an ihr Geld zu kommen:

Mehr Charakterslots? -> bezahlen!
Größeres Inventar? -> bezahlen!
Uneingeschränkte Instanzbesuche? -> bezahlen!
Zugriff auf alle Klassen/Rassen/Skillungen? -> bezahlen!
Talentpunkte neu verteilen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Berufe maximieren? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Schnellst möglichstes Reiten/Fliegen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Alle Gebiete betreten dürfen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Zugriff auf Alle Quests? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)

Bei MMORPG's, welche neben ihrem Bezahlmodell, noch Shops für Pets und Mounts betreiben, geht meiner Meinung nach, ein Teil vom Rollenspielaspekt verloren. Hat man früher einen Spieler mit einem Mount gesehen, welches sich von der Masse abhebt, wusste man sofort, dass dieser Spieler etwas erreicht hat. Das er und seine Gilde beispielsweise einen schwierigen Boss bezwungen haben. Kennt man heutzutage das Angebot des Shops nicht auswendig, weiß man nicht ob das Mount erspielt oder erkauft wurde.

Um alle zufrieden zu stellen, sollte man ein Hybridmodell einführen. Gleichzeitig F2P, mit gewissen Einschränkungen und Abo-Modell. So kann jeder Spieler selbst entscheiden, von welchem Bezahlmodell er mehr hat.
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casanoffi
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von casanoffi »

Wenn ich nicht bereits mit EVE online, The Lord of the Rings online und The Secret World sehr unterhaltsame MMOs hätte - dann könnte ich mich für TESO vielleicht interessieren.

Obwohl ich es Bethesda immer noch saumäßig übel nehme, dass sie Skyrim so dermaßen mit einer UNERTRÄGLICHEN Holzhammer-Steuerung, einer Stock-im-Arsch-Figur, die man sich in der 3rd Person Ansicht einfach nicht anschauen mag und einer grausamen Fischaugen-Zoom-Optik in der Egoperspektive in den Sand gesetzt haben.....
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Robby1234
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Robby1234 »

Gott sei Dank, noch mehr F2P Müll brauch die Welt nicht.
Jetzt freu ich mich so langsam drauf. :)
tet1
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von tet1 »

taerar_Pat hat geschrieben:Ich freue mich auf das Abo-Modell. Ich bezahle lieber einen monatlichen Betrag und kann das Spiel zu 100% genießen, als ständig vor Echtgeld-Schranken zu stehen. Klar ist das Free-to-Play Modell gegenüber Wenigspielern fairer, aber ich neige dazu viel Zeit in Spielen zu verbringen, die mir gefallen. Soll ich deswegen gleich das Doppelte (oder mehr) bezahlen, um auf nichts verzichten zu müssen?

Des Weiteren finde ich es teilweise lächerlich, was sich die Entwickler von F2P-MMORPG's ausdenken, um an ihr Geld zu kommen:

Mehr Charakterslots? -> bezahlen!
Größeres Inventar? -> bezahlen!
Uneingeschränkte Instanzbesuche? -> bezahlen!
Zugriff auf alle Klassen/Rassen/Skillungen? -> bezahlen!
Talentpunkte neu verteilen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Berufe maximieren? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Schnellst möglichstes Reiten/Fliegen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Alle Gebiete betreten dürfen? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)
Zugriff auf Alle Quests? -> bezahlen! (Oder unverhältnismäßig großer Zeitaufwand)

Bei MMORPG's, welche neben ihrem Bezahlmodell, noch Shops für Pets und Mounts betreiben, geht meiner Meinung nach, ein Teil vom Rollenspielaspekt verloren. Hat man früher einen Spieler mit einem Mount gesehen, welches sich von der Masse abhebt, wusste man sofort, dass dieser Spieler etwas erreicht hat. Das er und seine Gilde beispielsweise einen schwierigen Boss bezwungen haben. Kennt man heutzutage das Angebot des Shops nicht auswendig, weiß man nicht ob das Mount erspielt oder erkauft wurde.

Um alle zufrieden zu stellen, sollte man ein Hybridmodell einführen. Gleichzeitig F2P, mit gewissen Einschränkungen und Abo-Modell. So kann jeder Spieler selbst entscheiden, von welchem Bezahlmodell er mehr hat.
JAAA das lustige was in diesem artikel gar nicht erwähnt wird ist den item shop wird es trotz dem abo modell geben wurde schon offiziel bestätigt siehe zb hier : http://www.pcgames.de/TESO-The-Elder-Sc ... n-1084964/
Wir sollen also das Spiel kaufen (70EUR laut Amazon) dann 12.99€ im monat abdrücken und es wird noch im item shop abkassiert dreister gehts ja kaum noch :lol:
Drossi
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Drossi »

es wird im itemshop nur funitems und kosmetische sachen geben, d.h. niemand muss die scheisse da kaufen und bietet auch ingame keinen vorteil also ich hab keine ahnung was daran dreist sein soll?
tet1
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von tet1 »

Ja gut wenn du so denkst ich hätte da übrigens noch ne nette brücke zu verkaufen interesse?
Drossi
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Drossi »

tet1 hat geschrieben:Ja gut wenn du so denkst ich hätte da übrigens noch ne nette brücke zu verkaufen interesse?
steht irgendwo das man das zeug aus dem itemshop KAUFEN MUSS?!?!?!
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Wigggenz
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Wigggenz »

Drossi hat geschrieben:es wird im itemshop nur funitems und kosmetische sachen geben, d.h. niemand muss die scheisse da kaufen und bietet auch ingame keinen vorteil also ich hab keine ahnung was daran dreist sein soll?
1. Weiß niemand was die "Fun-"Items genau sind... ich hätte auch mehr Spaß, wenn ich z.B. schnell level anstatt langsam etc... theoretisch ist alles noch möglich.

2. Schaffen es auch einige F2Ps, nur mit rein optischen Sachen im Shop über die Runden zu kommen... wozu braucht das also ein P2P?
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Kumbao
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Kumbao »

Zumal ich dieses "nur" in Bezug auf Funitems nicht verstehe. Man hat doch normalerweise auch ein gewisses Interesse am Aussehen des Charakters. Vielleicht bin ich da ja etwas merkwuerdig, aber wenn die beste Ruestung im Spiel aus einem Speedo und einem BH besteht, dann tu ich einen Teufel und steck meinen Testosteronterminator da rein.

Meine Befuerchtung ist halt die, dass die einzigen Ausruestungsgegenstaende, die anstaendig aussehen, nur durch den Einsatz von realem Geld zu haben sind. Ein wenig wie bei Borderlands, wo zumindest beim Zer0 so ziemlich jeder Helm panne aussieht ... ausser denen, die als DLC vertickt werden.
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Guffi McGuffinstein
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Guffi McGuffinstein »

Nach dem Kauf noch weiter zahlen zu müssen ist immer unangenehm, egal bei welchem Konzept. Dann darf man sich aber später auch nicht über geringen und langatmigen Support ärgern.

Allerdings sehe auch ich 15$ als deutlich zu hoch an. Das schreckt doch sehr ab. Wären es 5$ würden da glaube ich sehr viel weniger Leute ein Problem mit haben. Dann noch als Angebot ein Jahres Abo für 50$ und man hätte Spieler ohne Ende. Aber gut, die Analysten bei Bethesda werden das sicher statistisch und völlig emotionslos durchgerechnet haben und dann passt das schon. :roll:
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Creepwalker
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Re: The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und U

Beitrag von Creepwalker »

Wigggenz hat geschrieben:Schaffen es auch einige F2Ps, nur mit rein optischen Sachen im Shop über die Runden zu kommen... wozu braucht das also ein P2P?
Die kannste aber auch an einer Hand abzählen und sind vom Gesamtkonzept, ich würde mal sagen...LANGWEILIG!
Ok, also wozu braucht ein Abospiel "Mikrotransen"?
Ich stell mal die Gegenfrage. Wozu braucht die Menschheit 1000 verschiedene Sorten Klopapier?
Richtig! Man weiß es nicht. Und warum macht man es dann? Richtig! Weil man es kann.
....und weils evtl. sogar Geld einbringt....

Selbst die Abobombe schlechthin, World of Warcraft, verkauft seit Jahren erfolgreich ingame-items über ihren Onlineshop. Ich sehe da, im Moment, kein wirkliches Problem drin...