Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
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- mindfaQ
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Viel zu kleine Testgruppe.
- KATTAMAKKA
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Wer hat diese Nulpen Organisation eigentlich ins Leben gerufen? 
- Weavel[GER]
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Die Statistik ging ja wohl herrlich daneben.
Im Stochastik-Grundkurs habe ich seinerzeit gelernt, dass (als Richtwert) eine Testgruppe grundsätzlich erst ab 1000 Individuuen als repräsenativ anzusehen ist. Und auch das nur, wenn die Auswahl der Befragten anständig vonstatten gegangen ist... Die paar Leute die dabei waren hat man aber offensichtlich einfach über Farmville zur Meinungsabgabe gebeten. xD
Den Standards nach wäre ja sogar meine Oma ein Gamer.
Aber ist auch nur meine Meinung...
Im Stochastik-Grundkurs habe ich seinerzeit gelernt, dass (als Richtwert) eine Testgruppe grundsätzlich erst ab 1000 Individuuen als repräsenativ anzusehen ist. Und auch das nur, wenn die Auswahl der Befragten anständig vonstatten gegangen ist... Die paar Leute die dabei waren hat man aber offensichtlich einfach über Farmville zur Meinungsabgabe gebeten. xD
Also meiner Definition vom Gamer entspräche das nur, wenn jeder, der auch nur einmal "Social games" oder "Browserspiele" angekreuzt hat komplett aus der Statistik rausgefallen wäre. Ich bezeichne ja auch niemanden als Cineasten nur weil er sich alle Jubeljahre mal den neusten Michael Bay-Flick gibt....der Begriff "Gamer" nicht definiert wird
Aber ist auch nur meine Meinung...
- NotSo_Sunny
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Genau für sowas macht es meiner Meinung nach Sinn nach Casual- und Core-Gamer zu unterscheiden. Jeder der gelegentlich mal Games zockt (egal welcher Art), kann sich auch ruhig als Gamer bezeichnen. Casual/Core ist dann nur eine Kategorisierung in Bezug auf Art der gespielten Games, Häufigkeit des Spielens und Auseinandersetzung mit der Materie über das reine Spielen hinaus.Weavel[GER] hat geschrieben:Also meiner Definition vom Gamer entspräche das nur, wenn jeder, der auch nur einmal "Social games" oder "Browserspiele" angekreuzt hat komplett aus der Statistik rausgefallen wäre. Ich bezeichne ja auch niemanden als Cineasten nur weil er sich alle Jubeljahre mal den neusten Michael Bay-Flick gibt....der Begriff "Gamer" nicht definiert wirdDen Standards nach wäre ja sogar meine Oma ein Gamer.
Aber ist auch nur meine Meinung...
So oder so würde ich aber nicht Leute die "auch nur einmal "Social games" oder "Browserspiele" angekreuzt" haben, gleich in eine Schublade werfen. Wenn überhaupt dann die Leute, die ausschließlich solche Games spielen, denn ich wette es gibt genug (Core-)Gamerm die solche Genres auch mal gelegentlich anrühren. Ich hab phasenweise auch mal O-Game gespielt.
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[Shadow_Man]
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
"Gaming", "Gamer".....warum nicht einfach Spiele(n) und Spieler? Immer diese übertriebenen Anglizismen.
Außerdem ist diese Studie arg verzerrend. Vor allem was Downloads und Datenträger betrifft. Bei Smartphones beispielsweise gibt es die Spiele ja nur als Download. Und jeden als Spieler zählen, nur weil er ein bißchen auf Facebook rumklickt, ich weiß nicht so recht.
Außerdem ist diese Studie arg verzerrend. Vor allem was Downloads und Datenträger betrifft. Bei Smartphones beispielsweise gibt es die Spiele ja nur als Download. Und jeden als Spieler zählen, nur weil er ein bißchen auf Facebook rumklickt, ich weiß nicht so recht.
- SethSteiner
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Sieht mir nach einer ziemlich fehlgeschlagenen und nicht-repräsentativen Studie aus.
- JudgeMeByMyJumper
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Nochmal was zu den Befragten. Das waren ja nicht nur 517 Leute sondern über 1400. Also schon eine repräsentative Zahl. Dass von denen nur 517 (was ich schon für recht viel halte) bejahten, sie wäre Gamer, ist dann wieder eine andere Sache. Die 500 die nicht durchs Sieb fielen sind durchaus gerade noch genug um die Studie als tatsächlich repräsentativ gelten zu lassen. Wobei in der Regel etwas über 1000 Personen befragt werden, dafür hätte die initiale Frage (ob Gamer oder nicht) an mehr Leute gestellt werden müssen, um auf mindestens 1000 Bejaher zu kommen, die dann die Basis für die Fragen/Auswertung bilden.
Schön auf jeden Fall, dass mehr und mehr Menschen spielen und mit dem Medium in Berührung kommen und es zusehends gesellschaftlich akzeptiert wird. Wenn ich da an Debatten von vor ein paar Jahren denke (Killerspiele - und das Gegenstück "Ich wähle keine Spielekiller"; PC Games), haben sich die Zeiten und geäußerten Meinungen schon (ein wenig) geändert.
Schön auf jeden Fall, dass mehr und mehr Menschen spielen und mit dem Medium in Berührung kommen und es zusehends gesellschaftlich akzeptiert wird. Wenn ich da an Debatten von vor ein paar Jahren denke (Killerspiele - und das Gegenstück "Ich wähle keine Spielekiller"; PC Games), haben sich die Zeiten und geäußerten Meinungen schon (ein wenig) geändert.
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SingendeElch
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Das ist eine wirklich sehr dumme Idee. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein halbwegs guter Dozent so was sagen würde.Weavel[GER] hat geschrieben:Die Statistik ging ja wohl herrlich daneben.
Im Stochastik-Grundkurs habe ich seinerzeit gelernt, dass (als Richtwert) eine Testgruppe grundsätzlich erst ab 1000 Individuuen als repräsenativ anzusehen ist.
Einen absoluten Wert anzugeben ist gerade für jemanden, der Stochastik lehrt, völlig sinnlos. Mache ich eine Umfrage zum Versicherungsverhalten von Fußball Bundesligaprofis brauche ich also 1000 Individuen? Da spielen aber nur etwa die Hälfte?
Will ich eine Umfrage zur Zufriedenheit der Menschen machen brauche ich nur 1000, obwohl es über 7 Mrd. gibt?
Und hör mir auf damit, dass es nur ein Richtwert ist. Wenn das die Einschränkung seien soll, dann hättest du auch 10,100 oder 100.000 schreiben können. Eine absolute Zahl als Richtwert ist sinnlos.
Auch ansonsten sollte man den Begriff "repräsentativ" nicht so sorglos gebrauchen. Ihr beschwert euch, dass Gamer nicht definiert wird aber nutzt einen genauso inhaltsleeren Begriff. Wonach soll sich das repräsentativ denn richten?
Geschlecht? Einkommen? Alter? Hobbys?
Eine wirklich repräsentative Umfrage würde alle möglichen Teilnehmer befragen, ohne das sie ablehnen könnten. Alles andere ist immer eine Verzerrung.
Den Schlussfolgerungen der Studie kann ich zustimmen. Das Meinungsbild spiegelt zumindest Tendenzen in der Gesellschaft richtig wieder.
Mehr kann man von keiner Studie erwarten.
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CandyBlock
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Weder einen, der nur Browsergames, noch einen, der nur ab und zu sein CoD, AC etc. zockt, würde ich als Gamer bezeichen.
- crewmate
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
CandyBlock hat geschrieben:Weder einen, der nur Browsergames, noch einen, der nur ab und zu sein CoD, AC etc. zockt, würde ich als Gamer bezeichen.
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johndoe553505
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Repräsentativ ist repräsentativ. Kann man drehen und wenden wie man will aber für das was die Studie aussagt ist sie korrekt. Hier oft missachtet aber Realität: Wir klassischen "Gamer" sind nicht die Mehrheit und auch die Casuals sind als Gamer anzusehen wenn sie "gamen" (also Spiele spielen), dementsprechend ist die Studie korrekt.
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paullikethis
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Kommentar
Shadow man du sagst es! Blödes verenglischen der deutschen sprache in derart unnötigen bereichen
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SingendeElch
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Klasse These, Argumente lassen wir heute mal komplett weg?CandyBlock hat geschrieben:Weder einen, der nur Browsergames, noch einen, der nur ab und zu sein CoD, AC etc. zockt, würde ich als Gamer bezeichen.
Mal frei nach Wittgenstein. Es macht keinen Sinn eine trennscharfe Definition für den Begriff "Gamer" zu suchen. Man wird sie nicht finden, weil es sie nicht gibt. Sinnvoller ist es vielleicht von Familienähnlichkeiten zu sprechen. Demnach würden natürlich Handyspiele, Browsergames, Konsolenspiele usw. alle zur Gruppe der (Computer)-Games zählen.
Wer etwas davon spielt ist damit ein Gamer.
Aus praktischen Gründen kann man sich natürlich für eine andere Einteilung entscheiden. Dann müsste mir aber jemand erklären warum dass notwendig ist.
Warum macht es Sinn den Begriff Gamer für jemanden zu verwenden, der viel Minecraft spielt, aber nicht für jemanden der z.B. jeden Tag 1-2 Stunden für seine Farm in einem Browsergame investiert?
Warum es legitim ist beide als Gamer zu bezeichnen habe ich oben belegt. Ich sehe auch keine praktischen Gründe die zwingend dafür sprechen da eine Trennung vorzunehmen. Höchstens das Ehrgefühl vieler "Gamer". Denen sei aber gesagt, dass Gamer sein kein Status ist, auch wenn viele seit Big Bang Theory und dank diverser YouTuber denken es wäre cool ein Nerd zu sein.
Wirkliche Old-School Gamer würden sich vermutlich nicht so nennen bzw. davon ihren Status abhängig machen. Eher im Gegenteil.
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johndoe1066859
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Seite 1
word!crewmate hat geschrieben:...Game&Watch hat geschrieben:...
- Weavel[GER]
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Re: Allgemein: Ergebnisse der Studie "Gaming in Deutschland"
Ach komm runter, ist alles nicht so wörtlich gemeint. :wink:SingendeElch hat geschrieben:...
Das ist eine wirklich sehr dumme Idee. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein halbwegs guter Dozent so was sagen würde.
Einen absoluten Wert anzugeben ist gerade für jemanden, der Stochastik lehrt, völlig sinnlos. Mache ich eine Umfrage zum Versicherungsverhalten von Fußball Bundesligaprofis brauche ich also 1000 Individuen?...
Du hast natürlich recht. Es darauf an in welchem Umfang man Umfragen anstellen möchte, in der Theorie sind aber nunmal die 1000 gängig. Und gegenüber der potentiellen, deutschen Spielerschaft (laut BIU immerhin 31,5mio, also nur "Ja-sager") halte ich diese Zahl auch nicht für übertrieben oder gar unerreichbar.
...Und... Dozent. Gott bewahre. Es war nur ein ziemlich mieser Oberstufenlehrer, der eine Ganze Abiturklasse mit nem Matheschnitt von 4,6 "durchgebracht" hat.
Jau. Das ist im Grunde das worauf ich hinauswollte. Ohne eine klare Definition des Begriffs fällt die gesamte Studie in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Dabei muss sich diese Definition nichtmal mit den eigenen Vorstellungen konform gehen, sondern braucht lediglich ein Maßstab zu sein auf dessen Grundlage man die Zahlen interpretieren kann.D_Radical hat geschrieben: Genau für sowas macht es meiner Meinung nach Sinn nach Casual- und Core-Gamer zu unterscheiden.
Natürlich könnte auch Oma Gertrud als Gamer der Kategorie 65+ unter die 517 Ja-sager rutschen, nur weil sie weiß wo sie Solitär unter Windows findet. Dennoch finde ich persönlich die Begrifflichkeit in diesem Fall reichlich unpassend.
