Witcher 3 und DA:Inquisition...das werden meine Highlights!
Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechanik
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- Odyn
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Ganz ehrlich, mir egal wie es sich spielt. Die Story wird gut sein und darauf freu ich mich 
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- TheLaughingMan
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Re: Kommentar
Ich hab mich als Stadtelfin und Überlebende einer Vergewaltigung prinzipiell darüber gefreut Menschen div. Körperteile abzuhacken.Oldholo hat geschrieben: Findest Du? Ich fand, die Human Noble-Origin hat dem Spiel ein gutes Stück Mehrwert verpasst, da zu dem obligatorischen Weltenretter-Szenario noch der persönliche Antrieb der Rache hinzukam. Ich hab' mich wirklich auf den Moment gefreut, Arl Howe den Kopf abzuhacken.
Wie gesagt, vom rollenspieltechnischen (Also, wenn man sich in die Rolle einleben will) Aspekt waren von Hassgefühlen zerfressene Elfen und soziopahtische Zwergen Adlige sehr viel interessanter, zumindest für mich.
Das war eine Sache die mich bei DA1 wirklich gestört. Fast Keine Rassen- oder Klassen spezifische Quests oder Entscheidungen. Howe hat man ja so oder so erledigt, ober mit Smack Talk davor oder nicht hat ja am Ende keinen Unterschied gemacht.
- SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Wow, eine stereotype Story war in sich schlüssig.. yeah. Ich finde es doch langsam etwas bezeichnend, dass man Dragon Age Origins damit "zu Retten" versuchst, in dem man dem Spiel bescheinigt, ja wenigstens flüssig spielbar zusein. Durchdacht kann man 0815 nicht nennen, durchdacht wäre sie nicht 0815, das schließt sich einfach gegenseitig aus. Gut umgesetzt ist das auch nicht gewesen, es war 0815 und technisch war das Spiel damals absolut veraltet, da konnte man es gar nicht gut umsetzen. Das fängt ja schon mit der leblosen Welt an, in der eine Stadt und sogar ein Drofplatz nur aus ein paar NPCs besteht. Selbst Hitman mit seinen ganzen Klonen hatte da bei Mardi Gras (?) zumindest ein richtig lebhaftes Areal zu bieten gehabt. Und sogar die Dialoge, ja sogar die Dialoge gehören mal etwas kritischer beleuchtet, denn nicht nur in dem Spiel hält sich doch diese Komponente noch immer sehr zurück. Die Charakterdarstellung und das was gesprochen war, war tatsächlich gar nicht übel aber es war auch nicht allzu viel im Vergleich zu früheren Rollenspielen bzw. keine Steigerung dazu.
Dragon Age 2 war ein grauenhaft schlechtes Spiel. Dragon Age Origins war kein Meisterwerk aber es war okay, ja vielleicht sogar ganz gut aber über den Nachfolger konnte man nur den Kopf schütteln - mit Ausnahmen. Eine Ausnahme sind die Qunari, die zwar nicht viel Raum bekommen haben aber im Gegensatz zu den Klischeezwergen und Klischeeelfen mal was eigenständiges, neues darstellten (sicher mit Abstrichen aber man muss ja nicht übertreiben). Die Grundstory, Heldin flieht aus dem Land und kommt nach Kirkwall ist auch nicht übel, ganz und gar nicht. Hier hätte man sogar was richtig großes draus machen können aber Bioware kann es halt nicht und hat das ganze geschaffene Potential ungenutzt gelassen. Die Familie hätte viel mehr Raum einnehmen müssen, stattdessen kriegt man vom Hintergrund, sowohl vom Aufwachsen in (wo auch immer man herkam) bis zur Flucht nichts mit und startet mit zwei geilen Schlampen, die angeblich Schwester und Mutter sein sollen, sowie dem Bruder und muss im Laufe der Geschichte irgendeine komische Expedition nach Moria unternehmen. Außerdem haben irgendwelche zwei Parteien einen Konflikt, dann gibt es noch eine Dritte aber die ist kaum ausgearbeitet, deswegen kann man sich nur für die anderen beiden entscheiden. Na ja und das Spiel an sich ist auch nicht komplexer geworden, der Kampf sogar richtig übel und obwohl die ganze Zeit etwas über Morrigan und ihre Mutter angedeutet wird, letztere sogar Zeitweise präsent ist, wird dieser Teil des Universums trotzdem konsequent ignoriert. Im Grunde verdienen beide Spiele ein Remake, denn man könnte aus denen sehr viel mehr machen.
Dragon Age 2 war ein grauenhaft schlechtes Spiel. Dragon Age Origins war kein Meisterwerk aber es war okay, ja vielleicht sogar ganz gut aber über den Nachfolger konnte man nur den Kopf schütteln - mit Ausnahmen. Eine Ausnahme sind die Qunari, die zwar nicht viel Raum bekommen haben aber im Gegensatz zu den Klischeezwergen und Klischeeelfen mal was eigenständiges, neues darstellten (sicher mit Abstrichen aber man muss ja nicht übertreiben). Die Grundstory, Heldin flieht aus dem Land und kommt nach Kirkwall ist auch nicht übel, ganz und gar nicht. Hier hätte man sogar was richtig großes draus machen können aber Bioware kann es halt nicht und hat das ganze geschaffene Potential ungenutzt gelassen. Die Familie hätte viel mehr Raum einnehmen müssen, stattdessen kriegt man vom Hintergrund, sowohl vom Aufwachsen in (wo auch immer man herkam) bis zur Flucht nichts mit und startet mit zwei geilen Schlampen, die angeblich Schwester und Mutter sein sollen, sowie dem Bruder und muss im Laufe der Geschichte irgendeine komische Expedition nach Moria unternehmen. Außerdem haben irgendwelche zwei Parteien einen Konflikt, dann gibt es noch eine Dritte aber die ist kaum ausgearbeitet, deswegen kann man sich nur für die anderen beiden entscheiden. Na ja und das Spiel an sich ist auch nicht komplexer geworden, der Kampf sogar richtig übel und obwohl die ganze Zeit etwas über Morrigan und ihre Mutter angedeutet wird, letztere sogar Zeitweise präsent ist, wird dieser Teil des Universums trotzdem konsequent ignoriert. Im Grunde verdienen beide Spiele ein Remake, denn man könnte aus denen sehr viel mehr machen.
- breakibuu
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Und in Skyrim besteht ne Großstadt aus 20 Hütten, so what?SethSteiner hat geschrieben:Das fängt ja schon mit der leblosen Welt an, in der eine Stadt und sogar ein Drofplatz nur aus ein paar NPCs besteht. Selbst Hitman mit seinen ganzen Klonen hatte da bei Mardi Gras (?) zumindest ein richtig lebhaftes Areal zu bieten gehabt. Und sogar die Dialoge, ja sogar die Dialoge gehören mal etwas kritischer beleuchtet, denn nicht nur in dem Spiel hält sich doch diese Komponente noch immer sehr zurück. Die Charakterdarstellung und das was gesprochen war, war tatsächlich gar nicht übel aber es war auch nicht allzu viel im Vergleich zu früheren Rollenspielen bzw. keine Steigerung dazu.
Das was Origins, zumindest für, so gut gemacht hat, dass man wirklich Entscheidungen mit großen oder kleinen Konsequenzen fällen muss/kann. Es haben einfach die Details gestimmt. In Redcliff gibts ne Quest wo man den entlaufenen kleinen Bruder eines Mädchens finden soll. Man findet den Bruder dann im Haus der Familie, wo er das Schwert des Großvaters sucht. Wenn man sich im Gespräch mit dem jungen richtig verhält, kann man das Schwert selber weitersuchen. Wenn man dem Geschwisterpärchen im Laufe des Redcliffeabschnitts hilft aus der Stadt zu fliehen und als Mr. Niceguy auch das zurückgibt, taucht der kleine Junge im Epilog nochmal auf. Weil man so nett zu ihm und seiner Schwester war, sieht er den Wächter von nun an als Vorbild und will so werden er. Jahre später ist er selbst zu einem berühmten Helden geworden, der in Tavernen immer wieder gerne erzählt, wie er als Kind den Helden von Ferelden getroffen hat.
Das sind einfach die kleinen Dinge die das Spiel, trotz nur insgesamt 5 Charaktermodellen im ganzen Spiel und der komplett von Game of Thrones geklauten Geschichte, so liebenswert machen.
- TheLaughingMan
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Ich würde nicht sagen das die von GoT geklaut ist. Die Rezeptur
1: Größe böse Bedrohung durch Seuche/Echsenmenschen, Weltraum Tintenfische, hässliche Irgendwas Viecher aus dem Untergrund,
2: 3-4 Mainquest Ziele wo du hingehen, such dir was aus
3: Romanze ohne nennenswerten Nutzen
hat Bioware seit NWN1 in erschreckender Häufigkeit angewandt.
Btw: Denerim war eh das geilste. Eine Stadt die prinzipiell nur aus einem Marktplatz besteht, weil der Rest gefährlicher war als jeder Dungeon. Das sieht man auch nicht alle Tage. Und so hässlich....ich meine, wie kann man eine tolle Stadt wie Amn designen und dann SOWAS abliefern? Da war Kirkwall allerdings eine Verbesserung...irgendwie.
1: Größe böse Bedrohung durch Seuche/Echsenmenschen, Weltraum Tintenfische, hässliche Irgendwas Viecher aus dem Untergrund,
2: 3-4 Mainquest Ziele wo du hingehen, such dir was aus
3: Romanze ohne nennenswerten Nutzen
hat Bioware seit NWN1 in erschreckender Häufigkeit angewandt.
Btw: Denerim war eh das geilste. Eine Stadt die prinzipiell nur aus einem Marktplatz besteht, weil der Rest gefährlicher war als jeder Dungeon. Das sieht man auch nicht alle Tage. Und so hässlich....ich meine, wie kann man eine tolle Stadt wie Amn designen und dann SOWAS abliefern? Da war Kirkwall allerdings eine Verbesserung...irgendwie.
- Bedameister
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Klingt prinzipiell garnicht so schlecht aber wie gesagt, Bioware EA - Misstrauen. Dauert sicher nichtmehr lange bis man die ersten Rüstungen kriegt wenn man das Spiel in Facebook liked, ein anderes EA spiel spielt, sich bei Origin anmeldet, das extra dafür entwickelte Browsergame zockt etc. der übliche EA Bullshit halt. Ich wünschte sie würden wieder so ein geiles Spiel wie Origins machen ich sehe aber nur sehr geringe Chancen. Vieleicht machen sie ein solides Spiel, aber das ganze drumherum wirds dann doch wieder irgendwie vermiesen
- sourcOr
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Die Story, die Rassen und die Welt ansich waren der reinste Fantasy-Brei. Uninspiriert alles mögliche an Fantasy-Elementen, die auf der Straße liegen in einen Pott geworfen und ein paar Mal umgerührt. Und daraus spannt man dann ein "episches" Rollenspiel mit zweistelliger Spielzeit. Auf der einen Seite gefiel mir das Gameplay von Origins sehr gut und die Charaktere waren ziemlich gut ausgearbeitet, auf der anderen Seite war die Welt für mich aber so dermaßen uninteressant (man kennt ja ALLES schon), dass ich nun schon seit nem halben Jahr ne Pause eingelegt habe und bisher noch nicht das Bedürfnis gespürt habe, zurückzukehren. Hab nur 12 Stunden auf dem Speicherstand..
Vielleicht habe ich auch einfach nur Probleme damit, wenn der Einfallsreichtum bei Fantasy-Spielen nur daraus besteht, was man weglässt.
Vielleicht habe ich auch einfach nur Probleme damit, wenn der Einfallsreichtum bei Fantasy-Spielen nur daraus besteht, was man weglässt.
- Cpl. KANE
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Richtig, außerdem haben sie (CDP) ja noch Cyberpunk 2077 in der Mache. Da erhoffe ich mir auch so einiges wie bei Deus Ex HR. Ist schon ein tolles Studio. Sorry für Off-Topic.mr archer hat geschrieben:Ich setze meine Hoffnungen weiterhin auf CDP und den Hexer. Witcher 1 und 2 waren im Storybereich gegenüber DA schon die interessanteren Spiele. Und wenn sie nicht an ihren Ambitionen scheitern und mit Teil 3 einen sauber erzählten Abschluss hinbekommen, kann Bioware für mich treiben, was sie möchten - ich weiß dann, welche RPG-Serie in zehn Jahren den Leuten im Rückblick noch der Rede wert sein wird.
Zuletzt geändert von Cpl. KANE am 07.08.2013 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
- breakibuu
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Naja, ne Bruderschaft aus Leuten mit manchmal fragwürdigem Hintergrund (Graue Wächter/Nachtwache) wartet etliche Jahre auf eine Bedrohung, von der niemand weiß ob sie überhaupt noch da ist (Verderbnis/Weiße Wanderer). Währenddessen gibts noch nen bisschen Bürgerkrieg und Intrigen, dessen Gewinner alle vereint und gegen die Mutanten in die Schlacht führt (Hauptcharakter DA/vermutlich und hoffentlich Robb Stark <3). Und Drachen gibts auch ^^TheLaughingMan hat geschrieben:Ich würde nicht sagen das die von GoT geklaut ist.
- Oldholo
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Ich seh da irgendwie die Widersprüche nicht, die Du da siehst.SethSteiner hat geschrieben:Wow, eine stereotype Story war in sich schlüssig.. yeah. Ich finde es doch langsam etwas bezeichnend, dass man Dragon Age Origins damit "zu Retten" versuchst, in dem man dem Spiel bescheinigt, ja wenigstens flüssig spielbar zusein. Durchdacht kann man 0815 nicht nennen, durchdacht wäre sie nicht 0815, das schließt sich einfach gegenseitig aus. Gut umgesetzt ist das auch nicht gewesen, es war 0815 und technisch war das Spiel damals absolut veraltet, da konnte man es gar nicht gut umsetzen.
Nehmen wir LotR, zum Beispiel, das heute wohl getrost als 08/15 schlechthin bezeichnet werden kann, weil es den Standard für Fantasy überhaupt erst erfunden hat.
Würdest Du sagen, LotR sei nicht schlüssig? Undurchdacht? Da wären nämlich wohl Aber-Millionen von Fans anderer Ansicht.
Was die Umsetzung angeht, beziehe ich mich nicht strikt auf die Grafik. Die war halt solala. Eher meinte ich die Art und Weise, wie diese 08/15-Story Leben eingehaucht bekam, wie die einzelnen Storyelemente eingebunden worden sind, wie das Leveldesign, Charakterdesign und Dialoge zusammengewirkt haben. Eben einfach das Große Ganze.
Mhm..wie weit hast Du GoT bislang geguckt?breakibuu hat geschrieben: Naja, ne Bruderschaft aus Leuten mit manchmal fragwürdigem Hintergrund (Graue Wächter/Nachtwache) wartet etliche Jahre auf eine Bedrohung, von der niemand weiß ob sie überhaupt noch da ist (Verderbnis/Weiße Wanderer). Währenddessen gibts noch nen bisschen Bürgerkrieg und Intrigen, dessen Gewinner alle vereint und gegen die Mutanten in die Schlacht führt (Hauptcharakter DA/vermutlich und hoffentlich Robb Stark <3). Und Drachen gibts auch ^^
- TheLaughingMan
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Den ganzen Kram hat Martin ja auch nicht erfunden sondern nur in eine ihm gefällige Weise interpretiert. Weder sind der Elite/Außenseiter Orden noch die ach so unfassbar schlimme Bedrohung am Horizont irgendwem zuzuordnen. Diese Tropen sind so alt, ich glaube nicht das man das noch zurückverfolgen kann.breakibuu hat geschrieben:Naja, ne Bruderschaft aus Leuten mit manchmal fragwürdigem Hintergrund (Graue Wächter/Nachtwache) wartet etliche Jahre auf eine Bedrohung, von der niemand weiß ob sie überhaupt noch da ist (Verderbnis/Weiße Wanderer). Währenddessen gibts noch nen bisschen Bürgerkrieg und Intrigen, dessen Gewinner alle vereint und gegen die Mutanten in die Schlacht führt (Hauptcharakter DA/vermutlich und hoffentlich Robb Stark <3). Und Drachen gibts auch ^^TheLaughingMan hat geschrieben:Ich würde nicht sagen das die von GoT geklaut ist.
Um mal die Bibel zu zitieren: Es gibt nichts neues unter der Sonne
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Bis zum Ende der zweiten Staffel.Oldholo hat geschrieben: Mhm..wie weit hast Du GoT bislang geguckt?
Die 3. gibts ja noch nich auf DVD. Ich bin drauf und dran mir die runterzuladen, ich will endlich wissen wies weitergeht. Es is einfach mega zum kotzen wie lang es dauert bis sone verdammte DVD kommt, obwohls auf Sky ja schon lief
- SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Doch, LotR ist schlüssig nur was ist daran besonders? Wenn ich eine sehr einfache, vielleicht sogar einfach stupide Story habe, dann muss man sich ja geradezu anstrengen, damit die nicht schlüssig ist. Undurchdacht war LotR sicher nicht, es gibt ja noch ein paar Aspekte dabei zu bedenken aber wenn heute jemand diese Geschichte rausbringt, ist das was völlig anderes. Und Dragon Age kam nun Mal heute raus.Oldholo hat geschrieben:Ich seh da irgendwie die Widersprüche nicht, die Du da siehst.
Nehmen wir LotR, zum Beispiel, das heute wohl getrost als 08/15 schlechthin bezeichnet werden kann, weil es den Standard für Fantasy überhaupt erst erfunden hat.
Würdest Du sagen, LotR sei nicht schlüssig? Undurchdacht? Da wären nämlich wohl Aber-Millionen von Fans anderer Ansicht.
Und das war alles andere als berauschend. Das Leveldesign war sehr einfach, das ging ja nicht über ein paar wenige Wege hinaus. Das Charakterdesign war auch nicht weiter der Rede wert, Biowares Art der ganzen Welt eine Anatomie aufzudrücken könnte man auch glatt als Kapitulation verstehen. Gerade auch die stilistische Anlehnung bei den Zwergen am Standard empfand ich zumindest eher als ärgerlich, das war überhaupt nicht eigenständig. Das "Slum" war gar nicht zusehen, das bestand allerhöchstens aus einem einzelnen Gang, die Armut dort wurde überhaupt nicht transportiert. Die Dialoge waren sicher nett und auch das ein oder andere aber der Umestzung im großen und ganzen waren die angeblichen fünf oder sechs Jahre die daran gearbeitet wurde nicht anzumerken.Was die Umsetzung angeht, beziehe ich mich nicht strikt auf die Grafik. Die war halt solala. Eher meinte ich die Art und Weise, wie diese 08/15-Story Leben eingehaucht bekam, wie die einzelnen Storyelemente eingebunden worden sind, wie das Leveldesign, Charakterdesign und Dialoge zusammengewirkt haben. Eben einfach das Große Ganze.
@breakibuu
Und wo erwähnte ich Skyrim? Es geht hier wohl gerade um Dragon Age und ich kritisiere viele der präsentierten Aspekte, wie eben eine Stadt die nur aus einem Platz und Hinterhof mit vielleicht zwanzig NPCs besteht. In Skyrim habe ich zumindest einige Wege mit einzelnen, begehbaren Häusern, sowie etwas dreidimensionalität, da es sowohl aufwärts als auch abwärts geht. Und dieser Epilog ist ein Witz. Nicht mehr als das. Ein haufen von hässlichen Bildern der besuchten Orte und dahingeklatschten Text, der mir erzählt wie sich meine Entscheidungen ausgewirkt haben. Wie kann man das nur liebenswert nennen? Man hat sich ja nicht mal die Mühe gemacht, wenn man schon keine Videos oder etwas ähnlich aufwendiges machen will (ganz zu Schweigen von einem Addon/Zweiten Teil, in dem man diese Auswirkungen deutlich merkt), das ganze ordentlich zu illustrieren.
- ico
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
Diese kurze Vorschau bereitet mir Vorfreude.
- Sun7dance
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Re: Dragon Age: Inquisition: Details zu Story & Spielmechani
In der heutigen Zeit sollten Partyspiele ihren Schwerpunkt darauf legen, dass man sie auch Koop durchspielen kann. Nicht einen seperaten Koop-Modus, sondern DEN Koop-Modus, also die Einzelspielerstory.
Mass Effect, Dragon's Dogma, Uncharted, Red Dead Redemption...alle diese Spielen würden doch genial im Koop zu genießen sein, oder nicht? Natürlich sollte das kein Muss sein. Wer immer noch gerne alleine spielet, sollte dies auch weiterhin uneingeschränkt tun dürfen.
Wie oft dachte ich bei oben genannten Spielen...Junge, jetzt hier mit 2-3 Kumpels Koop spielen zu können, wäre einfach fantastisch.
Außerdem kann ein Koop-Storymodus jederzeit aus einem Durchschnittsspiel ein gutes Spiel machen. Man nehme hier nur "Herr der Ringe - Krieg im Norden". Eigentlich ein 0815 Spiel, wäre da nicht der Koop-Modus. Siehe da, das Spiel entpuppte sich als durchaus beliebt!
Vielleicht denken ja auch andere so.
Mass Effect, Dragon's Dogma, Uncharted, Red Dead Redemption...alle diese Spielen würden doch genial im Koop zu genießen sein, oder nicht? Natürlich sollte das kein Muss sein. Wer immer noch gerne alleine spielet, sollte dies auch weiterhin uneingeschränkt tun dürfen.
Wie oft dachte ich bei oben genannten Spielen...Junge, jetzt hier mit 2-3 Kumpels Koop spielen zu können, wäre einfach fantastisch.
Außerdem kann ein Koop-Storymodus jederzeit aus einem Durchschnittsspiel ein gutes Spiel machen. Man nehme hier nur "Herr der Ringe - Krieg im Norden". Eigentlich ein 0815 Spiel, wäre da nicht der Koop-Modus. Siehe da, das Spiel entpuppte sich als durchaus beliebt!
Vielleicht denken ja auch andere so.
